38 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles, ausser dass der Standort keine Zukunft hat.
Kurzsichtige Management
Unsicherheit im Job - permanent Stellenabbau
Entscheidet euch, was mit dem Standort passieren soll und kommuniziert den Plan transparent. So können die Mitarbeitenden selbst entscheiden, wie weit sie den Weg noch mit Swarovski gehen wollen. Die seit Jahren anhaltende Unsicherheit ist zermürbend.
Am Standort Triesen sind tolle Menschen, die in einer respektvollen Arbeitsumgebung arbeiten.
Für den Standort Triesen unterirdisch schlecht, weil über Jahre nur immer von Stellenabbau die Rede war.
Vertrauensarbeitszeit, die Mitarbeitenden sind somit selbst verantwortlich.
Das Unternehmen unterstützt Weiterbildungen gemäss der global policy. Karriere war früher mal sehr gut möglich, heute absolut inexistent in Triesen.
Ganz sicher gut bis sehr gut, sonst wären nicht so viele langjährige Mitarbeitende da
Swarovski ist in der Region noch immer ein engagierter Sponsor von grösseren aber auch kleineren kulturellen Veranstaltungen. Wie das andere Standorter machen, weiss ich nicht.
Am Standort Triesen in den Abteilungen sehr gross. Man spührt noch den Geist von "früher" als rund 800 Leute am Standort arbeiteten und quasi das Business geschmissen haben.
Grundsätzlich gut am Standort. Trotzdem wurde in den Kündigungswellen das Alter praktisch nicht beachtet und einige sehr langjährige ältere Mitarbeitende mussten das Unternehmen verlassen.
Geben ihr bestes im Bereich ihrer Möglichkeiten
Super Infrastruktur, Parkplätze, Mensa, Pausenräume etc.
Von Vorgesetzten und Abteilungsleitern so gut wie möglich versucht, von ganz oben die Richtung; offizielle Kommunikation führt zu Unruhen, somit wird nichts mehr gesagt.
Wahrscheinlich dem Produkt (Schmuck) geschuldet, dass es auf sämtlichen Ebenen verhältnismässig mehr Frauen gibt.
Abhängig von der Abteilung. Grundsätzlich gilt; wer "mehr" möchte, kann auch.
Mitarbeiter sollten angehört und respektiert werden. Es sollten keine vertraulichen Informationen weitergegeben werden und es sollte bei Konflikten nicht sofort Partei ergriffen werden. Jeder hat das Recht und verdient die Chance seine Meinung zu äußern. Man sollte dies nicht als Angriff betrachten, sondern als konstruktive Kritik, um als Team und Unternehmen weiter zu kommen.
Vertrauen innerhalb des Betriebes gab es aufgrund dem Verhalten der Vorgesetzten leider absolut keines.
Leider kommt man mit ganz anderen Erwartungen von Swarovski. Man erwartet von so einem großen Unternehmen Professionalität, Transparenz und Respekt. Die Realität sieht leider ganz anders aus.
Scheinbar sehr einfach sich hoch zu „arbeiten“, wenn man ohne Abschluss, ohne Lehre, ohne Sprachkenntnisse zum Store Manager werden kann…
Die direkten Teamkollegen sind meistens sehr nett, hilfsbereit und lustig. Das Verhältnis mit den Store Managern ist meistens das Problem.
Leider sehr schlecht. Ob direkte Vorgesetzte wie Store Manager, aber leider auch höhere Mitarbeiter bis zum HR. Alle verhalten sich sehr unprofessionell und haben so schon viele gute mitarbeitende vergrault. Sie sind nicht kritikfähig. Sobald man äußert was einem stört wird man sofort ganz anders behandelt, was sogar Richtung mobbing gehen kann, bis man sich selbst dazu entscheidet den Betrieb zu verlassen.
Kommuniziert wird auf eher unprofessionelle Weise und vertrauliche Informationen werden ohne Einwilligung weitergegeben.
Führungskräfte hinterfragen und neue Methoden anwenden. Vielleicht auch mehr Coaching oder Mentoring als old school Leading. Mehr mit den Menschen arbeiten und auf sie eingehen als von oben herab einfach nur Strategien & Targets umsetzen.
