32 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war rundum zufrieden – besonders dank der offenen Kultur, dem grossen Gestaltungsspielraum, der modernen Haltung und dem tollen Teamgeist.
Die Arbeitsatmosphäre bei SVA Aargau ist von Vertrauen, Offenheit und gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Ich habe mich vom ersten Tag an wohl und willkommen gefühlt. Die Kultur fördert Eigenverantwortung und bietet viel Raum zur Mitgestaltung.
Das externe Image von SVA Aargau wurde meiner persönlichen Erfahrung nicht gerecht. Nach meinem Start hat sich mir eine moderne, innovative und engagierte Organisation gezeigt, die viel in digitale Transformation und Customer Excellence investiert. Eine positive Überraschung!
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten unterstützen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war grossartig. Die Zusammenarbeit war nicht nur professionell, sondern auch menschlich sehr angenehm – geprägt von Hilfsbereitschaft, Respekt und echtem Teamgeist.
Ich habe meine Führungskraft als sehr unterstützend, vertrauensvoll und wertschätzend erlebt. Feedback wurde auf Augenhöhe gegeben, die Stärken der Mitarbeitenden erkannt und gefördert.
Moderne Infrastruktur, digitale Tools und durchdachte Prozesse unterstützen effizientes Arbeiten.
Der Austausch ist offen, transparent und konstruktiv – sowohl im Team als auch bereichsübergreifend. Ideen werden gehört, Inputs geschätzt und Entscheidungen nachvollziehbar kommuniziert.
Ich durfte spannende und vielseitige Projekte leiten und Verantwortung übernehmen. Besonders geschätzt habe ich, dass ich eigene Ideen einbringen und umsetzen konnte.
Jetzt braucht es mal Wertschätzung für die Mitarbeitenden. Das fehlte die letzten acht Jahre unter der Direktorin!!!
Seit April 2023 wieder gut
Muss wieder aufgebaut werden
Es müssen sich viel nach acht sehr schwierigen Jahren erst einmal erholen
Guter Lohn und Homeoffice.
Leere Versprechungen, Leistungsdruck, mangelnde Einschulung, Leitende wissen nicht genug über Sachgebiet der Sachbearbeiter Bescheid, Kader ist nicht transparent
Kadermitglieder müssen besser geschult werden. Deren Führungskraft sowie Sozialkompetenzen sind grauenvoll. Arbeitsorganisation und klare Arbeitsverteilung und Struktur in den Teams sind höchst nötig.
80% da drinnen sind weitaus überfordert und frustriert.
Da drinnen läuft es alles andere als gut. Das Werbeslogan "Wir begegnen Menschen auf Augenhöhe" ist mehr als nur Heuchelei. Die SVA Aargau begegnet weder Kunden und erst Recht den Mitarbeitenden nicht auf Augenhöhe.
HO Möglichkeit war angenehm
Chancen auf Führungspositionen gibt es wenige und an diese kommen nur die Lieblinge der Leitenden. Externe Weiterbildungen werden NICHT willkommen geheissen.
Einstiegsgehalt meist mittelmässig. Hierbei ist zu beachten, dass Löhne im Vergleich zum Team (Alter, Geschlecht) nicht gerecht sind. Lohngleichheit ist hier nicht garantiert. Lohnerhöhungen erfolgen sehr wenig und man muss darum kämpfen bzw. streiten.
Jeder probiert irgendwie positiv gegenüber der Leitenden aufzufallen und das oft im Nachteil von Arbeitskollegen.
entsetzend! Vorgesetzte vergaben leere Versprechung mündlich (Lohnerhöhungen, Vertragsanpassungen, Weiterbildung), als es darauf ankam hiess es, es sei nie darüber gesprochen worden. Vorgesetzte haben keine Ahnung was Sachbearbeiter da drinnen leisten. Sie bewerten deren Leistung nur aufgrund des Outputs und anderes ist ihnen egal.
Belüftung und Lärmpegel im Bahnhofsgebäude sind nicht angenehm. Der Rest ist soweit modern.
Leader und Führende wissen bescheid, der Rest irrt nur rum.
Die Lieblinge der Cheffen werden bevorzugt.
Da hier die Arbeitsaufteilung den einzelnen Teams überlassen ist und sich durch Selbstorganisation auszeichnet ist sie ein reines Chaos. Der einzige Vorteil dabei ist, man sieht in verschiedenste Aufgaben hinein,die durchaus interessant sein können.
