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41 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 22%
Score-Details

41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Spannende Tätigkeit mit viel Spielraum

3,7
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Wisli in Bülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kernauftrag hat viel Bedeutung. Das "why?" ist glasklar. Das "how?" hingegen weniger. Die Bestrebungen ein Arbeitgeber erter Wahl zu sein finde ich löblich!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmenskultur leidet zu Unrecht an persönlichen Dramen der Geschäftsleitung. Die Ideenvielfalt der Unternehmensentwicklung ist immens. Doch leider steht diese Kreativität dem effizienten Alltag destruktiv im Wege. Strukturell gibt es viel aufzuholen.

Verbesserungsvorschläge

Situationsanalyse über die aktuellen Herausforderungen. Massnahmenplan erstellen und diesen in geordneter Reihenfolge bearbeiten. Mut beweisen und Spannungen auch über längere Zeit aushalten. An einem Plan festhalten. Projektmanagement nicht nur kennen sondern auch konsequent anwenden. Kontinuität und Beständigkeit anstreben. Diese Stiftung ist kein Start-Up Unternehmen! Das ungeheure Potenzial der Fachmitarbeitenden nutzen und keine Alleingänge der Geschäftsleitung tolerieren.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Standort ganz unterschiedlich. Meist jedoch positiv und konstruktiv.

Image

Aussenwirkung wird etwas überbewertet und mit grösserem Aufwand beschönigt. Die Haltung der Fachmitarbeitenden gegenüber der Stiftung ist eher negativer Art.

Work-Life-Balance

Sehr gut! Achtsamkeit beginnt bei jeder / jedem selber.

Karriere/Weiterbildung

Offenheit gegenüber Weiterbildungen. Betriebliche Beteiligung mit angemessener Verpflichtungsdauer.

Gehalt/Benefits

Gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine konkrete Haltung zur Nachhaltigkeit.

Kollegenzusammenhalt

Klares Alleinstellungsmerkmal. Die Fachmitarbeitenden sind in hohem Masse intrinsisch motiviert für ihre berufliche Tätigkeit. Hohes Engagement und Bereitschaft. Teamzusammenhalt sehr solide.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt wenig langjährige Fachmitarbeitende.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Hierarchiestufe. Es besteht ein steiles Gefälle. Nicht direkt böswillig. Doch eindeutig spürbar. Kompetenzen sind zu grossen Teilen ungeklärt und wenig delegiert. Entscheidungen erfolgen top down.

Arbeitsbedingungen

Bemühungen für eine moderne Arbeitsumgebung sind vorhanden.

Kommunikation

...ist eine schwierige Sache. Es besteht deutliches Verbesserungspotenzial. An den Kommunikationswegen wurde und wird nach wie vor viel gearbeitet. Diese Schwäche ist bekannt.

Gleichberechtigung

Keine Unterschiede.

Interessante Aufgaben

Viel Freiraum in der eigenen Tätigkeit. Strukturell besteht definitiv kein Korsett.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Dringender Handlungsbedarf

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Wisli in Bülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viel (ignoriertes) Potential und tolles Aufgabenfeld. Auf Paier gibt es bereits gute Ansätze für eine Verbesserung und es hat viele tolle, kompetente und motivierte Mitarbeitende, die sich für die Stiftung, die Kunden und Teilnehmende/Klienten einsetzen (würden).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Versrochenes wird nicht oder unzureichend eingehalten und umgesetzt, die Mitarbeitenden werden als austauschbare Werkzeuge betrachtet. Von oben ist keine Wertschätzung spürbar.

Verbesserungsvorschläge

Sich ganz dringend um die Gesundheit der mitarbeitende kümmern, wenn es so weitergeht, werden sie irgendwann nicht mehr ersetzbar/nachrekrutierbar sein. Angleichen der Löhne, umsetzen der versprochenen und diskutierten Werte.

