41 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bringt einem sehr viel menschliches Verständnis entgegen für schwirige Situationen.
Bis auf meinen direckten Cheff und Ausbildner haben sich schon viele Forgesätzten bei mir für die Umstände der Lehre entschuldigt. Man weiss ganz genau wo die Probleme sind und nimant macht etwas.
An Führung, Ordnung, Planung sowie einer Fachgerechten Begleitung für Lehrnende mangelt es extrem.
Mit den anderen Mitarbeiter ist es sehr Lustig ansonsten fehlt jegliche Führung und Ordnung.
Die sind nehme ich an ganz durchschnittlich von 0800 bis 1700 das einzige was mich srört ist das wir keine überstunden machen dürfen.
Der Lohn ist durchsnitlich jedoch muss ich alle nebenkosten selbst zahlen, das sind pro Schuljahr mit Büchern und ausflüge dan doch zwischen 400-1200Fr.
Hat kaum bis gar nie Zeit uns Lehrlingen etwas zu zeigen/erklärn, ist immer nur im Büro
Die Mitarbeiter sund gute leute ansonsten mangelt es gewaltig an Führung
Eher monoton, den Winter über mussten wir Servietten falten und Röntgenbilder sotieren, weil wir so wenig zu tun hatten.(dies war eine andere Aufgabe aus der Stifftung, was wircklich nicht in mein Asubildungsfeld gehört)
Mein Ausbilder hat in 2.5 Jahren mit mir 3 Sachen angeguckt den rest musste ich mir selbst aneignen.
Alle 3Monate haben wir das selbe Gespräch in dem ich mir mehr Führung und plannung für die Lehrlinge wünsche, mitlerweile hab ich s aufgegeben, immer heisst es es wird sich etwas ändern, was aber nie der Fall war. Es ist sehr frustrierend.
Abwechslung
Geringe bis gar keine Wertschätzung, fehlende Kommunikation, alles unter den Teppich gekehrt
Wertschätzung, Respekt, Vertrauen Entgegenkommen
Kollegen
Arbeitsplatz
Ausbildung
Viel Gerede wenig dahinter
Lohn
Benefits
Arbeitszeiten/Pausenregelung
Versprechen werden nicht eingehalten
Fluktuation
Personalführung
Individualität
Mitarbeiter frühzeitig fördern, wenn diese darum bitten
Mitarbeiter ihre Wünsche Ernst nehmen und realisieren
Flexibilität/Beruf und Familie berücksichtigen. Lohngleichheit
Kinder-/Tierbetreuung
Urlaubstage
Arbeit mit den TN.
Team- und Abteilungsleitung
Team- und Abteiljngsleitung auswechseln.
Nun, es ist bekannt, und es sind nicht bloss Gerüchte, welche herumgehen: Atmosphäre leidet und war toxisch.
Puh, kein Wunder, WE-Care hat wirklich aus meiner Sicht zurecht einen schlechten Ruf.
Es gab zu mener Zeit keine professionelle Mitarbeiter- und Ressourcenplanung, immer alles unprofessionelle Adhoc Planung.
Sag ich lieber nix dazu, sonst mache ich mich strafbar, wegen Infos aus dem Team.
Schon in der ersten Woche bat ich den Vorgesetzten darum, um zietnahen Besuch an meinem Wirkungsort, damit, da ich im Praktikum war, ich über wertvolle Feefbacks erhalten kann. Ich wurde über 12 Monaten mit Versprechen vertröstet.
Bottom-Down statt -Up.
Die TN waren der einzige Grund, weshalb ich dieses, aus meiner Sicht durch die Team- und Abteilungsleitung geprägte toxische Klima durchhielt.
-sehr innovativ
-offen für spannende und kreative Lösungen für Klientinnen und Klienten
-viele gute Verbesserungen in den letzten Jahren (IT, Intranet, HR-Prozesse, Div. PC-Programme)
-Tolle und engagierte Teamkollegen
-Zuverlässigkeit darf an Wert gewinnen
-Viele Veränderungen/Projekte gleichzeitig, diese werden z.T mit zu wenig Ressourcen umgesetzt oder scheitern
-Weniger ist mehr. Lieber ab und zu einen Schritt zurück und weniger vorantreiben. Hier kann ggf. auch mehr auf die Kommunikation geachtet werden - nicht jede Vision muss kommuniziert werden.
