41 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kernauftrag hat viel Bedeutung. Das "why?" ist glasklar. Das "how?" hingegen weniger. Die Bestrebungen ein Arbeitgeber erter Wahl zu sein finde ich löblich!
Die Unternehmenskultur leidet zu Unrecht an persönlichen Dramen der Geschäftsleitung. Die Ideenvielfalt der Unternehmensentwicklung ist immens. Doch leider steht diese Kreativität dem effizienten Alltag destruktiv im Wege. Strukturell gibt es viel aufzuholen.
Situationsanalyse über die aktuellen Herausforderungen. Massnahmenplan erstellen und diesen in geordneter Reihenfolge bearbeiten. Mut beweisen und Spannungen auch über längere Zeit aushalten. An einem Plan festhalten. Projektmanagement nicht nur kennen sondern auch konsequent anwenden. Kontinuität und Beständigkeit anstreben. Diese Stiftung ist kein Start-Up Unternehmen! Das ungeheure Potenzial der Fachmitarbeitenden nutzen und keine Alleingänge der Geschäftsleitung tolerieren.
Je nach Standort ganz unterschiedlich. Meist jedoch positiv und konstruktiv.
Aussenwirkung wird etwas überbewertet und mit grösserem Aufwand beschönigt. Die Haltung der Fachmitarbeitenden gegenüber der Stiftung ist eher negativer Art.
Sehr gut! Achtsamkeit beginnt bei jeder / jedem selber.
Offenheit gegenüber Weiterbildungen. Betriebliche Beteiligung mit angemessener Verpflichtungsdauer.
Gut.
Keine konkrete Haltung zur Nachhaltigkeit.
Klares Alleinstellungsmerkmal. Die Fachmitarbeitenden sind in hohem Masse intrinsisch motiviert für ihre berufliche Tätigkeit. Hohes Engagement und Bereitschaft. Teamzusammenhalt sehr solide.
Es gibt wenig langjährige Fachmitarbeitende.
Je nach Hierarchiestufe. Es besteht ein steiles Gefälle. Nicht direkt böswillig. Doch eindeutig spürbar. Kompetenzen sind zu grossen Teilen ungeklärt und wenig delegiert. Entscheidungen erfolgen top down.
Bemühungen für eine moderne Arbeitsumgebung sind vorhanden.
...ist eine schwierige Sache. Es besteht deutliches Verbesserungspotenzial. An den Kommunikationswegen wurde und wird nach wie vor viel gearbeitet. Diese Schwäche ist bekannt.
Keine Unterschiede.
Viel Freiraum in der eigenen Tätigkeit. Strukturell besteht definitiv kein Korsett.
Viel (ignoriertes) Potential und tolles Aufgabenfeld. Auf Paier gibt es bereits gute Ansätze für eine Verbesserung und es hat viele tolle, kompetente und motivierte Mitarbeitende, die sich für die Stiftung, die Kunden und Teilnehmende/Klienten einsetzen (würden).
Versrochenes wird nicht oder unzureichend eingehalten und umgesetzt, die Mitarbeitenden werden als austauschbare Werkzeuge betrachtet. Von oben ist keine Wertschätzung spürbar.
Sich ganz dringend um die Gesundheit der mitarbeitende kümmern, wenn es so weitergeht, werden sie irgendwann nicht mehr ersetzbar/nachrekrutierbar sein. Angleichen der Löhne, umsetzen der versprochenen und diskutierten Werte.
Stark schwankend. Grundsätzlich herrscht meistens sehr gute Stimmung, aber unter dem Schein brodelts und es ist viel Verzweiflung spürbar, besonders zu Randzeiten wenn keine Teilnehmer/Klienten mehr im Haus sind
Solange man sich abgrenzen kann gut
Man bemüht sich, aber die Ressourcen sind knapp und reichen für viele nur noch fürs "Überleben".
Es gibt durchaus gute bis sehr gute Vorgesetzte in den "unteren" Reihen, aber die Führung insgesamt ist chaotisch, undurchsichtig, umständlich und stark hierarchisch organisiert. Ob es an Überforderung oder an Desinteresse liegt ist nicht ganz klar, aber je weiter oben, umso negativer wird die Führung erlebt. Nach unten wird in der Regel nur ausgeteilt und gefordert, Wertschätzung ist kaum spürbar.