Sinnstiftende Arbeit, total flexible Arbeitszeiten, viel Hilfsbereitschaft in und zwischen den Abteilungen
Es ist spürbar, dass die letzten Jahre des starken Wandels "gerüttelt" haben. Trotzdem wird viel daran gesetzt, Verbesserungen umzusetzen und die vielen Projekte auf ein gesundes Mass zu reduzieren. Neue Mitarbeitende fühlen sich willkommen.
Weshalb es so unterirdische Bewertungen auf dieser Plattform gibt, ist nicht nachvollziehbar und einfach nur schade - diese werfen ein Bild auf die SVA, welches so nicht stimmt. Die Mitarbeitenden setzen alles daran, die BewohnerInnen des Kantons Aargau bestmöglich zu bedienen und gleichzeitig wo möglich zu automatisieren (damit es noch einfacher geht).
Es ist viel zu tun - in einigen Abteilungen ist der Workload wirklich sehr hoch. Allerdings gilt eine 40-Stunden Woche und wer es schafft, auch mal die "5 grade sein zu lassen", kriegt das mit der Balance hin. Sehr flexible Arbeitszeiten helfen!
fair und gerecht - top ist die private Unfalldeckung weltweit
Toller Zusammenhalt, grosse Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung.
jung und alt, erfahren und Quereinsteigende - alles querbeet da - und es funktioniert
zentral, modern - mit dem Umzug an den Bahnhof änderte sich die Umgebung. Wer schlecht zurecht kommt mit Desk-Sharing, lebhaftem Büroumfeld, darf sich aber gerne mit der grosszügigen HO Regelung die Balance holen
Die Bereiche sorgen für regelmässige Kommunikation. Fragen sind willkommen.
Absolut spitze. Tolle, sinnstiftende Arbeit, unglaubliche Breite und Tiefe.
Das homeoffice, man kann Entscheidungen selber treffen, sofern sie den übergeordneten strategischen Zielen nicht in die Quere kommen.
Die grössten Befriedigungen resultieren im Kontakt mit unseren Kunden, die dankbar sind, dass wir zu ihrem Bestehen und Erfolg alles geben. Ohne Ihnen den Eindruck zu vermitteln, sie liegen anderen auf der Tasche. Der beigefügte Beitrag gibt Ihnen das Gefühl, dass Ihnen ausgleichende Gerechtigkeit wiederfahren ist, sie es letztendlich selbst geschafft haben, das ist würdevoll und wichtig.
Die Direktorin verlässt das sinkende Schiff. Dauernde Wechsel im Kaderbereich alle zwei Jahre, schon 11te Teamleiterin, 8ter Abteilungsleiter, 6te Bereichsleiterin, 4ter Direktor (inkl. ad interim). Da können keine Kompetenzen aufgebaut werden. Der Verwaltungsrat hat ein Händchen für die falschen Führungskräfte, das zeigt leider die Bilanz und die Umfragen.
Die falsche Auslegung von Sicherheit, denn diese sollte keine Abhängigkeiten schaffen, nur Freiheiten, welche ein Leben ohne grössere Sorgen, eine (Chancen)Gleichheit und ein humanistisches Ehrgefühl ermöglichen.
Missbräuche hingegen sollten als Verbrechen gegenüber denjenigen, die Kosten verhindern soweit es Ihnen möglich ist, mit aller Härte geahndet werden. Sie werfen auf unsere Arbeit ein schlechtes Licht, in den Medien und den Augen der Aufrechten und Ehrlichen.
Kultur frisst die Strategie zum Frühstück !!!!! (purpose-management)
Zuerst müsste der Graben zwischen beherzt-erfahrenen Mitarbeitern und den Kadermitarbeitern auf dem hohen Ross oder derer im kyburger Elfenbeinturm, also diese toxische Kultur überwunden werden. Man müsste auf die Erfahrenen mehr eingehen, Ihnen zuhören, sie sehen und sie nicht abspengstig machen.
Keinesfalls Erleichterungen, die keine sind, propagandieren und dann die Belastung erhöhen. Das ist respektlos und geringschätzend und hat nichts mit vertrauensvoller Führung zu tun. Vertrauensbildende Massnahmen nicht nur ankündigen, sie auch leben und als Lob an die Belegschaft nachhaltig pflegen.
