24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Familiärer Umgang.
-Kompetente und motivierte Führung auf höherer Stufe.
-Lohn
-Sich Gedanken bezüglich dem Schichtmodel machen.
-Härter durchgreifen bei Mitarbeitern die nicht 100% mitmachen.
Sehr freundlicher und kollegialer Umgang
Natürlich gib es Monate mit mehr und weniger Stress. Im grossen und ganzen allerdings gut.
Guter Einsatz wird belohnt
Je nach Stufe unterschiedlich, jedoch wird konstant daran gearbeitet.
War früher schwach. Aktuell gut
Arbeitsatmosphäre
Kommunikation zwischen den Produktionsmitarbeiter
Pünktliche Lohnzahlung – Gehalt wird zuverlässig ausgezahlt.…
Es gibt keine Gerechtigkeit mehr. Mitarbeitende, die im normalen Gleitzeitmodell arbeiten, bekommen genau die gleiche Schichtzulage wie jene, die unter schwierigen Bedingungen im 3-Schichtsystem schuften – einschliesslich Nachtschicht. Das ist nicht nur unfair, das ist respektlos. Diejenigen, die nachts arbeiten, deren Gesundheit und Privatleben besonders stark belastet wird, werden völlig ignoriert. Sie dürfen keine Überstunden machen, gehen ins Minus – und werden behandelt, als wären sie weniger wert.
Und während engagierte Leute gekündigt werden, weil sie vielleicht nicht „ins System“ passen, bleiben andere, die offensichtlich vom Schutz der Teamleitung profitieren, obwohl sie mehrfach während der Schicht verschwinden oder sich kaum einbringen. Das ist nicht nur ungerecht – es macht wütend.
Was mich besonders schockiert, ist die Schichtzulage. In anderen Firmen bekommen 3-Schicht-Arbeiter bis zu 1’000 Franken pro Monat – hier gibt es für alle gleich 400 Franken, egal ob man Tag- oder Nachtschicht arbeitet. Das ist ein Schlag ins Gesicht für all jene, die ihre Gesundheit und ihr Familienleben für diesen Job opfern.
Die 3-Schicht-Arbeit muss endlich fair entlohnt werden – Nachtschichten sind körperlich und psychisch belastend und verdienen deutlich mehr als eine Pauschale von 400 Franken. Es ist ungerecht, dass Mitarbeitende mit Gleitzeit die gleiche Zulage bekommen wie jene, die Tag und Nacht arbeiten. Mehr Transparenz, gleiche Regeln für alle und echte Wertschätzung für die harte Arbeit im Schichtsystem wären dringend nötig. Entscheidungen sollten nach Leistung getroffen werden, nicht nach Sympathie.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt nach aussen freundlich, ist aber oft nur Fassade – intern viel Druck, Misstrauen und wenig echte Wertschätzung.
Nach aussen wirkt alles gut – innen sieht es oft ganz anders aus. Viel Schein, wenig echtes Miteinander.
Im 3-Schicht-System kaum vorhanden – wenig Rücksicht auf Privatleben, hohe Belastung.
Kaum Chancen auf Weiterbildung oder Aufstieg – vor allem nicht, wenn man im Schichtbetrieb arbeitet.
Das Gehalt ist für die Belastung zu niedrig, besonders bei Nacht- und Schichtarbeit. Sozialleistungen sind durchschnittlich, aber keine echte Anerkennung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein scheint kaum präsent zu sein. Nachhaltigkeit und Mitarbeiterwohl stehen nicht im Fokus.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist meist gut – man unterstützt sich, weil man im gleichen Boot sitzt.
Ältere Kollegen werden oft wenig geschätzt, ihre Erfahrung wird selten ernst genommen oder genutzt.
Oft unfair und abhängig von persönlichen Sympathien. Leistung zählt weniger als Nähe zur Führungskraft.
Die Arbeitsbedingungen sind besonders im Schichtbetrieb belastend – wenig Rücksicht auf Gesundheit, kaum Unterstützung.
Die Kommunikation ist oft einseitig – viele Entscheidungen werden getroffen, ohne die Mitarbeitenden einzubeziehen.
Gleichberechtigung gibt es kaum – manche werden klar bevorzugt, andere trotz Einsatz übergangen.
Vielleicht gibt es interessante Aufgaben – aber die Möglichkeit, sie zu übernehmen, bekommen nur wenige.
Pünktliche Lohnzahlung – Gehalt wird zuverlässig ausgezahlt.
Unfaire Schichtzulage – Zu wenig Geld für harte Nacht- und Schichtarbeit.
