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kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund dessen dass die Mitarbeiter alle selbst kündigen,gibt es fast keine Kündigungen
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Endlich moderne Anstellungsbedingungen schaffen, dann kommen auch mehr Bewerber und die Fluktuation sinkt,
In neue effizientere Anlagen investieren
Es wird leider sehr viel hinter dem Rücken geredet, keine offene kommunikation
Firma hat einen sehr schlechten ruf bei den eigenen Mitarbeitern aber auch bei Personen die der pharma Industrie in der Region Nähe stehen, daher gibt es kaum Bewerbungen auf offene Stellen
Man darf immer arbeiten kommen, es gibt durchgehend was zu tun, gerne auch am Wochenende
Weiterbildung wird in den seltensten fällen gefördert
13 Monatslöhne, 20 Tage Urlaub, kein Bonus, kein fixen jährlichen Inflationausgleich, Pensionskasse am absoluten minimum, keine Kantine, nur Automaten mit Süßigkeiten
Maschinen sind sehr veraltet, es fehlt der Wille zu investieren
Grundsätzlich die offenen Türen. Die Inhaberin hat immer und jederzeit ein offenes Ohr für Anliegen. Das Unternehmen ist für mich immer noch einen "Roh-Diamant" für Mitarbeitende die KEINEN 0815 Job suchen.
Die Unruhe im Betrieb (emotionale Seite) und die Infrastrukturen (rationale Seite)
Vertrauen in die Mitarbeitenden gewinnen. Sich fit für Gen-Z machen und die interne Kommunikation verbessern.
Aus meiner Sicht wird leider nicht gut über das Unternehmen gesprochen.
--> siehe Einträge.
Unternehmen muss mehr an die Öffentlichkeit gehen.
Schwer zu bewerten. Für Mitarbeitende die den "0815" Job suchen, ist dieses Unternehmen nicht geeignet.
Weiterbildungen werden gefördert und unterstützt, wenn sie begründet und dem Unternehmen dienen. --> ist in jedem Betrieb so.
die Gehälter die ich kenne sind fair. Für Auskünfte zu Sozialleistungen bin ich zu jung. --> nicht damit befasst.
Bedingt durch die lokale Produktion ist die Inhaberin sehr bedacht, dass auch unsere Lieferanten keine langen Transportwege haben....
Wunderbar. Trifft man Kollegen:Innen auf den "Gängen", fühlt man sich wie in einer Familie. Man kennt sich.
Es gibt viele Mitarbeitende die seit >10 Jahren im Unternehmen sind.
Nicht's zu bemängeln. Oder die fehlende Zeit für einen Austausch?
Schon nicht mehr auf dem neuesten Stand. Es sind auch alte Gebäude und Infrastrukturen.
Die Kommunikation hat sich deutlich verbessert. Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Potential.
Ich bin der Meinung, dass man sehr spannende Aufgaben hat und auch machen kann, wenn man auch will und man sich auch Gehör verschafft.
In diesem Betrieb hat jede einzelne Person mehrere Aufgaben zu bewältigen --> KMU- Betrieb. Genau DAS ist das Spannende in diesem Unternehmen.
Es wird Leistung gefordert - selbstverständlich - hat aber auch "Mitspracherecht", wenn man sich einsetzt.
Vielfältigkeit dank kleiner Grösse des Unternehmens
Sehr familiengetriebene und konservative Haltung der Unternehmer
Es ist Zeit die Mentalität und die Firmenkultur ins 21ste Jahrundert zu bringen
4 Wochen Ferien sind nicht mehr zeitgemäss
Die kurze Kündigungsfrist, Geburtstag ist Urlaubstag zusätzlich zum gesetzlichen Minimum, unkompliziert mit Ferien usw
Leute gehen psychisch kaputt, Verbesserungsvorschläge abgeschmettert, nur das gesetzliche Minimum, kein Teuerungsausgleich, Arbeitsmoral sinkt stetig und vergiftet das Umfeld.
Diese Firma akzeptiert keine Ratschläge
Unzufriedenheit der MA vergiften zunehmend das Klima
Hände weg
Firma ohne "emotional Quotient", psychische Erkrankungen werden belächelt und Leute im Krankenstand gekündigt
Weiterbildungen immer als zu teuer abgeschmettert.
