177 von 455 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für neue Mitarbeiter ist alles bestens (Lohn, Förderung, etc.), egal von wo du kommst. Das Image ist sehr gut. Die GL ist gut. Der Umgang mit Familienvätern und Geschiedenen u. Alleinerziehenden ist recht gut. IT und interne Internet-Plattform perfekt. Das Gebäude Rösslimatt ist zentral und nahe beim See. Sport möglichkeiten in unmittelbarer Nähe.
Zusammenhalt leidet wegen Seilschaften. Gärtchendenken. Man muss auf dem Maul sitzen und nichts privates oder geschäftliches in die Runde oder zum Vorgesetzten tragen. Diskretion beim mittleren Kader bei den meisten Chefs ein Fremdwort.
Standards und Vorbilder im mittleren Management setzen und den Facharbeitern kommunizieren.
Schönes Suva Gebäude Rösslimatt
Das Image wird gegen aussen und innen sehr gepflegt und ist recht gut.
Würde gross geschrieben, in der Praxis werden die Ideen und Modelle vom mittleren Kader nicht mitgetragen oder nur bei ihnen angewendet.
Ist vom mittleren Management abhängig. Neue Arbeitnehmer können mit finanzieller Beteiligung rechnen, inkl. höherem Lohn. Bestehende Arbeitnehmer haben keine guten Karrierenchancen. Seilschaften tragen dazu bei, dass jeder Arbeitnehmer selber schaut wie er zu seinen Möglichkeiten kommt oder kommen kann.
Bei neuen Arbeitnehmer sehr gut. Wenn du in Seilschaft bist super Möglichkeiten und wenn nicht, wirst du wegen verschiedenen Gründen versetzt oder zu eigener Kündigung motiviert, was auch gut ist.
Bewusstsein vorhanden, wird immer auf nächsten delegiert, klappt dann in der Umsetzung
Nur unter Gleichgesinnten gut, ansonsten fühlt man sich ausgeschlossen
Mal sehr gut, mal sehr schlecht.
Wenn man in bestehende Seilschaft akzeptiert wird, dann in Ordnung. Leider wird hintenrum gelästert und konträr über andere Personen gesprochen.
Gärtchendenken, Seilschaften,
Bei der GL gut, mittleres Management kommuniziert hetrogen spät und nicht nachvollziehbar
Externe und neue Arbeitnehmer werden bevorzugt. Alleinerziehende haben Vorteile.
Mal ja, mal nein
Arbeitsumgebung und Hilfsmittel, IT, Arbeitszeiten, Homeoffice Lösung, Freiheiten, Bahnticket 1. Kl.,
Lange Entscheidungswege, reine Prozess und Gärtlidenken am Hauptsitz, wenige Spezialisten am HS mit 360° Sicht, Umfrage- und Informationsflut gegenüber Kunden, Reduktion des CM auf Wiedereingliederung.
Weniger Prozess und Gärtlidenken. Am Hauptsitz mehr Personen mit Praxiserfahrung einstellen. Stage in operativen Einheiten sollten für Hauptsitz MA Pflicht sein.
Weniger Kundenumfragen und Trackings.
Tolles Team
War öfters am Limit
Sowohl im Team wie im Bereich
Für MA die über die Pensionierung hinaus arbeiten wollen könnte mehr getan werden
Bis auf eine Ausnahme hatte ich gute bis sehr gute VG
Nach der Reorganisation weniger interessante Aufgaben
Recht modern, gute Arbeitsmittel, gute Kommunikation.
50% Quotenregelung vor Ort ist nicht mehr Zeitgemäss.
Es sollte doch jeder so arbeiten wie es für Ihn selbst am effektivsten/effizientesten ist.
Keine Möglichkeit Hunde Teilzeit mitzubringen.
Obwohl ein Projekt mit Flächenmanagement läuft, für CO-Workspace Zonen ..., gibt es keine Möglichkeit einen abgesonderten Bereich für "Shared Desk mit Hund Zone" zu realisieren.
Es braucht etwas Mut für solche Entscheidungen.
Durchdachte Lösungsansätze würden eine vor Ort Terminverfügbarkeit von ca 50% auf 100% erhöhen.
Ein gut funktionierendes 20% Vorort Präsenzzeitmode wurde durch ein 50% vor Ort Präsenzzeitmodell ersetzt (durchgedrückt). Gespräche und viele Rückmeldungen konnten da nichts ändern. GL konnte nicht bewegt werden, den damals geplanten Entschied zu überdenken. Das führt immer wieder zu denselben Diskussionen. Viele Kollegen fühlen sich deshalb nicht wirklich ernst genommen.
