18 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das mein Arbeitgeber trotz mangelnder Kapazität, mir versucht, eine vielfältige Arbeit zu ermöglichen.
Meiner Meinung nach, seine veraltete Denkweise zu Menschen, die nicht der Norm entsprechen.
Mein Vorschlag wäre, das Gedankengut anzupassen. So das keine Menschengruppen ausgeschlossen werden. Veraltete Denkweisen abzulegen und der heutigen Zeit anzupassen.
Arbeitsklima aus meiner Erfahrung:
Auf einem geschützen Arbeitsmarkt sind Menschen mit Beeinträchtigungen zu erwarten, dass ist ja der Sinn der Sache. Für mich persönlich hört dort aber Toleranz auf, wo ich darunter leide. Es gibt/gab Angestellte die ein fremdgefährdetes Potenzial haben und dies auch zeigten. So warf ein Arbeitnehmer, bei Ausrastern mit Gegenständen um sich und traf mich fast. Dies machte mir Angst und ich bat meine Vorgesetzten etwas zu unternehmen, da ich in Gefahr war. Meine Arbeitgeber konnten nichts nachhaltiges verändern/unternehmen. Auch gab es einen ehmaligen Angestellten, der ein Hakenkreuz Tattoo am Hals trug, der eine Schlägerei mit einem anderen Arbeitnehmer hatte. So kann/will man sich nicht wohl fühlen, als Mitarbeiter.
Das Arbeitsklima ist sonst von den Arbeitgeber eher positiv, da sie viel Loben bei gut erbrachten Leistungen. Nur Schade finde ich, das bei Auffälligkeiten von beinträchtigten Personen oft fehlendes Verständnis vorliegt oder dann eben gegensätzlich so sehr, das aggressive Arbeitnehmer akzeptiert werden..
Das Image ist für mich irreführend, da der Glaube einen höhere Wichtigkeit/Stellenwert hat, als beschrieben.
Ergänzung zum Vorgesetztenverhalten:
4. Als nicht gläubige Person, wird meiner Meinung nach versucht dir Arbeitgeber zu bekehren. Wie z.B. es wurde aufgefordert in der Morgenrunde zu Beten. Man kommt bei persönlichen Problemen stets mit der Lösung mit dem Glaube/Gott. Die Events des Wendepunkts sind christlich geprägt, wie der Monatsstart oder die Weihnachtszeit.
Die Arbeitgeber scheinen sehr ausgelastet zu sein, es scheint es hätte
zuwenig Personal in der Leitung. Mein Arbeitgeber ist oft im Betrieb nicht auffindbar und stets in Besprechungen. Dies führt dazu, dass viele Mitarbeiter rumstehen und warten.
Dies kann ich nicht konkret bewerten.
Der z.B. Lehrlingslohn liegt genau im Normbereich. Der Lohn wird tendenziel spät ausgezahlt. Anfangs nächsten Monat.
Ergänzung zum Vorgesetztenverhalten:
3. In der Sitftung gibt es Tabu Themen, die meines Erachtens keine sind. z.B.
dürfen Mitarbeiter untereinander nicht über Homosexualität sprechen, was ich sehr fraglich finde. Dies ist für mich klar diskriminirend, gegenüber Menschengruppen.
Sonst ist der Betrieb beobachtend umweltfreundlich. Ausser das man in der Kantine, als Fleischkonsument, nicht veggie essen darf, (Mittagsmenü). Weil die Portionen für Veggies abgezählt werden.
Die Mitarbeiter untereinander, haben öfters Konflikte miteinander und Disskusionen, die zum Teil Arbeitgeber meiner Meinung nach, überfordern.
1. Der Wendepunkt ist eine christliche Stiftung, die Werte Vertritt die
lobenswert sein mochten. Vermehrt hatte ich leider Werte erlebt, die dagegen
sprechen. Mein Arbeitgeber erläuterte offen homophobische Äusserungen, die mit einer Drittperson auf meinem Wunsch angeschaut wurde. Er gab ehrlich zu, Homosexualität sei moralisch verwerflich. Das an einem geschützen Arbeitsplatz keine neutrale Person arbeitet, finde ich fragwürdig.
2. Mein Arbeitgeber gab mir bei einem körperlichen Übergriff, eines anderen Arbeitnehmer, die Teil-Schuld. Nachdem ich ihm geschildert habe was passiert sei, hatte er mir diesbezüglich eine Gegenfrage gestellt. Er fragte mich warum ich so nett gewesen sei und warf mir vor, dem Täter Signale gegeben zu haben. Dies finde ich sehr befremdlich. Erst als ich es eine Person weiter "oben" gemeldet habe wurde es explizit angeschaut.
