17 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da kann ich nichts mehr dazu sagen. Ich bin froh, dass ich gegangen bin.
Es gab genug Gründe für meine Kündigung.
Generell umstrukturieren. Viel zu viele Chefs, jeder redet dem anderen rein und glaubt, nur er wisse, wie man arbeitet..
Swatch kennt man. Leider ist die Schweizer Traditionsmarke schon lange nicht mehr so gut wie ihr Ruf!
Die kurze Arbeitszeit von offiziell 8.00Stunden ist zwar schön. Leider kommt man trotzdem nie vor 9 Stunden aus der Firma.
Kaum was geboten, sinnlose interne Kurse, that's it.
Auf unterem bis unterstem Niveau.
Ich habe noch nie eine Firma gesehen, die so viel Papier verschwendet.
Solange alles läuft, ist das Klima halbwegs OK. Treten Probleme auf, wird einander aber nicht geholfen, sondern es wird beschuldigt.
Hat es fast keine mehr. Jüngere sind weniger anspruchsvoll und können schneller ausgetauscht werden.
Lob gibt es nie, mit Kritik und Androhung von Verwarnungen ist man aber schnell zur Hand. Jeder ist ein kleiner Prinz, der wichtiger sein will als sein Kollege. Unhaltbar.
Grossraumbüros, laut, im Sommer heiss.
Wenn man hier Minuspunkte vergeben könnte, würde ich es machen. Man bekommt nichts mit. Nur so kann man natürlich unlogische Entscheidungen schützen.
Wohl das einzig positive an dieser Firma. Leider hat man nie genug Zeit, um seinen Job richtig zu machen.
Produktion und Verkauf eines funktionelles Produkt welches Spaß macht
Schweizerprodukt, aber kaum mehr Schweizer in der Firma
Swatch AG Management auswechseln. Neues Management einstellen welches wirklich an der Firma interessiert ist und nicht nur an eigenem Glorienschein.
Du bist nur Befehlsempfänger und potentieller Firmenbetrüger
Aussen Top Innen Flop
okay
Nur wenn protegiert und noch besser wenn du spanisch sprichst
Keine Super Löhne, aber gute Sozialleistungen (Regelung der Swatch Group)
Vom Management her kein Sozialbewusstsein. HR Leitung ist total unfähig.
Karriere gibt's nur wenn du das spanische Management bewunderst
Spanisches Einweg-Befehlssystem
Super trockene Luft, sehr schlecht für die Gesundheit.
Gemäß System Zeitbonus-malus mit Kompensieren möglich. Aber nicht alle Vorgesetzten lassen es zu.
Recht viele Burn Outs / langjährige Mitarbeiter werden zum Teil überhaupt nicht geschätzt oder sogar gekündigt (Reorganisation geht rechtlich immer durch)
Unter Normalangestellten gut
Frauen gebären Kinder und wollen dann noch reduziert arbeiten.
Dank der Vielseitigkeit der Firma selber
Miteinander reden und nicht einfach anordnen und durchdrücken. Den Mitarbeitern vertrauen. Einstellung der Überwachungsmethoden.
Kontrolle, Zwang, Überwachung und Misstrauen führen zu extrem angespannter Arbeitsatmosphäre.
Von aussen wird das Unternehmen positiver und moderner wahrgenommen als von innen.
Angemessen.
Vorgesetzte tun alles um die Mitarbeiter zu demotivieren.
Wenig Flexibilität. Kein Home-Office möglich.
Es wird viel geredet, aber nicht über die notwendigen und dringlichen Themen, die insgeheim alle beschäftigen.
Internationales mehrsprachiges Arbeitsumfeld mit spannenden und komplexen Aufgaben.
Wir sind wie eine Familie miteinander.
The World is Yours
Jeder weiss was man bei arbeit macht,was nicht hier gehört.Bei bedarf Swatch Group hat viele möglichkeiten.
Wenn man Wille und Interesse hat gibts kein limit
Ausbildungs möglichkeiten ohne Ende.
Sehr aktiv.
Man hilft sich gegenseitig arbeit oder privat
Immer Respekt und Wertschätzung,sehr wichtig.
Ich kümmere mich um meine leute,Sie wissen dass ich für Sie immer da bin,gegenseitige Respekt ist voll da,dadurch entwickelt sich Vertrauen dann kommt EXCELLENTE PRODUKTE raus
Immer neuste Stand.
Man darf offen und ehrlich reden,ETA nimmt die anregungen sehr ernst und bleibt dran bis es zufriedenstellend ist.
Stellen Sie sich mal vor,bei der Werk wo ich arbeite,400 leute 56 untersciedliche muttersprachen....Alles läuft einwandfrei.
Ja das haben wir,vom Rohmaterial bis Verpackung alles möglich.
Sehr interessant und abwechslungsreiche Aufgaben in einem internationalen Umfeld. Mehrsprachig und Multikulturell.
Tiefe Löhne, kein modernes Arbeitsumfeld für berufstätige Eltern, schlechte Kommunikation Management
Fairness und Vertrauen sucht man vergebens. Mitarbeiter werden meistens vor vollendete Tatsachen gestellt, viele Vorgesetzte sind nicht fähig Konflikte zu lösen.
Gegen aussen hat Swatch ein gutes Image und wirkt dynamisch und jung. In Wirklichkeit ist die Firma sehr verstaubt und altmodisch. Es gibt weder flexible Arbeitsmodelle, kaum Teilzeitstellen, kein Homeoffice welche zu einem modernen Unternehmen passen würden. Das Management ist mehr auf die eigene Macht bedacht als auf eine gute Atmosphäre.
