24 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles, ausser dass der Standort keine Zukunft hat.
Kurzsichtige Management
Unsicherheit im Job - permanent Stellenabbau
Entscheidet euch, was mit dem Standort passieren soll und kommuniziert den Plan transparent. So können die Mitarbeitenden selbst entscheiden, wie weit sie den Weg noch mit Swarovski gehen wollen. Die seit Jahren anhaltende Unsicherheit ist zermürbend.
Am Standort Triesen sind tolle Menschen, die in einer respektvollen Arbeitsumgebung arbeiten.
Für den Standort Triesen unterirdisch schlecht, weil über Jahre nur immer von Stellenabbau die Rede war.
Vertrauensarbeitszeit, die Mitarbeitenden sind somit selbst verantwortlich.
Das Unternehmen unterstützt Weiterbildungen gemäss der global policy. Karriere war früher mal sehr gut möglich, heute absolut inexistent in Triesen.
Ganz sicher gut bis sehr gut, sonst wären nicht so viele langjährige Mitarbeitende da
Swarovski ist in der Region noch immer ein engagierter Sponsor von grösseren aber auch kleineren kulturellen Veranstaltungen. Wie das andere Standorter machen, weiss ich nicht.
Am Standort Triesen in den Abteilungen sehr gross. Man spührt noch den Geist von "früher" als rund 800 Leute am Standort arbeiteten und quasi das Business geschmissen haben.
Grundsätzlich gut am Standort. Trotzdem wurde in den Kündigungswellen das Alter praktisch nicht beachtet und einige sehr langjährige ältere Mitarbeitende mussten das Unternehmen verlassen.
Geben ihr bestes im Bereich ihrer Möglichkeiten
Super Infrastruktur, Parkplätze, Mensa, Pausenräume etc.
Von Vorgesetzten und Abteilungsleitern so gut wie möglich versucht, von ganz oben die Richtung; offizielle Kommunikation führt zu Unruhen, somit wird nichts mehr gesagt.
Wahrscheinlich dem Produkt (Schmuck) geschuldet, dass es auf sämtlichen Ebenen verhältnismässig mehr Frauen gibt.
Abhängig von der Abteilung. Grundsätzlich gilt; wer "mehr" möchte, kann auch.
Insgesamt gut und entspannt. Es wird nicht zuviel Druck gemacht. Jeder gibt sein Bestes und man geht dankbar miteinander um.
Standort- und positionsabhängig sind die Arbeitszeiten besser oder schlechter. Aber alles im Normalbereich.
Leicht über dem Branchendurchschnitt, dafür Teamboni, regelmäßiges Kleidergeld und Rabatte.
Ist wie in jedem anderen Bereich von den Persönlichkeiten abhängig. Ich fand es während meiner Zeit bis auf wenige Ausnahmen sehr angenehm und schön.
Professionell und zugänglich
Es gibt ein internes Newsportal, auf dem die aktuellen News jederzeit abrufbar sind. Zudem werden für wichtige Dinge Mails verschickt. Das funktioniert eigentlich gut!
Man sollte schon Freude am Thema Schmuck und Kristallkunst haben und auch am Verkauf. Ich fand’s schön :)
Führungskräfte hinterfragen und neue Methoden anwenden. Vielleicht auch mehr Coaching oder Mentoring als old school Leading. Mehr mit den Menschen arbeiten und auf sie eingehen als von oben herab einfach nur Strategien & Targets umsetzen.
Sehr unterkühlt und distanziert
Den Name Swarovski kennt man im positivem sowie im negativen Licht. Aber die Strahlkraft lässt leider nach, da die Produktqualität leider auch nicht die beste ist. Am Ende ist es nur gut geschliffenes Glas. Kein Echtschmuck. Die neuen Designs sehen recht protzig aus und eignen sich nur für Anlässe oder den roten Teppich.
Viel work wenig life
Weiterbildungen fand ich immer gut. Man wird zu Leadership Kursen gesendet nur leider nur selten befördert. Etwas komisches Konzept aber man profitiert zumindest von den Weiterbildungen, dann in anderen Unternehmen.
Bei mir war der Fakt ok.