Arbeitsatmosphäre

Stark schwankend. Grundsätzlich herrscht meistens sehr gute Stimmung, aber unter dem Schein brodelts und es ist viel Verzweiflung spürbar, besonders zu Randzeiten wenn keine Teilnehmer/Klienten mehr im Haus sind

Work-Life-Balance

Solange man sich abgrenzen kann gut

Kollegenzusammenhalt

Man bemüht sich, aber die Ressourcen sind knapp und reichen für viele nur noch fürs "Überleben".

Vorgesetztenverhalten

Es gibt durchaus gute bis sehr gute Vorgesetzte in den "unteren" Reihen, aber die Führung insgesamt ist chaotisch, undurchsichtig, umständlich und stark hierarchisch organisiert. Ob es an Überforderung oder an Desinteresse liegt ist nicht ganz klar, aber je weiter oben, umso negativer wird die Führung erlebt. Nach unten wird in der Regel nur ausgeteilt und gefordert, Wertschätzung ist kaum spürbar.

Arbeitsbedingungen

Die einzige Zahl, die mit der Fluktuationsrate mithalten kann ist die der Anzahl an Mitarbeitenden mit Burn-Out

Kommunikation

Es sind wenige Bemühungen um mehr Transparenz spürbar, aber die Kommunikationswege sind umständlich und/oder undeutlich

Gehalt/Benefits

Riesige Gehaltsschere. Von unverschämt hohen Löhnen, die sich in einer Stiftung nicht rechtfertigen lassen zu richtig tiefen Löhnen, vor allem bei den jungen neuen Mitarbeitenden. Der Einstiegslohn scheint von Neuanstellung zu Neuanstellung zu sinken

Gleichberechtigung

Ob mänmlich/weiblich, alt/jung, dick/dünn,beruflicher oder persönlicher Hintergrund spielt alles keine Rolle, super! Das grosse ABER: Die Hierarchie innerhalb der Stiftung ist entscheidend für ALLES

Interessante Aufgaben

Breites und interessantes Aufgabenfeld, was auch viele im Betrieb hält.

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Zu recht schlechter Ruf

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Wisli in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Arbeiten
Zentrale Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierarchie
Mittelalter Bedingungen
Kommunikation
Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Komplett neu Besetzung der Bereichsleitung. Sonst wird das nie was

Arbeitsatmosphäre

Es wird nach aussen eine scheinheile Welt gelebt, welche überhaupt nicht so ist. Es gibt 5 Werte, welcher kein einziger gelebt wird. Gerade Transparenz gibt es nicht. Es sei denn, man ist Geschäftsleitung Mitglied

Image

Zu recht sehr schlecht

Work-Life-Balance

i.O

Kollegenzusammenhalt

In den eigenen Teams ganz gut, ansonsten katastrophal

Vorgesetztenverhalten

In der Stiftung gibt es extrem viele Kaderpositionen, welche nur Alibi sind. Solange man nicht ganz oben ist, hat man nichts zu sagen. Sie müssen zwar die Verantwortung übernehmen, haben aber keine Informationen und sowieso keinen Einfluss. Gerade bei We-Care ist es unzumutbar und deshalb auch die extrem hohe Fluktuation. Es gehen sogar Leute aus anderen Bereichen nur wegen ihr

Arbeitsbedingungen

Mittelalter. Wenig laptops, keine Handys, Homeoffice mehr als verpönt etc.

Kommunikation

Geredet wird nur ganz oben, alle anderen erfahren es viel später. Es gibt eine massive Hierarchie

Gehalt/Benefits

Katastrophe. Extremes Lohndumping bei neuen Mitarbeitenden.