Jeder arbeitet für sich und geht den Vorgesetzten aus dem Weg, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben.
Das Image der SVA war und bleibt für dien nächsten Jahre grottenschlecht. Es gäbe keinen Grund etwas anderes anzunehmen. Man ist konsequent und dauerhaft auf dem falschen Dampfer.
Diese kannst Du nur selbst erreichen, in dem Du einen grossen Bogen ums Kader machst und die daraus resultierende Belohnunges, des Gewährenlassens von wirkürlich getroffenen Geschäftsentscheidungen möglichst gut ausnützt.
Ist nur möglich, wenn man sich im Club der sich gegenseitigen Beweihräucherung und des nicht endend wollenden Selbstlobes einschreibt.
Der Lohn, welchen man für eine engagiert soziale Tätigkeit erhält ist in Ordnung. Auff Dauer gesehen, ist es ein Raubbau an Nerven und nur für Menschen mit einem ausgesprochen geduldsamem Gemüt geeignet. Hätte ich nicht vier pubertierende Jugendliche grossgezogen, wäre mir der Geduldsfaden längst gerissen. Die Sozialleistungen sind durchschnittlich. Für eine Institution, die von sich behauptet, eine Führungsrolle als soziale Anbieterin zu übernehmen, eher schäbig.
Wie bereits erwähnt, mangelt es an Empathie und Weitsicht. Die Empathie würde zu mehr entlastenden Mitarbeiter des workloads führen, die man problemlos nach Entlassung überflüssiger Kadermitarbeitern locker anstellen könnte. Ein Rayon der SVA hat 5 Kadermitarbeiter und 1 Mitarbeiter. Traurig aber wahr.
Ist am Boden, da der Zusammenhalt gezielt durch immer mehr Arbeit und durch Anfeindung der erfahrenen Mitarbeiter über die Jahre zerstört wurde. Die Führung, welche wiederholt in Mitarbeiterbefragung überdurchschnittlich schlecht abgeschnitten hat, alle nicht Speichellecker durch neue, gefügige und naive Mitarbeiter ersetzt hat.
Erfahrung ist ein rotes Tuch und komprimittiert die Führungsebene. Man hebt unerfahrene Mitarbeiter in eine Schlüsselposition, damit mit ihrer Naivität und Dankbarkeit, dass man so viel Verantwortung übertragen erhielt, machen kann, was man machen, möchte.
Die Missstände sind so eklatant, dass die Belegschaft ein Comittment unterzeichnen musste, wenn man nicht entlassen werden wollte. Darin wurde festgehalten, dass sämtliche Kaderentscheidungen für bare Münze gehalten werden sollen. Quittierte man dieses Com. nicht, wurde einenn ein Personalgespräch angedroht, welches über die Zukunft in der SVA befinden sollte. Vorgesetzte loben und bestätigen sich gegenseitig die Kluft zwischen Mitaerbeiter und Führung wird immer grösser. Projekte werden angefangen, nicht zu Ende geführt, manche gedreht und ins Gegenteil verkehrt. Alle lächeln sich zu und sind stolz auf Nichts.
Es ist traurig zu sagen, dass die beste Arbeitsbedingung von meinem Hund im homeoffice ausgeht. Denn er ist immer für einen da und man kann seine Wertschätzung jede Minute von seinen Augen ablesen. Auffallend sind jene Wertungen hier bei Kununu, die hoch sind und wie ein Werbepospekt der Personalabteilung erscheinen, vermutlich von der neuen Personalchefin höchstselbst verfasst wurden.
Selbstbeweihräucherung ersetzt die Wahrheit, die von der Inkompetenz der Führung ablenken soll.
Auf Stufe Mitarbeiterebene topp. Viele Kadermitarbeiterinnen, lassen sich von Lebenspartnern beraten, das ist gut spürbar. Ein weiblicherer Führungsstil mit mehr Empathiefähigkeit wäre zu wünschen, aber wenn sich die Person einen männlichen Führungsstil aneignet, ist das Geschlecht irrelevant.
Die Aufgaben wären interessant, aber wäre da nicht die Inkompetenz der Führung, welche einem immer wieder in die Quere kommt.
Die SVA Aargau verfolgt als Unternehmen das Ziel, schweizweit die führende Lösungsanbieterin im Bereich der sozialen Sicherheit zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde eine tiefgreifender Transformationsprozess zu einem modernen und dynamischen Unternehmen erfolgreich umgesetzt.
