102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, Freiheiten die Arbeit selbst zu organisieren (wie lange noch?) und vor allem der Zusammenhalt der Kollegen.
Selbstgenügsamkeit und Ignoranz des mittleren und oberen Kaders.
Jeder Manager, sollte an einer anderen IV- Stelle an der Basis einen Monat arbeiten, dann entwickelt sich unter Umständen das Verständnis und die Empathie für die Mitarbeiter an der Front.
Aufgrund der permanenten Mitarbeiteraustritte wird das Arbeiten immer stressiger, die Kunden müssen zu lange auf Bearbeitung warten, die Qualität der Arbeit ist aufgrund des aktuellen Arbeistflusses nicht mehr gewährleistet. Das Management erhöht die Quantität und will mehr Qualität, das ist ein Widerspruch.
Wenn noch mehr Leute gehen, wird eine Versorgung der behinderten Bevölkerung nicht mehr gewährleistet sein. Der Verlust von Know How wird immer eklatanter, dies stört das Management nicht, denn sie haben keine Ahnung vom Kerngeschäft einer Sozialversicherung.
Eine Frage der Professionalität. Es wird immer schwieriger am Abend oder Wochenende abzuschalten (Stress, Frust, Ohnmacht).
Wer möchte schon in diesem Betrieb Karriere machen.
Dafür müsste man Einfühlungsvermögen haben, dieses fehlt in der oberen Etage.
Die Kollegen sind der Grund, warum ich es so lange ausgehalten habe.
Velofahrer: nach oben ducken, nach unten treten. Die Teamleiter geben sich Mühe, sie können jedoch die Fehlentscheidungen des höheren Kaders nicht mehr abfedern.
Werden immer schlechter.
Es wird gelogen, dass die Balken biegen. Man wird befragt, man wird nicht ernst genommen, dann wird eigenmächtig entschieden. Dann wird gesagt, wir haben euch ja gefragt und es wird einem gedankt, dass man so ehrlich war und die Kritikppunkte und Fehler aufzeigte, auf die rigoros nicht eingegangen wurde. Die Mitarbeiterbefragung zeigte auf, dass man mit der GL höchst unzufrieden ist. Nichts hat sich geändert, im Gegenteil die Ignoranz steigt mit jedem Entscheid.
War einmal ein 5 Sterne-Job, durch das Management, das keinen Bezug zur Basis pflegt, steht man dauernd unter Strom. Ein 100% -Job benötigt ca. 150% Einsatz.
Erster Tag angekommen. Man wollte mir 1 Woche nichts zeigen
Gut. Steigerungsfähig
Denke die Hälfte ist ok. Daher mittel. Einer war sehr nett. Und zeigte auch was die Einführung betrifft.
Wie denn ich kam und man verweigerte sich mir 1 Woche !
Erster Tag angekommen. Man wollte mir 1 Woche nichts zeigen
Erster Tag angekommen. Man wollte mir 1 Woche nichts zeigen
Man hat ja mir nichts gezeigt
Fällt mir wirklich nichts ein.. Ja ok, der Zusammenhalt unter Arbeitskollegen ist gut aber auch dort gibt es schwarze Schafe, welche mit vorsicht zu geniessen sind (ebenso bei gewissen TL's).
Oh einiges, aber das würde zu lange dauern alles auf zu zählen. Als Mama hat man dann doch besseres zu tun. :)
Erst wird man für seine Leistungen "gelobt" und danach wird einem das Messer genüsslich in den Rücken gerammt.
Immerhin etwas positives.
Interessante Aufgaben
Topkader austauschen, sich auf die Kernaufgaben besinnen.
Viele Mitarbeitende haben Angst um ihren Job.
Schlechter Ruf in der Branche!
Gefordert wird maximale Leistung.
Wenn der Rest nicht stimmt ...
War auch schon besser!
Müssen schauen, wo sie bleiben. Grosser Konkurrenzkampf im Kader.
Die GL ist sehr abgehoben.
Das Beste überhaupt!
