7 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn und Work-Life-Balance, Home Office
Unterstützung durch Abteilungsleitung, HR oder Geschäftsleitung wird zwar formal angeboten, führt jedoch in der Praxis selten zu nachhaltigen Verbesserungen. Der Eindruck entsteht, dass kritische Themen eher beruhigt als wirklich gelöst werden.
Zusammenfassend sehe ich hier ein grosses ungenutztes Potenzial. Mit entsprechenden Veränderungen in der Führung und Struktur könnte sich der Arbeitgeber deutlich positiver entwickeln.
Ich kann diesen Arbeitgeber leider nicht empfehlen. Mitarbeitende, die Wert auf ein bewusstes, faires und professionelles Arbeitsumfeld legen, sind hier aus meiner Sicht nicht am richtigen Ort.
Auch das Führungsverhalten einzelner Abteilungsleitungen und Teamleitungen empfinde ich als teilweise unpassend für die Anforderungen der Funktion. Fachliche Kompetenz sowie Interesse an der Materie sind nicht durchgehend erkennbar. Gleichzeitig werden solche Strukturen durch Geschäftsleitung eindeutig unterstützt.
Das ist hier sehr positiv. Aber auch das Einzige
der Fokus scheint teilweise nicht auf einer nachhaltigen Personalentwicklung oder der Sicherstellung von fachlicher Kompetenz zu liegen. Investitionen werden aus meiner Sicht nicht immer priorisiert dort eingesetzt, wo sie für die Qualität der Arbeit notwendig wären.
Gehalt ist sehr zufriedenstellend, reicht aber langfristig nicht aus für den emotionalen Stress
Stress kennt man hier nicht
Ältere und langjährige Mitarbeiter haben in diesem Unternehmen keinen Wert
In meiner langjährigen Berufserfahrung habe ich verschiedene Unternehmen kennengelernt - eine derart negative Erfahrung wie in diesem Fall habe ich jedoch noch nie gemacht. Die Geschäftsleitung greift aus meiner Wahrnehmung zu wenig ein und lässt problematische Strukturen bestehen.
Problematische Verhaltensweisen wie Mobbing, Unwahrheiten oder unangemessenes Verhalten werden aus meiner Sicht nicht konsequent adressiert. Betroffene Mitarbeitende fühlen sich oft nicht ernst genommen und teilweise sogar zusätzlich belastet.
Besonders enttäuschend war für mich die Haltung der Geschäftsleitung. Konstruktives Feedback scheint wenig erwünscht zu sein, und die kommunizierten Werte werden im Alltag nicht konsequent gelebt.
Insbesondere Mitarbeitende in operativen Funktionen, die den Hauptteil der Arbeit leisten, werden wenig wertgeschätzt und teilweise unfair behandelt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende, die sich gegenüber der Leitung besonders angepasst verhalten, bevorzugt werden. Kritische, aber konstruktive Rückmeldungen oder das Hinterfragen von Prozessen werden hingegen eher negativ aufgenommen.
Die Arbeit ist sehr interessant und spannend. Ich bin nicht wegen der Arbeit gegangen
So ziemlich alles!!!
Je nach Team/Abteilung ist das Klima sehr familiär
Als Arbeitgeber würde ich hier 5 Sterne vergeben. Das Image in der Öffentlichkeit kann leider schwer beeinflusst werden.
Die Arbeitsbelastung ist eher an der oberen Grenze: aber die Problematik wird stets angeschaut und es werden immer neue Massnahmen dagegen getroffen: Man schaut es an!
Ja: darauf wird viel Wert gelegt
Das wird je nach Team oder Abteilung anders wahrgenommen. In meinem Team ist der Zusammenhalt sehr stark.
Absolut erfüllt!
Dito: je nach Team! Ich habe noch nie so eine tolle vorgesetzte Person erlebt!
Sehr moderne Infrastruktur
Sowohl die GL wie auch die Kommunikation sind sehr bestrebt, zeitnah und transparent zu kommunizieren. Beim Thema Kommunikation ist es extrem schwierig, es allen recht zu machen!
