11 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn und Work-Life-Balance, Home Office
Unterstützung durch Abteilungsleitung, HR oder Geschäftsleitung wird zwar formal angeboten, führt jedoch in der Praxis selten zu nachhaltigen Verbesserungen. Der Eindruck entsteht, dass kritische Themen eher beruhigt als wirklich gelöst werden.
Zusammenfassend sehe ich hier ein grosses ungenutztes Potenzial. Mit entsprechenden Veränderungen in der Führung und Struktur könnte sich der Arbeitgeber deutlich positiver entwickeln.
Ich kann diesen Arbeitgeber leider nicht empfehlen. Mitarbeitende, die Wert auf ein bewusstes, faires und professionelles Arbeitsumfeld legen, sind hier aus meiner Sicht nicht am richtigen Ort.
Auch das Führungsverhalten einzelner Abteilungsleitungen und Teamleitungen empfinde ich als teilweise unpassend für die Anforderungen der Funktion. Fachliche Kompetenz sowie Interesse an der Materie sind nicht durchgehend erkennbar. Gleichzeitig werden solche Strukturen durch Geschäftsleitung eindeutig unterstützt.
Das ist hier sehr positiv. Aber auch das Einzige
der Fokus scheint teilweise nicht auf einer nachhaltigen Personalentwicklung oder der Sicherstellung von fachlicher Kompetenz zu liegen. Investitionen werden aus meiner Sicht nicht immer priorisiert dort eingesetzt, wo sie für die Qualität der Arbeit notwendig wären.
Gehalt ist sehr zufriedenstellend, reicht aber langfristig nicht aus für den emotionalen Stress
Stress kennt man hier nicht
Ältere und langjährige Mitarbeiter haben in diesem Unternehmen keinen Wert
In meiner langjährigen Berufserfahrung habe ich verschiedene Unternehmen kennengelernt - eine derart negative Erfahrung wie in diesem Fall habe ich jedoch noch nie gemacht. Die Geschäftsleitung greift aus meiner Wahrnehmung zu wenig ein und lässt problematische Strukturen bestehen.
Problematische Verhaltensweisen wie Mobbing, Unwahrheiten oder unangemessenes Verhalten werden aus meiner Sicht nicht konsequent adressiert. Betroffene Mitarbeitende fühlen sich oft nicht ernst genommen und teilweise sogar zusätzlich belastet.
Besonders enttäuschend war für mich die Haltung der Geschäftsleitung. Konstruktives Feedback scheint wenig erwünscht zu sein, und die kommunizierten Werte werden im Alltag nicht konsequent gelebt.
Insbesondere Mitarbeitende in operativen Funktionen, die den Hauptteil der Arbeit leisten, werden wenig wertgeschätzt und teilweise unfair behandelt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende, die sich gegenüber der Leitung besonders angepasst verhalten, bevorzugt werden. Kritische, aber konstruktive Rückmeldungen oder das Hinterfragen von Prozessen werden hingegen eher negativ aufgenommen.
Die Arbeit ist sehr interessant und spannend. Ich bin nicht wegen der Arbeit gegangen
Weiterbildungsmöglichkeiten, Wertschätzende Kommunikation, man wird als Arbeitnehmender gesehen
Aufgrund der flachen Hierarchie gibt es wenig Karriere Möglichkeiten.
Leider hat der Arbeitgeber in der Öffentlichkeit kein gutes Image, was nicht dem entspricht was ich als Arbeitnehmer hier erlebe.
2 Tage Homeoffice. Jedoch bekommt man ab und zu komische Blicke wenn man in den Homeoffice geht. Hatte das Gefühl Homeoffice soll nur Bewerber anlocken.
Kein ehrlicher Arbeitgeber.
Keine gute Einarbeitung.
Zu viel Bla Bla. Ständiger Austausch der sehr oft nicht unbedingt nötig war. Man redet mehr über Vorgehensweisen anstatt zu arbeiten.
Meine Aufgaben waren sehr langweillig und monoton. Hatte mir mehr von der Stelle erwartet.
