22 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein tolles Team an motivierten Mitarbeitern.
Der Eigentümer betreibt Mikromanagement in Reinstform. In den Sitzungen muss mann sich stundenlangen, emotionalen Monologen hingeben und sich Aussagen unter der Gürtellinie und Geschrei gefallen lassen. Widerworte werden nicht geduldet und enden oft mit einer Kündigung.
Der Eigentümer sollte sich aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und Vertrauen in seine Angestellten haben. Die Firma würde besser laufen, wenn sich nicht der halbe Berufsalltag um die Launen des Patrons drehen würde.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist sehr gut, wird allerdings von der ständigen Angst vor den Launen des Eigentümers überschattet.
Es ist schwierig gegenüber den Kunden eine positive Stimmung zu verbreiten. Auch ist der Charakter des Eigentümers in der Branche bekannt.
Da die Unsicherheit und die Angst vor einer Kündigung wie ein Schleier über der gesamten Firma schwebt, zieht sich die schlechte Stimmung ins Privatleben. Fast monatlich werden Personen scheinbar grundlos gekündigt oder Positionen ausgetauscht. An eine Work- Life- Balance ist nicht zu denken.
Das Gehalt ist im Vergleich eher mäßig.
Der Zusammenhalt ist aufgrund der oben genannten Situation sehr gut. Der hohe Druck und die Unsicherheit bezüglich der eigenen Anstellung schweißt zusammen.
Da alle jüngeren Kollegen schnellstmöglich das Weite suchen, kann die Firma nur Angestellte im fortgeschrittenen Alter halten, die auf dem Arbeitsmarkt keine Möglichkeiten mehr haben und sich bis zur Pension mit den Gegebenheiten abfinden müssen.
Die Vorgesetzten gebe ihr Bestes, um die Willkür und die emotionalen Ausbrüche des Eigentümers von den Mitarbeitern fernzuhalten. Da der eigene Arbeitsplatz aber auch nicht sicher ist, müssen sie sich selber schützen und können diese Aufgabe nur bedingt ausführen.
Die Arbeitsbedingungen sind aufgrund der negativen Grundstimmung von Seiten des Eigentümers schwierig. Es wird von den Vorgesetzten und dem Team viel dafür getan, diese mit guter Laune und Fleiß zu übertönen. Die Anforderungen sind dermaßen hoch und unrealistisch, dass immer alles auf den Einsatz der einzelnen Mitarbeiter geschoben werden kann. Konstruktive Verbesserungsvorschläge zu den Produkten oder internen Abläufen werden ignoriert.
Die Kommunikation dreht sich um das Thema Eigentümer. Wie können wir den Patron zufriedenstellen und eine emotionale Explosion verhindern.
Viele Mitarbeiter erhalten einen Mercedes, was regelmässig betont wird – doch der tatsächliche Mehrwert bleibt fraglich. :-)
Was ich am Arbeitgeber schlecht finde, ist, dass der Inhaber das Unternehmen auf eine Weise führt, die man nach kurzer Zeit nicht mehr akzeptieren kann. Wenn man jedoch so von sich selbst überzeugt ist und alle anderen als unfähig ansieht, sollte man sich vielleicht selbst einmal hinterfragen. Dies gilt auch für die Familienmitglieder, die in die gleiche Richtung marschieren.
Ein klarer Verbesserungsvorschlag für den Arbeitgeber wäre, dass Familienmitglieder sowie der Inhaber sich zurückziehen.
Der Inhaber verbreitet unter den Mitarbeitern eine Atmosphäre der Angst, die viele hemmt und eine starke Unsicherheit erzeugt. Dies führt dazu, dass eine offene und konstruktive Kommunikationskultur, die für jedes Unternehmen von Vorteil wäre, nicht entstehen kann. Zudem stellt der Inhaber hohe Anforderungen an seine Mitarbeiter, während er selbst ausser Kritik zu üben kaum in der Lage ist, konstruktive Lösungen umzusetzen. Die zahlreichen Familienmitglieder, die im Unternehmen tätig sind, stellen keinen Vorteil dar. Sie neigen dazu, ihre eigenen Fähigkeiten stark zu überschätzen und profitieren am meisten vom Unternehmen. Jegliche Einmischung von aussen wird von ihnen nicht geduldet.