40 Stunden Woche ist sehr angenehm. Nur sehr wenige Teilzeitstellen und diese werden unflexibel gehandhabt. Keine Möglichkeit unbezahlten Urlaub zu nehmen. Teilzeit arbeitende Eltern haben es eher schwer. Die Firma ist sehr altmodisch was Flexibilität am Arbeitsplatz anbelangt. Kein Home-Office möglich
Weiterbildungs-Chancen gibt es, auch Unterstützung bei Ausbildung, jedoch kaum Chancen intern aufzusteigen.
Alteingesessene werden gepusht, auch wenn nicht die nötige Ausbildung vorhanden ist. Sehr viele junge Leute werden eingestellt. Sehr hohe Fluktuation grundsätzlich.
Schlechte Kommunikation und Ellbogenverhalten
Die Arbeitsbedingungen sind nicht schlecht. Arbeitsplätze sind im Grossraumbüro, jedoch mit genügend Platz für die einzelnen Mitarbeiter. Sehr trockene Luft im Gebäude.
Kommunikation vom Management nach unten ist praktisch nicht vorhanden. Das zieht sich durch bis Stufe Teamleitung
Sehr gute Sozialleistungen, jedoch relativ tiefe Löhne und kaum die Möglichkeit seinen Lohn zu verbessern.
Sehr interessante Aufgaben, vorallem wenn man international tätig sein möchte. Firmensprache ist Englisch, auch in Biel.
Gute Einstiegsmöglichkeit für junge und unerfahrene Arbeitnehmer, guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen, man spürt immer noch ein bisschen den SWATCH Spirit aus den 80er Jahren, Tendenz leider abnehmend.
Top-Management selten präsent, Entscheidungen werden oft aus dem Bauch heraus getroffen, ohne klare Richtungsweisung und mit vielen Richtungswechseln. Kommunikation geht gegen Null, HR ist miserabel. Zu viel Politik und persönliche Machtspiele, ein absoluter Machoverein.
Top Management, das mehr Präsenz zeigt und Hand in Hand arbeitet, anstatt gegeneinander. Offene und klare Kommunikation, mehr externe Leute ins Management nehmen, anstatt interne Rochaden von bereits betriebsblinden Mitarbeitern vorzunehmen. Mehr Aufstiegschancen und Perspektiven für Mitarbeiter schaffen und unbedingt HR mit einem kompetenten Head of besetzen.
Die Firma macht momentan alles, das Vertrauen und Fairness zunichte macht. Die Stimmung ist dementsprechend am Boden.
Das Image stimmt definitiv nicht mit der Realität überein. Nach aussen wirkt die Firma jung und progressiv, in Wirklichkeit ist sie total verstaubt, von politischen Machtspielen durchzogen mit einem beinahe durchweg unfähigen und selten präsenten Top-Management, dem nicht das Wohl der Firma am Herzen liegt, sondern nur die eigene Macht!
Da ich jeden Tag einen Arbeitsweg von knapp 4 Stunden habe, ist diese Balance bei mir gleich null, jedoch nicht repräsentativ. Im Allgemeinen sind die Arbeitszeiten jedoch ok, Überstunden sind eher die Ausnahme.
Weiterbildungsangebot ist vorhanden, jedoch recht spärlich. Karrierechancen innerhalb der Firma sind gleich Null.
Das Gehalt ist verglichen mit der Branche relativ niedrig, Sozialleistungen scheinen mir ok zu sein.
Gemessen an anderen Firmen ist das soziale Bewusstsein ok, soweit ich das beurteilen kann.
Langdienende Kollegen werden prinzipiell gepflegt, egal ob sie was taugen oder nicht. Neu eingestellt werden tendenziell eher sehr junge Leute.
Entscheidungen vom Top Management werden, wenn überhaupt, schlecht kommuniziert, sie sind of nicht nachvollziehbar. Ziele werden, zumindest in meinem Fall, nicht gesetzt (in 3 Jahren einmal). Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht einbezogen, nicht einmal die mittlere Führungsebene.
Das Gebäude ist relativ warm mit extrem trockener Luft. Ist aber nur eine Zwischenlösung, da momentan ein neues Gebäude im Bau ist.
Hier herrscht ein ziemliches Machogehabe, es gibt wenig Frauen auf Führungsebene und die paar werden von den Managementkollegen nicht gleichwertig angesehen.
Einfluss auf meinen eigenen Arbeitsbereich habe ich, da ich eine Abteilung leite, finde jedoch keinerlei Beachtung von meinem Vorgesetzten und bekomme auch keine Herausforderungen gestellt.
Nur mit Beziehungen kommt man in der Swatch Group weiter, Leistung wird nicht honoriert. Die fachliche Kompetenz spielt nur eine untergeordnete Rolle, hauptsache man kann beim Vorgestzten im Gesässbreich gut mit der Zunge agieren!!!
Aussen hui, Innen pfui
Es wird so viel versprochen, dass man machen kann doch, dann wenn es so weit ist, steht man alleine da.
Vom Vorgesetzten wird man nicht ernstgenommen, Kritik wird nicht angenommen!!! An der Sicherheit wird gespart, dem Vorgesetzten ist es piepegal!!!
Es ist ein Witz ein Milliardenkonzern und dieser hat nicht mal genug Parkplätze für die Mitarbeitenden. Mit diesem Problem wird man alleine gelassen und man muss immer wieder Bussen in Kauf nehmen, wegen Den nocht vorhandenen Parkplatz. Eine Katastrophe hier!!!
Informationsstau in jeglicher Hinsicht!!!
Frauen verdienen bei gleicher Arbeit immer noch weniger als Männer.
Man hat Tag ein und Aus die gleichen Teile/ Aufgaben um es auf den Punkt zu bringen ein Dubbelijob!!