Auch wir hatten (wie einige andere Kollegen) während 20% vor Ort Model für einen Hund entschieden.
Dann wurde 50% vor Ort Model durchgedrückt. Dementsprechend sind wir jetzt immer am organisieren. Work-Life-Balance war mit 20% vor Ort viel besser.
Weiterbildungsmöglichkeit wird geboten wenn jemand auch will.
Meistens sind wir aber so gut ausgelastet werden, das wir da nicht dazukommen.
Es sollte für Kollegen die im Leistungsumfeld nicht mehr mithalten können eine Möglichkeit geboten werden, eine einfachere Arbeit auszuführen, da sonst andere Teammitglieder ständig bereinigen, nachbessern und aufräumen müssen.
Ich hab sehr gute Vorgesetzte in der Linie, bis hoch zum Abteilungsleiter.
Wir können sehr gut arbeiten, unser Vorgesetzte versucht uns den administrativen Overhead so gut wie möglich abzunehmen.
Grossraumbüro lärmig, zu laut, viele Personen sind zu wenig diszipliniert. Als Informatiker ist man entweder konzentriert am arbeiten oder am Telefon/Meeting. Da passt das Grossraumbüro nicht zusammen.
Daher arbeiten wir effizienter und konzentrierter zu Hause.
Es wird gut und genügend Kommuniziert.
Es ist meines Erachtens ein rundum tolles Gesamtpaket. Sowohl was Kollegen, das Gehalt, die Arbeitsatmosphäre, etc. betrifft. Sehr zu empfehlen.
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Tolles Team, angenehme Stimmung, fordernde Aufgaben
Gut möglich, arbeitete beispielsweise 80%
Sehr kollegialer und freundlicher Umgang
Der Vorgesetzte war wunderbar. Verständnisvoll, handelte im Interesse der Angestellten, war sichtlich bemüht. Besser geht es nicht, großes Kompliment
Alles wurde klar kommuniziert
Insgesamt ganz OK. Ist halt nicht dasselbe wie ein KMU Betrieb.
Geld wurde "obenrum" verteilt wo eh schon genug ist. Unten wo's gebraucht würde gibts nichts. Parkplatz ist stark überteuert.
Bei Auswahl der Vorgesetzten nicht nur auf die Papiere, sondern drauf schauen ob die Person etwas von der Materie, die sie/er führen/befehligen soll, versteht.
Angenehmes Arbeitsklima
Sehr anpassungsfähig und funktioniert
kommt auf den Job an, den Mann/Frau ausübt
10 Jahre denselben Lohn...
Hat mich in der Suva behalten
Da war das Heu vielfach nicht auf derselben Bühne. Mitarbeitergespräch ist klar als Jasager und Nicker ausgelegt, sonst hast eine schlechte Bewertung.
War nie Freund von Grossraumbüros. Konzentration ist bei vielem "Gelafer" sehr schwierig.
Hätte von oben herab zeitweise besser sein können
Vielseitig und interessant
Gute Sozialleistungen
Jeder schaut nur noch für sich, ein miteinander gibt es nicht mehr.
Führungskräfte anstellen, welche etwas taugen.
Grossraumbüros
Zu laut in den Grossraumbüros
sehr gutes Teamklima, ebenfalls sehr viele Benefits neben dem normalen Lohn. Man wird als Mitarbeiter sehr ernst genommen und in Entscheidungen miteinbezogen
fällt mir spontan nichts ein, Lohn dürfte höher sein ;)
keine Vorschläge
- Entwicklungsmöglichkeiten (man muss aber auch wollen und Einsatz zeigen - was ich gut und richtig finde)
- Wertschätzung
- Teamfähigkeit
- Sozialleistungen und Entlöhnung
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Es gibt immer und überall Themen zur Verbesserung im Alltag. Das ist aber bei jedem Arbeitgeber so. Wichtige Themen werden bei der Suva aufgenommen und entsprechend umgesetzt. Toll wäre, wenn die Dauer für die Umsetzung von Verbesserungen reduziert werden könnte.
Kann von Abteilung zu Abteilung anders sein.