Die einzige Zahl, die mit der Fluktuationsrate mithalten kann ist die der Anzahl an Mitarbeitenden mit Burn-Out
Es sind wenige Bemühungen um mehr Transparenz spürbar, aber die Kommunikationswege sind umständlich und/oder undeutlich
Riesige Gehaltsschere. Von unverschämt hohen Löhnen, die sich in einer Stiftung nicht rechtfertigen lassen zu richtig tiefen Löhnen, vor allem bei den jungen neuen Mitarbeitenden. Der Einstiegslohn scheint von Neuanstellung zu Neuanstellung zu sinken
Ob mänmlich/weiblich, alt/jung, dick/dünn,beruflicher oder persönlicher Hintergrund spielt alles keine Rolle, super! Das grosse ABER: Die Hierarchie innerhalb der Stiftung ist entscheidend für ALLES
Breites und interessantes Aufgabenfeld, was auch viele im Betrieb hält.
Spannende Arbeiten
Zentrale Lage
Hierarchie
Mittelalter Bedingungen
Kommunikation
Gehalt
Komplett neu Besetzung der Bereichsleitung. Sonst wird das nie was
Es wird nach aussen eine scheinheile Welt gelebt, welche überhaupt nicht so ist. Es gibt 5 Werte, welcher kein einziger gelebt wird. Gerade Transparenz gibt es nicht. Es sei denn, man ist Geschäftsleitung Mitglied
Zu recht sehr schlecht
i.O
In den eigenen Teams ganz gut, ansonsten katastrophal
In der Stiftung gibt es extrem viele Kaderpositionen, welche nur Alibi sind. Solange man nicht ganz oben ist, hat man nichts zu sagen. Sie müssen zwar die Verantwortung übernehmen, haben aber keine Informationen und sowieso keinen Einfluss. Gerade bei We-Care ist es unzumutbar und deshalb auch die extrem hohe Fluktuation. Es gehen sogar Leute aus anderen Bereichen nur wegen ihr
Mittelalter. Wenig laptops, keine Handys, Homeoffice mehr als verpönt etc.
Geredet wird nur ganz oben, alle anderen erfahren es viel später. Es gibt eine massive Hierarchie
Katastrophe. Extremes Lohndumping bei neuen Mitarbeitenden.
Sehr steil hierarchisch. Grosses Lohndumping bei neuen Mitarbeitenden und extrem hohe Löhne im oberen Bereich
Die Arbeiten sind spannend, aber grosses Chaos
Die Entlöhnung. Die schriftlich festgehaltenen Werte und Leitgedanken. Leider werden sie nicht gelebt.
Niemand fragt sich, warum so viele Mitarbeitende ein Burnout haben oder kündigen.
Der Fokus liegt weder bei den Teilnehmenden noch bei den Mitarbeitenden. Wertschätzung ist ein Fremdwort.
Ein Blick hinter die Kulissen - die Entscheide der Bereichsleitenden evaluieren.
Vor allem das IKS (interne Kontrollsystem) im Bereich Finanzen funktioniert überhaupt nicht!
Die Werte, Haltungen und das Leitbild sollten gelebt werden.
Die Belastung der Mitarbeitenden ist enorm hoch und es wird keine Rücksicht auf Verluste genommen.
Die Stiftung hat einen wohlverdienten schlechten Ruf bei den Teilnehmenden, Gemeinden, Sozialversicherungen und Arbeitnehmenden.
Es wird keine Rücksicht auf überforderte Mitarbeitende genommen, im Gegenteil.
Sehr unterschiedlich. Es gibt "Bevorzugte", die ohne fachliche und soziale Kompetenzen sehr schnell die Karriereleiter hochklettern und denen jede Weiterbildung bewilligt und bezahlt wird.
Gehalt ist ok.
Beides NICHT vorhanden.
Die meisten Fachmitarbeitenden schauen vor allem für sich.
Keine Zeit für "Umgang".
Die Vorgesetzten, die ich kennenlernte, nahmen wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse der Fachmitarbeitenden oder Teilnehmenden und waren fachlich und vor allem sozial inkompetent.
Die Struktur der Stiftung ist chaotisch und kompliziert und verlangt sehr
viel Flexibilität und Kreativität. Die IT-Umgebung inkl. Hardware wurde im letzten Jahr verbessert - davor Mittelalter Niveau.