Bemühen sich nach außen sehr um Sustainability, als Buzz Wort muss das jetzt eh jedes Unternehmen auf die Agenda nehmen aber, es ist nicht wirklich nachvollziehbar und greifbar, wenn doch mit den eigenen Mitarbeitern eher achtlos umgegangen wird.
Eher schwierig, kompetitive
Werden ab 50 eher zeitnah entlassen, viele junge Mitarbeiter und ständige Wechsel
Unpersönlich und nicht ehrlich, agieren nur zum eigenen Vorteil
Schönes Gebäude, alles designt aber innen schlechte Belüftung, Großraumbüro, welches sehr laut ist, wenn alle vor Ort sind
Nicht wirklich tranzparent
Versuchen Vielfalt zu leben aber wenn alles andere nicht stimmt, dann fällt das nicht so ins Gewicht
Sehr viele interessante Projekte aber alles muss asap gehen ohne diese zu durchdenken oder mit anderen Abteilungen zu verlinken
Die Arbeitsatmosphäre im Team und zwischen den Managern war in meinem Gebiet sehr gut. Obwohl die Vorgesetzten offen über alle Mitarbeiter gelästert haben (vor allem bei Schwangerschaft oder Krankheit), kam ich gut zurecht, weil ich versuchte nicht aufzufallen.
Mehr Schein als Sein
Schlechte Arbeitszeiten. Nur einen Samstag frei im Monat, auf den man oft verzichten musste. Viele Überstunden, die man kaum abfeiern und sich auch nicht frei einteilen konnte.
Urlaub musste für das Folgejahr komplett im Oktober verplant werden. Man konnte sich nicht darauf verlassen, da man ständig verschieben musste oder früher aus dem Urlaub geholt wurde.
Wollte ich meine Freizeit so nehmen wie geplant, gab es immer Drama.
Die Regeln der Urlaubsplanung waren eh abenteuerlich wie zb:
Eine Woche (von insg 21 Tagen) Urlaub MUSS im ersten Quartal genommen werden. Der freie Samstag darf nicht vor dem Urlaub genommen werden, um zwei Tage zu gewinnen. Brückentage sind Tabu etc.
Man musste das Image der Firma auch nach Feierabend nach außen tragen und vor allem auf social Media....sehr anstrengend
Keine Chance für Weiterentwicklung oder Fortbildungen. Es gibt E-learning und Seminare für die MA's, aber der Inhalt ist immer gleich.
Für mich als Store Managerin war das Gehalt super. Die Sales Consultants kriegen wirklich sehr wenig, dadurch ist es schwer gute Mitarbeiter zu finden.
Wenn man gut verkauft, bekommt man auch eine gute Provision.
Durch chronische Unterbesetzung war man gezwungen oft woanders auszuhelfen.
Hat man funktioniert war alles gut. War man anderer Meinung wurde man nicht zurück gerufen und ignoriert.
8 Stunden stehen ohne Stehhilfen oder Stuhl, kein richtiger Pausenraum...muss man mögen
Obwohl jede Woche Telkos stattfanden, wurden viele Sachen nicht kommuniziert. Jede Woche gab es eine Neuerung oder es wurden Prozesse über den Haufen geworfen. Da im Store nur Teilzeitkräfte arbeiten, war eine Weitergabe der Infos sehr schwer.
Ressorts wie Lager und Personalwesen wurden aus Kostengründen nach Polen outgesourct.
Auf das Arbeitszeugnis musste ich über drei Monate warten weil niemand zuständig war.
It Support ist nach 16 Uhr nur auf Englisch erreichbar....
Verkaufen, verkaufen, verkaufen um jeden Preis.
Ich hätte vllt. bessere Worte für die Firma wenn ich nicht an dem Ort gewesen bin, wo ich gearbeitet habe. Aber dort hat mich so stark beeinträchtigt dass ich nichts wirklich gutes mehr über die Firma sagen kann..
Betriebsklima war sehr angespannt infolge permantenter Überwachung durch SM..
Swarovski wird immer die gleiche Firma bleiben, da nützt auch ein Rebranding nichts, wenn die Qualität gleich bleibt, der Preis aber angezogen wird. bleibt euch lieber selber treu, bevor ihr die alten Kunden verliert..
normale Arbeitszeiten halt im Retail, wenn aber die Stunden auf mehrere Tage die Woche aufgeteilt sind bleibt nicht mehr viel übrig.
dort wo ich war nicht möglich - nur leere Versprechungen
Lohn / Bonus war angemessen - gut
vorne hui hinten pfui..Warenversand per Post in mehreren Paketen statt gestaffelt..warum muss ein paar Ohrringe in einer XL Karton sein?!