Faire Schichtzulagen
Gleichbehandlung
Die Arbeitsatmosphäre wirkt nach aussen freundlich, ist aber oft nur Fassade – intern viel Druck, Misstrauen und wenig echte Wertschätzung.
Das Image täuscht. Nach aussen professionell, intern herrschen Ungerechtigkeit und Bevorzugung.
Im 3-Schicht-System kaum vorhanden – wenig Rücksicht auf Privatleben, hohe Belastung.
Kaum Chancen auf Weiterbildung oder Aufstieg – vor allem nicht, wenn man im Schichtbetrieb arbeitet.
Das Gehalt ist für die Belastung zu niedrig, besonders bei Nacht- und Schichtarbeit. Sozialleistungen sind durchschnittlich, aber keine echte Anerkennung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein scheint kaum präsent zu sein. Nachhaltigkeit und Mitarbeiterwohl stehen nicht im Fokus.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist meist gut – man unterstützt sich, weil man im gleichen Boot sitzt.
Ältere Kollegen werden oft wenig geschätzt, ihre Erfahrung wird selten ernst genommen oder genutzt.
Oft unfair und abhängig von persönlichen Sympathien. Leistung zählt weniger als Nähe zur Führungskraft.
Die Arbeitsbedingungen sind für viele sehr belastend – besonders für die, die im 3-Schicht-System arbeiten. Kaum Schlafrhythmus, wenig Zeit für Familie oder Erholung, und trotzdem wird man behandelt, als wäre man weniger wert. Es fehlt an Verständnis, Rücksicht und echter Unterstützung. Wer sich jeden Tag durchkämpft, hofft auf Anerkennung – aber bekommt oft nur Druck und Ignoranz. Das macht auf Dauer müde, körperlich wie seelisch.
Die Kommunikation ist oft einseitig – viele Entscheidungen werden getroffen, ohne die Mitarbeitenden einzubeziehen.
Es gibt keine Gerechtigkeit mehr. Mitarbeitende, die im normalen Gleitzeitmodell arbeiten, bekommen genau die gleiche Schichtzulage wie jene, die unter schwierigen Bedingungen im 3-Schichtsystem schuften – einschliesslich Nachtschicht. Das ist nicht nur unfair, das ist respektlos. Diejenigen, die nachts arbeiten, deren Gesundheit und Privatleben besonders stark belastet wird, werden völlig ignoriert. Sie dürfen keine Überstunden machen, gehen ins Minus – und werden behandelt, als wären sie weniger wert.
Vielleicht gibt es interessante Aufgaben – aber die Möglichkeit, sie zu übernehmen, bekommen nur wenige.
NICHTS!!!!!!!!!!!!!!
so ziemlich alles!!!!
aber höchst fragwürdig ist, dass man seine Bewertung anpassen muss (Reklamation Schreiben von SWISS CAPS an Kununu) wenn man die Wahrheit schreibt!!! Das gute Männer gehen müssen, auf Wunsch von den Vorgesetzten. Genau aber die Vorgesetzten an den Männern festhalten, welche überall sonst gehen müssten... Bei SWISS CAPS gibt es dafür keine Konsequenzen.
Schämt euch von SWISS CAPS !!!
Akzeptiert besser endlich einmal die Missstände in eurem zurückgeblieben Betrieb!!!
so viele Zeilen zum Schreiben gibt es gar nicht!!
ausser; hört mal auf die negativen Beurteilung ständig blocken zu wollen! In dem dass ihr euch bei Kununu beschwert über negative Beurteilungen! Das geht ja mal gar nicht... Hallo?!? was soll den das bitte.... einfach nur armselig von der Firma SWISS CAPS
schlimm!! als Angestellte (weiblich) der Horror und es wird einfach nichts unternommen! Solche Männer arbeiten bis Heute noch dort bei SWISS CAPS!! und will man darüber hier bei Kununu etwas schreiben, wird ständig von SWISS CAPS reklamiert und die Bewertung wieder entfernt!!! geht ja mal gar nicht!! so eine elendige Manipulation, auch bezogen auf den "Weiterempfehlungs-Score"!! Ja ich weiss SWISS CAPS und eure falschen, verlogenen Vorgesetzten, die Wahrheit hört man nicht gerne!!! Aber akzeptiert es einfach mal!!!
katastrophal!!
nop!!!
schlechtes Gehalt, im Vergleich zum Schweizer Durchschnitt!
nein!!
null!!
schlecht!
das schlimmste von allem!!
unwürdig!!
nichts! weil nichts unternommen wird gegen die Missstände!
nein!!