Kommunikation, Information und Marketing funktionieren von Seiten der Stabstelle in der Geschäftsstelle sehr gut. Im Intranet wird adressatengerecht informiert und kommuniziert. Aufgrund von unqualifizierten Führungspersonen herrscht in den einzelnen Teams mangelhafte nicht konstruktive Kommunikation und Informationen werden vorenthalten.
Die Teilnehmenden werden oft diskriminierend behandelt. Die Gendergerechtigkeit ist stark von den Führungspersonen abhängig.
Die Betreuung von Teilnehmenden wäre ein sehr interessante Aufgabe. Leider bleibt wegen Überbelastung mit Fachaufgaben keine Zeit dafür.
Das der Arbeitsort attraktiv sein könnte.
Arroganz, Ignoranz und Selbstüberschätzung
Bessere Kommunikationskultur, Wertschätzung über Vertrauen zeigen
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MA's werden nicht ernst genommen und nicht geschätzt. Man behandelt sie wie unwissende Kinder.
Mehr Transparenz. Wertschätzung gegenüber den MA's, denn dank den MA's läuft der Laden und nicht dank der GL. GL sollte sich neue Strategie einfallen lassen und MA's wirklich miteinbeziehen.
Sehr viele engagierte MA's die leider keine Wertschätzung erhalten. MA-Befragungen werden als Alibi-Übung durchgeführt. Keine Transparenz der GL. Bei Infoveranstaltungen werden die Probleme schön geredet und den MA's ein Maulkorb verordnet. Diverse langzeitige, loyale und engagierte MA's wurden rausgeworfen ohne klare Begründung der GL. Auch bei direktem Nachfragen werden nur Ausreden gesucht. Viele gute MA's fallen plötzlich für länger aus. Es wird jeweils nichts dazu gesagt. Es herrscht eine Angstatmosphäre. Sehr gutes Vorbild, will die Stiftung doch eigentlich helfen Personen wieder in den Arbeitsalltag zu integrieren, dabei befördert sie selber immer wieder Menschen in die Arbeitslosigkeit oder in Burn-Outs. Selbst die Teilnehmer merkten immer wieder, dass es in der Stiftung nicht rund läuft. Es wurde keine Rücksicht genommen, Probleme wurden nicht beachtet. Wenn man aber Fehler machte, wurden die sofort bestraft. Sogar die Teilnehmer erhielten einen Rüffel, wenn sie einen Fehler machten. Man musste stets konform mitlaufen und aufpassen, wem man was sagt, damit man nicht zur Zielscheibe wurde.
Man schuftet sich zu Tode, macht stets Überstunden, viel zu viel Arbeit und keine Dankbarkeit. Auch wenn man sagt man hat zu viel, wird nicht darauf eingegangen und es wird immer mehr und mehr erwartet bis jemand zusammenbricht.
ist die Stiftung noch im Steinzeitalter, wäre vieles möglich
Weiterbildungen werden versprochen, aber dann nicht unterstützt
Viele tolle MA's, die sich gegenseitig unterstützen und sich sehr für ihre Teilnehmenden engagieren. Hilft den Alltag trotz der schlechten Stimmung zu überstehen.
Werden entlassen ohne Begründung.
Undurchsichtig, nicht nachvollziehbar, unfreundlich, durchtrieben, Hierarchie muss unbedingt eingehalten werden, rücksichtslos
zu wenig Platz, für dass, was die GL fordert
Keine Transparenz - nur Ausreden.
GL kann gut reden schwingen, leider nichts dahinter.
Vorne stets freundlich, hinten durch wirst du entlassen.
Auch bezüglich Corona wurde viel zu spät kommuniziert. Die Stiftung ist extrem unorganisiert.
Gehalt mittel, Sozialleistungen schlecht
Wer konform mitläuft wird bevorzugt auch gegenüber langjährigen MA's.
Teilnehmer zu fördern wäre spannend, allerdings sind zu wenig Aufgaben da und zu viele Teilnehmer aufs mal.
Mit kompetenter Leitung wäre die Arbeit spannend, die Umgebung ansprechend.