Weder Teuerungsausgleich noch Weiterbildungen noch sonstige Anerkennung, nur das gesetzliche Minimum
stetig sinkende Arbeitsmoral
toxische Unruhestifter werden geduldet
respektvoll
Fliegender Wechsel in der oberen Etage..warum wohl
stetig sinkende Arbeitsmoral, man geht kaputt
no coment
ok
Kampf gegen Windmühlen, Arbeitsmenge in keinem Verhältnis zur Belegschaft
sehr familiäre Arbeitsumgebung, grosse Vielfältigkeit im Arbeitsalltag.
optimale Anbingung an öffentl. Verkehr, Bahnhof mit guter Zuganbindung direkt neben der Firma
mehr Investtionen in moderne Arbeitsmethoden, besonders bei umständlichen Dokumentationen
die Veränderungen am Arbeitsmarkt sollten berücksichtigt werden: Work/Life-Balance, modernere Arbeitszeitsmodelle
Nach Führungswechsel der Geschäftsleitung und Umorganisation wird wieder sehr viel mehr Wert auf korrekten Umgang, persönlichen Kontakt und Fairness gelegt
ich kann die schlechten Bewertungen ehemaliger Kollegen nicht nachvollziehen. Ich war gerne in der Firma und nur wegen familiärer Gründe ausgestiegen.
in der Vergangenheit zu wenig darauf geachtet
in kleiner Firma sind Karrieremöglichkeiten beschränkt, es wurde aber bei Nachbesetzungen von Stellen immer darauf geachtet, ob eigene Mitarbeiter hierfür in Frage kommen, habe davon gut profitiert
sind am unteren/mittleren Rand vergleichbarer Löhne in der Region, aber insgesamt fair
seit einger Zeit wird sehr auf Energiekosten geschaut
Innerhalb der Produktionseineiten sowie Qualitätssicherung und Administration hatten wir einen guten Zusammenhalt bzw. sehr direkte und unkomplizierte Zusammenarbeit.
konnte ich nicht feststellen, dass ältere Kollegen benachteiligt wurden
ist gut, Aufgaben wurden klar gesetzt und begleitet, Hilfestellung wurde immer gegeben, wenn notwendig. Meine Vorgesetzten waren oft vor Ort und habe sich aktiv mit eingebracht
viele ältere Anlagen und Räume, machen das Arbeiten gelegentlich etwas umständlich, wäre super, wenn Arbeitsabläufe und Dokumentation mehr mit Software erledigt werden könnte
wir konnten jederzeit offen auf unsere Geschäftsführung und Produktionsleitung zugehen, wir wurden über Änderungen in der Organisation zeitnah informiert, auch wussten wir über neue Projekte immer gut Bescheid
keine Unterschiede in der Besetzung von Stellen, es zählt überwiegend Eignung und Erfahrung und nicht Geschlecht
Aufgaben in der Herstellung waren sehr vielfältig, seit letztem Jahr wieder sehr starker Fokus auf Verbesserung Qualität, immer wieder spannende Herausforderungen bei Produktverbesserungen, viele Projekte in Planung, insgesamt sollten diese besser verteilt werden
dass sich Streuli Pharma im Haifischbecken "Pharma" schon seit über 150 Jahren behaupten kann.
Uznach liegt strategisch nicht optimal für neue Mitarbeitende.
Die Thematik Ferien muss sukzessive angepasst werden. Falls es den ausgeschiedenen Mitarbeitenden nicht aufgefallen sein sollte, hat das Unternehmen die 80 % bei Krankheit ab dem ersten Tag per 1.1.23 abgeschafft.
Situationsbedingt zum Teil recht angespannt. Personalmangel, die hohe Auslastung in der Produktion und der hohe Druck und der Erwartungshaltung des Marktes machen die Situation nicht besser.
Hat auf dem Pharmamarkt einen Namen und gewinnt massiv an Bedeutung.
Schwieriges Thema. Wenn man einen 0815 Job sucht ist man bei Streuli Pharma wirklich an der falschen Adresse. Ist das nicht in jedem KMU- Betrieb so?