Selbst bei einer Mitarbeiterumfrage wird alles Negative vom Inhaber schön geredet, ohne Verständnis für die Anliegen der Mitarbeiter. Es handelt sich wieder einmal mehr um leere Worte als um echte Lösungen.
Eine Work-Life-Balance ist nicht gegeben – stattdessen dominieren Angst und Kontrolle des Arbeitsumfelds.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams ist meist sehr gut.
Der Inhaber nutzt den Umgang mit älteren Kollegen aus, da er sich bewusst ist, dass es für sie auf dem Arbeitsmarkt schwierig ist, eine gleichwertige Stelle zu finden. Dies setzt sie unter zusätzlichen Druck. Daher kuschen viele der älteren Mitarbeiter. Die jüngeren hingegen verlassen das Unternehmen sehr schnell, was zu einer hohen Fluktuation führt.
Der Inhaber verfügt über keinerlei Kenntnisse in der Führung eines modernen Unternehmens. Dies spiegelt sich auch in den Bewertungen und der Wahrnehmung am Markt wieder. Angesichts fehlender entsprechender Ausbildung oder Erfahrung ist dies jedoch wenig überraschend. Die GF der Firmen hingegen leisten in vielen Fällen eine sehr gute Arbeit.
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Teams funktioniert sehr gut. Zwischen den verschiedenen Firmen hingegen gibt es kaum Austausch, da jeder nur auf seine eigenen Interessen fokussiert ist. Und damit wären wir erneut beim Thema Inhaber.
Einer der wenigen Vorteile in diesem Unternehmen ist die Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln und an interessanten Aufgaben zu arbeiten. Leider wird diese Entfaltung jedoch häufig durch Vorgaben und Einschränkungen von oben ausgebremst.
Nichts... Traurig, aber wahr...!!!
Siehe Kommentare… !!!!
Als erster Schritt wäre eine grundsätzliche Verhaltensanpassung im Umgang mit anderen Menschen notwendig.
Katastrophe…!! Negativ
Für das sehr schlechte Image ist die Firma mittlerweile in der gesamten Branche hinlänglich bekannt und berüchtigt……!!!
Was jede(r) denkt ist offensichtlich. Einfach die Klappe halten...
Kein Respekt ….!!!
Das Verhalten des Firmeninhabers darf guten Gewissens als cholerisch bezeichnet werden. Den Mitarbeitenden gegenüber verhält er sich bestenfalls ignorant, vielfach jedoch respektlos, übersteigert impulsiv oder gar aggressiv. ….. traurig aber wahr ….!!!
Unkontrollierte Wutausbrüche inklusive!
Das Klima wird massgeblich vom Argwohn und Misstrauen des Inhabers gegenüber den Mitarbeitenden bestimmt…..
Reaktiv….!!
KEINE ….
Interessantes und vielseitiges Aufgabengebiet. In seinem Verantwortungsbereich kann man etwas bewegen und wird nicht zurückgehalten. Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
Ich kann hier nichts erwähnen, wäre Jammern auf hohem Niveau.
Der Teamzusammenhalt kann aus meiner Sicht noch gestärkt werden. Hier kann jeder Arbeitnehmer noch einen grösseren Beitrag leisten.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre mit guten und hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen.
Gutes bis sehr gutes Image. Ist in der Region sehr bekannt.
Arbeit und Freizeit ist im Einklang.
Wenn man will und gut ist, kann man hier Karriere machen und wird gefördert.
Ist ganz ok.
Für unsere Branche auf einem guten Niveau.