Schwache Leitung zieht noch schwächere Stv und Mitarbeitende nach (um selber das Gesicht nicht zu verlieren). Kritik findet keinen Raum, Qualifikation erscheint bei schwachen Leitungspersonen eine Angstreaktion auszulösen. Mitarbeiter sind verschiebbare Ware, auf funktionierende Teams wird keine Rücksicht genommen. Keine respektierte Mitsprache der Mitarbeitenden, bloss alljährliche Alibiübungen.
Supervisionen sind ein Witz: werden unter dem schönen Namen für Mitteilungen und Procedere von beschlossenen Weiterentwicklungsstrategien des Betrieben benutzt. Es geht mitnichten um Team, Klientel oder Befindlichkeit.
Aufstiegschancen öffentlich machen.
Supervision als solche gestalten: Teambefindlichkeiten abfragen anstatt Bereichsentwicklung vorzustellen
Vetterliwirtschaft beenden (regelmässig werden Angehörige und Freunde leitender Angestellter eingestellt)
Corona-Massnahmen einhalten (Räume sind zeitweise fast um das Doppelte belegt und weiterhin ist das Ziel, mehr Klienten zu generieren, bevor das Personal aufgestockt werden kann!)
Bedürfnisse der Mitarbeitenden erst nehmen (Teamkonstellation, Überbelegung, passende Verantwortungsbereiche)
Bedürfnisse des Teams werden nicht berücksichtig, Entscheide von oben gefällt
viele Bemühungen, das Image sauber zu halten. Der massive Personalwechsel spricht eine andere Sprache.
ok. Urlaub natürlich innerhalb der Team-Möglichkeiten. Leider auch so, dass wer sich früh eintägt und später wechselt ohne Absprachen die Möglichkeiten der Kollegen massiv einschränken kann. (Supervision im Sinne des Wortes und Bemühungen zur besseren und klareren Kommunikation wären hilfreich)
s.o. Aufstiegsmöglichkeiten werden nicht kommuniziert, keine Chance sich zu bewerben. Weiterbildungen: vorgeschriebene 1-Tages-Workshops, echte Weiterbildungen bleiben den Nickern und Kadern vorbehalten.
Sozialleistung sind gut, Gehalt? Recht undruchsichtig.
davon habe ich nie nichts mitbekommen.
Tolle Mitarbeiter, die durch zu grosse Belastung ins Einzelkämpfertum getrieben werden
Unbequeme (dh Mitarbeiter die zu ihrer Meinung stehen) werden aussortiert, das scheint nichts mit dem Alter zu tun zu haben. Einstellung: keine Ahnung.
schwache Vorgesetzte die nicht klar kommunizieren - je höher desto schlimmer
Abhängig von "abnickenden Mitarbeitern"
naja, der Betrieb wächst zu schnell, was natürlich Probleme bereitet. IT-mässig immer am hinken. Büro garantiert keine ungestörte Arbeit. Aussicht ist schön.
"undurchsichtig", Leitung macht alles unter sich aus. Und bei "Gesprächen" mit Mitarbeitenden wird nicht mitgeteilt worum es geht, so dass man völlig unvorbereitet im Gespräch erscheinen muss um mit was-auch-immer konfrontiert zu werden.
interne Aufstiegschancen werden nicht kommunizier sondern wenn entschieden mitgeteilt. Keine Chance, sein Interesse anzumelden. Abnicker bevorzugt.
Kompetenzen werden nicht gefördert. Wer den Vorgesetzten-Entscheid nicht 100% unterstützt (so unsinnig er sein mag) ist im Betrieb nicht erwünscht.
Fällt mir gerade schwer, etwas gutes zu finden.
Ziemlich vieles. Angefangen wie mit den Gelder umgegangen wird aus öffentlicher Hand und auch Spenden. Der Personalumgang im Allgemeinen.
Was ist das Eigentliche Ziel der Stiftung, Wachstum und Schnelligkeit um jeden Preis?
Führungswechsel in GL, mehr bei dem Leuten, Empathie und sozialeres Gedankengut
Konsolidierung des Personals
Miserabel, durch die ganze Stiftung hindurch spürbar. chaotisch, unstrukturiert, planlos.
Freudlose FMA die gute Mine zum schlechten Spiel machen. Jeder der kann geht. Hohe Anforderungen an FMA, zum teil fast nicht umsetzbar, weil einfach zu viel.
Es wird alles daran gesetzt nach Aussen die Fassade zu Wahren. Intern wurde übergreifender "Austausch" verboten.