Gleichberechtigung

Sehr steil hierarchisch. Grosses Lohndumping bei neuen Mitarbeitenden und extrem hohe Löhne im oberen Bereich

Interessante Aufgaben

Die Arbeiten sind spannend, aber grosses Chaos

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Arbeitgeber-Kommentar

Natascha Niedermann, Leitung HR
Natascha NiedermannLeitung HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Herzlichen Dank für Deine Bewertung und Deine Rückmeldung - vor allem auch für die Zeit welche Du Dir genommen hast um diese zu erstellen. Wir nehmen diese sehr ernst - würden uns aber freuen, wenn Du Dich bei uns persönlich meldest, damit wir uns austauschen können. Unsere Türe steht jederzeit offen - wir freuen uns auf Dich!

Beste Grüsse

Stiftung Wisli
Natascha Niedermann
Leitung HR

Das Missmanagement der Stiftung schadet den Mitarbeitenden und wird den Teilnehmenden nicht gerecht.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Wisli in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Entlöhnung. Die schriftlich festgehaltenen Werte und Leitgedanken. Leider werden sie nicht gelebt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Niemand fragt sich, warum so viele Mitarbeitende ein Burnout haben oder kündigen.
Der Fokus liegt weder bei den Teilnehmenden noch bei den Mitarbeitenden. Wertschätzung ist ein Fremdwort.

Verbesserungsvorschläge

Ein Blick hinter die Kulissen - die Entscheide der Bereichsleitenden evaluieren.
Vor allem das IKS (interne Kontrollsystem) im Bereich Finanzen funktioniert überhaupt nicht!
Die Werte, Haltungen und das Leitbild sollten gelebt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Belastung der Mitarbeitenden ist enorm hoch und es wird keine Rücksicht auf Verluste genommen.

Image

Die Stiftung hat einen wohlverdienten schlechten Ruf bei den Teilnehmenden, Gemeinden, Sozialversicherungen und Arbeitnehmenden.

Work-Life-Balance

Es wird keine Rücksicht auf überforderte Mitarbeitende genommen, im Gegenteil.

Karriere/Weiterbildung

Sehr unterschiedlich. Es gibt "Bevorzugte", die ohne fachliche und soziale Kompetenzen sehr schnell die Karriereleiter hochklettern und denen jede Weiterbildung bewilligt und bezahlt wird.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beides NICHT vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Fachmitarbeitenden schauen vor allem für sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Zeit für "Umgang".

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten, die ich kennenlernte, nahmen wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse der Fachmitarbeitenden oder Teilnehmenden und waren fachlich und vor allem sozial inkompetent.

Arbeitsbedingungen

Die Struktur der Stiftung ist chaotisch und kompliziert und verlangt sehr
viel Flexibilität und Kreativität. Die IT-Umgebung inkl. Hardware wurde im letzten Jahr verbessert - davor Mittelalter Niveau.

Kommunikation

Kommunikation, Information und Marketing funktionieren von Seiten der Stabstelle in der Geschäftsstelle sehr gut. Im Intranet wird adressatengerecht informiert und kommuniziert. Aufgrund von unqualifizierten Führungspersonen herrscht in den einzelnen Teams mangelhafte nicht konstruktive Kommunikation und Informationen werden vorenthalten.

Gleichberechtigung

Die Teilnehmenden werden oft diskriminierend behandelt. Die Gendergerechtigkeit ist stark von den Führungspersonen abhängig.

Interessante Aufgaben

Die Betreuung von Teilnehmenden wäre ein sehr interessante Aufgabe. Leider bleibt wegen Überbelastung mit Fachaufgaben keine Zeit dafür.

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Arbeitgeber-Kommentar

Natascha Niedermann, Leitung HR
Natascha NiedermannLeitung HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Herzlichen Dank für Deine Rückmeldung und Deine Verbesserungsvorschläge. Wir nehmen diese sehr ernst - würden uns aber freuen, wenn Du Dich persönlich bei uns meldest, damit wir uns austauschen können. Wir freuen uns auf Dich und wünschen Dir weiterhin viel Freude und Erfolg im Wisli.