Sonnenbrillen in Plastik verpackt wo EAN Code drauf ist..die umwelt dankt.
war ok - obwohl unter diversen Intrigen stattfanden und gespräche hinter rücken der Mitarbeiter
Team war mehrheitlich jung daher keine genaue Angabe möglich.
Schikanierung, doofe Sprüche, arrogantes verhalten an der Tagesordnung..so stark dass zt. Mitarbeiter eingeschüchtert werden etwas zu sagen, sozialkompetenz nicht vorhanden.
wenn Hardware nicht funktioniert wirds schwierig..ständig war im Store was kaputt obwohl neu gebaut wurde
jeden Tag die selbe leier, Umsatzziele Umsatzziele Umsatzziele..wurden die erreicht gabs Lob, wenn nicht erreicht dann ein; warum nicht?!
immer das gleiche aber ist wie zu erwarten
Die Mädels im Lager... deutlich hübscher als die in der Verwaltung
Schmeißt da endlich 80% der Belegschaft aus der Verwaltung raus, ganz besonders die HR
Der größte Haufen Mist den ich jemals gesehen habe. Seit Mitte März alle im Homeoffice. Null Kommunikation untereinander in der Abteilung. Dem Vorgesetzten interessiert es nicht, da am Ende des Tages die Arbeit erledigt sein muss. Ich war in einer Abteilung mit 4 Leuten. 3 von den, von denen habe ich 5,5 Monate nichts gehört, obwohl ich noch relativ neu war in der Firma. Ich hatte das Gefühl dass die mich gemieden haben, aus welchen Gründen auch immer
Gleich null
Gleich Null.. ich würde am liebsten Namen nennen, aber.... ehrlich ladies and Gentlemen tut euch das dort nicht an.
Miserabel.
Kommt darauf an in welcher Abteilung man ist ...
Jeden Tag der selbe Mist
Die Frauen weinen auf der Toilette vor Schmerzen, sie können sich an niemanden wenden und werden nur hin und her geschickt.
Mistet oben und unten bitte einige Verarbeiter aus. Sowas unmenschliches sollte mit niemanden in Kontakt kommen. Dieses Unternehmen hat einen schlechten Spitznamen unter den Mitarbeitern, ich würde mich dafür schämen.
Es gibt einfach keine, du hast deinen Platz dort für die nächsten acht Stunden und musst auf Deutsch die Schnauze halten.
Wenn man Spätschicht hat, hat man kaum Möglichkeiten am nächsten Tag zu machen. Man kommt nach 0:00 abends nach Hause, macht sich zurecht und geht auch gleich schlafen am nächsten morgen fertigmachen und wieder dahin. Aber man wird ja mit einem Nachtzuschlag verfügt, den sie sich sonst so hinschmieren können.
Dieser Laden verschließt beide Ohren wenn es um die Umwelt geht.
Wäre besser könnte man wenigstens untereinander ein wenig smalltalk machen, wenn man schon an dem gleichen Band steht. Aber das ist ja untersagt, sonst wirst du vor den anderen Temporärarbeiter oder Festangestellten mit den Finger zusammengeschissen.
Traurig mit anzusehen. Selbst die Festangestellten werde respektlos von den Vorarbeitern behandelt.
Respektlos, beleidigend, herablassend. Also Freunde macht sich dort keiner als Vorarbeiter und mich wundert es auch nicht warum keiner dort ein gutes Wort für sie hat.
Wer redet, bekommt eine Abmahnung. Außer natürlich die Vorarbeiter.. essen, reden, am Handy spielen ist erlaubt. Bei Fragen musst du zusehen wie du weiterkommst, entweder hat niemand Zeit für dich weil die gerade mit ihren privaten Onlinebestellungen beschäftigt sind oder sie sind genervt von dir weil du davor schon einmal eine Frage hattest. ( egal ob du dort gerade erst angefangen hast )
Als Frau hast du dort nichts zu sagen bei den Frauenverachtern. Du bist nur da um zu arbeiten wie ein asiatisches Kind.
