34 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir kommunizieren auf Augenhöhe. Jede Arbeit wird geschätzt. Wir geben uns gegenseitig Feedback. Denken und handeln positiv.
Dass man gut mit den Vorgesetzten reden kann und diese auch (meistens) eine Lösung für jegliche Art von Problemen haben.
Gute Leistung wird gewürdigt.
Leider zu viele kranke Kolleginnen und Kollegen.
Im Allgemeinen gut.
Ich bedaure es, dass nicht alle Kolleginnen und Kollegen der offenen Türen der Vorgesetzen vertrauen und dort ihre Anliegen, evtl. auch Beschwerden anbringen. Die Vorgesetzen könnten dir weiterhelfen; Kununu leider nicht.
Seit Mai 2024 gibt es viele Veränderungen, da die Führungskultur neu aufgebaut wird (Bereichsleitung Wohnen; Bereichsleitung Tagesstruktur; Bereichsleitung Finanzen & Services). Es wurde (wird) viel getan, um diese Führungsstellen mit qualifizierten Führungskräften zu besetzen. In dieser Übergangszeit unterstützte uns die Stiftungsratspräsidentin mit ihrer sehr personenzentrierten, offenen und freundlichen Art, sprang in die Lücken und führte (führt) die nötigen Bereiche ad interim sehr kompetent.
Die Türe zu den Bereichsleitungen oder ad interim Bereichsleitung waren in den letzten Monaten stets offen. Anliegen wurden ernstgenommen und nach guten Lösungen gesucht.
Im Arbeitsalltag erlebe ich einen sehr grossen Einsatz der Mitarbeitenden. Die ganzheitliche professionelle Begleitung des Klientel steht im Zentrum. Unsere Stiftung ist voll von Mitarbeitenden, die sich kompetent und mit Herzblut dafür einsetzen, dass unser Klient*innen am Leben teilhaben können und unterstützen sie darin, ihre physiologischen Bedürfnisse, ihre Sicherheitsbedürfnisse sowie ihre sozialen und individuellen Bedürfnisse erfüllt zu bekommen.
Unsere Geschäftsführerin war es ein Herzensanliegen, dass die Klient*innen eine professionelle Begleitung bekamen. Ich habe in meinen über zwanzig jährigen Berufserfahrung, in diversen Stiftungen in der Schweiz, noch nie diesen hohen professionellen Standard erlebt.
Sehr gut spürbar ist, dass auch der neuen Führung, die professionelle Begleitung der Klientel und das Wohl der Mitarbeitenden, ebenfalls ein Herzensanliegen ist. Sie setzen sich mit all ihren Kräften für ein gutes Miteinander ein.
Ich bedaure es sehr, dass trotz des sehr hohen Einsatzes für das Wohl unserer Klient*innen das Verständnis füreinander und das Miteinander teilweise fehlte.
Gemäss meinen Beobachtungen gab es viele Verletzungen, welche das Vertrauen zueinander hinderten. Obwohl alle dasselbe (mit alle ihren Kräften) anstrebten, gab es Misstrauen (Verletzungen) zwischen Geschäftsführung, Stiftungsräte und Mitarbeitenden welche für alle sehr schmerzhalft waren. Ja, ich glaube es gab in den letzten zwei Jahren viel Angst vor Versagen / nicht zu genügen / machtlos zu sein, welches viel Leiden, Verzweiflung, Jammern, Kritik und Verurteilung zur Folge hatte. Wir verleugneten diese Angst, und genau darin lag der Fehler. Die Angst muss zugelassen und nicht geleugnet werden, dass sie verschwindet.
Ich bedaure es sehr, das wir, obwohl wir alle dasselbe anstrebten, nicht einen Weg fanden, dies gemeinsam zu tun. Wie viele Verletzungen hätten wir verhindern können, wenn wir den Weg gemeinsam gegangen wären.
Ich hoffe und bete für alle Beteiligten, dass sie die Verletzungen verzeihen, ihre eigenen Anteile erkennen und neu anfangen können.
Wir sind aufgerufen, mit reifem Verantwortungsbewusstsein die Fähigkeit des Vertrauens zueinander neu aufzubauen.