Was ist das???...Arbeiten bis zum umfallen und immer noch mehr verlangen und erwarten. Es wird nichts zur Entlastung der FMA gemacht oder umgesetzt.Im Gegenteil, wenn man was sagt, wird man als nicht Belastbar abgestempelt. Es wird über Leichen gegangen. Mensch als erneuerbare Ressource ist hier an der Tagesordnung. Noch nie so ein verschleiss an Personal gesehen.
Gleich null. Und wann doch einmal nur mit Verpflichtungen und sehr viel Übernahme von Eigenzeit oder Kosten.
Noch nie so schlecht verdient und schlechte Sozialleistungen.
Nach aussen Top nach innen Flop. Besser man fängt erst gar nicht an zu schreiben.
im Grossen und Ganzen ganz gut.Man schaut aufeinander so gut man kann.
Werden gerne ausgemustert, egal ob kurz vor Pensionierung, Familie im Hintergrund oder wieviele Dienstjahre für Betrieb gearbeitet! seien nicht mehr "Up to date"
Jeglicher Kommentar ist zu viel. Geschäftsführer kannte einem auch noch nach Jahrelangem Arbeitsverhältnis nicht. Wie traurig. Empathie?! Persönlichkeit?
Zum teil unzumutbar für Klienten wie auch FMA. Alte Räume, Sommer extrem heiss mit schlechter Belüftung. Winter Kalt,schlecht isoliert. Viele technische Probleme, immer wieder abstürze und Ausfälle der Compis. Kaum Rückzugsmöglichkeiten für ruhiges Arbeiten oder Pausen machen.
Furchtbar, gegen Aussen propagiert man mit transparenz und offene Kommunikation. Leider wird es intern nicht so gelebt. Vieles wird hinter verschlossenen Türen abgehandelt oder eingefädelt. Man wird dann damit konfrontiert und darf umsetzen
Wie bitte?! Männer "immer" bevorzugt, an allen Positionen. Eine Umstellung zur Gleichberechtigung, findet nur sehr langsam statt.
Das Arbeiten mit den Klienten an sich spannendes Umfeld. Das ganze Drumherum eher belastend und wiederholend
Viel Potenzial, da Wohnen, Arbeiten und Begleitung unter einem Dach wäre.
Misstrauen gegenüber Mitarbeitern, keine Partizipation von Mitarbeitern im ehrlichen Sinne.
Geschäftsleitung und Führung überdenken
geprägt von Misstrauen, keine Wertschätzung seitens Geschäftsleitung.
Muss leider den meistens Vorrednern recht geben, gegen aussen will man ein modernes Image vertreten, jedoch gegen innen wird dies in gewissen Arbeitsbereichen überhaupt nicht gelebt. Auch von aussen ist das Image schon länger am Bröckeln...
in vielen Bereichen viele krankheitsbedingte Ausfälle, welche oft über Monate dauern und Personen nicht mehr an den Arbeitsplatz zurückkehrten.
Lohn +/- brachenüblich, jedoch sonst sehr wenige Vorteile bzw Benefits
an der Basis gut bis sehr gut!
Geschäftsleitung: Autoritär, überheblich, versucht mit Recovery und World Café gegen innen und aussen Mitsprache zu suggerieren, im Alltag nichts von vorgegebenen Werten spürbar.
IT mangels Personal, allgemein Hierarchien-Denken, Ressourcen von Mitarbeitern werden nicht genutzt und auch nicht gewünscht. Eigene Meinungen sind nicht gefragt.
Seitens Geschäftsleitung werden offensichtliche Probleme ignoriert und nicht thematisiert.
Innovationen werden geprüft und weiterverfolgt. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist sich am intensivieren und stärkere Gewichtung der agogischen Haltung findet statt - eine tolle Entwicklung für die Klientinnen und Klienten
duchr die vielen Standorte ist die Zusammenarbeit eine Herausforderung, weil längere Wege dazwischen liegen...
positiv-motivierte Arbeitsatmosphäre innerhalb des Bereiches, obwohl hohe Arbeitsbelastung herrscht.
sehr hohe Arbeitsbelastung
Führungsleute werden teils aus bestehenden Teams rekrutiert
diverse umweltschonende Möglichkeiten werden geprüft
offen und transparente Kommunikation, Feedback-Kultur wird im Bereich gelebt
So verdient kununu Geld.