Beste Grüsse

Stiftung Wisli
Natascha Niedermann
Leitung HR

Vorsicht!!! Hohe Personalfluktuation aufgrund schlechtem Management

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Wisli in Bülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das der Arbeitsort attraktiv sein könnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arroganz, Ignoranz und Selbstüberschätzung

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikationskultur, Wertschätzung über Vertrauen zeigen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Natascha Niedermann, Leitung HR
Natascha NiedermannLeitung HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Herzlichen Dank für Deine Bewertung. Wir nehmen Deine Rückmeldung sehr ernst und bedanken uns für die Zeit welche Du Dir genommen hast um diese zu erstellen. Für Deine weitere berufliche wie private Zukunft wünschen wir Dir alles Gut und viel Erfolg - vor allem aber auch viel Gesundheit.

Beste Grüsse

Stiftung Wisli
Natascha Niedermann
Leitung HR

Mitarbeiter werden krank gemacht.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Wisli in Bülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

MA's werden nicht ernst genommen und nicht geschätzt. Man behandelt sie wie unwissende Kinder.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz. Wertschätzung gegenüber den MA's, denn dank den MA's läuft der Laden und nicht dank der GL. GL sollte sich neue Strategie einfallen lassen und MA's wirklich miteinbeziehen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr viele engagierte MA's die leider keine Wertschätzung erhalten. MA-Befragungen werden als Alibi-Übung durchgeführt. Keine Transparenz der GL. Bei Infoveranstaltungen werden die Probleme schön geredet und den MA's ein Maulkorb verordnet. Diverse langzeitige, loyale und engagierte MA's wurden rausgeworfen ohne klare Begründung der GL. Auch bei direktem Nachfragen werden nur Ausreden gesucht. Viele gute MA's fallen plötzlich für länger aus. Es wird jeweils nichts dazu gesagt. Es herrscht eine Angstatmosphäre. Sehr gutes Vorbild, will die Stiftung doch eigentlich helfen Personen wieder in den Arbeitsalltag zu integrieren, dabei befördert sie selber immer wieder Menschen in die Arbeitslosigkeit oder in Burn-Outs. Selbst die Teilnehmer merkten immer wieder, dass es in der Stiftung nicht rund läuft. Es wurde keine Rücksicht genommen, Probleme wurden nicht beachtet. Wenn man aber Fehler machte, wurden die sofort bestraft. Sogar die Teilnehmer erhielten einen Rüffel, wenn sie einen Fehler machten. Man musste stets konform mitlaufen und aufpassen, wem man was sagt, damit man nicht zur Zielscheibe wurde.

Work-Life-Balance

Man schuftet sich zu Tode, macht stets Überstunden, viel zu viel Arbeit und keine Dankbarkeit. Auch wenn man sagt man hat zu viel, wird nicht darauf eingegangen und es wird immer mehr und mehr erwartet bis jemand zusammenbricht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ist die Stiftung noch im Steinzeitalter, wäre vieles möglich

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden versprochen, aber dann nicht unterstützt

Kollegenzusammenhalt

Viele tolle MA's, die sich gegenseitig unterstützen und sich sehr für ihre Teilnehmenden engagieren. Hilft den Alltag trotz der schlechten Stimmung zu überstehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden entlassen ohne Begründung.

Vorgesetztenverhalten

Undurchsichtig, nicht nachvollziehbar, unfreundlich, durchtrieben, Hierarchie muss unbedingt eingehalten werden, rücksichtslos

Arbeitsbedingungen

zu wenig Platz, für dass, was die GL fordert

Kommunikation

Keine Transparenz - nur Ausreden.
GL kann gut reden schwingen, leider nichts dahinter.
Vorne stets freundlich, hinten durch wirst du entlassen.
Auch bezüglich Corona wurde viel zu spät kommuniziert. Die Stiftung ist extrem unorganisiert.

Gehalt/Benefits

Gehalt mittel, Sozialleistungen schlecht

Gleichberechtigung

Wer konform mitläuft wird bevorzugt auch gegenüber langjährigen MA's.