- Arbeitsort
- Sozialleistungen
- Aufgabengebiet
- Unehrliche und undurchsichtige Kommunikation
- GL nicht greifbar, Meinung und Richtung schlägt schnell um
- Bewusster Aufbau von Konkurrenzsituationen und sofortige Unterbindung von anderen Meinungen
- Zurück zu den Kernaufgaben
- Potential der Mitarbeitenden nutzen und vor allem schätzen
- Mehr ehrlichen Dialog
- Vertrauen und Nähe zu den Mitarbeitenden gewinnen
Durch die vielen Veränderungen, die unrealistischen und für Mitarbeitende nicht greifbaren Ziele der GL herrscht eine grosse Unsicherheit. Lückenhafte Kommunikation und nicht nachvollziehbare personelle Entscheidungen führen zusätzlich zu einer drückenden und angstbesetzten Atmosphäre.
In der Branche fragt man sich "was ist im Aargau los?". Nicht nur für externe Partner (z.B. Zweigstellen oder Behörden) sondern auch für die umliegenden Kantone sind die Veränderungen und die Zielausrichtungen im Kanton Aargau unverständlich.
Wäre mit dem Gleitzeitmodell theoretisch möglich. Da der aggressive Personalabbau jedoch zu einem erhöhten Arbeitsaufwand in allen Bereichen führt, sind die Gleitzeiten kaum nutzbar. Zudem lebt die Führung ein sehr ungesundes Arbeitsverhalten vor (E-Mails aus dem Wochenende und zu später Stunde, 24/7 Erreichbarkeit, HomeOffice etc.) und stellt so - eher bewusst als unbewusst - dieselben Erwartungen an die Mitarbeitenden.
Die Karriere wird nicht wirklich gefordert. Jungen Talenten weist man die Rolle einer "Stellvertretung" zu. In dieser Rolle stehen sie zwar in einer grossen Verantwortung, erhalten aber bei weitem nicht eine angemessene finanzielle Entschädigung dafür. Förderung erfahren diese jungen Leute vor allem in internen Kursen, geführt durch die GL. Für viele eine sehr unangenehme Situation, weil sie in dieser neuen Rolle sogleich mit den hohen Erwartungen konfrontiert werden und kaum den Mut finden, klärende Fragen zu stellen und sachbezogene Diskussionen zu führen. Die Weiterbildung ist lange kein Thema mehr, weil die finanziellen Mittel dafür nicht hergegeben werden.
Auf Stufe der Sachbearbeitenden ist diese sicher besser. Im Kader ist dank der neuen GL ein klarer Konkurrenzkampf ausgebrochen. Von der GL geschickt eingefädelt und auch gewünscht, damit das Kader weniger gemeinsame Aktivitäten hat und weniger Zeit, sich gemeinsam für wichtige Anliegen einzusetzen.
Umstrukturierung hat sich die GL als oberstes Ziel gesetzt - ohne Rücksicht auf Verluste. Viele ältere Kollegen wurden chancenlos degradiert oder zu einer Frühpensionierung motiviert. Die Kommunikation ist auch in diesem Thema weder ehrlich noch verständlich.
Es fehlt ganz klar an fundiertem Fachwissen. Branchenfremde Leute welche zwar über die einzelnen Sozialwerke oberflächlich Bescheid wissen, sind kaum in der Lage eine fachliche Diskussion zu führen. Das Führungsverständnis ist für ein Unternehmen wie die SVA Aargau auch jenseits. Die GL führt die SVA wie ein privates Millionenunternehmen und vergisst dabei die Kernaufgaben sowie die Grundbedürfnisse der Bevölkerung und der Angestellten. Die Leitsätze sind sehr futuristisch und in dieser Weise bei keiner anderen SVA zu finden, was das Vertrauen in die Führung und den Eigner nicht stärkt. Resultate im Sinne von Grosserfolgen wurden bisher keine erzielt.
Die Arbeitsplätze sind sachgemäss eingerichtet. In den Räumlichkeiten ist es im Sommer sehr heiss.
Miserabel. Die Informationen sind weder ehrlich, aktuell oder adressatengerecht. Vieles wird verschleiert und schöngeredet. In der Kommunikation mit den Mitarbeitenden gibt man sich offen und interessiert, kommt dann aber Kritik oder etwas Gegenwind, ist die Offenheit schnell wieder weg. Auch wenn das HR hier unter viele Bewertungen schreibt, man solle sich doch für einen Dialog melden - gewünscht ist dieser ganz offenkundig nicht, weshalb er auch nicht in Anspruch genommen wird.
Die Sozialleistungen sind marktüblich und somit gut. Die Gehälter sind nicht korrekt und fair verteilt, es existieren grosse Unterschiede. Eine vor einigen Jahren durchgeführte Gehaltsanalyse hat viele Missstände aufgedeckt, wurde von der neuen GL aber kommentarlos verworfen.