Ich habe eine sehr wertschätzende und positive Atmosphäre angefunden
Leider ist das Image auf dem Markt immer noch, dass SVA Aargau "etwas verstaubt ist" was überhaupt nicht mehr stimmt.
Möglichkeit sich zu engagieren
Tolle Benefits, gleich beim Bahnhof, mobiles und flexibles Arbeiten, moderne Infrastruktur, gute Kommunikation, 40 Stundenwoche, Halbtags, etc.
Die positive Haltung und die Werte werden wirklich gelebt und das Leitbild ist nicht nur ein schöner Glanzprospekt, sondern wird von Mitarbeitenden umgesetzt und gelebt.
Es wird viel und zeitgerecht informiert, im Intranet sind alle Informationen sehr gut zu finden und ich finde es gut aufgebaut. Im ersten Monat habe ich das persönliche Willkommen durch CEO sehr geschätzt und Einführungsprogramm war top.
Die Kundinnen und Kunden stehen im Zentrum. Es sind weiterhin viele interessante und spannende Projekte im Gange. Die Selbstständigkeit und Selbstverantwortung wird stark gefördert. Möglichkeit sich einzubringen und zu engagieren.
Sozialleistungen. Homeoffice-Möglichkeit, Vielseitiger Aufgabenbereich
Der Umgang /Regelungen während Corona. Ziemlich abgehoben, Verantwortung und Zuständigkeiten werden nicht klar kommuniziert.
- Vorgesetzte sollten die Mitarbeiter entlasten und nicht testen oder belasten durch immer mehr Zusatz-Aufgaben und Innovationsplanungen.
- Den IT Bereich gründlich durchorganisieren und ein funktionierendes Netzwerk bereitstellen, bevor man dieses braucht.
Es stehen sehr viele Mitarbeiter unter Leistungsdruck. Konkurrenz ist spürbar. Aussen hui, innen pfui.
Gegen Aussen besser als intern
Wer bereit ist, Überstunden zu leisten und nicht aufzuschreiben ist hier richtig.
Neben dem gängigen Job kann sich Jede/r noch in Arbeitsgruppen betätigen.
Unter den gleichen Altersgruppen teils gut, sonst abschätzig
Wird man angestellt, ist man auch sehr schnell wieder draussen. Ich vermute, es geht darum die Anstellungsstatistik zu beschönigen. Ältere werden als Problemfälle angesehen. Bei der Einarbeitung (ohne System) geht es darum, besonders IT-versiert zu sein.
Kein Rückhalt, zu hohe Erwartung ohne entsprechende Unterstützung. Es kommt auf die jeweiligen Personen an. Viele erleben Druck, den Sie ungefiltert und teils boshaft weitergeben. Andere sind fair und hilfsbereit. Leider ist die Kommunikation gestört.
Schwierig und von den zuständigen Mitarbeiern abhängig. Es wird viel Leistung ohne angemessene Unterstützung gefordert.
Hinterhältig und Doppelbotschaften.
+Männer werden besser eingestuft.
Sehr vielseitig und sinnvoll.
Nicht mehr viel
Die ISS der Geschäftsleitung hat den Kontakt zur Erde verloren und dies ist ihr auch recht so
Zurücktreten - ich frage mich wie lange der Kanton dies noch duldet…. Namhafte Politiker wissen um die Thematik - aber das heisse Eisen wird nicht angefasst
Fachliche Arbeitsfelder der Mitarbeiter werden ignoriert - schöne Reiserouten weissen den Weg zur Selbstverherrlichung
Man bekommt das was man verdient
Kein Problem - wenn man diesen Wahnsinn aushält!
Für Mitschwimmer ja
Ok
Ist das ein Thema?
Unter Den ArbeiterInnen top - von oben nicht mal mehr flop - eher ignorierend
Schäbig - ignorant - diskriminierend
Welches Verhalten? Das Nichtkritikfähige?
Gut
Massenweisse Infos - nicht Überblickfördernd
Nicht in allen Sinnen und Belangen
Das ursprüngliche Top - die Einbindung in die Selbstverherrlichung ätzend
Flexible Arbeitszeitgestaltung
Auf die Basis hören, nicht nur Augenhöhe predigen, sondern wirklich leben.
