196 von 455 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
196 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
196 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ganz OK. Ist halt nicht dasselbe wie ein KMU Betrieb.
Geld wurde "obenrum" verteilt wo eh schon genug ist. Unten wo's gebraucht würde gibts nichts. Parkplatz ist stark überteuert.
Bei Auswahl der Vorgesetzten nicht nur auf die Papiere, sondern drauf schauen ob die Person etwas von der Materie, die sie/er führen/befehligen soll, versteht.
Angenehmes Arbeitsklima
Sehr anpassungsfähig und funktioniert
kommt auf den Job an, den Mann/Frau ausübt
10 Jahre denselben Lohn...
Hat mich in der Suva behalten
Da war das Heu vielfach nicht auf derselben Bühne. Mitarbeitergespräch ist klar als Jasager und Nicker ausgelegt, sonst hast eine schlechte Bewertung.
War nie Freund von Grossraumbüros. Konzentration ist bei vielem "Gelafer" sehr schwierig.
Hätte von oben herab zeitweise besser sein können
Vielseitig und interessant
Gute Sozialleistungen
Jeder schaut nur noch für sich, ein miteinander gibt es nicht mehr.
Führungskräfte anstellen, welche etwas taugen.
sehr gutes Teamklima, ebenfalls sehr viele Benefits neben dem normalen Lohn. Man wird als Mitarbeiter sehr ernst genommen und in Entscheidungen miteinbezogen
fällt mir spontan nichts ein, Lohn dürfte höher sein ;)
keine Vorschläge
- Entwicklungsmöglichkeiten (man muss aber auch wollen und Einsatz zeigen - was ich gut und richtig finde)
- Wertschätzung
- Teamfähigkeit
- Sozialleistungen und Entlöhnung
-
Es gibt immer und überall Themen zur Verbesserung im Alltag. Das ist aber bei jedem Arbeitgeber so. Wichtige Themen werden bei der Suva aufgenommen und entsprechend umgesetzt. Toll wäre, wenn die Dauer für die Umsetzung von Verbesserungen reduziert werden könnte.
Kann von Abteilung zu Abteilung anders sein.
Lohn, Benefits, Sicherheit, gute Infrastruktur, Feedbackkultur, Fehlerkultur, Weiterentwicklung, angenehme Atmosphäre
Mehr auf Qualität und Ausbildung der bestehenden und neuen Mitarbeiter achten. Man hatte oft das Gefühl, dass einfach nur noch die Quantität zählt und weniger die Qualität. Ich kenne einige kleinere Versicherungen, welche viel mehr in die Fachausbildungen investieren als die Suva. Sind die Mitarbeitenden besser ausgebildet, können auch die Kunden besser bedient werden. Das war unter anderem auch einer meiner Kündigungsgründe (ich wollte meinen Job ja schliesslich gut machen und nicht einfach irgendwie).
Man hatte das Gefühl, das man nach der Probezeit einfach mal machen muss, egal ob man es weiss. Fachliche Ausbildungen gab es nicht gross. Man wurde ein wenig alleine gelassen. Die meisten Mitarbeitenden waren neu und hatten auch kein gutes Fachwissen. Man musste einfach machen, obwohl man teilweise keine Ahnung hatte, was in den Fällen lief. Vor allem am Telefon löste dies einen enormen Stress aus. Ich konnte nicht immer Auskunft geben. Auch bemängelten die Kunden oft, dass sie schon 3x andere Aussagen erhalten haben.
Für die Suva als so grossen Arbeitgeber war die fachliche Ausbildung nicht gut. Ich würde empfehlen, dass vor allem in die Ausbildung im Kompetenz-Center investiert wird, da dort die meisten Neuen kamen und es dort am meisten Lernbedarf hat. So fühlen sich die Mitarbeiter auch sicherer und können die Kunden besser beraten. So wie es jetzt ist, machte einfach jeder irgendetwas ohne zu wissen, was genau.
Die Arbeitsatmosphäre war gut. Man half sich gegenseitig. Man hat jedoch schon gemerkt, dass es der Bereich war, wo am meisten Arbeit war und am stressigsten (was nicht unbedingt negativ sein muss). Mit den anderen Bereichen war die Zusammenarbeit eher nicht so gut. Es gab viele Schnittstellenprobleme, welche eigentlich einfach gelöst werden könnten. Viel mehr wurde immer neues eingeführt, anstelle die aktuellen Probleme zu lösen.
Das Image der Suva war nicht so gut. Viele Kunden haben die neue Arbeitsweise bemängelt. Leider hat auch die Qualität sehr abgenommen. Der Fokus wurde leider zu viel auf die Arbeitsmenge anstelle auf die Qualität gelegt. Es wurden immer wieder Fachschulungen gewünscht, welche jedoch nie kamen. Das was zur Verfügung gestellt wurde, reichte überhaupt nicht aus und war nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
Grundsätzlich gut. Man ist sicher weniger flexibler als bei anderen Bereichen, da man sich nach Kundenzeiten 8-17 richten musste. Aber wenn man sich organisieren kann und miteinander reden konnte, gab es immer Lösungen.