Die Zusammenarbeit ist auf einem guten Niveau und es wird gegenseitig Unterstützung geleistet.
Das Wissen von Kollegen mit grosser Erfahrung ist herzlich willkommen.
Hat stets ein offenes Ohr und man kann über alles diskutieren.
Gut, kann aber noch verbessert werden.
Super Mitarbeiterzeitung "Wir sind Sulser" mit interessanten Informationen aus allen Firmen.
Alle haben die gleichen Chancen.
Sehr abwechslungsreich, da sich die Tätigkeiten über sieben verschiedene Firmen erstrecken.
Nichts
Sehr gutes einvernehmen im Team. Offen und direkt.
Absolut gut vernetzt auf allen Ebenen
In der Logistik/Transport generell anspruchsvoll, aber bei Sulser im sehr guten Rahmen
Fair, offen und wird gefördert
Passt
Hat es noch etwas Potential. Aber mit der modernen Technik ist auch alles On-Line möglich. Grösste Solaranlage im Aargau
Passt alles
Auch Ü55 haben eine reelle Chance
Offen, direkt und auch verbindlich
Moderne Infrastruktur
Die Mitarbeitenden werden zeitgemäss informiert. Super Personalzeitung „wir sind Sulser“
Ausserst vielfältig. Sechs Tochterfirmen
Sehr spannende Aufgaben
Nichts... Traurig, aber wahr...
Siehe Kommentare in den einzelnen Kategorien.
Als erster Schritt wäre eine grundsätzliche Verhaltensanpassung im Umgang mit anderen Menschen notwendig...
Das Klima wird massgeblich vom Argwohn und Misstrauen des Inhabers gegenüber den Mitarbeitenden bestimmt.
Für das sehr schlechte Image ist die Firma mittlerweile in der gesamten Logistik-Branche hinlänglich bekannt und berüchtigt.
Work-Life-Balance? Wie schreibt sich das?!
Was jede(r) denkt ist offensichtlich. Einfach die Klappe halten...
Das Verhalten des Firmeninhabers darf guten Gewissens als cholerisch bezeichnet werden. Den Mitarbeitenden gegenüber verhält er sich bestenfalls ignorant, vielfach jedoch respektlos, übersteigert impulsiv oder gar aggressiv. Unkontrollierte Wutausbrüche inklusive!
Veraltete Infrastruktur, kombiniert mit unzulänglichen Arbeitsmitteln
Reaktiv
Mitarbeitende werden als reine Ausführungsgehilfen gesehen.
So gut wie nichts.
Work-Life Balance wird belächelt, MA die das ansprechen, werden belächelt und ausgelacht von den Vorgesetzen.
Was die Vorgesetzen, Familienmitglieder (konservativer Familienbetrieb) oder Personen aus dem persönlichem Umkreis der Inhaberfamilie sagen ist ja und Amen. Kein Platz für andere Meinungen.
Der Umgang generell mit den Mitarbeitern --> Wertschätzung gleich 0
Die Geschäftsführung / Vorgesetze durch *kompetente* Führungspersonen ersetzen. Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen, sonst laufen demnächst alle noch davon. Endlich im 21. Jahrhundert ankommen und das Unternehmen den modernen Unternehmensstandards anpassen.
Arbeitsmotivation sinkt von Tag zu Tag bei allen Mitarbeitern. Dies spiegelt sich dann auch in der Arbeitsatmosphäre wieder.
Das Image bröckelt immer mehr. Man sieht es an den ausgeschriebenen Stellen im Netz. Offene Stellen können - wenn überhaupt (zum Teil sehr lang ausgeschrieben) - nur mit Mühe besetzt, und nach kurzer Zeit wieder ausgeschrieben.
Ein absolutes Fremdwort für diese Unternehmung. Nur Personen die über Position Mitarbeiter sind dürfen sich einiges erlauben und haben Spielraum
Wird zum Teil gefördert. Aber das Grundmotto ist, es soll keiner Besser sein als der Vorgesetzte.