Interessante Aufgaben

Teilnehmer zu fördern wäre spannend, allerdings sind zu wenig Aufgaben da und zu viele Teilnehmer aufs mal.

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Arbeitgeber-Kommentar

Natascha Niedermann, Leitung HR
Natascha NiedermannLeitung HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, eine Bewertung zu schreiben. Wir nehmen auch Deine Rückmeldung sehr ernst.

Wie Dir sicherlich bekannt ist, hat die Geschäftsleitung zusammen mit dem Kader, den Fachmitarbeitenden sowie den Klientinnen und Klienten in den den letzten Monaten die Unternehmens-Werte neu definiert. Diese gilt es nach wie vor sukzessive in die tägliche Arbeit einfliessen zu lassen, zu verankern und vor allem sie zu LEBEN. Wir erhoffen uns dadurch, dass diese neuen Werte im Unternehmen bald spürbar sind - sind uns aber auch bewusst, dass es Zeit beansprucht. Es ist nach wie vor wichtig, dass wir weiterhin persönliche Rückmeldungen erhalten. Nur so können wir beobachten, ob wir uns als Stiftung verändern und in welcher Form wir uns weiterentwickeln. Dein persönliches Feedback freut uns auch nach Deinem Austritt - wir hätten uns aber auch gefreut, wenn Du Dein Anliegen persönlich weitergegeben hättest. Wir wünschen Dir für Deine neue Herausforderung viel Freude und alles Gute.

Beste Grüsse
Natascha Niedermann
Leitung HR

wertschätzung gegenüber Mitarbeitern

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Wisli in Bülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit kompetenter Leitung wäre die Arbeit spannend, die Umgebung ansprechend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schwache Leitung zieht noch schwächere Stv und Mitarbeitende nach (um selber das Gesicht nicht zu verlieren). Kritik findet keinen Raum, Qualifikation erscheint bei schwachen Leitungspersonen eine Angstreaktion auszulösen. Mitarbeiter sind verschiebbare Ware, auf funktionierende Teams wird keine Rücksicht genommen. Keine respektierte Mitsprache der Mitarbeitenden, bloss alljährliche Alibiübungen.
Supervisionen sind ein Witz: werden unter dem schönen Namen für Mitteilungen und Procedere von beschlossenen Weiterentwicklungsstrategien des Betrieben benutzt. Es geht mitnichten um Team, Klientel oder Befindlichkeit.

Verbesserungsvorschläge

Aufstiegschancen öffentlich machen.
Supervision als solche gestalten: Teambefindlichkeiten abfragen anstatt Bereichsentwicklung vorzustellen
Vetterliwirtschaft beenden (regelmässig werden Angehörige und Freunde leitender Angestellter eingestellt)
Corona-Massnahmen einhalten (Räume sind zeitweise fast um das Doppelte belegt und weiterhin ist das Ziel, mehr Klienten zu generieren, bevor das Personal aufgestockt werden kann!)
Bedürfnisse der Mitarbeitenden erst nehmen (Teamkonstellation, Überbelegung, passende Verantwortungsbereiche)

Arbeitsatmosphäre

Bedürfnisse des Teams werden nicht berücksichtig, Entscheide von oben gefällt

Image

viele Bemühungen, das Image sauber zu halten. Der massive Personalwechsel spricht eine andere Sprache.

Work-Life-Balance

ok. Urlaub natürlich innerhalb der Team-Möglichkeiten. Leider auch so, dass wer sich früh eintägt und später wechselt ohne Absprachen die Möglichkeiten der Kollegen massiv einschränken kann. (Supervision im Sinne des Wortes und Bemühungen zur besseren und klareren Kommunikation wären hilfreich)

Karriere/Weiterbildung

s.o. Aufstiegsmöglichkeiten werden nicht kommuniziert, keine Chance sich zu bewerben. Weiterbildungen: vorgeschriebene 1-Tages-Workshops, echte Weiterbildungen bleiben den Nickern und Kadern vorbehalten.