Sehr unterkühlt und distanziert
Den Name Swarovski kennt man im positivem sowie im negativen Licht. Aber die Strahlkraft lässt leider nach, da die Produktqualität leider auch nicht die beste ist. Am Ende ist es nur gut geschliffenes Glas. Kein Echtschmuck. Die neuen Designs sehen recht protzig aus und eignen sich nur für Anlässe oder den roten Teppich.
Viel work wenig life
Weiterbildungen fand ich immer gut. Man wird zu Leadership Kursen gesendet nur leider nur selten befördert. Etwas komisches Konzept aber man profitiert zumindest von den Weiterbildungen, dann in anderen Unternehmen.
Bei mir war der Fakt ok.
Bemühen sich nach außen sehr um Sustainability, als Buzz Wort muss das jetzt eh jedes Unternehmen auf die Agenda nehmen aber, es ist nicht wirklich nachvollziehbar und greifbar, wenn doch mit den eigenen Mitarbeitern eher achtlos umgegangen wird.
Eher schwierig, kompetitive
Werden ab 50 eher zeitnah entlassen, viele junge Mitarbeiter und ständige Wechsel
Unpersönlich und nicht ehrlich, agieren nur zum eigenen Vorteil
Schönes Gebäude, alles designt aber innen schlechte Belüftung, Großraumbüro, welches sehr laut ist, wenn alle vor Ort sind
Nicht wirklich tranzparent
Versuchen Vielfalt zu leben aber wenn alles andere nicht stimmt, dann fällt das nicht so ins Gewicht
Sehr viele interessante Projekte aber alles muss asap gehen ohne diese zu durchdenken oder mit anderen Abteilungen zu verlinken
Ich hätte vllt. bessere Worte für die Firma wenn ich nicht an dem Ort gewesen bin, wo ich gearbeitet habe. Aber dort hat mich so stark beeinträchtigt dass ich nichts wirklich gutes mehr über die Firma sagen kann..
Betriebsklima war sehr angespannt infolge permantenter Überwachung durch SM..
Swarovski wird immer die gleiche Firma bleiben, da nützt auch ein Rebranding nichts, wenn die Qualität gleich bleibt, der Preis aber angezogen wird. bleibt euch lieber selber treu, bevor ihr die alten Kunden verliert..
normale Arbeitszeiten halt im Retail, wenn aber die Stunden auf mehrere Tage die Woche aufgeteilt sind bleibt nicht mehr viel übrig.
dort wo ich war nicht möglich - nur leere Versprechungen
Lohn / Bonus war angemessen - gut
vorne hui hinten pfui..Warenversand per Post in mehreren Paketen statt gestaffelt..warum muss ein paar Ohrringe in einer XL Karton sein?!
Sonnenbrillen in Plastik verpackt wo EAN Code drauf ist..die umwelt dankt.
war ok - obwohl unter diversen Intrigen stattfanden und gespräche hinter rücken der Mitarbeiter
Team war mehrheitlich jung daher keine genaue Angabe möglich.
Schikanierung, doofe Sprüche, arrogantes verhalten an der Tagesordnung..so stark dass zt. Mitarbeiter eingeschüchtert werden etwas zu sagen, sozialkompetenz nicht vorhanden.
wenn Hardware nicht funktioniert wirds schwierig..ständig war im Store was kaputt obwohl neu gebaut wurde
jeden Tag die selbe leier, Umsatzziele Umsatzziele Umsatzziele..wurden die erreicht gabs Lob, wenn nicht erreicht dann ein; warum nicht?!
immer das gleiche aber ist wie zu erwarten
Menschlich
Das Bald schließt
In Triesen Bleiben
HR businesspartner sollten für die Mitarbeiter „kämpfen“. HR Mitarbeiter machen Dienst nach Vorschrift.
Intrigen, Mobbing, Respektlosigkeit, Feindschaft,
Viele Überstunden & Arbeit am Wochenende sind normal.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich
Mobbing & Diffamierung
Hinterlistig und weitestgehend auf den eigenen Vorteil ausgerichtet
Kommunikation ist falsch und verlogen
Männliche Kollegen werden häufiger und wesentlich schneller befördert. Frauen sind die „Wasserträger“.