-Zuverlässigkeit in gewissen Abteilungen/Bereichen zwingend anschauen. Z.T gehen Abläufe so lange, dass es schlichtweg nicht vertretbar ist. Vielleicht gehört zu diesem Punkt eine zukunftsorientierte Personalplanung - hier kann mehr investiert werden.
Arbeitsatmosphäre innerhalb der eigenen Teams und in gewissen Bereichen sehr gut. Atmosphäre zwischen den unterschiedlichen Bereichen z.T etwas harzig, da schlichtweg die Arbeiten nicht oder zu spät erledigt werden und damit Unmut entstehen kann. Grundsätzlich ist einen wertschätzender Umgang spürbar.
Das Image scheint nicht mehr so gut zu sein, woran das liegen kann hat wohl unterschiedliche Gründe. Die Stiftung Wisli macht sicher nicht alles perfekt - aber auch nicht alles schlecht. Gross angerechnet kann der Stiftung, dass sie in den letzten Jahren immer mehr hin zu einem "Angebot" wurde, wo Einzellösungen für Klienten und Klientinnen möglich gemacht wurden. Hier sind kreative; innovative ; offene und wertschätzende Personen daran beteiligt, die ihr Herzblut für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung einbringen. Die Zusammenarbeit mit Peers, die vermehrte Öffentlichkeitsarbeit und Positionierung sind weitere wichtige Veränderungen, welche sehr positiv sind.
Grundsätzlich besteht eine offene Kultur und Herausforderungen können angesprochen werden auf der Leitungsebene; werden auch ernst genommen. Eine grosse Herausforderung wird darin bestehen bleiben, eine Balance zu finden zwischen Wachsen/Veränderungen anstreben - versus "was schon da ist" stabilisieren. Innovation hat seinen Preis. Hier wären Schulungen; Förderung der Leitungsebenen wichtig, dass die kommenden Veränderungsprozesse ohne grössere Personalverluste gelingen können.
Ist möglich, kann wie wohl an den meisten Orten noch gefördert werden. Interne Weiterbildungen wurden in den letzten Jahren immer mehr ins Rollen gebracht und kommen immer professioneller daher. Hier fehlt z.T noch die Koordination; Kommunikation innerhalb der Stiftung.
Hat sich positiv verändert. Gehalt ist ok-gut, Lohn wird immer pünktlich ausbezahlt.
Innerhalb eigener Teams und gewissen Bereichen einen tollen und sehr wertschätzenden Umgang!
Es werden zum Teil bewusst ältere Kollegen und Kolleginnen eingestellt oder die schon sind entsprechend gefördert.
Vorgesetzte waren immer offen und wertschätzend. Eine Herausforderung besteht bei der Überlastung vieler Mitarbeitenden - egal welche Hierarchiestufe. Dies führt zu schnellen und nicht nachhaltigen Entscheidungen, welche sich wiederum auf den MB negativ auswirkt und somit auf Arbeitsatmosphäre.
Arbeitsumgebung wurde deutlich aufgerüstet in den letzten Jahren und entsprechend den heutigen Standards angepasst. Laptops und Handys stehen zur Verfügung.
Es sind viele Bemühungen im Gange, dass die Kommunikationswege verbessert werden. Es ist eine grosse Stiftung mit schnell gewachsenen Abteilungen - hier ist man auf einem guten Weg und schaut auch kritisch hin.
Hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert; man agiert hierarchisch flacher und öffnet den Blick immer mehr auf die Diversität der Mitarbeitenden.
Man hat in der Stiftung Wisli wirklich viele Möglichkeiten, sich einzubringen und an Projekten mitzuwirken. Wenn man mitteilt, dass Interesse besteht - wird auch einiges möglich gemacht.