-
Teamdynamiken werden kaum gepflegt. Mehr Kontrolle was der andere macht, als auf die eigene Arbeit zu schauen. Hierarchiestufen enorm spürbar - Wenn der Vorgesetzte entscheidet ist Amen zu sagen.
Darüber ist schwer zu berichten, da die Firma mehrere Aspekte, sei es auf menschlicher wie auch fachlicher Eben nicht erfüllt.
Die Firma bietet sich auf dem Arbeitsmarkt als idealer Arbeitgeber dar. Jedoch entspricht dies kaum der Wahrheit. Pausen/Absenzen oder Ferientage müssen einen langen Weg machen, bis es "eventuell" bewilligt werden kann.
Zusammengehalten wird bei Aperos und Festen, ansonsten existiert das Wort Zusammenhalt nicht.
Darüber reicht das Kommentarfeld nicht aus. Weniger Toilettengänge kontrollieren, mehr die eigentliche Arbeit machen!
Offene und bilaterale Kommunikation so gut wie nicht vorhanden. Die Hierarchiestufen wirken sich schlecht auf die Mitarbeitenden aus.
Schöne Büro's mit viel Licht und Platz sowie Pflanzen welche die Räumlichkeiten auflockern.
Es gibt zwar eine schöne räumlichkeit bei der man sein Mittagessen aufwärmen kann, jedoch fehlte mir das Angebot von warmen Essen innerhalb der SVA Basel-Landschaft.
nichts
siehe oben
Diese Behörde hat sich selbst zugrunde gerichtet. Aber wo kein Kläger kein Richter. Die guten Leute sind längst gegangen und die Geschäftleitung ist so selbstverliebt, dass ich für die Zukunft nur schwarz sehe.
Das Arbeitsklime ist unterirdisch. Gute Mitarbeiter verlassen das sinkende Schiff freiwillig. Die Sesselfurzer sind im Grunde genommen untragbar, aber eine Kraehe hackt der anderen kein Auge aus.
unterirdisch, sowas von kundenunfreundlich
Die Büros sind ausnehmend schön. Equipment auch. Da man sich den ganzen Tag nur mit unangenehmen, nicht funktionierenden Angelegenheiten rumschlägt (die wohlverstanden gelöst werden könnten), hat man die Freizeit bitter nötig.
völlig unnötige und zeitraubende Ausbildungen, Geschwätz von A-Z
kann mit der Privatwirtschaft nicht konkurrieren
absolut vorhanden
Da die Abteilungen (aufgrund der Arbeitsbedingungen) chronisch überlastet und unterbesetzt sind, ist der Kollegenzusammenhalt nicht vorhanden.
gut
Die Geschäftsleitung hat nicht begriffen, dass sie für die Mitarbeiter und Kunden da ist und nicht für sich selbst. Angestellt wird nur, wer ihnen nicht gefährlich werden kann. Da sich da niemand fähiges mehr bewirbt, ist die Verzweiflung mittlerweilen so gross, dass es reicht einen Nothelferkurs absolviert zu haben.
Die Büros sind schön
Die ist gar nicht so schlecht
gut
Wäre bei guten Arbietsbedingunten durchaus möglich, da man aber nur am trubleshooten ist, fehlt dafür einfach die Zeit.
Das Büro hat mir sehr gefallen. Der Arbeitsplatz war gross, geräumig und ergonomisch. Die Weiterbildungen wären auch toll gewesen wenn ich geblieben wäre.
Themen wie zB beförderung, Leistung usw werden nicht bei allem gleich gemacht. Sympathie soll kein Grund sein dass man aufsteigen kann wenn jemand anders bessere Skills hat.
lieber weniger kommunizieren aber das was ihr sagt auch halten. Wertschätzung ist für mich wenn man es auch lebt und nicht immer nur sagt aber die Teamchefs können nichts machen.
Ich habe auch manchmal gehört wie man schlecht über alte Mitarbeiter geredet hat di enicht mehr dort arbeiten, das finde ich sehr unprofessionell. Ich finde es auch komisch wenn Ehepartner von Mitarbeitern in sensiblen Positionen weil die in alle Akten schauen können.