Die Mädels im Lager... deutlich hübscher als die in der Verwaltung
Schmeißt da endlich 80% der Belegschaft aus der Verwaltung raus, ganz besonders die HR
Der größte Haufen Mist den ich jemals gesehen habe. Seit Mitte März alle im Homeoffice. Null Kommunikation untereinander in der Abteilung. Dem Vorgesetzten interessiert es nicht, da am Ende des Tages die Arbeit erledigt sein muss. Ich war in einer Abteilung mit 4 Leuten. 3 von den, von denen habe ich 5,5 Monate nichts gehört, obwohl ich noch relativ neu war in der Firma. Ich hatte das Gefühl dass die mich gemieden haben, aus welchen Gründen auch immer
Gleich null
Gleich Null.. ich würde am liebsten Namen nennen, aber.... ehrlich ladies and Gentlemen tut euch das dort nicht an.
Miserabel.
Kommt darauf an in welcher Abteilung man ist ...
Jeden Tag der selbe Mist
Die Frauen weinen auf der Toilette vor Schmerzen, sie können sich an niemanden wenden und werden nur hin und her geschickt.
Mistet oben und unten bitte einige Verarbeiter aus. Sowas unmenschliches sollte mit niemanden in Kontakt kommen. Dieses Unternehmen hat einen schlechten Spitznamen unter den Mitarbeitern, ich würde mich dafür schämen.
Es gibt einfach keine, du hast deinen Platz dort für die nächsten acht Stunden und musst auf Deutsch die Schnauze halten.
Wenn man Spätschicht hat, hat man kaum Möglichkeiten am nächsten Tag zu machen. Man kommt nach 0:00 abends nach Hause, macht sich zurecht und geht auch gleich schlafen am nächsten morgen fertigmachen und wieder dahin. Aber man wird ja mit einem Nachtzuschlag verfügt, den sie sich sonst so hinschmieren können.
Dieser Laden verschließt beide Ohren wenn es um die Umwelt geht.
Wäre besser könnte man wenigstens untereinander ein wenig smalltalk machen, wenn man schon an dem gleichen Band steht. Aber das ist ja untersagt, sonst wirst du vor den anderen Temporärarbeiter oder Festangestellten mit den Finger zusammengeschissen.
Traurig mit anzusehen. Selbst die Festangestellten werde respektlos von den Vorarbeitern behandelt.
Respektlos, beleidigend, herablassend. Also Freunde macht sich dort keiner als Vorarbeiter und mich wundert es auch nicht warum keiner dort ein gutes Wort für sie hat.
Wer redet, bekommt eine Abmahnung. Außer natürlich die Vorarbeiter.. essen, reden, am Handy spielen ist erlaubt. Bei Fragen musst du zusehen wie du weiterkommst, entweder hat niemand Zeit für dich weil die gerade mit ihren privaten Onlinebestellungen beschäftigt sind oder sie sind genervt von dir weil du davor schon einmal eine Frage hattest. ( egal ob du dort gerade erst angefangen hast )
Als Frau hast du dort nichts zu sagen bei den Frauenverachtern. Du bist nur da um zu arbeiten wie ein asiatisches Kind.
Monoton, körperlich anstrengend wenn man 8 Stunden auf einer Stelle stehen muss oder mind. 30kg Pakete hochhebt.
Produkt mit höchster Qualität
Keine Gerechtigkeit, Mitarbeiter/ne werden von gewissen Vorgesetzten nach simpatie bevorzugt, keine Professionalität.. da durch entsteht unruhe in den ganzen Team
Teamleiter die sehr oftmals seine Kompetenzen vernachlässigen oder nicht richtig erkennen von die Position entlassen
If you strive to achieve sth you are given lots of opportunities, great work environment except open plan office
N-1 Management not aligned and does not function as team which feel down to the latest employee and products
Should focus more on clear responsibilities and faster decision making process within N-1 Managament
Vaste amount of opportunities
Excellent pension and insurance package
So verdient kununu Geld.