Kollegenzusammenhalt
Gleichberechtigung
Es ist dringend geboten, die Vergabe der Schichtzulagen in unserem Unternehmen zu überprüfen und gerecht anzupassen. Es kann nicht akzeptiert werden, dass Mitarbeiter, die in drei Schichten arbeiten, die gleiche Zulage erhalten wie diejenigen, die lediglich in zwei Schichten tätig sind. Noch gravierender ist die Tatsache, dass selbst Mitarbeiter, die nur in einer Schicht arbeiten, die gleiche Vergütung erhalten. Diese Ungleichheit bei den Schichtzulagen stellt eine deutliche Benachteiligung dar und muss sofort korrigiert werden.
Des Weiteren ist anzumerken, dass Mitarbeiter in der Drei-Schicht-Arbeit oft keine Plusstunden ansammeln können, während solche in der Zwei-Schicht-Arbeit nie in Minusstunden geraten. Dies ist eine weitere Ungerechtigkeit, die dringend angegangen werden muss.
Es ist zudem unfair, dass Mitarbeiter in der Nachtschicht nur eine geringe Zulage erhalten, während andere, die niemals in der Nacht arbeiten, den gleichen Betrag erhalten. Diese Praxis muss dringend überdacht und geändert werden.
Wir fordern eine gerechte und transparente Neuregelung der Schichtzulagen, um die Gleichbehandlung aller Mitarbeiter sicherzustellen.
Lohn wird pünktlich ausbezahlt
Hier geht viel am symphatie und nicht an Fähigkeiten von Leuten
Müssen mehr Möglichkeiten geben an Leute das wirklich etwas lernen wollen.
Nicht so besonders wie sein muss
Karriere fast unmöglich, ein Mitarbeiter das 7 Stunden an Maschine bleibt und etwas lernen will bekommt nur Versprechungen aber nicht wird angehalten. Im Gegenteil wer spaziert ganze Tag wird belohnt.
Wie ein Kindergarten, Mitarbeiter wollen nicht mir andere Mitarbeiter arbeiten. Wird hinten eigene Rücken gesprochen.
Kommunikation existiert fast nicht, verspreche viele.
Existiert nicht, hier geht um wie sympathisch bist.
Allen Mitarbeitern wird Gehör geschenkt und es wird auf deren Bedürfnisse eingegangen. Auch Teilzeitstellen für Familienväter und -mütter sind jederzeit möglich. Ferien- und Freizeitplanung lassen sich sehr gut mit den Arbeitszeiten vereinbaren. Darüber hinaus stellt der Betrieb eine sehr gute Lehrlingsausbildung zur Verfügung.
In der Qualitätskontrolle läuft sehr vieles richtig!
Es herrscht ein sehr offener und kollegialer Umgang untereinander.
Der Standort Kirchberg hat sowohl als Arbeitgeber als auch bei der Kundenzufriedenheit einen guten Ruf.
Es wird sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter geachtet. Ferienwünsche werden praktisch immer berücksichtigt und gewährt. Die freie Arbeitszeiteinteilung ist vorbildhaft für jedes andere Unternehmen. So lassen sich Freizeitaktivitäten und Familienleben sehr gut mit der Arbeit vereinen.
Alle Mitarbeiter haben die Chance auf Weiterbildungen oder Beförderungen. Es wird sehr viel in die Lehrlingsausbildung investiert und die Auszubildenden haben einen aussichtsreichen Arbeitsplatz mit viel Gestaltungsfreiraum.
Der Lohn ist branchenüblich und somit gut, nur die Pensionskassenbeiträge könnten höher sein.
Wo jemand herkommt spielt im Unternehmen keine Rolle. Alle haben die gleichen Chancen.
Tolle Atmosphäre untereinander. Der Zusammenhalt wird durch regelmässige gemeinsame Aktivitäten (Sportevents, gemeinsames Essen, etc.) gefördert
Auch nach der Pensionierung ist eine temporäre Weiterbeschäftigung möglich.
Das Vorgesetztenverhalten am Standort ist sehr offen und stets verständnisvoll für die Mitarbeiter gestaltet. Auch hier wird aktiv ein gutes Miteinander gefördert und für Probleme hat man stets ein offenes Ohr.
Die Anstellung ist fair und ausgeglichen. Die zur Verfügung gestellte Zeiteinteilung ist beispielhaft für jeden Arbeitgeber und sehr rücksichtsvoll auf die Angestellten abgestimmt.
In einem grossen Unternehmen bestehen verständlicherweise längere Kommunikationswege. Abteilungsintern ist die Kommunikation sehr gut und direkt.
Es wurde in den vergangenen Jahren sehr viel zur Fairness beigetragen. Jedes Anliegen findet Gehör.
