17 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage direkt beim Bahnhof, Parkplätze werden zur Verfügung gestellt.
Veraltete Firmenkultur, sehr hierarchisch
Veraltete Maschinen
Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter haben, sie schätzen und ihnen Verantwortung übergeben. Wenn ein Fehler passiert, nicht den Schuldigen suchen, sondern zusammen daran arbeiten, wie man den Fehler in Zukunft vermeiden könnte.
Eigentlich gut, nur muss man wissen, wer zu den «Guten» gehört und wer zu den «Schlechten», damit man sich mit den "richtigen" Leuten umgibt.
Erstaunlicherweise hat die Firma im Markt immer noch ein interessantes Image als Schweizer Familienbetrieb. Unter Arbeitnehmenden und Personalrekrutierern hat sich aber schon rumgesprochen, was hier läuft.
Okay, da jede Minute streng erfasst wird und Überzeit Ende Jahr eh ausgeglichen sein muss. Allerdings sehr wenig Ferien.
Da die Leute die Firma rasch wieder verlassen, werden auch immer wieder interessante Positionen frei. Somit kann man Karriere machen. Allerdings nur, wenn man sich bei den Besitzern einen guten Namen gemacht hat. Diese bestimmen, wer gefördert wird, wer eine Lohnerhöhung erhält, wer also gut oder vermeintlich schlecht ist. Keine Ahnung, wie jemand hier in den Genuss von Weiterbildung kommt. Auch intern über firmeneigene Themen/Produkte wird nicht geschult oder informiert.
Dauernde Krise schweisst immer zusammen, deshalb grundsätzlich gut.
Der Umgang mit Älteren ist gut, wohl auch weil es diejenigen sind, die den Absprung nicht rechtzeitig geschafft haben und die Firma deshalb auf sie angewiesen ist.
Im Einzelnen okay. Allerdings ist unklar, wieviel die vorgesetzten in dieser Firma überhaupt selber bestimmen dürfen. Darf unser Oberster selber etwas entscheiden? Der kann wahrscheinlich auch nur ausführen, was die Besitzerfamilie bestimmt hat.
Das kommt wohl sehr auf den Job an: In der Prduktion klar strenger, aber auch zur Einhaltung der vielen Richtlinien.
Selbstbestimmung ist klein geschrieben.
Was ist das?
Wohl eher am unteren Rand mit Gehalt.
Die Sozialleistungen sind wirklich schlecht.
Gleichberechtigung, was die Geschlechter betrifft, ist wohl okay. Problematischer ist wohl die Einteilung in «Gute» und «Böse»
Dadurch, dass die Firma als eine der wenigen Pharmafirmen in der Schweiz nicht zu einem internationalen Konzern gehört, wird hier wirklich von A bis Z alles vor Ort gemacht. Deshalb hat man Einblick in viele Details und kann dazulernen.
Junge Mitarbeitende bekommen früh die Chance sich in Führungsrollen zu beweisen
Wertschätzung und vertrauen fehlt
Die Wertschätzung der Mitarbeitende muss gesteigert werden. Investitionen in Personal und Infrastruktur muss vorangetrieben werden. Sozialleistungen müssen an die heutige Zeit angepasst werden!
Leider wird diese Kategorie nicht gerne besprochen. Minimum an Ferien, Homeoffice wurde nur durch Corona akzeptiert und anschließend wieder reduziert…
Junge Mitarbeitende bekommen Chancen in Führungspositionen
Gehalt ist im unterem Normbereich
Sozialleistungen sind unter dem Durchschnitt
Grundsätzlich ja
Viele Informationen werden verheimlicht. Es ist keine Transparenz vorhanden
kleine Firma mit breitem Portfolio an Produkten. Somit ein idealer Einstieg in die Pharma-Welt. Man bekommt überall etwas mit.
in vielen Bereichen zu hektisch mit einer zu dünnen Personaldecke. in vielen Bereichen schwach organisiert mit trägen Systemen.
Büroeinrichtung erneuern. Mitarbeiter länger im Betrieb halten. Mitarbeitende mehr fördern und entwickeln.
Die Firma ist gerade im Umbruch mit neuer Leitung, neuem HR.
Schweizer Familienunternehmung mit 150 Jahren Geschichte
Kader 5 Wochen Ferien, dafür keine Überzeitkompensation.
Normal 4 Wochen, dafür kann die Überzeit 1:1 kompensiert werden (1 Tag pro Monat)
aus meiner Sicht wird zu wenig Wert darauf gelegt, denn diese kostet. Eigeninitiative ist gefragt, dann kann man schon einen Kurs machen pro Jahr.
Es ändert sich nach dem Vertragsabschluss wenig am Gehalt.
Teilweise sehr gute Kollegen, es gab aber auch andere.
konnte seiner Verantwortung nicht gerecht werden, wegen der vielen Arbeit.
in der Stabsstelle ok, für die Produktion kann ich es nicht beurteilen.
hat sich dem neuen CEO bereits verbessert, es hat aber noch Luft nach oben.
die blieben mit der Zeit ähnlich. Gute Ideen werden aber aufgenommen. Den eigenen Bereich konnte ich selber gestalten.
