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Swiss 
E-Mobility 
Group 
(Schweiz) 
AG
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15 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Alle gegen alle

2,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Swiss E-Mobility Group (Schweiz) AG in Opfikon gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man weiß nie, wer ein Freund oder Feind ist.

Image

Man probiert auf dem altem Namen m-way weiter aufzubauen.

Work-Life-Balance

Seit der Übernahme sind solche Sachen Tabu.

Karriere/Weiterbildung

....

Gehalt/Benefits

Eher schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man bemüht sich, klappt aber nicht immer.

Kollegenzusammenhalt

I'm HQ selber herscht eine Stimmung wie beim untergang der Titanic, die Musik spielt doch Chaos regiert. Es hat zuviel Chefs die bei Projekten mitwirken wollen um sich einen Namen zu machen, dadurch scheitert vieles.

Umgang mit älteren Kollegen

War gut, jedoch ist die neue Geschäfts Philosophie nur noch auf marktwert Erhöhung und wider Verkauf der Firma ausgerichtet.

Vorgesetztenverhalten

Jeh nach Bereich gut, jedoch sitzen auch solche in diesen Positionen die null Ahnung haben. Aber das Kader selber schützt sich und wälzt Fehler auf die unteren ab.

Arbeitsbedingungen

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Seit der Übernahme gibt es nur noch Baustellen und Symptom bekämpfung und das in allen Bereichen.

Kommunikation

Sehr schwach, zu den Shops selber besteht fast null Kommunikation.

Gleichberechtigung

Wenn 2 das gleiche tun ist es doch nicht das selbe.

Interessante Aufgaben

Die Leute werden überladen, das führt zu grossem personal Wechsel.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Modernes, zukunftsorientiertes, nachhaltiges Unternehmen

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Swiss E-Mobility Group (Schweiz) AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Bedingungen, gute Geräte und Werkzeuge, flache Hierarchie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation wurde lange Zeit suboptimal umgesetzt

Verbesserungsvorschläge

Schnellere, genauere, offensive und ehrliche Kommunikation wäre wünschenswert

Arbeitsatmosphäre

Gutes Klima innerhalb des Teams wie aber auch bereichsübergreifend. Verbesserungen werden ernsthaft geprüft und auch umgesetzt

Image

Unter MGB war
Es ohnehin ein grossartiges Konstrukt,
Nun wird sich weisen, ob das Konzept aufgeht

Work-Life-Balance

Angebote hätten genutzt werden können, vieles wurde einem ermöglicht, einiges konnte man auch mit Vorgesetzten besprechen und sich dadurch entlasten

Karriere/Weiterbildung

Dieser Bereich könnte optimiert werden

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittliche Entlöhnung und bis
Vor kurzem extrem gute
Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es dürften dennoch mehr
Fahrten ÖV oder zumindest mit Elektroautos zurückgelegt werden!

Kollegenzusammenhalt

Mein Team war diesbezüglich perfekt, auch Shopleiter untereinander helfen sich nahezu vorbehaltlos, auch mit Vorgesetzten konnte ein kollegial-faires Verhältnis gepflegt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr fairer Umgang mit älteren Mitarbeitern, allerdings scheinen leider hauptsächlich jüngere MA angestellt zu werden

Vorgesetztenverhalten

Im letzten Halbjahr vor allem wurde eine neue Unternehmenskultur eingeführt wodurch auch viel Entspannung besonders bei den mittleren und oberen Kader spürbar wurde

Arbeitsbedingungen

Komfortabel, modern, zukunftsorientiert und mitarbeiterfreundlich

Kommunikation

Da dürfte das Unternehmen noch einige Punkte optimieren, zumal Informationen oft als Holschuld angesehen werden. Allerdings muss dazu
gesagt werden, dass sich im den letzten Monaten unglaublich viel geändert hat und eine offene, faire und weiterführende Kommunikation Einzug gehalten hat!

Gleichberechtigung

Mann/Frau kein Thema, passte bestens

Interessante Aufgaben

Natürlich kennt man nach einigen Jahren alle Abläufe und kennt Lieferanten, Kunden wie auch den Grossteil der Belegschaft, dennoch kamen immer neue Herausforderungen auf einem zu

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Es war eine Erfahrung

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 bei Swiss E-Mobility Group (Schweiz) AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Übernahme der Colag. Die m-way war in einem Trott gefangen welche nur durch einen frischen Wind überwunden werden konnte. Ausserdem merkte man schnell, dass man sich durch die Migros finanziell sicher fühlte. Man gab das Geld mit vollen Händen aus.
Mit einem sparsameren bzw. wirtschaftlich gesünderen Kurs, wie man ihn jetzt fährt, ist der m-way sicher besser geholfen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man in Vergangenheit so viele kompetente Kollegen verstimmt und auf Grund dessen zum weiterziehen bewogen hat. Somit ging viel Know-How verloren welche in dieser Branche nicht einfach zu finden ist.
Gegenwärtig kann ich nichts negatives sagen.