Die Arbeit im Labor ist vielseitig und durch die Möglichkeit von abteilungsübergreifender Zusammenarbeit sehr vielschichtig. Auch wenn man aus anderen Branchen kommen, bekommt man hier die Chance sich zu beweisen.
Die paar wenigen Schweizer mit Ausbildung sind echt nett und kompetent. Abgesehen von den jungen Mütter, welche nur auf die bezahlten Schwangerschaften und bezahlten Krankheitstage abzielen!
Das es jeder weiss was dort falsch läuft und deswegen keine ausgebildete Arbeitskräfte sich nach Kirchberg verirren, sondern ständig unqualifiziertes Personal aus der Produktion oder aus Deutschland nachgezogen wird! Der Kollege von. Oder Ehefrau von. oder privater Kollege von. etc. Und die obersten Instanzen ignorieren alles oder wollen gar nicht alles so genau wissen. Sonst unerklärlich, warum nicht gehandelt wird?!?
Der eine Typ, welcher stur nur seine Pläne verfolgt und unbedingt durchsetzen will, ohne mit den entsprechenden Mitarbeiter zu reden, bei Belästigungsübergriffen nicht handelt, bei Bonuszahlungen und so ziemlich allem anderen ständig lügt, der sollte endlich entlassen werden!
Eigentlich nicht aushaltbar! Vor allem für einen Frau! Wenn man belästigt wird, wird vom Verantwortlichen einfach nichts unternommen. Eine kurze Umfrage bei anderen weiblichen Mitarbeiterinnen genügt scheinbar, um einen Übergriff als nicht tragisch einzustufen. Nichts geht weiter ins HR, wird Gruppen intern einfach unter den Teppich gekehrt. Und die Belästiger betreuen munter die jungen weiblichen Lehrlinge weiter...
Katastrophal und jeder der das liest, weiss jetzt auch warum diese Firma seit Jahren keine Fachkräfte findet und auch nie finden wird!! Dort läuft seit Jahren sehr vieles falsch!! Die falschen, faulen bleiben und werden sogar befördert! Frisches Personal wird über italienische Familien & Kollegen in den Betrieb geholt.
Damit klar kommen, dass man herumgeschoben wird wie eine Topfplanze.
Nein. Alle die dem seine Familiensorgen, Ausgangsgeschichten oder Open Air Eskapaden anhören haben Chancen auf eine Gehaltserhöhung oder sogar Beförderung. Alle die einfach dort sind um zu arbeiten und ihr Bestes zu geben, die bleiben auf der Strecke.
Gehalt ist schon schlecht! Aber dann werden einem nicht einmal die versprochenen 1000.- CHF Bonus ausbezahlt!
Er denkt er ist sehr sozial. Aber leider ist er einfach nur manipulativ und falsch. Bevorzugt nur seine privaten Kollegen oder attraktive jüngere Mitarbeiterinnen. Aber von Fairness oder Sozialbewusstsein kann keine Rede sein.
Ja alle die die Landessprache nicht beherrschen, die halten wunderbar zusammen! Sonst müssten Sie ja wieder auf die Baustelle, IKEA oder Mac Donalds arbeiten gehen... Im Labor besonders schlimm!
Die werden zuerst rausgeworfen und dann wenns brennt und wenn man das nötige Know How wieder benötigt, werden sie wieder zurück geholt. Natürlich zu einem Lohn, welcher zuvor oder für andere nicht möglich ist/war.
In jeden normalen Betrieb wäre dieser untragbar und schon längstens weg..!!
Man verspricht einen Bonus von 1000.- CHF wenn man jemand bringt und diese Person die Probezeit besteht. Die 1000.- CHF sind aber vom HR nicht genehmigt und werden nie ausbezahlt! Man wird also von A bis Z belogen und betrogen. Er plaudert auch lieber mit den weiblichen Mitarbeiterinnen über Open Airs, Unihockey, Familie, Ausgang etc. anstatt sich um seine Kernaufgaben zu kümmern! Bei möglicher Belästigung am Arbeitsplatz, wirds nichts unternommen und nichts nach oben kommuniziert! Die Belästiger werden sogar noch zu Ausbildner befördert. Betreuen also weiterhin die Lehrtöchter. Aber logisch, auch er selbst kennt seine Grenzen nicht bezüglich weiblichen Mitarbeiterinnen! Sogar Lehrtöchter werden zu privaten Anlässen wie Unihockeyturnier eingeladen und mit Alkohol versorgt! Und und und... unter dem Strich, untragbar und unverständlich das dieser Mann immer noch seine Stelle hat!!