-Team
-Kündigungen der Mitarbeiter / neue Einstellungen
-wenig Unterstützung durch Geschäftsleitung
-Kommunikation und aktives Zuhören ist ein Fremdwort
-bessere, offener und transparentere Kommunikation
-Mitarbeiter fördern und entsprechend Aus- und Weiterbilden
-Lohntransparenz und Anpassung an den Arbeitsmarkt
-Anpassungen der Arbeitsbedingungen
Ist sehr abhängig vom Team. Durch die grosse Kündigungsflut ist schwer eine gute und angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Viel, viel Luft nach oben.
Eher schlecht. Durch die grosse Fluktation wird sich dies nicht bessern. Mitarbeiter fördern und nicht nur führen und lenken.
Mittelmässig. Gewisse Teams haben Gleitzeiten und da funktioniert es gut. Bei geregelten Arbeitszeiten ist es eher schwer. Überstunden werden nicht gerne gesehen und das Abbauen wir einem erschwert. Weiterbildungen werden "fast" nicht gefördert.
Weiterbildungen werden teilweise bezahlt. Karriere wird schwierig, wenn man eine Ideen mitbringt.
Definitiv eine Anpassung an andere Institutionen nötig. Es werden viele Mitarbeiter eingestellt, welche keine Erfahrung aufbringen. Dies zeigt sich auch bei der Auszahlung vom Gehalt. Dies zeigt sich auch, dass fast keine Mitarbeiter zu Wisli zurückkehren.
Ist im Team sehr gut. Die Stiftung ist sehr gross und mit der Zusammenarbeiten von den unterschiedlichen Bereichen klappt dies sehr gut. Durch die Kündigungen und Krankheitsausfällen müssen die Kollegen einspringen, was den Zusammenhalt nicht fördert. Die Einarbeitung von neuen Mitarbeiter ist sehr anstrengend und braucht Zeit, welche man nicht hat.
Direkte Vorgesetzte sind sehr empathisch und machen was in ihrer "Macht" steht. Je weiter oben detso mehr Entwicklungspotenzial ist vorhanden. Dort herrscht eisige Luft und dies wird diekt an alle weitergegeben.
Teilweise etwas veraltet und die Arbeitsprozesse sind sehr kompliziert und anstrengend. Teilweise doppelte Arbeit, was viel Zeit in Anspruch nimmt.
Im Team funktioniert die Kommunikation sehr gut. Je weiter oben in der Gehaltsstufe, desto weniger wird kommunitziert. Es finden zwar wöchentliche Sitzungten statt, jedoch erfährt man nur das "WAS" und nicht das "Wie", "Warum", "Wann" etc... Die Geschäftsleitung sollte als Vorbild vorangehen und dies ist eher das negative Beispiel.
Im Rahmen der Beschäftigung, ganz ok.
Einzelne Mitarbeiter, die die soziale Aufgabe einer Stiftung erkennen und mit Herzblut und viel Engagement arbeiten.
Die Geschäftsleitung, die fehlende Organisation, die fehlende Planung, die schlechte Mitarbeiterführung, die fehlende Transparenz, die schlechte Behandlung der Mitarbeitenden… sowie alles andere das in den oberen Punkten erwähnt wurde.
Geschäftsleitung austauschen.
Ansonsten:
- klare Kompetenzenverteilung
- zuerst planen, dann agieren (z.B alles in Bezug auf Ausbildung - evtl. vor dem Einstellen der Lernenden überlegen, was man mit ihnen macht wenn sie dann da sind)
- Gewinnorientierung vergessen und sozialen Sinn vorne anstellen, es wird vergessen dass es sich um eine Stiftung handelt.
- Mitarbeitende korrekt und umfassend einführen
- Klare Ansprechspersonen für Mitarbeitende und Lernende sicherstellen
- Informationsfluss zuverlässiger machen, Entscheidungen und Änderungen sofort und klar kommunizieren.