Wenn Mitarbeitende gefördert werden wollen und Weiterbildungen besuchen wollen, werden sie unterstützt und gefördert. Es werden keine Weiterbildungen aufgezwängt.
für einen Pharma KMU- Betrieb empfinde ich die Gehälter als sehr gut. Auch hier wieder. Es ist NICHT "Big-Pharma". Ein nationales Pharmaunternehmen bleibt auch im Gehalt ein nationales Unternehmen.
Empfinde ich als gut bis sogar sehr gut. Auch abteilungsübergreifend empfinde ich diesen Zusammenhalt und Zusammenarbeit als äusserst konstruktiv. "Man hilft sich oft gegenseitig"
Wie sagt man so schön: "Wie man in den Wald ruft so kommt es zurück?"
Ich sehe da wirklich ein sehr starke Durchmischung. Von älteren Kolllegen:innen bis ganz junge Kollegen:innen.
kollegial und konstruktiv
Die Gebäude sind in die Jahre gekommen, trotzdem werden sie gepflegt. Es ist kein Geheimnis, dass ein neuer Standort gesucht wird. Warum soll man in eine alte Liegenschaft gross investiert werden, wenn ein möglicher Umzug bevorsteht?
Ist das nicht die Problematik in jedem Unternehmen? Klar. Es gehen Informationen verloren die relevant sind. Das passiert aber überall. Wenn man aber Interesse am Unternehmen oder an der Aufgabe hat, könnte man auch von sich aus aktiv werden und sich die benötigten Informationen beschaffen. -->Holpflicht
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
In einem KMU Betrieb muss man über den Tellerrand schauen und denken. super interessant
Familiäres Umfeld, kurze Entscheidungswege, hat sich einiges verändert, HR setzt sich so gut wie eben möglich für die Mitarbeiter ein und kann nicht einfach für alles verantwortlich gemacht werden
mehr gegen die ungerechten Miesmacher vorgehen
Wertschätzung der Mitarbeiter, Sozialleistungen anpassen
guter kollegialer Umgang in der Verwaltung
Guter Name, leider viele Neider
Homeoffice möglich, Ferien werden nach Wunsch bewilligt, könnte noch etwas mehr ausgeglichen sein
Weiterbildung wird unterstützt, gute Aufstiegsmöglichkeiten
Gute angepasste Löhne, die Krankheitsreduktion ab 1. Tag wurde behoben, Miesmacher haben das wohl nicht mitbekommen
Untereinander im Team sehr gut
gute Durchmischung
Gute Vorgesetzte mit Vorbildverhalten
etwas in die Jahre gekommen, immer saubere Arbeitsplätze
Es sind alle Informationen im Intranet vorhanden, aufgeschaltet im Fernseher in der Kantine - für alle Mitarbeiter jederzeit zugänglich
spannende und ausbaufähige Aufgabenbereiche
Sorry ist mir nix mehr eingefallen
Zum Teil in die Jahre gekommene Räume und Maschinen. Die Probleme sind intern bekannt, es wird aber nichts unternommen trotz hoher Fluktuation. Wie kann es sein, dass so eine Firma tun und lassen kann was sie will? Die Mitarbeiter werden ausgebeutet. Wer will sich das bitte antun? Sehr hohe Führung Personen grenzt schon an Mobbing.
Darüber gründlich nachdenken ,wie lange es gut geht , wenn die Mitarbeiter unzufrieden sind. Die überaus starke Fluktuation der Angestellten in den letzten Jahren hat massiv zugenommen. Liebes HR hört endlich auf Weg zu schauen wenn so viele MA euch ehrliches Feedback geben. Schätzen die Leistung der Mitarbeiter mehr.
Super angespanntes und extrem instabiles Arbeitsumfeld. Probleme werden kollektiv insbesondere der HR ignoriert. Hier gilt die Devise: Wenn man nicht über Probleme spricht und sie lange genug ignoriert, gibt es auch keine.
Wer Wert darauf legt ist dort am falschen Ort
keine
Abhängig vom Team, meistens stark.
direkt Vorgesetzte i.o.
Unmenschlich
Es wird nichts kommuniziert und in den seltenen Fällen werden alles frisiert und super pompös dargestellt.
Kommt mir nichts in den Sinn.
