Geist der Vergangenheit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles, ausser dass der Standort keine Zukunft hat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kurzsichtige Management
Unsicherheit im Job - permanent Stellenabbau
Verbesserungsvorschläge
Entscheidet euch, was mit dem Standort passieren soll und kommuniziert den Plan transparent. So können die Mitarbeitenden selbst entscheiden, wie weit sie den Weg noch mit Swarovski gehen wollen. Die seit Jahren anhaltende Unsicherheit ist zermürbend.
Arbeitsatmosphäre
Am Standort Triesen sind tolle Menschen, die in einer respektvollen Arbeitsumgebung arbeiten.
Image
Für den Standort Triesen unterirdisch schlecht, weil über Jahre nur immer von Stellenabbau die Rede war.
Work-Life-Balance
Vertrauensarbeitszeit, die Mitarbeitenden sind somit selbst verantwortlich.
Karriere/Weiterbildung
Das Unternehmen unterstützt Weiterbildungen gemäss der global policy. Karriere war früher mal sehr gut möglich, heute absolut inexistent in Triesen.
Gehalt/Benefits
Ganz sicher gut bis sehr gut, sonst wären nicht so viele langjährige Mitarbeitende da
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Swarovski ist in der Region noch immer ein engagierter Sponsor von grösseren aber auch kleineren kulturellen Veranstaltungen. Wie das andere Standorter machen, weiss ich nicht.
Kollegenzusammenhalt
Am Standort Triesen in den Abteilungen sehr gross. Man spührt noch den Geist von "früher" als rund 800 Leute am Standort arbeiteten und quasi das Business geschmissen haben.
Umgang mit älteren Kollegen
Grundsätzlich gut am Standort. Trotzdem wurde in den Kündigungswellen das Alter praktisch nicht beachtet und einige sehr langjährige ältere Mitarbeitende mussten das Unternehmen verlassen.
Vorgesetztenverhalten
Geben ihr bestes im Bereich ihrer Möglichkeiten
Arbeitsbedingungen
Super Infrastruktur, Parkplätze, Mensa, Pausenräume etc.
Kommunikation
Von Vorgesetzten und Abteilungsleitern so gut wie möglich versucht, von ganz oben die Richtung; offizielle Kommunikation führt zu Unruhen, somit wird nichts mehr gesagt.
Gleichberechtigung
Wahrscheinlich dem Produkt (Schmuck) geschuldet, dass es auf sämtlichen Ebenen verhältnismässig mehr Frauen gibt.
Interessante Aufgaben
Abhängig von der Abteilung. Grundsätzlich gilt; wer "mehr" möchte, kann auch.