Die personellen Entscheide werden auf oberster Führungsetage ohne Einbezug der betroffenen Stellen getroffen. Sie sind nicht nachvollziehbar und werden auch nicht argumentiert/erklärt. Somit ist das Thema Gleichberechtigung sehr schwierig einzuschätzen.
Das Aufgabengebiet ist komplex und hochspannend. Da die fachlich nicht versierte GL für vielerlei Aufgaben auf die Unterstützung der Mitarbeitenden angewiesen ist, ergibt sich ein sehr interessantes Aufgabengebiet.
Zentral gelegene Arbeitsplätze (vor allem IV am Bahnhof). Interessante Arbeitsfelder.
Um den Betrieb fit zu machen, bedarf es eines modernen, agilen Führungsstils. Dieser fehlt. Die Charakteren der einzelnen Mitarbeiten werden in diesem Führungsstil nicht berücksichtigt. Die gewinnbringenden Aspekte der Mitarbeitenden werden zwar angehört, falls sie aber nicht ins Konzept passen, werden sie unter allen Umständen wegdiskutiert. Die GL wäre gefordert, so auch die Aufsichtsbehörden!!
Der Betrieb sollte agiler, freundlicher und nahbarer werden. Der eingeschlagene Weg der GL erwirkt das Gegenteil. Schlussendlich ist die SVA ein Dienstleistungsbetrieb für das
Aargauische Volk. Dies wird vergessen oder es fehlt der Bezug zu den Bürgerinnen und Bürger. Zurzeit ist die SVA nicht spürbar. Zudem: Mitarbeitende müssen wieder geschätzt werden. Hier hat die GL noch sehr viel Potential, wobei fraglich ist, ob man dies will oder ob man es nicht kann. So genannte klärende Gespräche sind häufig nicht klärend, denn viel mehr unverständlich. Es fehlen klare Entscheide, die sich positiv auf alle Geschäftsfelder auswirken. Der einfache und zielgenaue Weg ist häufig der Beste, auch dann, wenn man sich hinter der Komplexität der Sozialversicherungen und der Kosten versteckt. Man r e d e t von Veränderungsprozessen! Tipp: Verbesserungsprozesse m a c h e n!
Durchschnittlicher Arbeitsplatz, zeitweise bis 20 Personen im Grossraumbüro
Seit Jahren spürbar schlechter. Die SVA ist unsichtbar und leistet keinen positiven Aspekt, ihr Image zu verbessern.
Da der Arbeitsalltag sich mehr um interne statt externe Aufgaben dreht, frisst dieser viel Energie. Ansonsten sind die Anstellungsbedingungen gut. Es fehlen die Nebenleistungen, wie Vergünstigungen oder sonstige Zusatzleistungen.
Viele akademisch ausgebildete Personen. Es fehlen aber die Fachleute. Hier würde die Förderung der fachlichen Ausbildung Unterstützung bieten.
Der Lohn wäre nicht so schlecht, es fehlen die Nebenleistungen.
Sehr gute und tolle Kolleginnen und Kollegen.
Einige wurden einfach zurückgestuft oder versetzt.
Offene und konstruktive Kritik wird von der GL gewünscht. Diese wird aber nicht ernst genommen und man wird als "Unwissender" zurück spediert. Falls man nicht gleicher Meinung mit der GL ist, wird einem vorgeworfen, nicht kooperativ zu sein. Ein so genannter "Austausch" oder offener Dialog dreht sich häufig im Kreise und endet ergebnislos.
Knapp genügend. Es fehlen die Benefits.
GL kommuniziert ungenau, lückenhaft und leider mit einer Tendenz zur Überheblichkeit. Sie möchten modern und agil sein am Markt, reden aber nur von sich. Projekte, die den Kunden zu Gute kämen, gibt es nur selten.
Die Mitarbeitenden werden alle gleich behandelt, sofern sie die Bedingungen der GL uneingeschränkt mittragen....