Monoton, körperlich anstrengend wenn man 8 Stunden auf einer Stelle stehen muss oder mind. 30kg Pakete hochhebt.
I had a good time and learned a lot, but it has to come from your own efforts and you have to ask for it. I had the luck to be there, when the support for your career was still good.
The culture is toxic and not healthy for employees.
Focus on the employee satisfaction, as they are your customers too. Because without people nothing goes.
New Corporate behind the back culture has replaced the old family driven culture, from passionate to demotivated
Very good image to the outside, but wait until you step inside and you the shining facade splitters
Some people can do nothing and get promoted, others have to cope with incredible high expectations (i.e. a lot of overtime means you are a good worker --> even if you just watch youtube the whole day)
Further education was supported until last year, now no money for employees available
Good package, although overtime is expected
Social engagement should start WITHIN the company, not just outside
Helping each other is only amongst the "old people"
Experience is too expensive, so get rid of older employees and hire juniors for the same job and less money (quality does not matter anymore)
Management is showered with fear and acts accordingly, decisions are not taken or changed several times
Open offices can be quite loud sometimes
intransparent and dishonest
Due to jewellery being the core of the business, lots of women in management position
Moved from a lot of freedom to micro-management due to fear of failure
-
- Führungskräfte - sehr ungebildet und unerfahren
- Politisch
- Kollegenzusammenhalt - mangelhaft
Wechselt das Senior Management aus und stellt Leute mit Ausbildung und Erfahrung sowie menschlicher Kompetenz ein.
Ständige Angst, dass jemand einen anlügt, vorgaukelt oder Informationen enthält. Sehr viele Spannungen unter dem Senior Management, welche täglich spürbar sind.
Verantwortung wird vom Senior Management auf unterste Stufe abgeschoben. Es muss weit über die Stellenbeschreibung hinaus gearbeitet werden. Ständig kommen neue Projekte hinzu, welche strategisch nicht überlegt sind.
Gehalt unterdurchschnittlich für Schweiz. Ausländische Mitarbeiter werden schlechter bezahlt. Einstufung vom HR macht keinen Sinn, da Löhne massiv innerhalb einer Stufe variieren.
Mehr Schein als Sein
Nicht vorhanden. Jeder kämpft gegen jeden ums Überleben
Fast nur junge Leute / Praktikanten und Berufseinsteiger werden eingestellt
Miserabel! Vorgesetzte bei Swarovski haben mangelnde bis keine Führungsqualitäten. Es wird ständig gelogen, manipuliert und der Mitarbeiter ausgepresst wie eine Zitrone. Kein Support vom HR, wenn solches Verhalten gemeldet wird, da HR mit den Führungskräften unter einer Decke steckt.
Informationen werden bewusst vorenthalten um so sicher zu stellen, dass der andere nicht besser ist.
Durch mangelnde Führung liegt sehr viel Verantwortung beim einfachen Mitarbeiter. Dies kann zu interessanten Projekten führen (allerdings wird das nicht eine Beförderung noch eine Gehaltserhöhung zur Folge haben).
Nichts
Das Verhalten den Arbeitnehmern gegenüber
Kompetenzen in den oberen Etagen überprüfen und Leute einstellen die auch eine Ahnung haben.
Es war einmal eine gute Firma im Jahr 2016 im Jahr 2018 kein Konzept, und eine "führungslose" Mannschaft
Jetzt noch schlechter als vor 2 Jahren.
Wo bleibt die Balance wenn du in der Früh nicht weisst ob du Mittag noch einen Job hast und du ewig als temporärer Arbeiter beschäftigt bist ODER AUCH NICHT.
Da temporär über Leihfirma kann ich keine Angaben machen, aber wahrscheinlich......
Aufnehmen, arbeiten, entlassen geht in dieser Firma innerhalb weniger Tage
Das Einzige was noch funktioniert.
Es gibt wenige Ältere :-(
Das Verhalten dieser Leute bezüglich Beschäftigungspolitik spottet jeder Beschreibung.
Kein Konzept!
Falsche Versprechungen der Firmenleitung, dafür ein sofortiger Arbeitsstopp am selben Tag.
Mann und Frau werden als Arbeiter gleich schlecht behandelt.
Stereotypische Beschäftigung wenig interessant.
So verdient kununu Geld.