Es gab viele Mitarbeiter, welche sich intern weiterentwickeln konnten und so weiter kamen. Auch haben viele Mitarbeiter externe Weiterbildungen gemacht, welche die Suva bezahlt hat. Somit gehe ich davon aus, dass die Suva hier viel machte.
Gab auch viele junge Vorgesetzte, welche intern neu waren und gefördert wurden.
Im Branchenvergleich sicherlich eher höhere Löhne. Die Suva zahlte gut.
Konnte ich nicht beurteilen. War fast alles papierlos.
Zusammenhalt im Team war sehr gut, Bereich auch gut und mit den anderen Bereichen eher mittelmässig. Jeder Bereich schaute auf sich, dass er seine Zahlen erreichte und möglichst wenig Telefone entgegennehmen musste. Da die Spezialisten nicht mehr für die Fälle persönlich zuständig waren, fühlte sich auch niemand richtig zuständig. Anscheinend war dies vor der Umstellung im Januar 2022 anders und besser.
War auch gut. Man akzeptierte auch, dass die älteren für gewisse neue Aufgaben auch mal länger hatten.
War angenehm. Die/der VG setzte sich ein und war stets für Feedback zu haben. Man merkte, dass auch der Druck auf die Führungskräfte zugenommen hatte (Zahlen erreichen).
Gute Infrastruktur und Benefits etc. Eher stressiger Bereich.
Die Suva sowie Vorgesetzten kommunizierten direkt und offen. Kommt sicher auch immer auf den / die direkte Vorgesetzte an.
War gut. Habe nie etwas anderes gesehen.
Die Aufgaben fand ich toll, abwechslungsreich und spannend. Es war ein guter Mix aus Telefonie und administrativen Aufgaben.
Dass sie unser Anliegen mit T L nicht ernst nehmen. Nach dem langjährige Arbeiter gehen muss man das merken..
Die Führungspersonen (Team Leite) prüfen. Viele Kündigungen in der KCS Mitte Region.
Gute Balance zwischen unternehmerischen und personalorientierter Ausrichtung.
Aufbau- und Ablauforganisation weiter vereinfachen und Aufbau einer unternehmensweiten Vertrauenskultur fördern.
Offene Kommunikation und teilweiser Einbezug der Mitarbeitenden
Auch innerhalb der Unternehmung wird mehrheitlich positiv und wohlwollend gesprochen.
Gute Abgrenzung von Geschäft und Privatleben möglich. Besser als in manchen anderen Unternehmen.
Mehrheitlich ja. Es gibt diverse Möglichkeiten, um innerhalb der Unternehmung eine neue Herausforderung anzunehmen. Es gibt zudem verschiedene Förderprogramme die besucht werden können.
Überdurchschnittlich hohe Löhne bei Betrachtung gleicher Arbeit in verschiedenen Branchen. Sehr gute Gehaltsnebenleistungen wie z.B. Beitrag an Krankenkassenprämien als Lohnnebenleistung, gute Ausgangslage der Pensionskasse.
Wird aktiv gefördert. Einerseits werden Leitplanken im Beschaffungswesen gesetzt, andererseits werden auch intern aktiv Beiträge beworben zur Förderung der Umwelt.
Offene und vertrauensvolle Teamkultur.
Gegenseitiger Respekt, Einbezug und Verständnis ist vorhanden.
Teilweise fehlende Führungsausbildung und Erfahrung führt zu ineffizienter Führung auf Team- und Bereichsebene. Hierzu müsste m.E. mehr in die Vorbereitung investiert werden.
Ergonomie am Arbeitsplatz ist positiv (gute Beleuchtung, höhenverstellbare Tisch und verstellbare Drehstühle). Es finden regelmässig Ergonomie-Updates, Tipps u.v.m. statt.
Die allgemeine Unternehmenskommunikation ist sehr positiv. Die Verknüpfung zwischen strategischen und operativen Zusammenhängen werden nur teilweise hergestellt.
Gleichberechtigung wird gelebt, gleiche Chancen für alle.
Vielfältiges Einsatzgebiet mit der Möglichkeit zur Projektmitarbeit.
Sozialleistungen und Sicherheit.
Es zählt fast nur noch Zahlen vor Mensch:
Der Mensch bzw. Arbeitnehmer stand nicht mehr im Mittelpunkt.
Auf die Mitarbeiter (dass sie bleiben, Gesundheit etc.) mehr acht geben. Der Mitarbeiter sollte doch das wertvollste Gut sein?
Eher schlecht. Viele waren sehr gestresst und gesundheitlich angeschlagen.
Auch haben viele gute Mitarbeiter gekündigt und werden auch noch kündigen.
Ich hatte einen guten Eindruck von der Suva als ich begonnen habe. Ich habe das Gefühl, das Image ist jedoch rückläufig und verschlechtert sich.
Aufgrund der ständigen Überlastung eher schlecht.
Gut. Engagierte Mitarbeiter werden gefördert.
Sehr guter Lohn mit guten Beneffits. Auch sehr gute Sozialleistungen (Krankenkasse, Pensionskasse etc.).