Die Durchführung der Sozialversicherungen ist sehr interessant. Leider werden zu viele branchenfremde Projekte angerissen, welche häufig versanden oder mangelhafte Resultate bringen. Die Kernkompetenz, nämlich die Sozialversicherungen, scheinen offenbar zweitrangig zu sein.
teilweise gute Mitarbeitende; die Grundaufgabe; Infrastruktur
ungesundes Arbeitsumfeld, schlechte Führung, kühles Arbeitsklima
neue Geschäftsleitung
schöner Arbeitsplatz, aber sehr kühle und negative Stimmung
Dieser Arbeitgeber ist sehr ungesund! Man kann die anfallende Arbeit nicht in der vorgegebenen Zeit erledigen. Zusätzlich ist die Arbeit sehr anspruchsvoll.
Grundsätzlich sind Weiterbildungen möglich, allerdings hat man wegen der Arbeitsbelastung nicht wirklich Zeit dafür.
Grundsätzlich gut, im Vergleich zu den Erwartungen und der hohen Arbeitsbelastung aber zu wenig.
Kein Sozialbewusstsein. Die betriebliche Gesundheitsförderung wurde zeitweise abgeschafft. Die Verantwortung für psychische Krankheitsfälle wurde abgelehnt. Im Gegenzug wurden Referate über psychische Gesundheit gehalten und Arbeitgeber zu sozialem Engagement motiviert.
Insgesamt war der Zusammenhalt im Team sehr positiv, allerdings nahm dieser mit der Zeit auch ab unter dem ständigen Druck.
Keine Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende. Meines Wissens wurden sehr selten bis nie ältere Mitarbeitende eingestellt.
Die direkten Vorgesetzten waren gut. Danach waren alle weiteren Führungsebenen eine Katastrophe. Es wurden viele Entscheide gefällt, welche betriebswirtschaftlich absolut keinen Sinn machten (z.B. auf Kündigungen zu hoffen, damit bis zur Nachbesetzung Geld gespart werden kann - Kosten für die Einarbeitung? Rekrutierungskosten? Überstunden der Teammitglieder? etc.).
Anfangs gab es einige Benefits für die Mitarbeitenden, welche nach und nach gestrichen wurden.
Es gab sehr lange Reden, ohne Inhalt.
In der Geschäftsleitung wurden viele "Bekannte" eingestellt. Viele Stellen hätten sicherlich auch intern gut besetzt werden können.
grundsätzlich spannende und anspruchsvolle Aufgaben
Arbeitsorr Aarau
Siehe meine Bewertung oben.
Sozialversicherungsaufträgr sollten vom Kanton eventuell an eine andere Firma übertragen werden.
Hatte schon fast "Angst" zur Arbeit zu gehen, da man immer das Gefühl hatte jeden Moment zu entlassen.
Der Druck war enorm da immer mehr Leute entlassen wurden und nicht mehr ersetzt.
Man hat einigermassen flexible Arbeitszeiten. Der Druck bzw. die psychische Belastung schlägt aber aufs Privatleben über.
Sehr tief. Grosse Unterschiede zwischen Mitarbeitern (trotz gleichem Alter, Ausbildung etc.)
Viel Papierverschleiss aber sonst schwer zum beurteilen
War grundsätzlich sehr gut. Ähnlich wie im Militär. Man sitzt halt im selben Boot.
Man musste jedoch aufpassen, es hatte sehr viele hinterlistige Personen die jeden anschwärzen wollten um selber gut dazustehen.
War ich nicht selber davon betroffen aber es hat einige "seltsame" Abgänge gegeben
Jedenfalls bei meiner Abteilung katastrophal. Viele Wechsel.
Im Sommer tropisch heiss, sehr Feucht.
Aarau als Arbeitsort jedoch sympathisch.
Es wird von oben sehr viel schöngeredet. Die Firma bzw. der Kanton eigentlich hat Probleme die man nicht wegdiskutieren sollte.
Unglaublich. Nicht vorhanden. Einige Lieblinge (Vitamin b) bekommen alles. Die anderen werden gnadenlos ausgenutzt.
Das Thema wäre ja eigentlich sehr interessant und auch sehr wichtig für die Bevölkerung.
Ich war neu. Fragte jeden Tag , wer Zeit hat mich einzulernen und zu welchen Thema.
Nach 1 Woche kam dann Kündigung. Ich würde nicht passen.
Eigentlich alles, außer die Methoden und Handlungen der Geschäftsleitung.
Es wird viel geredet, aber konkreten Fragen immer wieder ausgewichen. Die Kommunikation von Entscheidungen werden schlecht oder zum Teil gar nicht kommuniziert.
Wechsel der Geschäftsleitung.
So verdient kununu Geld.