Unabhängig, Familienunternehmen, offene Kommunikation durch Inside und die Chefs. Viele Frauen im Kader.
Wenig neue Produkte, könnten mehr.
Firma ist viel besser als hier geschrieben
Garantierter Mindestlohn, gute Maschinen, gutes HR
Manchmal etwas erschwert, da viele Nationen
Super neue CEO
Das Betriebsklima kann leider nur als nicht besonders angenehm beschrieben werden, man fühlt sich belauert, aber nicht eingebunden oder sogar unterstützt.
Überstunden sind normal und werden nicht diskutiert. Bei Bitte um Eskalation und Lösung kommen weitere Aufgaben hinzu. Hier ist sicher richtig, wer sich selbst so richtig erschöpfen möchte.
Mehrarbeit, um bessere Prozesse zu schaffen, wird gescheut. Niemand ist zuständig, Päkteschmieden hinter dem Rücken anderer kann ich nur bestätigen. Schleimer und Schönwetterpropheten werden bevorzugt und bestätigt. Das Klima ist angestrengt freundlich und konfliktlos, aber nicht ehrlich und hilfsbereit, unterschwellig brutzelt es unangenehm.
In der Tat gibt es wenige Mitarbeiter der älteren Stufen. Eine Förderung langdienender Mitarbeiter ist mir nicht bekannt.
Es werden keine klaren und realistischen Ziele und Vorgaben definiert und kommuniziert, Entscheide werden kaum und sehr ungern getroffen. Es herrscht eine koma-ähnliche Lethargie und darum beim Mitarbeiter ein hoher Frustrationsgrad. Hohe Fluktuationsrate, hier ist viel Luft für Verbesserung drin.
Alles ist irgendwie vorhanden, aber halt eher alt und eher einfach.
Intern findet kaum interdisziplinäre Kommunikation statt, wichtige Informationen werden sorgsam gehütet und man muss sich in seiner Aufgabenerfüllung klar und bewusst gehindert fühlen.
Das Unternehmen beschäftigt zumindest viele Frauen. Ob es geschlechtliche Benachteiligungen gibt, ist mir nicht bekannt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr interessant, da unbegrenzt! Viele Zuständigkeiten sind unklar, eine Abgrenzung zu Anderen daher kaum möglich und Eskalationsmöglichkeiten fehlen.
Gar nichts. Wenn man ein Burnout und Selbstzweifel erlangen möchte, dann ist man hier genau richtig.
Keine gerechte Lohnpolitik, schlechte Führung, keine Linie, Intrigen.
Kein Kommentar.
Nur Intrigen und hinter dem Rücken tuscheln und Pläne schmieden gegen Mitarbeiter.
Alle frustriert und enttäuscht von der Geschäftsleitung und den Führungskräften.
Auch wenn man das Arbeitspensum erreicht hat, wird noch erwartet und erzwungen, dass man noch länger bleibt, zum gleichen Lohn. Eigentlich herrschen gleitende Arbeitszeiten, aber nur für gewisse Abteilungen. Keine Linie auf allen Gebieten. Von "gleiche Rechte für alle ist absolut keine Rede".
Wer aufsteigen will, wird mehr als ausgebremst, aus Angst vor Jobübernahmen. Und falls man es doch mal schafft aufzusteigen, bleibt der Lohn gleich.
Es gibt Mitarbeiter, die bei einem 100%-Pensum nicht einmal das Existenzminimum erreichen. Seit 5 Jahren keine Lohnerhöhungen, Bonis oder Teuerungsausgleich.
Aber gar nicht. Im Gegenteil. Jahrzehnte lange Lüftungsanlagen, falls diese überhaupt vorhanden sind. Schmoren ist im Sommer angesagt und im Winter friert man. Papierverschleiss ohne Ende.
Sie spielen das Team gegeneinander aus.
Den älteren Mitarbeitern wird gekündigt. Frischer Wind ist angesagt, welche viel höher Entlöhnt werden als langjährige, treue Mitarbeiter.
Intrigen, Unterstellungen, Üble Nachrede, Hörensagen-Entscheide ohne Beweise, Nötigungen, Mobbing
Räume nicht richtig geheizt, immer Durchzug, sehr laut, PC's mega alt und langsam, Miniaturbildschirme, Stühle schon durchgesessen, keine Mensa, teure Kaffeeautomaten, welche immer defekt und mega langsam sind. Pausenzeiten werden mit der Stoppuhr gemessen, obwohl die Zeit zu Lasten des Mitarbeiters fällt (Ausstempeln).
Keine Infos bekanntgegeben zum Stand der Firma und deren Strategie. Infos kriegst du nur drei Stunden vor Rausschmiss, nämlich die Kündigung.
Eigeninitiative und gute Ideen für Arbeitsprozesserleichterungen werden abgeschmettert.
Klinisch sauberer Arbeitsplatz
Internet- und Handyverbot
Kaffeepause nur in Kantine und mit Ausstempeln
Sehr häufige MA-Wechsel
Vorgesetztenverhalten
Einarbeitung
Sehr freundlicher und respektvoller Umgang im Betrieb selber, eher angespannte Lage in einzelnen Abteilungen
Sprüche die manchmal unter der Gürtellinie sind