Gehalt/Benefits

Sozialleistung sind gut, Gehalt? Recht undruchsichtig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

davon habe ich nie nichts mitbekommen.

Kollegenzusammenhalt

Tolle Mitarbeiter, die durch zu grosse Belastung ins Einzelkämpfertum getrieben werden

Umgang mit älteren Kollegen

Unbequeme (dh Mitarbeiter die zu ihrer Meinung stehen) werden aussortiert, das scheint nichts mit dem Alter zu tun zu haben. Einstellung: keine Ahnung.

Vorgesetztenverhalten

schwache Vorgesetzte die nicht klar kommunizieren - je höher desto schlimmer
Abhängig von "abnickenden Mitarbeitern"

Arbeitsbedingungen

naja, der Betrieb wächst zu schnell, was natürlich Probleme bereitet. IT-mässig immer am hinken. Büro garantiert keine ungestörte Arbeit. Aussicht ist schön.

Kommunikation

"undurchsichtig", Leitung macht alles unter sich aus. Und bei "Gesprächen" mit Mitarbeitenden wird nicht mitgeteilt worum es geht, so dass man völlig unvorbereitet im Gespräch erscheinen muss um mit was-auch-immer konfrontiert zu werden.

Gleichberechtigung

interne Aufstiegschancen werden nicht kommunizier sondern wenn entschieden mitgeteilt. Keine Chance, sein Interesse anzumelden. Abnicker bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Kompetenzen werden nicht gefördert. Wer den Vorgesetzten-Entscheid nicht 100% unterstützt (so unsinnig er sein mag) ist im Betrieb nicht erwünscht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Natascha Niedermann, Leitung HR
Natascha NiedermannLeitung HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, eine Bewertung zu schreiben. Wir nehmen auch Deine Rückmeldung sehr ernst.

Wie Du ja sicherlich weisst, hat die Geschäftsleitung zusammen mit dem Kader, den Fachmitarbeitenden sowie den Klientinnen und Klienten in den letzten Monaten die Unternehmens-Werte neu definiert. Diese gilt es nach wie vor sukzessive in die tägliche Arbeit einfliessen zu lassen, zu verankern und vor allem sie zu LEBEN. Wir erhoffen uns dadurch, dass diese neuen Werte im Unternehmen spürbar sind - sind uns aber auch bewusst, dass dies viel Zeit beansprucht. Es ist nach wie vor wichtig, dass wir weiterhin persönliche Rückmeldungen erhalten. Nur so können wir beobachten, ob wir uns als Stiftung verändern und in welcher Form wir uns weiterentwickeln. Dein persönliches Feedback freut uns auch nach Deinem Austritt - wir hätten uns aber auch gefreut, wenn Du Dein Anliegen persönlich weitergegeben hättest. Wir wünschen Dir für Deine neue Herausforderung viel Freude und alles Gute.

Beste Grüsse
Natascha Niedermann
Leitung HR

grenzwertig als Sozialbetrieb, trostlos und nur noch Verschlechterungen :-(

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Wisli in Bülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir gerade schwer, etwas gutes zu finden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ziemlich vieles. Angefangen wie mit den Gelder umgegangen wird aus öffentlicher Hand und auch Spenden. Der Personalumgang im Allgemeinen.

Verbesserungsvorschläge

Was ist das Eigentliche Ziel der Stiftung, Wachstum und Schnelligkeit um jeden Preis?
Führungswechsel in GL, mehr bei dem Leuten, Empathie und sozialeres Gedankengut
Konsolidierung des Personals

Arbeitsatmosphäre

Miserabel, durch die ganze Stiftung hindurch spürbar. chaotisch, unstrukturiert, planlos.
Freudlose FMA die gute Mine zum schlechten Spiel machen. Jeder der kann geht. Hohe Anforderungen an FMA, zum teil fast nicht umsetzbar, weil einfach zu viel.