100 %
Spannend!!Vielseitig!
Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht, die Feedback-Kultur wird gelebt. Erfolge werden meist celebriert und zusammen eine Lösung bei Problemen gefunden.
Ich vermute dass das Image von Aussen eher negativ ist, da wir natürlich auch mit anspruchvollen und schwierigen Lebenssituationen von Kunden konfrontiert sind und es wahrscheinlich nicht immer gelingt den Wunsch des Kunden gerecht zu werden.
Es wird viel Wert gelegt, dass ich Privatleben und Arbeit zusammen verbinden kann. Ich bin durch die Gleitzeiten flexibel wie ich meinen Tag gestalten will. Am Ende müssen die Aufgaben erledigt sein.
Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Je nach Arbeitsstelle sind Weiterbildungen möglich.
Löhne entsprechen der Verantwortung, Gehälter werden immer pünklich ausgezahlt.
Es gibt keinen grossen Unterstützungsprojekte für Nachhaltigkeit. Wir sammeln aktuell für eine Blindenhundschule Plastikdeckel.
Es gibt immer Personen mit dennen man sich besser versteht als mit anderen. Jedoch gehen alle respektvoll um.
Das Alter spielt keine grosse Rolle. Je nachdem wie viele Jahre man schon hier ist gibt es auch einen kleinen Boni.
Bei einen Konflik mit einer externen Firma konnte ich sofort zu meiner Vorgesetzenperson gehen. Ich konnte den Konflikt melden und wurde laufend auf den neusten Stand gebracht. Meine Beschwerd wurde ernstgenommen, was ich sehr schätze. Zum Thema Entscheidungen treffen würde ich sage, dass es sich stark von Arbeitsbereichen unterscheidet. Bei einigen Aufgaben geht es hauptsächlich darum einen genauen Pfad zu folgen um so zbs Dokumente weiter zu verarbeiten. Dies ist eigetnlich aber nicht schlecht, da so ein Einheitlichen arbeiten möglich ist.
Moderne Arbeitsplätze, zwei Bildschirme und eigenen Tisch. ICT ist rasch zur Stelle und die Technik auf aktuellem Stand.
Frauen und Männer sind gleichermassen in verschiedenen Positionen vertreten.
Je nach Bereich unterschiedlich, ganz dort wo persönliche Interessen liegen. Die Aufgaben sind gerecht verteilt, alle sollten/müssen alles können.
Ganz toll am Arbeitgeber finde ich, dass gut erzogene Hunde im Betrieb erlaubt sind.
Die guten Arbeitskonditionen noch besser zu vermarkten, um kompetente Bewerberinnen und Bewerber zu gewinnen.
In der SVA BL erlebe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv und wertschätzend!
Die SVA BL ist immer daran, ihr Image zu verbessern.
Dank einem guten Jahresarbeitszeitmodell sowie die Möglichkeit Ferien einzukaufen sind die Voraussetzungen für eine gute Work-Life-Balance gegeben. Das Gesundheitsmanagement der SVA BL mit den tollen Angebote unterstützt dies noch zusätzlich.
Aufgrund der flachen Hierarchie ist eine Karriere in der SVA BL in der Führung eher schwierig. Die Wahrscheinlichkeit jedoch eine Fachkarriere zu erreichen ist gegeben.
Es arbeiten in der SVA BL viele langjährige Mitarbeitende mit einem grossen Wissen und viel Erfahrung: Dank diesem Knowhow ist der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen in vielen Teams sehr wertvoll und wird sehr geschätzt.
Es spricht für die Arbeitsbedingungen in der SVA BL, dass viele Mitarbeitenden lange hier arbeiten. Diese als Sesselkleber zu benennen ist despektierlich und trifft überhaupt nicht zu.
Je nach Team oder Abteilung wird das sicherlich anders wahrgenommen: in meinem Team jedoch verhält sich die Teamleitung vorbildlich.