Wir müssen einerseits all das Gute, das die Geschäftsführung, der Stiftungsrat und alle Mitarbeitenden Taten anerkennen und wertschätzen. Anderseits dürfen wir nicht zementiert auf das bereits bestehende Mauerwerk bauen, sondern bereit sein, Ziegel zu lösen, um sie zu verändern, zu verfugen, neu zusammenzusetzen, einen nach dem anderen, um immer und in jedem Fall bei sich selbst anzufangen, nicht bei anderen, und noch weniger bei der Widersprüchlichkeit, die man bei anderen sucht.
Ja, wir müssen unser Werte: Mut, Miteinander, Herzlichkeit, Achtsamkeit, Respekt und Positivität im Alltag leben und gemeinsam weitergehen.
Vieles
Neue Geschäftsführung (ad interim) schiebt viele schwierigen Themen und Aufgaben neu auf die Teamleitungen ab - nun werden diese zu Sündenböcken und müssen Angriffsfläche bieten (siehe Vorschreiber). Neue Geschäftsführung zeigt sich kaum konfliktfähig, sagt zu allem ja um einem Konflikt aus dem Weg zu gehen. So können die grossen Herausforderungen die anstehen nur schlecht erfolgreich bewältigt werden. Aber man bietet keine Angriffsfläche....... , ob das genügt?
Bezieht sich auf die vorgehende Geschäftsführung
Das die neue Geschäftsführung alles in die Hand nimmt und den Laden wieder auf Vordermann bringen will.
Das die Altlasten der vorherigen Geschäftsführung immer noch nachwirken und das einige Mitarbeiter die der alten Geschäftsführung treu waren immer noch ihr Unwesen treiben.
Ein No Go ist der Leiter der Küche, der tut vorn herum der Leitung freundlich, den Mitarbeitern besonders denen im unteren Rang begegnet er aggressiv und unverschämt, man wird zusammengeschissen wegen Kleinigkeiten und als Dubel und Dotsch bezeichnet.
Hat sich nach dem Wechsel der Geschäftsführung ins positive geändert
Momentan redet man nicht gut über die Institution, liegt wohl an der vorherigen Geschäftsführung, die viel Schaden angerichtet hat
Leider wird immer noch nichts an den geteilten Diensten geändert
gibt Möglichkeiten
Standard, Bonus wenn man sich verpflichtet zu bleiben
Die Altlasten sind noch spürbar, es muss alles neu wachsen
Find ich ok
Sehr korrektes Verhalten der Geschäftsführung, bei den Gruppenleitungen ist noch Platz nach oben.
Die geteilten Dienste halt, so mühsam
Leider traut sich noch niemand offen zu kommunizieren
Ja denk ich wird so gelebt
Sehr interessantes Klientel, macht spass
Ganz viel.
Nichts und wenn wurde ich immer angehörtund gehört.
Keine immer direkt angebracht und auf offene Ohren gestossen.
Sehr gut seit dem Abgang der Leitung nicht mehr gleich gut
Im behindertengerecht top wurde über die letzen Vielen Jahre erarbeitet. Der Führung viel zu verdanken.
Sehr grosszügig und wurde stets unterstützt und gefördert.
Gut man muss aber auch selber etwas dazubeitragen. Es ist immer ein geben und nehmen.
Sehr gut gibt einige im Betrieb.
Top unterstützte immer mit Rat und Tat. Äusserst kompetent habe ich so sonst noch nie erlebt.
Gab jedem eine Chance der auch wirklich eine bekommen wollte und sich auch engagierte.
Grundsätzlich sehr gut. Der Fachkräftemangel fordert aber seit einiger Zeit sehr heraus und die geteilten Dienst gefallen einigen nicht.
Top ich wurde immer über alles wichtige
zeitnah informiert und alles wichtige ist dokumentiert. Das gibt viel Sicherheit.
Übrigens kam es zum Abgang der Leitung ausschliesslich wegen unterschiedlichen Sichtweisen zur zukünftigen Ausrichtung der Stiftung. Das bedaure ich sehr!
Ich schrieb schon früher eine sehr gute Bewertung und tue das wieder. Ich machte
das übrigens ohne Aufforderung und mit überzeugung.
Selbstverständlichkeit
Fachlichkeit hatte bis jetzt ein hohen Stellenwert was ich sehr zu schätzen wusste. Leider tun sich doch einige Mitarbeiter schwer damit was ich nicht gut finde. Wie wird das in Zukunft sein? Was heisst das für die Klienten?