Viele krankmachende Faktoren. Wenig, bis gar keine Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Wenn mal ein Lob kam, dann wirkte es aufgesetzt, unauthentisch und erzwungen. Die vielen, seit Jahren andauernden Umstrukturierungen zehren an den Kräften der Angestellten. Jede Umstrukturierung bedeutete noch mehr Arbeit. Die Basis wird in die Prozesse nur zum Schein einbezogen. Wer kritisches äussert, wird als Abweichler abgestempelt. Aus meiner Sicht teilweise fast sektiererische Züge ab Kaderstufe aufwärts: wer auf der Reiseroute ist, wird geachtet/beachtet, wer es wagt diese zu kritisieren, muss antreten. Einige Exponent*innen der Führungsebene wirkten fast schon brainwashed... Die meisten Mitarbeitenden der Basis sind massiv überlastet, einige arbeiten sogar übers Wochenende, ohne die Zeit aufzuschreiben, da man für Überstunden gerügt wird, anstatt, dass diese durch genügend Unterstützung verhindert würden.
Leider schlecht... Es wird zwar versucht, den Kundenservice zu verbessern. Gleichzeitig ist es aber so, das die Wartezeiten für die Kunden unglaublich lange sind.
Sehr viele Überstunden. Viele Kollegen klagten über schlechten Schlaf, Mühe, sich zu entspannen und mehr (Burnout-Symptome).
Das betriebliche Gesundheitsmanagement umfasst lediglich eine externe "Sorgen-Hotline", die gratis konsultiert werden kann. Das ist zwar ein nettes Angebot, dennoch wäre es doch schöner, wenn es gar nicht so weit kommen müsste, dass man dort anrufen muss. Besser wäre doch, man könnte mit seinen Sorgen auf eine vorgesetzte Stelle zugehen und man würde dort in einem vertrauensvollen Gespräch angehört und könnte gemeinsam nach Lösungen suchen. Bei schwierigen Situationen mit Klienten steht keinerlei professioneller Support zur Verfügung. Ein Supervisionsangebot gibt es nicht. Dafür möchte man kein Geld ausgeben. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass die Mitarbeitenden der Basis, deren Kompetenzen, Know-How, Erfahrungsschatz und auch deren Gesundheit zuwenig geschätzt wurde. Lediglich die nackte Leistung zählte.
Wenige interne Entwicklungsmöglichkeiten und das auch nur dann, wenn man hörig der "Reiseroute" folgt.
War bei mir ok. Es gab aber oft keinen Teuerungsausgleich, meistens Nullrunden. Lohnerhöhungen eher selten. Bei Neuanstellungen versucht man, den Lohn zu drücken.
Kein spezielles Umweltbewusstsein zu beobachten. Sozial leider nur nach aussen, aber nicht nach innen. Spannenderweise werden Arbeitgeberanlässe zum Thema Burnout angeboten. Im Umgang mit Burnout-gefährdeten Mitarbeitenden gibt man sich dann aber sehr unbeholfen.
Der einzige Grund, dass man es aushält...
Leider wenig Wertschätzung.
Es wird zwar Kommunikation auf Augenhöhe gepredigt. Zusätzlich "sind wir alle Leader". Im Falle von geäusserter Kritik spürt man dann aber die Hierarchie und das konservative Führungsverständnis sehr deutlich. Ich bin zum Schluss gekommen, dass eben dieses beworbene JEKAMI lediglich Augenwischerei ist, um den Mitarbeitenden Partizipation vorzugaukeln. Wirklich ernst genommen wird man aber nicht. Und obwohl man auf Kaderstufe keinen Plan vom Tagesgeschäft hat, es es schliesslich diese Etage, die über Umstrukturierungen entscheidet. Einwände von der Basis werden kaum angehört, was sehr schade ist.
Leider wurden in letzter Zeit immer wieder Vorgesetzte ohne Fachwissen eingestellt. Aus meiner Sicht ist dies nicht der richtige Weg.
Einziger Vorteil ist, dass die Büros am Bhf sind. Dies aber auch nicht mehr lange. Danach wird's dann auch diesbezüglich schwieriger.
Grossraumbüros. Seit neustem keine eigenen Arbeitsplätze mehr. Damit auch kaum Rückzugsmöglichkeiten für schwierige Telefonate oder Gespräche.