Image

Es wird alles daran gesetzt nach Aussen die Fassade zu Wahren. Intern wurde übergreifender "Austausch" verboten.

Work-Life-Balance

Was ist das???...Arbeiten bis zum umfallen und immer noch mehr verlangen und erwarten. Es wird nichts zur Entlastung der FMA gemacht oder umgesetzt.Im Gegenteil, wenn man was sagt, wird man als nicht Belastbar abgestempelt. Es wird über Leichen gegangen. Mensch als erneuerbare Ressource ist hier an der Tagesordnung. Noch nie so ein verschleiss an Personal gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Gleich null. Und wann doch einmal nur mit Verpflichtungen und sehr viel Übernahme von Eigenzeit oder Kosten.

Gehalt/Benefits

Noch nie so schlecht verdient und schlechte Sozialleistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach aussen Top nach innen Flop. Besser man fängt erst gar nicht an zu schreiben.

Kollegenzusammenhalt

im Grossen und Ganzen ganz gut.Man schaut aufeinander so gut man kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gerne ausgemustert, egal ob kurz vor Pensionierung, Familie im Hintergrund oder wieviele Dienstjahre für Betrieb gearbeitet! seien nicht mehr "Up to date"

Vorgesetztenverhalten

Jeglicher Kommentar ist zu viel. Geschäftsführer kannte einem auch noch nach Jahrelangem Arbeitsverhältnis nicht. Wie traurig. Empathie?! Persönlichkeit?

Arbeitsbedingungen

Zum teil unzumutbar für Klienten wie auch FMA. Alte Räume, Sommer extrem heiss mit schlechter Belüftung. Winter Kalt,schlecht isoliert. Viele technische Probleme, immer wieder abstürze und Ausfälle der Compis. Kaum Rückzugsmöglichkeiten für ruhiges Arbeiten oder Pausen machen.

Kommunikation

Furchtbar, gegen Aussen propagiert man mit transparenz und offene Kommunikation. Leider wird es intern nicht so gelebt. Vieles wird hinter verschlossenen Türen abgehandelt oder eingefädelt. Man wird dann damit konfrontiert und darf umsetzen

Gleichberechtigung

Wie bitte?! Männer "immer" bevorzugt, an allen Positionen. Eine Umstellung zur Gleichberechtigung, findet nur sehr langsam statt.

Interessante Aufgaben

Das Arbeiten mit den Klienten an sich spannendes Umfeld. Das ganze Drumherum eher belastend und wiederholend

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Arbeitgeber-Kommentar

Natascha Niedermann, Leitung HR
Natascha NiedermannLeitung HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, eine Bewertung zu schreiben. Wir nehmen auch Deine Rückmeldung sehr ernst.

Wie Du ja sicherlich weisst, hat die Geschäftsleitung zusammen mit dem Kader, den Fachmitarbeitenden sowie den Klientinnen und Klienten in den letzten Monaten die Unternehmens-Werte neu definiert. Diese gilt es nach wie vor sukzessive in die tägliche Arbeit einfliessen zu lassen, zu verankern und vor allem sie zu LEBEN. Wir erhoffen uns dadurch, dass diese neuen Werte im Unternehmen spürbar sind - sind uns aber auch bewusst, dass dies viel Zeit beansprucht. Es ist nach wie vor wichtig, dass wir weiterhin persönliche Rückmeldungen erhalten. Nur so können wir beobachten, ob wir uns als Stiftung verändern und in welcher Form wir uns weiterentwickeln. Dein persönliches Feedback freut uns auch nach Deinem Austritt - wir hätten uns aber auch gefreut, wenn Du Dein Anliegen persönlich weitergegeben hättest. Wir wünschen Dir für Deine neue Aufgabe viel Freude und alles Gute.