Lohn, Benefits, Sicherheit, gute Infrastruktur, Feedbackkultur, Fehlerkultur, Weiterentwicklung, angenehme Atmosphäre
Mehr auf Qualität und Ausbildung der bestehenden und neuen Mitarbeiter achten. Man hatte oft das Gefühl, dass einfach nur noch die Quantität zählt und weniger die Qualität. Ich kenne einige kleinere Versicherungen, welche viel mehr in die Fachausbildungen investieren als die Suva. Sind die Mitarbeitenden besser ausgebildet, können auch die Kunden besser bedient werden. Das war unter anderem auch einer meiner Kündigungsgründe (ich wollte meinen Job ja schliesslich gut machen und nicht einfach irgendwie).
Man hatte das Gefühl, das man nach der Probezeit einfach mal machen muss, egal ob man es weiss. Fachliche Ausbildungen gab es nicht gross. Man wurde ein wenig alleine gelassen. Die meisten Mitarbeitenden waren neu und hatten auch kein gutes Fachwissen. Man musste einfach machen, obwohl man teilweise keine Ahnung hatte, was in den Fällen lief. Vor allem am Telefon löste dies einen enormen Stress aus. Ich konnte nicht immer Auskunft geben. Auch bemängelten die Kunden oft, dass sie schon 3x andere Aussagen erhalten haben.
Für die Suva als so grossen Arbeitgeber war die fachliche Ausbildung nicht gut. Ich würde empfehlen, dass vor allem in die Ausbildung im Kompetenz-Center investiert wird, da dort die meisten Neuen kamen und es dort am meisten Lernbedarf hat. So fühlen sich die Mitarbeiter auch sicherer und können die Kunden besser beraten. So wie es jetzt ist, machte einfach jeder irgendetwas ohne zu wissen, was genau.
Die Arbeitsatmosphäre war gut. Man half sich gegenseitig. Man hat jedoch schon gemerkt, dass es der Bereich war, wo am meisten Arbeit war und am stressigsten (was nicht unbedingt negativ sein muss). Mit den anderen Bereichen war die Zusammenarbeit eher nicht so gut. Es gab viele Schnittstellenprobleme, welche eigentlich einfach gelöst werden könnten. Viel mehr wurde immer neues eingeführt, anstelle die aktuellen Probleme zu lösen.
Das Image der Suva war nicht so gut. Viele Kunden haben die neue Arbeitsweise bemängelt. Leider hat auch die Qualität sehr abgenommen. Der Fokus wurde leider zu viel auf die Arbeitsmenge anstelle auf die Qualität gelegt. Es wurden immer wieder Fachschulungen gewünscht, welche jedoch nie kamen. Das was zur Verfügung gestellt wurde, reichte überhaupt nicht aus und war nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
Grundsätzlich gut. Man ist sicher weniger flexibler als bei anderen Bereichen, da man sich nach Kundenzeiten 8-17 richten musste. Aber wenn man sich organisieren kann und miteinander reden konnte, gab es immer Lösungen.
Es gab viele Mitarbeiter, welche sich intern weiterentwickeln konnten und so weiter kamen. Auch haben viele Mitarbeiter externe Weiterbildungen gemacht, welche die Suva bezahlt hat. Somit gehe ich davon aus, dass die Suva hier viel machte.
Gab auch viele junge Vorgesetzte, welche intern neu waren und gefördert wurden.
Im Branchenvergleich sicherlich eher höhere Löhne. Die Suva zahlte gut.
Konnte ich nicht beurteilen. War fast alles papierlos.
Zusammenhalt im Team war sehr gut, Bereich auch gut und mit den anderen Bereichen eher mittelmässig. Jeder Bereich schaute auf sich, dass er seine Zahlen erreichte und möglichst wenig Telefone entgegennehmen musste. Da die Spezialisten nicht mehr für die Fälle persönlich zuständig waren, fühlte sich auch niemand richtig zuständig. Anscheinend war dies vor der Umstellung im Januar 2022 anders und besser.
War auch gut. Man akzeptierte auch, dass die älteren für gewisse neue Aufgaben auch mal länger hatten.
War angenehm. Die/der VG setzte sich ein und war stets für Feedback zu haben. Man merkte, dass auch der Druck auf die Führungskräfte zugenommen hatte (Zahlen erreichen).
Gute Infrastruktur und Benefits etc. Eher stressiger Bereich.
Die Suva sowie Vorgesetzten kommunizierten direkt und offen. Kommt sicher auch immer auf den / die direkte Vorgesetzte an.
War gut. Habe nie etwas anderes gesehen.
Die Aufgaben fand ich toll, abwechslungsreich und spannend. Es war ein guter Mix aus Telefonie und administrativen Aufgaben.
So verdient kununu Geld.