Obwohl Kommunikationsexpertinnen angestellt sind, hat das kaum positiven Einfluss. Zumindest nicht, was die Kommunikation nach innen betrifft. Es besteht explizit Hol-Schuld. Trotz Überlastung ist man angehalten, sich selbständig über das Intranet zu informieren. Dass dort aber nicht alle arbeitsrelevanten Informationen zu finden sind, spielt dabei keine Rolle. Ich fühlte mich oft zu wenig informiert, obwohl ich die Inhalte des Intranet gelesen hatte. Von vorgesetzter Stelle wurden wir kaum informiert und es ging so vieles an uns vorbei, das wichtig gewesen wäre.
Immer wieder wurden die Mitarbeitenden zwar befragt. Die Resultate wurden dann aber nicht für weitere Schritte genutzt, sondern umkommentiert stehen gelassen.
Nach meinem Gefühl war das Hauptanliegen immer, die positive Fassade zu wahren. Negatives wurde tunlichst unter den Teppich gewischt.
Viele Frauen im Kader. In gewissen Abteilungen werden aber Frauen im gebährfähigen Alter benachteiligt. Bei Wiedereinstieg nach dem Mutterschaftsurlaub wird teilweise mit unterschiedlichen Ellen gemessen, je nach Abteilung, in der man angestellt ist.
Grundsätzlich spannende und singstiftende Tätigkeit. Wenn aber rundherum so vieles nicht passt, reisst das eben auch nichts mehr heraus. Wenn man krank wird, nützt die schönste Arbeit nichts...
Die SVA Aargau ist ein Unternehmen auf einem spannenden Weg zu einem ambitionierten und vielversprechenden Ziel. Motivierten und engagierten Mitarbeitenden bieten sich viele Möglichkeiten, sich einzubringen.
Die herausfordernde Vergangenheit belastet das Unternehmen teilweise noch spürbar und erschwert gewisse Änderungen unnötig.
Weiterhin auf offene und klare Kommunikation setzen
Modernisierung Infrastruktur vorantreiben
Prozesse weiter optimieren und beschleunigen
Kundenfokus weiter intensivieren und konsequent umsetzen
Kollegiale und wertschätzende Arbeitsatmosphäre nicht nur unter den Mitarbeitenden sondern auch von Seiten der Vorgesetzten, Erfolge werden gefeiert
Das Image ist tatsächlich aufgrund einiger Vorfälle in der Vergangenheit nicht sehr gut. Jetzt ist jedoch eine neue Geschäftsleitung an der Arbeit, die sich ausserordentlich für die Weiterentwicklung der Unternehmung einsetzt. Mit viel Know-how und Engagement setzt sie sich dafür ein, dass die SVA zu einem attraktiven, modernen und kundenorientierten Unternehmen wird. Dass dieses Ziel Veränderungen mit sich bringt, hinter denen nicht alle Mitarbeitenden stehen können, liegt wohl in der Natur der Sache.
selbstständige Einteilung der Arbeit möglich, Bezug von Ferien und Kompensation problem- und diskussionslos möglich,
Teilzeitarbeit und Ferienkauf ebenfalls möglich
auch junge, motivierte Mitarbeitende werden bei frei werdenden Führungspositionen berücksichtigt, Unterstützung bei Weiterbildungen
Leider bei einer wenig empfehlenswerten PK angeschlossen
Betriebliches Gesundheitsmanagement, Coaching wird angeboten Umweltbewusstsein jedoch (noch) nicht sehr ausgeprägt
Zusammenhalt im engeren Team super, gemeinsame Mittagessen, Feierabend-Ausflüge/-apéros
Sehr selbstständiges Arbeiten möglich, Austausch offen und unkompliziert, starke Unterstützung spürbar
Flexible Arbeitszeiten, Home Office möglich, unkomplizierte, selbstständige Arbeitsorganisation, schöne Kantine mit gutem Angebot
Infrastruktur (Büroräumlichkeiten, IT etc) jedoch ein bisschen in die Jahre gekommen, teilweise noch zu umständliche und ineffiziente Arbeitsabläufe
Sicher noch Potenzial vorhanden, dessen ist sich aber auch die GL bewusst und Thema wird aktiv angegangen
vielseitige und spannende Aufgaben, die auch herausfordern, verantwortungsvolle Projektleitungsaufgaben
So verdient kununu Geld.