Viele Mitarbeitenden waren seit meinem Eintritt gestresst und es fehlt die Zeit damit man richtig eingearbeitet wird. Immer wenn man eine Frage hat fühl es sich an als ob man nur nervt. Ich musste immer andere Fragen weil mein Teamchef selber die Prozesse nicht kannte.
ich war nicht lange da aber viele sagen es war früher besser mit weniger Stress. In meinem Bereich gab es so viele Vorgesetzenwechsel und Umstrukturierung das spricht für sich.
Mir ist es schwer gefallen abzuschalten.
Flache Hierarchie aber man kann Fachspezialist werden. Das hätte mich interessiert wenn der Rahmen besser gewesen wäre.
Gehalt lohnt sich für den stress nicht. Es ist auch entmutigend und man fühlt sich hintergangen wenn man nie die Lohnskalen erklärt bekommt. Offiziell gibt es sie. Aber in meinem Team gab es mehr Leute die nicht nach Skala waren, als solche bei denen es gestimmt hat, untereinander wird ja schon geredet.
Hab das mehrfach angesprochen und wurde immer abgewimmelt es sei halt so, das wäre alles richtig obwohl es gelogen war. es wäre okay für mich wenig zu verdienen wenn es fair ist, aber Löhne dürfen nicht nach symphatie verteilt werden. Habe hier viele Bewertungen gelesen wo das auch stand. Ich habe nichts gesagt beim Abschlussgespräch aber das habe ich vorher ein paar Mal und ich wurde ignoriert. Irgendwann ist auch gut.
Die gleiche Weiterbildung zählt bei manchen anders was man einfach nicht erklärt. Wenn man offen redet ist das für mich ok, aber nicht drei Mal fragen und drei mal gibt es andere Gründe.
Auch Lohnunterschiede zwischen den Abteilungen sind nicht zu rechtfertigen weil viele sind Quereinsteiger mit ähnlichen Ausbildungen.
das fand ich sehr gut, es wurde viel wert gelegt auf Abfalltrennung, richtige Entsorung ung so weiter. Sehr nettes Facility Team auch, immer zur Stelle.
Das Team war an sich nett. Bei der Arbeitsbelastung kam ich mir aber wie das 5. Rad am wagen vor. Einzelne Teammitglieder sorgten für giftige Stimmung, immer wieder, man war unfähig das anzusprechen. Es gab zwei Lager im Team und das war für mich als Neue eher mühsam weil nichts dagegen gemacht wurde. Viele Workshops aber nichts kommt dabei ans Licht.
Die Alterszusammensetzung war gut. Bei vielen älteren Kollegen hat man aber das Gefühl dass an ihrer Mentalität nichts mehr ändert, weil man alles schon immer so gemacht hat, interessiert auch niemanden. Junge Kollegen waren mehr engagiert und offen für Neues.
Direkte Vg völlig überfordert
Technik sehr gut obwohl IT oft unfreundlich, aber schöne Arbeitsräume mit vielen Pflanzen, leise usw.
Nur selektiv oder viel geredet und nichts gesagt. Mir sind Arbeitgeber lieber wenn sie weniger blumig reden aber dafür das auch tun was sie sagen.
unter den Kollegen wurde das gelebt aber nicht bei den Löhnen, auch wenn man es anspricht wird es einfach überhört
Das Fachgebiet fand ich sehr gut deshalb habe ich zu den Szialversicherungen gewechselt aus dem privaten. Man ist aber viel im Stress und kommt nicht dazu alle Aufgaben richtig zu lernen. Ich mag es nicht als Mitarbeiterin wenn man das Gefühl hat man ist wie ein Hamster und kann es nicht so gut machen wie man will.
Aufnahme am ersten Arbeitstag und Einarbeitung.
Wertschätzung während des ganzen Jahres.
regelmässige Rückmeldungen zur eigenen Arbeit.
Sehr gute Home Office-Regelung.
Sehr flexibler Arbeitgeber, wenn es darum geht rare und sehr gut qualifizierte Spezialisten zu halten
nichts
keine Vorschläge
gutes Fortbildungsreglement, finanzielle Beteiligung, jährliche Pflichtfortbildungen der Fachgesellschaften können auf Arbeitszeit besucht werden
Je erfahrener und qualifizierter, desto gesuchter und interessanter für diesen Arbeitgeber
Sehr moderne Arbeitsplätze und Systeme
zu viele Wechsel, Wertschätzung nur auf Postern aber nicht im Tagesgeschäft
Seht zu dass ihr gute Leute halten könnt, statt die schlechten zu belohnen.
