196 von 455 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
196 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
196 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Benefits
tolle Arbeitszeiten
Unterscheidung zwischen KPM & Schadenmanagement
SCHM viele Nachteile gegenüber KPM
Härter durchgreifen bei den Führungskräften, so gehen zu viele gute Leute
relativ gut
gegen aussen top
sehr gut! HomeOffice 50%
unterstützt einen gut
gute Löhne und Benefits
Sehr sozial.
ganz okay
gut
wie oben erwähnt!
Gut!
überhaupt nicht transparent
Männer werden bevorzugt bei meinem TL
Eintönige Arbeit seit Umstrukturierung
Die Du-Kultur und die lockere Umgangsform zwischen Mitarbeitenden und das Management. Budget für Weiterbildungsmöglichkeiten. Sehr gute Sozialleistungen
Ein Fitnesscenter im Gebäude wäre top
Remote Office sollte keine "Pflicht" sein. Manchen liegt es nicht fast täglich in einem anderen Büro mit anderen Kollegen zusammen zu arbeiten. Die jeweilige Einrichtung des Arbeitsplatz nimmt zuviel Zeit in Anspruch.
Hohe Sicherheit, sehr fair und seriös
mehr Flexibilität bei Remote-Work wäre top
veraltetes Lohnsystem, welches junge Mitarbeiter benachteiligt
Sehr unterstützend und sozial. Dies ist für mich ein USP.
Etwas mehr Motivation bei den Arbeitnehmenden erzeugen.
Es herrscht trotz der grossen Suva eine sehr familiäre Arbeitsatmosphäre. Die Mitarbeitenden sind stets höflich und gehen respektvoll miteinander um. Die Pausen können genutzt werden, um nette Gespräche zu führen oder zu entspannen.
Man ist relativ flexibel bei der Arbeit und hat entsprechende Freiheiten, dies unter einen Deckel zu bringen.
In meiner Erfahrung echt grosse Klasse. Die Mitarbeitenden setzen sich füreinander ein und helfen wo es auch immer Hilfe vermag.
Meine Vorgesetzten waren top. Man konnte sich stets auf sie verlassen und erhielt Unterstützung in allen Belangen.
Die Suva kommuniziert stetig und rechtzeitig, aber manchmal auf zu vielen verschiedenen Kanälen. Dies macht es etwas schwieriger den Informationsfluss abzudecken. Jedoch stört dies die Arbeit nicht sonderlich, da man weiss, wo die wichtigsten Informationen zu holen sind.
Die Aufgaben dürften etwas interessanter sein. Jedoch liegt dies in der Sache der Natur. Allerdings bemüht sich die Suva sehr, dass der Arbeitsalltag so spannend wie möglich gestaltet wird.
Sehr vieles. Sozialleistungen, Benefits, Arbeitsklima, Sinnhaftigkeit (keine Privatversicherung, kein Marktdruck), interne Karrieremöglichkeiten.
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Es besteht eine Mindestanstellung von 50% - das finde ich für junge Familien schwierig.
Für neue Mitarbeiter ist alles bestens (Lohn, Förderung, etc.), egal von wo du kommst. Das Image ist sehr gut. Die GL ist gut. Der Umgang mit Familienvätern und Geschiedenen u. Alleinerziehenden ist recht gut. IT und interne Internet-Plattform perfekt. Das Gebäude Rösslimatt ist zentral und nahe beim See. Sport möglichkeiten in unmittelbarer Nähe.
Zusammenhalt leidet wegen Seilschaften. Gärtchendenken. Man muss auf dem Maul sitzen und nichts privates oder geschäftliches in die Runde oder zum Vorgesetzten tragen. Diskretion beim mittleren Kader bei den meisten Chefs ein Fremdwort.
Standards und Vorbilder im mittleren Management setzen und den Facharbeitern kommunizieren.
Schönes Suva Gebäude Rösslimatt
Das Image wird gegen aussen und innen sehr gepflegt und ist recht gut.
Würde gross geschrieben, in der Praxis werden die Ideen und Modelle vom mittleren Kader nicht mitgetragen oder nur bei ihnen angewendet.
Ist vom mittleren Management abhängig. Neue Arbeitnehmer können mit finanzieller Beteiligung rechnen, inkl. höherem Lohn. Bestehende Arbeitnehmer haben keine guten Karrierenchancen. Seilschaften tragen dazu bei, dass jeder Arbeitnehmer selber schaut wie er zu seinen Möglichkeiten kommt oder kommen kann.