Beste Grüsse
Natascha Niedermann
HR Leitung

Sehr enttäuschend

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Wisli in Bülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viel Potenzial, da Wohnen, Arbeiten und Begleitung unter einem Dach wäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Misstrauen gegenüber Mitarbeitern, keine Partizipation von Mitarbeitern im ehrlichen Sinne.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsleitung und Führung überdenken

Arbeitsatmosphäre

geprägt von Misstrauen, keine Wertschätzung seitens Geschäftsleitung.

Image

Muss leider den meistens Vorrednern recht geben, gegen aussen will man ein modernes Image vertreten, jedoch gegen innen wird dies in gewissen Arbeitsbereichen überhaupt nicht gelebt. Auch von aussen ist das Image schon länger am Bröckeln...

Work-Life-Balance

in vielen Bereichen viele krankheitsbedingte Ausfälle, welche oft über Monate dauern und Personen nicht mehr an den Arbeitsplatz zurückkehrten.

Gehalt/Benefits

Lohn +/- brachenüblich, jedoch sonst sehr wenige Vorteile bzw Benefits

Kollegenzusammenhalt

an der Basis gut bis sehr gut!

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsleitung: Autoritär, überheblich, versucht mit Recovery und World Café gegen innen und aussen Mitsprache zu suggerieren, im Alltag nichts von vorgegebenen Werten spürbar.

Arbeitsbedingungen

IT mangels Personal, allgemein Hierarchien-Denken, Ressourcen von Mitarbeitern werden nicht genutzt und auch nicht gewünscht. Eigene Meinungen sind nicht gefragt.

Kommunikation

Seitens Geschäftsleitung werden offensichtliche Probleme ignoriert und nicht thematisiert.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin Bieber, Geschäftsführer Stiftung Wisli
Martin BieberGeschäftsführer Stiftung Wisli

Liebe Kollegin, lieber Kollege 

Danke für Deine Rückmeldung und Deine Zeit, die Du Dir genommen hast, uns nach Deinem Austritt eine Rückmeldung zu schreiben. Wir nehmen diese sehr ernst und würden es begrüssen, wenn Du und alle Kolleginnen und Kollegen ihre Anliegen persönlich bei mir oder dem HR einbringen würden. Nur so können wir konkrete Beispiele diskutieren und konstruktiv etwas verändern. 

Gemäss unserer neuen Strategie werden wir uns als Unternehmen und GL stetig reflektieren, und unsere neu definierten Unternehmenswerte im Alltag verankern und leben. 

Bitte melde Dich bei mir; bitte rede mit uns!
Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute. 

Beste Grüsse 
Martin Bieber

Innovativ und interessant

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Stiftung Wisli in Bülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovationen werden geprüft und weiterverfolgt. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist sich am intensivieren und stärkere Gewichtung der agogischen Haltung findet statt - eine tolle Entwicklung für die Klientinnen und Klienten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

duchr die vielen Standorte ist die Zusammenarbeit eine Herausforderung, weil längere Wege dazwischen liegen...

Arbeitsatmosphäre

positiv-motivierte Arbeitsatmosphäre innerhalb des Bereiches, obwohl hohe Arbeitsbelastung herrscht.

Work-Life-Balance

sehr hohe Arbeitsbelastung

Karriere/Weiterbildung

Führungsleute werden teils aus bestehenden Teams rekrutiert

Umwelt-/Sozialbewusstsein

diverse umweltschonende Möglichkeiten werden geprüft

Kommunikation

offen und transparente Kommunikation, Feedback-Kultur wird im Bereich gelebt


Image

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Natascha Niedermann, Leitung HR
Natascha NiedermannLeitung HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Herzlichen Dank für Dein positives Feedback. Wir sind uns stetig am Weiterentwickeln und versuchen, unsere neu definierten Werte zu integrieren und vor allem sie zu leben.

Beste Grüsse und weiterhin viel Erfolg.
Natascha Niedermann
Leitung HR

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.