Vor ein paar Jahren herrschte eine sehr kollegiale und fruchtbare Atmosphäre. Leider wurde es von der Führung verpasst, gute Impulse zu fördern aber auch schlechte alte Zöpfe abzuschneiden. Über die Jahre kamen immer mehr technische Überwachungen dazu (wie viele Prozesse man am Tag verarbeiten kann), was alle unter Druck setzt. Hinzu kommt, dass man nie genau weiss, was die Ziele sind und wie auch andere Faktoren in eine Bewertung einfliessen, die man nicht messen kann. Zum Schluss meiner Anstellung hatte ich das Gefühl man muss nur funktionieren und es wird nicht mehr gesehen, wenn man mal freundlich ist zu einem Kunden am Telefon und es halt ein bisschen länger dauert.
Nach einigen Jahren stimmte es für mich nicht mehr, es war wie ein Hamsterrad.
Der Lohn ist in Ordnung aber lohnt sich bei dem Stress nicht. Ich habe mir etwas anderes gesucht.
sehr guter Zusammenhalt auch unter schweren Bedingungen
solange sie schnell genug arbeiten gut
sie tun auch nur was sie können.
Die Bedingungen wären an sich gut, wenn der dauernde Stress nicht wäre, eine Umstrukturierung nach der anderen ohne Ergebnis, das waren sicher fünf in den letzten zehn Jahren.
Meine Vorgesetzten kommunizerten so viel sie konnten, aber das Gesamtkonzept oder die Erwartungen an mich als Mitarbeiter blieben im Dunkeln.
Sicherlich werden Männer und Frauen in der Summe gleich behandelt, aber das Lohnsystem ist nicht transparent. Natürlich wird einem gesagt, dass es ein transparentes Lohnsystem gibt, aber das ist bei weitem nicht so. Manche Unterschiede sind nicht zu rechtfertigen und Erhöhungen werden aus einem limitierten Topf gewährt, aber nicht denen die es wirklich nötig haben. Man wird den Eindruck nicht los, dass auch nach Beliebtheit bewertet wird, aber auch keine Abzüge gemacht werden bei Leuten die schlecht arbeiten.
Die Aufgaben wären eigentlich spannend, wenn man sie in Ruhe machen könnte. Leider gehen viele erfahrene Leute und man meint, dass man mit Arbeitsanweisungen so dick wie Bücher alles Wissen auffangen könnte, aber das ist leider nicht so.
Gute Weiterbildungen, tolles Team
Viel zu viel technische Messungen statt Wertschätzung von Person zu Person
Konsequent sein bei Leuten die schlecht arbeiten und das Team belasten statt andere dafür zu bestrafen
Viele Mitarbeitende sind gestresst, es herrscht ein hoher Leistungsdruck und es wird immer mehr ausgewertet auf technischer Basis, dabei gehen persönliche Werte verloren.
Leidet wenn man ständigem Druck ausgesetzt wird
Undurchsichtig bei den Löhnen, konnte dies dank meinem Vorgesetzten klären aber es hat lange gedauert ohne wirkliche Argumente
Ich hatte ein sehr tolles Team
Es wird oft mit zweierlei Maß gemessen, Arbeitnehmer mit gutem Draht zur Leitung können sich alles mögliche leisten und man sieht darüber hinweg oder Vorgesetze werden dazu angehalten darüber hinwegzusehen und andere werden viel schneller gerügt.
Je nach Bereich ist die Kommunikation unterschiedlich, die meisten Teamleitenden machen es sehr gut aber von oben kommt nichts.
Sieht oben, es ist manchmal nicht nachvollziehbar warum mache Leute eine Lohnerhöhung bekommen und andere nicht bei gleicher Arbeit, bei vielen Dingen wird mit zweierlei Maß gemessen
Die Aufgaben und der Kontakt mit den Kunden haben mit sehr gefallen.
So verdient kununu Geld.