Die Arbeitsbedinungend sind meiner Meinung nach mangelhaft. Die
Sicherheitsvorschriften werden nicht durchgehend eingehalten und zum Teil, nur schwach umgesetzt. Die Staubabsauganlagen sind mangelhaft/nicht geeignet und die Staubsäcke sind bei Handmaschinen, teils gar nicht vorhanden. Der Arbeitgeber trägt bei hoher Staubbelastung, keine persönliche Schutzausrüstung/Maske und gibt da auch keine Warnhinweise. Die Schreinerei ist wöchentlich so in einer Staubwolke, dass man nicht durch den Raum blicken kann. Die Arbeitskleidung die, die Arbeitnehmer bestellen konnten, kamen erst Monate später an und mussten, teils wieder zurückgeschickt werden. Die Grössen stimmten nicht oder es kam gar nicht im Betrieb an. Die Arbeitsbänke der Schreinerei sind viel zu tief gesetzt, auch nach dem Ansprechen der Lage, hat sich nichts gändert. Dies führt zu Rückenproblemen und Verkrümmung. Es wird stets damit geantwortet, dass es früher ja auch so gewesen sei.
Die Kommunikation unter dem Team der PHO, ist manchmal meines
empfindens schleppend.
Man hat mir gesagt man schaue Anliegen im Team an, doch gingen sie unter. Ich habe schon vor Monaten nach neuer angebrachten Ausrüstung gefragt und es hat sich bis Heute nichts getan. Ich fragte erneut, passierte aber nichts.
Die Chancengleichheit ist gegeben.
Doch pflegen Mitarbeiter teils, Vorurteile und ein sexistisches Gedankengut. Wo ich finde, sollte der Wendepunkt strengere Konsequenzen diesbezüglich einrichten. Das dies weniger toleriert wird.
Mein Arbeitgeber gibt mir trotz eingeschränkter Auswahl, vielseitige Aufgaben.
Teamleitung, Kommunikation
Er kann gut mit Menschen umgehen.
Gibt es nichts
Sehr gut gute Laune.
Helfen uns gegenseitig.
Super Chef
Perfekt
Abwechslung
breites Angebot, übergreifende gabenorientierte Einsatzmöglichkeiten
Die wertschätzende Firmenkultur, die Vielfältigkeit des Angebots, die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der Arbeit.
Man hat die Möglichkeit sich intern zu entwickeln
Oft werden Projekte und Prozesse noch zu statisch behandelt
Gute Arbeitsbedingungen und gute Werte des Arbeitgebers.
Gute Kommunikation
Wertschätzend und wohlwollend als Team unterwegs
Geregelte Arbeitszeiten und gute Anstellungsbedingungen
Mitarbeiter werden sehr unterstützt um sich weiterbilden zu können.
Gute Sozialleistungen
Starkes Umweltbewusstsein für Umweltthemen.
Umweltbewusstsein der Mitarbeiter wird gefördert und thematisiert
Gute Zusammenhalt und super Unterstützung im Team
Sehr wollwollend und die älteren Kollegen werden geschätzt und ihr Wissen wird aktiv genutzt
Auf Augenhöhe und wertschätzend, fördernd...
Die Kommunikationswege sind gut und klar geregelt. Es entstehen keine Missverständnisse
Sehr abwechslungsreich und MA werden nach ihren Stärken eingesetzt
Kantine war schön und das Essen auch gut.
Mir ging es da so schlecht wie noch nie im Leben und mir wurde eingeredet es lege an mir. Sowas hatte ich aber bisher nie erlebt. Auch im neuen Job kenne ich sowas nicht und bin nur glücklich weg zu sein. Der grösste Fehler war es dorthin zu gehen. Wenn man über Probleme reden will, heisst es nur man solle Gott finden. Nicht jeder muss an Gott glauben.
Verständnisslos und keine Hilfe wenn man von Arbeitskollegen denunziert , blossgestellt und fertig gemacht wird
Sie haben ihre Lieblinge, besonders diejenigen die auch bei Freikirchen dabei sind
Krisenstab
Er verteilt Arbeit. Man wird nicht getrimmt, jedenfalls nicht am geschützten Arbeitsplatz.
Hört oft nicht auf einen. Zuwenig Lohn mit 2.10.- Std.
Mehr Entgegenkommen mit Freitagen oder etwas mehr Lohn für solche die immerzur Arbeit kommen und ihre Arbeit gut erledigen.
So verdient kununu Geld.