Tolle Büro, sehr hell, moderne ICT Infrastruktur, wertschätzender Umgang mit Arbeitnehmenden (kleine Aufmerksamkeiten, Wissensinput über den Mittag, usw.)
Kommunikation war schon immer schwierig: Die SVA BL hat jedoch einen guten Weg gefunden dank einer professionellen Kommunikationsfachperson.
Die SVA BL hat eine sehr transparente Lohnpolitik: Egal ob eine Frau oder einen Mann eine Funktion ausübt, der Lohn richtet sich an die Stelle und nicht an das Geschlecht. Ebenso verhält es sich (wenn möglich) bei Beförderungen!
Sind die Aufgaben nicht spannend, so wechselt man einfach den AG! Ich erlebe diese als sehr interessant und vielseitig.
nichts
siehe oben
Diese Behörde hat sich selbst zugrunde gerichtet. Aber wo kein Kläger kein Richter. Die guten Leute sind längst gegangen und die Geschäftleitung ist so selbstverliebt, dass ich für die Zukunft nur schwarz sehe.
Das Arbeitsklime ist unterirdisch. Gute Mitarbeiter verlassen das sinkende Schiff freiwillig. Die Sesselfurzer sind im Grunde genommen untragbar, aber eine Kraehe hackt der anderen kein Auge aus.
unterirdisch, sowas von kundenunfreundlich
Die Büros sind ausnehmend schön. Equipment auch. Da man sich den ganzen Tag nur mit unangenehmen, nicht funktionierenden Angelegenheiten rumschlägt (die wohlverstanden gelöst werden könnten), hat man die Freizeit bitter nötig.
völlig unnötige und zeitraubende Ausbildungen, Geschwätz von A-Z
kann mit der Privatwirtschaft nicht konkurrieren
absolut vorhanden
Da die Abteilungen (aufgrund der Arbeitsbedingungen) chronisch überlastet und unterbesetzt sind, ist der Kollegenzusammenhalt nicht vorhanden.
gut
Die Geschäftsleitung hat nicht begriffen, dass sie für die Mitarbeiter und Kunden da ist und nicht für sich selbst. Angestellt wird nur, wer ihnen nicht gefährlich werden kann. Da sich da niemand fähiges mehr bewirbt, ist die Verzweiflung mittlerweilen so gross, dass es reicht einen Nothelferkurs absolviert zu haben.
Die Büros sind schön
Die ist gar nicht so schlecht
gut
Wäre bei guten Arbietsbedingunten durchaus möglich, da man aber nur am trubleshooten ist, fehlt dafür einfach die Zeit.
Das Büro hat mir sehr gefallen. Der Arbeitsplatz war gross, geräumig und ergonomisch. Die Weiterbildungen wären auch toll gewesen wenn ich geblieben wäre.
Themen wie zB beförderung, Leistung usw werden nicht bei allem gleich gemacht. Sympathie soll kein Grund sein dass man aufsteigen kann wenn jemand anders bessere Skills hat.
lieber weniger kommunizieren aber das was ihr sagt auch halten. Wertschätzung ist für mich wenn man es auch lebt und nicht immer nur sagt aber die Teamchefs können nichts machen.
Ich habe auch manchmal gehört wie man schlecht über alte Mitarbeiter geredet hat di enicht mehr dort arbeiten, das finde ich sehr unprofessionell. Ich finde es auch komisch wenn Ehepartner von Mitarbeitern in sensiblen Positionen weil die in alle Akten schauen können.
Viele Mitarbeitenden waren seit meinem Eintritt gestresst und es fehlt die Zeit damit man richtig eingearbeitet wird. Immer wenn man eine Frage hat fühl es sich an als ob man nur nervt. Ich musste immer andere Fragen weil mein Teamchef selber die Prozesse nicht kannte.
ich war nicht lange da aber viele sagen es war früher besser mit weniger Stress. In meinem Bereich gab es so viele Vorgesetzenwechsel und Umstrukturierung das spricht für sich.
Mir ist es schwer gefallen abzuschalten.