Nichts negatives gesehen.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Mitarbeiter.
Guter Umgang. Das Alter spielte keine Rolle.
Gut. Machen auch nur ihren Job und müssen Zahlen ablieffern. Man merkte, dass sie auch überlastet waren.
Gute Arbeitsbedingungen. Guter Lohn. Gute Sozialleistungen. Gute Infrastruktur.
Gute Kommunikation. Man redete direkt und wertschätzend.
Nichts Negatives erlebt. Alle wurden gleich behandelt.
Spannende Tätigkeit, in der ich als Neueinsteiger/in viel vom Unfallbereich im Schaden lernen konnte.
Die Flexibilität, dass man bis zu 50 % im Homeoffice arbeiten kann. Auch hat man die Möglichkeit jederzeit an einem beliebigen Standort zu arbeiten, was nicht selbstverständlich ist.
Nichts
Tue Gutes und sprich darüber. Die Suva ist derzeit in einer Transformation und macht sehr viel richtig. Dies darf mit stolz offen kommuniziert werden.
Die Unternehmung muss noch stärker zusammen wachsen.
wegen der anonymität wurde der standort zufällig gewählt. der standort ist aarau, basel, solothurn, bern oder luzern.
gute finde ich:
- teamzusammenhalt
- man darf fehler machen, fehlerkultur
- feedback
- direkte/r vorgesetzte/r (für die anonymität weiblich oder männlich)
- lohn
- personalfestli
- standort nahe am öv und gut mit auto erreichbar
- benefitts
- sicherer arbeitgeber
wie oben geschrieben kommt es so rüber, als das die oberen cheffen und cheffinnen nur den fokus auf die zahlen (telefon, abgeschlossene aufgaben) haben. dieser druck ist von allen merkbar. alle wollen einfach möglichst das alles erledigt ist, qualität hin oder her. sich fachlich verbessern kann man nicht gross. nach der probezeit muss man eigentlich normal arbeiten, obwohl man eigentlich noch nicht so viel weiss. dies bekommt man auch von anderen teams bzw. prozesse zu spüren.
man merkt, dass auch schon nur für zwischenmenschliche gespräche oder sitzungen nicht wirklich zeit ist. da aufgrund personalengpässen mit den absenzen, kündigungen etc. immer zu wenig da sind.
das interesse, ob die mitarbeiter zufrieden sind und ob es ihnen gut geht, ist nicht so merkbar. es zählen nur die beendeten aufgaben. das ziel sollte doch sein, dass die mitarbeiter motiviert, gesund und glücklich sind.
schade für die tollen arbeitskollegen und ideen im bereich. man merkt nämlich von den cheffen/cheffinnen und allen im bereich, dass sie gute ideen haben und ihr bestes geben. aber wenn so wie jetzt weitergemacht wird, wird es zukünftig sicherlich nicht gut kommen.
augenmerk sollte nicht nur auf zahlen sein. dies kommt so rüber.
es ist doch auch wichtig, dass die mitarbeiter zufrieden und gesund sind. ebenfalls müssen sie sich fachlich weiterentwickeln können. durch die kündigungen und absenzen ist man jedoch immer mehr am tel. und in der admin zeit kann man nicht wirklich dazu lernen, da dort die tausenden aufgaben drücken und jeder angst hat, zu wenig zu machen. oft muss man dann auch wieder für jemand einspringen und so besteht nicht wirklich zeit zum dazulernen.
ebenfalls sollte auf die gesundheit der mitarbeiter geschaut werden. es kann doch auch nicht die lösung sein, dass immer mehr kündigen und einfach immer neue ersetzt werden. dadurch geht ja immer mehr wissen verloren, welches niemand auffängt.
die zusammenarbeit im team ist das beste. meine arbeitsgspähnli geben mir enorm halt.
die grundstimmung ist leider schon lange sehr schlecht, egal bei wem und wo man in der rmib fragt. viele wollen einfach gehen und sind sich am umschauen. erfahrene mitarbeiter gehen massenweisse und es fehlt dann das wissen. wenn wir untereinander reden spürt man auch, dass es einigen gesundheitlich schlecht geht. viele sind erschöpft und immer wieder krank.
der grund für die schlechte arbeitsatmosphäre ist wenn man mich fragt, dass nur noch die zahlen zählen. hauptsache genügend aufgaben sind gemacht und die telefonzahlen stimmen. qualität und fachliche ausbildung von mitarbeitenden haben keinen platz/zeit.
immer wieder kündigen mitarbeiter und die anderen müssen dann um so mehr machen. dadurch ist man auch mehr am telefon (auch ganztags). in der wenigen adminzeit muss man dann möglichst viele aufgaben erledigen und hat keine zeit, es richtig zu machen oder zu lernen. da auch die kollegen es nicht richtig wissen (viele neue) oder im druck sind, möglichst viele aufgaben zu erledigen. dadurch ist man unsicher und kann auch die kunden nicht gut bedienen und auskunft geben. diese merken das.
So verdient kununu Geld.