Wenn man mitarbeiten will zum Beidpiel in Arbeitsgruppen oder bei Konzepetetsrbeitungen konnte man dies. Sehr spannend.
Unterstützung bei WB, Interesse seitens der Geschäftsführung an jedem Mitarbeiter und Klienten. Sehr engagiert!
Die Dienstzeiten mit geteilten Diensten werden aktuell dem Bedarf nach neu angepasst was sicher gut ist.
Sehr gute Unterstützung
Es existiert die Möglichkeit eines Sparplans für BVG.
Stetige Weiterentwicklung der Institution. Klienten stehen im Fokus. Mitarbeiter werden gefördert. Sehr gute Leitung.
Nichts wirklich.
Arbeit seit vielen Jahren in der Sonnenhalde und fühle mich sehr wohl.
Erlebe ich als sehr positiv. Hat einen sehr guten Ruf und ist sehr gefragt.
Weiterbildung wird gross geschrieben. Viele interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten. Wird sehr grosszügig unterstützt.
Marktüblich und sehr gute Sozialleistungen.
Erlebe ich als sehr positiv.
Ich erleben den Zusammenhalt als sehr gut. Gegenseitige Unterstützung.
Alle sehr engagiert. Gesamtleitung sehr kompetent und setzt sich stets für das Wohl der Klienten und Mitarbeiter ein. Fördert und fordert in einem sehr guten Verhältnis. Teamleitung erlebe ich ebenfalls als sehr unterstützend.
Sehr gute Infrastruktur und gute Hilfsmittel.
Die Kommunikation hat einen hohen Stellenwert bei den Klienten und Mitarbeiter.
Vielfältiges Angebot das sehr auf die Klienten zugeschnitten ist. Daraus entstehen für die Mitarbeiter spannende Aufgaben.
Die Menschen in der Soha
Wer sucht der findet, ich schaue aber gern mal über was hinweg. Den 5er grade sein lassen.
Die Geschäftsleitung ist sehr kompetent und mit Herz dabei, es fehlt ihr aber manchmal ein Gegenüber auf Augenhöhe. Konflikt mit anschliessendem Diskurs ist Fortschritt.
Meist gut.
Im Atelierbereich stimmig.
Wenn man leistet, kriegt man zurück.
Super Leutchen da.
Chefs muss man nicht immer lieben.
Aber sie müssen funktionieren, was sie hier tun.
Die Geschäftsleitung ist sehr engagiert für die Rechte und Lebensqualität der Klienten.
Ist was man daraus macht, die Arbeit mit Beeinträchtigten.
Super Angebot für Menschen mit einer Mehrfachbeeinträchtigung und guter Arbeitgeber der Mitarbeiter wertschätzt.
Kritik habe ich selten und wenn, bringe ich sie direkt dort an wo sie hingehört. Sie wird dann auch ernstgenommen.
Ich kann nur sagen, dass die Sonnenhalde so weitermachen soll.
sehr gute Atmosphäre im Haus
Sehr gut. Die Sonnenhalde ist bekannt für ihr Topangebot für Menschen mit Mehrfachbeeinträchtigungen.
Streng, aber die Arbeit gibt mir auch viel.
Grosses Weiterbildungsangebot intern. Ich kann aber auch externe Weiterbildungen beantragen. wird grosszügig unterstützt und gefördert.
Ist für mich okay und sehr gute Sozialleistungen.
Ist vorhanden-
Wir haben ein gutes Team. In diesem Team zu arbeiten macht Spass.
Ob jung oder alt, die Zusammenarbeit funktioniert gut. Es gibt auch einige ältere Mitarbeiterinnen werden sehr geschätzt.
Stets korrekt. Gruppenleiterin und sogar Gesamtleiterin ist stets unkompliziert zu sprechen wenn ich ein Anliegen habe. Anliegen finden Gehör.
Stimmen für mich. Geteilte Dienste finde ich nicht so gut. Kann aber nachvollziehen dass es diese braucht.
Bekomme alle Informationen die ich brauche. Sonst spricht man miteinander.
Kein Thema - ist selbstverständlich.
Sehr vielfältig. Ich kann im Wohn- und Arbeitsbereich tätig sein. Auch sehr guter und spannender Austausch mit Therapeuten und UK-Fachstelle.
So verdient kununu Geld.