Flache Hierarchie aber man kann Fachspezialist werden. Das hätte mich interessiert wenn der Rahmen besser gewesen wäre.
Gehalt lohnt sich für den stress nicht. Es ist auch entmutigend und man fühlt sich hintergangen wenn man nie die Lohnskalen erklärt bekommt. Offiziell gibt es sie. Aber in meinem Team gab es mehr Leute die nicht nach Skala waren, als solche bei denen es gestimmt hat, untereinander wird ja schon geredet.
Hab das mehrfach angesprochen und wurde immer abgewimmelt es sei halt so, das wäre alles richtig obwohl es gelogen war. es wäre okay für mich wenig zu verdienen wenn es fair ist, aber Löhne dürfen nicht nach symphatie verteilt werden. Habe hier viele Bewertungen gelesen wo das auch stand. Ich habe nichts gesagt beim Abschlussgespräch aber das habe ich vorher ein paar Mal und ich wurde ignoriert. Irgendwann ist auch gut.
Die gleiche Weiterbildung zählt bei manchen anders was man einfach nicht erklärt. Wenn man offen redet ist das für mich ok, aber nicht drei Mal fragen und drei mal gibt es andere Gründe.
Auch Lohnunterschiede zwischen den Abteilungen sind nicht zu rechtfertigen weil viele sind Quereinsteiger mit ähnlichen Ausbildungen.
das fand ich sehr gut, es wurde viel wert gelegt auf Abfalltrennung, richtige Entsorung ung so weiter. Sehr nettes Facility Team auch, immer zur Stelle.
Das Team war an sich nett. Bei der Arbeitsbelastung kam ich mir aber wie das 5. Rad am wagen vor. Einzelne Teammitglieder sorgten für giftige Stimmung, immer wieder, man war unfähig das anzusprechen. Es gab zwei Lager im Team und das war für mich als Neue eher mühsam weil nichts dagegen gemacht wurde. Viele Workshops aber nichts kommt dabei ans Licht.
Die Alterszusammensetzung war gut. Bei vielen älteren Kollegen hat man aber das Gefühl dass an ihrer Mentalität nichts mehr ändert, weil man alles schon immer so gemacht hat, interessiert auch niemanden. Junge Kollegen waren mehr engagiert und offen für Neues.
Direkte Vg völlig überfordert
Technik sehr gut obwohl IT oft unfreundlich, aber schöne Arbeitsräume mit vielen Pflanzen, leise usw.
Nur selektiv oder viel geredet und nichts gesagt. Mir sind Arbeitgeber lieber wenn sie weniger blumig reden aber dafür das auch tun was sie sagen.
unter den Kollegen wurde das gelebt aber nicht bei den Löhnen, auch wenn man es anspricht wird es einfach überhört
Das Fachgebiet fand ich sehr gut deshalb habe ich zu den Szialversicherungen gewechselt aus dem privaten. Man ist aber viel im Stress und kommt nicht dazu alle Aufgaben richtig zu lernen. Ich mag es nicht als Mitarbeiterin wenn man das Gefühl hat man ist wie ein Hamster und kann es nicht so gut machen wie man will.
Mehrheitlich eine gute Arbeitsatmosphäre.
Beamte, mehr in der Pause als am Arbeiten. Telefon wird nicht abgenommen, geantwortet wird nach Jahren, etc.
Trifft jedoch alles NICHT zu!
Ein sehr flexibler Arbeitgeber. Kann auch kurzfristig frei nehmen.
Weiterbildungen werden unterstützt. Karriere nicht möglich.
Fairer Lohn.
Hauptsächlich ein sehr guter Kollegenzusammenhalt. Gibt jedoch immer Ausnahmen. Keine Zeit, keine Lust, komm später, komm morgen, etc. (Dies ist die Ausnahme!)
Moderne Arbeitsplätze.
Kurze Informationswege. Wichtige Entscheide werden zeitnah kommuniziert.
Sehr vielfältige Arbeit. Gibt immer wieder Projekte an welchen man mitarbeiten kann und den Arbeitstag noch interessanter machen.