Da das Oberhaupt über alles und jeden entscheidet, sind die Arbeitsbedingungen alles andere als angenehm. Im Labor wird nur noch italienisch oder eine slawische Sprache gesprochen.
Nichts wird im Vorfeld mit dem Mitarbeiter besprochen! Der Platzhirsch macht seine Pläne nach SEINEM Wunsch und wie ER es für richtig empfindet und stellt dann die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen! Ohne auch nur einmal zuvor mit den betroffenen Mitarbeiter zu kommunizieren!
Keine Ruhe, keine Konstanz, keine Gleichberechtigung oder faires Behandeln von allen Mitarbeiter!
Das es scheinbar egal ist, ob man arbeitet oder am PC sitzt und die Nachrichten liest oder seine sozialen Medien checkt auf dem Natel.
das ich den Arbeitgeber als meinen Arbeitgeber los bin...!!
so ziemlich alles!! absolut nicht fair oder korrekt!! falsche Leute werden belohnt, befördert oder lässt man alles durchgehen. und bei den korrekten, anständigen Mitarbeiter, welche nie nein sagen, die werden ausgenutzt und am Schluss abserviert. Alles was schlecht sein kann, ist bei der Firma Swiss Caps Kirchberg tatsächlich schlecht!!
nehmt qualifiziertes Personal, nicht einfach Personal aus der Produktion in das chemische Labor nachziehen. Sucht einen kompetenten Vorgesetzten! Der aktuelle ist durch und durch KEIN Vorbild! ist weder fair, noch ehrlich oder korrekt im Umgang mit dem Personal!
Entlässt mal endlich die Faulen die Ihr seit Jahren mitschleppt und durchfüttert!! Vor allem die jungen Mütter, die die Firma nur ausnutzen und dazu noch überbezahlt sind! bekommen einen Lohn als Laborantin oder sogar studierte, machen aber nur Büroarbeit welche es gar nicht braucht! Hauptsache die eine "Dame" muss keine Kapseln schneiden, wegen Ihren Nägel, Krankheit oder was auch immer... dafür dann die jungen Lehrtöchter ausnutzen!
Stellt nicht immer nur Kollegen vom Kollegen usw. ein.... holt euch mal qualifiziertes, fleissiges Personal! Die Lehrlinge arbeiten am Standort am meisten! Alle anderen sind ja immer "krank" (also zu Hause bei den Kindern) oder haben keine Lust die Arbeit zu machen, für welche Sie eingestellt wurden! Wie eben z.B. gewisse Damen sich weigern im Labor zu arbeiten und Kapseln zu schneiden, obwohl Sie grosszügig dafür entlöhnt werden! Nein man (also Frau) schaut lieber den ganzen Tag in den PC oder plaudert mit dem Vorgesetzten über Kinder, Haus etc.
Vielleicht sollten nicht gerade diese 2 jungen Burschen, welche allg. die Grenzen bei weiblichen Mitarbeiterinnen nicht kennen, die Lehrtöchter betreuen! Grenzt schon fast an Grobfahrlässigkeit vom Vorgesetzten die Positionen an diese beiden Jungs zu übertragen!
kann jederzeit kippen, durch Fehleinstellungen von Personal (also Freunde vom Vorgesetzten)
Fremdwort für die Firma. Auch Personen die das Image der Firma schädigen, werden nach einigen Jahren wieder eingestellt. Auch wenn Sie nur eine "bezahlte Schwangerschaft" suchen und schon in der Probezeit schwanger sind!
schlechter Standort für Laboranten
Karriere ist möglich, ab dem Moment wo man von dort weggeht...
schlechter Standort in der Schweiz = schlechter Lohn in der Schweiz
Sozial?!? Ja mit den Freunden des Vorgesetzten, sonst nicht!!
welche Kollegen?!? man muss ein Kollege vom Vorgesetzten sein, falls man dort bleiben will.
Nein, die werden auf die Strasse gestellt wenn Sie zu teuer werden! Ist ja eine Investorengruppe, da wird IMMER beim Personal gespart. Ausser Sie sind Kollegen von ihrem Vorgesetzten.
alle unqualifiziert und falsch!! wer am längsten dort ist, wird befördert. Egal wie seine Qualifikationen sind!
Zeiten sind ok. Aber das ist auch schon Alles.
wenn Lügen und Vertrösten Kommunikation ist, dann ja...
für diese Firma Swiss Caps ein Fremdwort!! auch Fairness gibt es keine!!
abwechslungsreich ja, aber was nützt das schon mit solchen Vorgesetzten..
So verdient kununu Geld.