Praktisch alle sind häufig gestresst, viele stehen kurz vor einem Burnout. Der Informationsfluss ist katastrophal, was zusätzlichen Stress bringt - Entscheidungen und Änderungen werden wenig bis gar nicht kommuniziert, niemand fühlt sich für irgendetwas verantwortlich. Auch hier stellen die bei „Spassfaktor“ erwähnten Punkte die Begründung für die schlechte Bewertung dar.
Keine Übernahme möglich.
Von Abteilung abhängig, je nachdem Gleitzeiten oder strikte Zeiten. 40h Woche, Überzeit ist selten.
Häufige Wechsel durch Kündigungen. Ob die Ausbildung wirklich erfolgt, ist Glückssache und liegt alleine in den Händen des aktuellen Ausbilders - praktisch keine Führung oder Kontrollen für die Ausbildner, was auch zu sehr negativen Erlebnissen führen kann.
Durch die allgemeine Stimmung in der Stiftung, das Riesenchaos in allen Belangen, die häufigen Kündigungen, die ungeklärten Kompetenzen von ziemlich allen Mitarbeiterin, das hin-und her schieben von jeglichen mini-Entscheidungen betreffend Lernenden und Ausbildungen sowie fehlendes Wissen, ist der Spassfaktor während der Ausbildung sehr tief. Hat man ein gutes Team kann an diesem Ort die Stimmung gut sein, trotzdem spürt man deutlich die allgemeine Unzufriedenheit und die Unfähigkeit der Geschäftsführung.
Sehr stark von Ausbildner und Abteilung abhängig.
Ebenfalls stark abhängig von Ausbildner.
Grundsätzlich respektvoller Umgang, je nach Abteilung wird man mehrheitlich ignoriert.
zukunftsorientiert, flexibel
Vernetzung der Abteilungen optimierbar, Ressourcen transparenter machen
Vernetzung der einzelnen Abteilungen ausbaufähig
sehr positiv
deutlich besser als dargestellt
es wird auf Wünsche wie Arbeitszeitreduzierung oder Aufstockung eingegangen
sehr positiv
kooperativer Führungsstil, Leistungsorientiert aber fair
kurze Kommunikationswege, zeitgemässe Kommunikationsprogramme
Mitarbeit an Arbeitsgruppen/Workshops möglich und erwünscht
Reale Aufträge im Geschützten Arbeitsbereich
Umgang mit Mitarbeitenden.
Achtet auf die Fachmitarbeitenden. Sie sind der Schlüssel für eine gute Betreuung und Begleitung der Menschen die diese brauchen.
Im Team gute Atmosphäre, Außerhalb von Team wird es schwierig
Gehalt wurde über die Zeit immer weiter gedrückt.
Das Soziale ist konstruiert. Nach Außen steht die Stiftung Wisli sehr Sozial da. Die Fachmitarbeiter spüren wenig des Sozialen Engagement. Eine Fluktuation von 15-20% wird auch als Normal bezeichnet im Sozialen Bereich. Dagegen wird leider nicht vorgegangen.
Die Teamkollegen sind super.
Ab den Höheren Führungskräften ist das Verhalten Mangelhaft und Fraglich
Es wird intransparent und nicht Zeit nah Kommuniziert. Es wird zu wenig Vertraut..
Die Stiftung Wisli hat viele Spannende und interessante Aufgaben, die auch erfüllend sind.
Das man Ansprechpartner hat, die gut zuhören.
Den Umweltschutz
Umweltschutz überdenken, es wird noch viel zu viel Plastik benutzt und entsorgt.
Meistens bis immer positiv
Sehr gutes Leitbild
Frühstücksbuffet, Freigetränke und Rückzugsorte
Wenn man jung ist definitiv
Für die Leistung leider mittelmäßig
Sozialbewusstsein top/ Umweltbewusstsein könnte besser sein
Zu 95 % große klasse
Rücksicht wird zu 100% genommen
Gute Kommunikation
Schwierige Schichten, aber sonst ok
Offen und ehrlich
Jeder wird entsprechend seiner Fähigkeiten eingesetzt
Es fehlt an Herausforderungen, sonst gut
So verdient kununu Geld.