Das Gehalt entspricht dem absolutem Minimum vom Minimum. Sehr hohe Abzüge bei den Versicherungen.
Absolutes Fremdwort. Materialien werden so billig wie möglich eingekauft, ohne zu schauen, wie und wo diese Produziert worden sind. Hauptsache sparen.
Nur zum Teil vorhanden. Nach dem Prinzip: aussen hui innen pfui
Man gibt älteren Kollegen eine Chance. Jedoch werden diese sehr schnell ins Visier genommen, sollten diese nicht die gewünschten Ergebnisse liefern.
Lassen sich oft nichts sagen, drehen und wenden die Dinge so, dass sie im guten Licht stehen.
Sehr veraltete Büroinfrastruktur. Tipp: Geld investieren und mit der Zeit mitgehen.
Kommunikation gleich 0
Eigentlich Alles.
Es gibt immer Punkte, die man finden kann. Aber Änderungen passiern zuerst bei einem zuerst.
So weiter machen.
Guter Zusammenhalt. Toller Teamspirit.
Gutes Image und viele zufriedene Kunden.
Im guten Parameter.
Ist vorhanden. Hier könnte noch etwas gezielter vorgangen werden.
Bei der PK wäre noch Luft nach oben.
Wird gelebt. Zu erwähnen gilt hier die Firma Pro Work, mit ihren Programmen für junge Menschen, etc.
Eines der besten Unternehmen, welches ich erlebt habe.
Älteren Mitarbeitenden wird eine Chance auf dem Arbeitsmarkt gegeben. Top
Die Vorgesetzten unterstützen einem.
Es wurde sehr viel in die IT investiert. Sehr gut ausgerüstete Arbeitsplätze.
Alle Informationen die es braucht sind vorhanden. On-Line könnte noch verbessert werden.
Wird gelebt und eingehalten. Gerade auch bei älteren Mitarbeitenden
Sehr spannende Projekte.
Nichts
Alles
Werden nicht angenommen
Vorgesetzte lügen und machen falsche Versprechungen.
Schlecht
Ja, wenn man es selber bezahlt
Lohnkürzung
Schlecht
Die ältern Kollegen verhalten sich ruhig, sonst werden sie entlassen
Schlecht
Schlecht bis gar nicht
Die Kreativität, die offene und kommunikative Art der Führungspersonen, der Elan und das Fachwissen! Bei der Sulser Group kann und darf sich jeder einbringen.
Nichts, sonst würde ich nicht mehr hier arbeiten.
Unfair und absolut uncool finde ich den Kommentar vom April 2022!
Diese Behauptungen sind sowas von absurd und falsch! Ich frage mich warum solche Mitarbeiter so lange da gearbeitet haben, wenn sie offensichtlich so unzufrieden mit ihrem Job und deren Leben waren.
Nicht zu lange an unfähigen Blendern festhalten.
Sehr angenehmes Arbeitsklima. Tolle Arbeitskollegen.
Grosser Arbeitsplatz, moderne Infrastruktur, helle Innenräume.
Jeder Mitarbeiter wird unterstützt in seinen Weiterbildungen.
Super! Falls eine Abteilung viel zu tun hat oder unterbesetzt ist, helfen die anderen aus. Niemand wird alleine gelassen.
Sehr gut. Wir können viel von einander lernen und unterstützen uns gegenseitig.
Die Vorgesetzten sind fair, korrekt und sich nicht zu schade selbst anzupacken. Daumen hoch!
Gute Infrastruktur.
Grosser und heller Pausenraum mit modernen Snack- und Kaffeeautomaten.
Schöne Terrasse mit guter Aussicht.
Monatliche Information über Veränderungen, Jubiläen, Personalwechsel.
Sehr fair.
Alle werden gleichbehandelt. Niemand wird alleine gelassen.
Sehr interessante Aufgaben. Jeder Tag ist spannend und anders.
So verdient kununu Geld.