Bei neuen Arbeitnehmer sehr gut. Wenn du in Seilschaft bist super Möglichkeiten und wenn nicht, wirst du wegen verschiedenen Gründen versetzt oder zu eigener Kündigung motiviert, was auch gut ist.
Bewusstsein vorhanden, wird immer auf nächsten delegiert, klappt dann in der Umsetzung
Nur unter Gleichgesinnten gut, ansonsten fühlt man sich ausgeschlossen
Mal sehr gut, mal sehr schlecht.
Wenn man in bestehende Seilschaft akzeptiert wird, dann in Ordnung. Leider wird hintenrum gelästert und konträr über andere Personen gesprochen.
Gärtchendenken, Seilschaften,
Bei der GL gut, mittleres Management kommuniziert hetrogen spät und nicht nachvollziehbar
Externe und neue Arbeitnehmer werden bevorzugt. Alleinerziehende haben Vorteile.
Mal ja, mal nein
Arbeitsumgebung und Hilfsmittel, IT, Arbeitszeiten, Homeoffice Lösung, Freiheiten, Bahnticket 1. Kl.,
Lange Entscheidungswege, reine Prozess und Gärtlidenken am Hauptsitz, wenige Spezialisten am HS mit 360° Sicht, Umfrage- und Informationsflut gegenüber Kunden, Reduktion des CM auf Wiedereingliederung.
Weniger Prozess und Gärtlidenken. Am Hauptsitz mehr Personen mit Praxiserfahrung einstellen. Stage in operativen Einheiten sollten für Hauptsitz MA Pflicht sein.
Weniger Kundenumfragen und Trackings.
Tolles Team
War öfters am Limit
Sowohl im Team wie im Bereich
Für MA die über die Pensionierung hinaus arbeiten wollen könnte mehr getan werden
Bis auf eine Ausnahme hatte ich gute bis sehr gute VG
Nach der Reorganisation weniger interessante Aufgaben
Recht modern, gute Arbeitsmittel, gute Kommunikation.
50% Quotenregelung vor Ort ist nicht mehr Zeitgemäss.
Es sollte doch jeder so arbeiten wie es für Ihn selbst am effektivsten/effizientesten ist.
Keine Möglichkeit Hunde Teilzeit mitzubringen.
Obwohl ein Projekt mit Flächenmanagement läuft, für CO-Workspace Zonen ..., gibt es keine Möglichkeit einen abgesonderten Bereich für "Shared Desk mit Hund Zone" zu realisieren.
Es braucht etwas Mut für solche Entscheidungen.
Durchdachte Lösungsansätze würden eine vor Ort Terminverfügbarkeit von ca 50% auf 100% erhöhen.
Ein gut funktionierendes 20% Vorort Präsenzzeitmode wurde durch ein 50% vor Ort Präsenzzeitmodell ersetzt (durchgedrückt). Gespräche und viele Rückmeldungen konnten da nichts ändern. GL konnte nicht bewegt werden, den damals geplanten Entschied zu überdenken. Das führt immer wieder zu denselben Diskussionen. Viele Kollegen fühlen sich deshalb nicht wirklich ernst genommen.
Auch wir hatten (wie einige andere Kollegen) während 20% vor Ort Model für einen Hund entschieden.
Dann wurde 50% vor Ort Model durchgedrückt. Dementsprechend sind wir jetzt immer am organisieren. Work-Life-Balance war mit 20% vor Ort viel besser.
Weiterbildungsmöglichkeit wird geboten wenn jemand auch will.
Meistens sind wir aber so gut ausgelastet werden, das wir da nicht dazukommen.
Es sollte für Kollegen die im Leistungsumfeld nicht mehr mithalten können eine Möglichkeit geboten werden, eine einfachere Arbeit auszuführen, da sonst andere Teammitglieder ständig bereinigen, nachbessern und aufräumen müssen.
Ich hab sehr gute Vorgesetzte in der Linie, bis hoch zum Abteilungsleiter.
Wir können sehr gut arbeiten, unser Vorgesetzte versucht uns den administrativen Overhead so gut wie möglich abzunehmen.
Grossraumbüro lärmig, zu laut, viele Personen sind zu wenig diszipliniert. Als Informatiker ist man entweder konzentriert am arbeiten oder am Telefon/Meeting. Da passt das Grossraumbüro nicht zusammen.
Daher arbeiten wir effizienter und konzentrierter zu Hause.
Es wird gut und genügend Kommuniziert.
Menschlichkeit an erster Stelle
Weiter so
Freigestaltbar
man geht auf Wünsche ein
Papierlos und einfach
sehr gut
ein sehr gutes miteinander
Top TL
So verdient kununu Geld.