Wäre eine lange, lange Liste.
Hat keinen Wert.
Zuerst ganz kollegial, später erkennst du, dass es einfach nur gespielte Einigkeit und Fröhlichkeit ist.
Die Firma sieht sich als leuchtendes Beispiel für in der Schweiz hergestellte Produkte. Sieht sich gern als Systemrelevant. Wird für ihre billigen Produkte anerkannt. Daher lieber nicht zu genau hinschauen.
Blockzeiten sind total veraltet. Gleitzeitregelung konservativ.
Das notwendige Minimum schien vorhanden zu sein.
Falls loyal, dann gute Changen.
Konnte nicht wirklich einen Zusammenhalt erkennen. Ich würde es als eine Art Leidensgemeinschaft bezeichnen.
Ältere verhielten sich oftmals wie eingeschüchterte Rehe.
Lieber kein Kommentar. Führsorgepflicht wäre.......
Veraltetes Arbeitszeitmodell, kein Bonus oder sonstiger Benefit.
Kommuniziert wird in der Regel nicht. Besonders Konflikte oder problematisches Verhalten von Mitarbeitern / Vorgesetzten wurde in der Regel unter den Teppich gewischt.
Lohn war im Branchenvergleich unterdurchschnittlich. Sonst konservativ.
Wer viel Leerlauf interssant findet, ist an der richtigen Adresse.
Lage direkt beim Bahnhof, Parkplätze werden zur Verfügung gestellt.
Veraltete Firmenkultur, sehr hierarchisch
Veraltete Maschinen
Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter haben, sie schätzen und ihnen Verantwortung übergeben. Wenn ein Fehler passiert, nicht den Schuldigen suchen, sondern zusammen daran arbeiten, wie man den Fehler in Zukunft vermeiden könnte.
Eigentlich gut, nur muss man wissen, wer zu den «Guten» gehört und wer zu den «Schlechten», damit man sich mit den "richtigen" Leuten umgibt.
Erstaunlicherweise hat die Firma im Markt immer noch ein interessantes Image als Schweizer Familienbetrieb. Unter Arbeitnehmenden und Personalrekrutierern hat sich aber schon rumgesprochen, was hier läuft.
Okay, da jede Minute streng erfasst wird und Überzeit Ende Jahr eh ausgeglichen sein muss. Allerdings sehr wenig Ferien.
Da die Leute die Firma rasch wieder verlassen, werden auch immer wieder interessante Positionen frei. Somit kann man Karriere machen. Allerdings nur, wenn man sich bei den Besitzern einen guten Namen gemacht hat. Diese bestimmen, wer gefördert wird, wer eine Lohnerhöhung erhält, wer also gut oder vermeintlich schlecht ist. Keine Ahnung, wie jemand hier in den Genuss von Weiterbildung kommt. Auch intern über firmeneigene Themen/Produkte wird nicht geschult oder informiert.
Dauernde Krise schweisst immer zusammen, deshalb grundsätzlich gut.
Der Umgang mit Älteren ist gut, wohl auch weil es diejenigen sind, die den Absprung nicht rechtzeitig geschafft haben und die Firma deshalb auf sie angewiesen ist.
Im Einzelnen okay. Allerdings ist unklar, wieviel die vorgesetzten in dieser Firma überhaupt selber bestimmen dürfen. Darf unser Oberster selber etwas entscheiden? Der kann wahrscheinlich auch nur ausführen, was die Besitzerfamilie bestimmt hat.
Das kommt wohl sehr auf den Job an: In der Prduktion klar strenger, aber auch zur Einhaltung der vielen Richtlinien.
Selbstbestimmung ist klein geschrieben.
Was ist das?
Wohl eher am unteren Rand mit Gehalt.
Die Sozialleistungen sind wirklich schlecht.
Gleichberechtigung, was die Geschlechter betrifft, ist wohl okay. Problematischer ist wohl die Einteilung in «Gute» und «Böse»
Dadurch, dass die Firma als eine der wenigen Pharmafirmen in der Schweiz nicht zu einem internationalen Konzern gehört, wird hier wirklich von A bis Z alles vor Ort gemacht. Deshalb hat man Einblick in viele Details und kann dazulernen.
So verdient kununu Geld.