Verbesserungsvorschläge

Bei Projekten wurde das meiste Geld in den Sand gesetzt. Vermutlich abertausende von Franken. Es fehlte definitiv an einem professionellen Business- und Requirements Engineering und einem ausgebildeten Projektleiter. Eine solche Investition wäre eigentlich bereits von Beginn an zielführender und nötig gewesen. Noch gäbe es die Möglichkeit. Sei es auch nur in Form eines Body-Leasings.
Des weiteren empfehle ich die Mitarbeitenden vermehrt an die Hand zu nehmen, bei Entscheidungen miteinzubeziehen und auf deren Kompetenz zu vertrauen.
Aber auch nur schon ab und an zu fragen wie es einem geht oder um einem steht wäre mir persönlich von Beginn an wichtig gewesen. Am besten zu früh als zu spät.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn, vor ein paar Jahren, waren viele Kollegen bemüht nach der Arbeit noch etwas miteinander zu unternehmen. Durch den Abgang der besagten Kollegen, flachte die Stimmung ab und solche Events wurden leider nur noch selten bis gar nicht mehr durchgeführt. Daran litt dann auch die Stimmung und der Zusammenhalt. Man arbeitete vermehrt gegeneinander als miteinander. Man spürte nicht selten Misstrauen und wusste von Diffamierungen. Die eher urplötzliche Übernahme und Einzug durch die Colag AG war für viele ein Schock. Dies war für die Stimmung sicher nicht förderlich. Einzelne Kollegen der Colag AG waren jedoch von Beginn an bemüht die Stimmung zu verbessern. Nicht selten wurde man nach dem Feierabend zu einem Bier eingeladen.

Image

Ich konnte das Image immer sehr schwer einschätzen. Man arbeitet mit Hochdruck daran die Marktposition zu halten. Dies gelingt auch durch die Treue der Kundschaft. Dementsprechend dürfte das Image gut sein. Die Marke Migros war für viele Kunden bisher sicher ein starkes Argument. Bis sicher im Herbst letzten Jahres herrschte intern jedoch seit knapp einem Jahr, Unruhe und Chaos.

Work-Life-Balance

In Glattbrugg definitiv da. Man musste nie ein schlechtes Gewissen haben um kurz einen Arzttermin oder ähnliches während den Arbeitszeiten wahrzunehmen. Die Arbeitszeit konnte man sich innerhalb der Blockzeiten selbständig einteilen und Überzeiten schnell kompensieren. Homeoffice, mit Begründung, war ebenfalls eine Option. Solange keine Regelmässigkeit eintrat.

Karriere/Weiterbildung

Ich weiss von zwei Kollegen die finanziell unterstützt wurden. Aber auch von Fällen bei welchen eine Unterstützung zugesichert aber danach wieder verwehrt wurden.

Gehalt/Benefits

Der Lohn war knapp unter dem Durchschnitt. Durch den Abgang der Migros litten die Sozialleistungen. Diese sind mittlerweile 08/15.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat man sich auf die Fahne geschrieben und verfolgt man vehement im täglichen Betrieb.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Abteilungen oder Standorten war der Zusammenhalt meist grösser als Abteilungsübergreifend. Scheint sich aber, jedenfalls in Glattbrugg, mit der Übernahme wieder ein wenig zu bessern.
Vielmals hatte ich das Gefühl, dass sich die Kollegen in den Shops wie Inselbewohner vorkamen. Besuch oder Interesse aus Glattbrugg kam selten. Auch der Einbezug der Kollegen aus den Shops in strategische Entscheidungen war eher eine Seltenheit. Wir „Bürogummis“ entschieden nicht selten darüber wie die Kollegen in den Shops zu arbeiten haben. War hinsichtlich des Kollegenzusammenhaltes sicher nicht förderlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Man schätzte die älteren Arbeitskollegen genau so wie die jüngeren.
Aus vermutlich wirtschaftlichen Gründen fiel die Wahl jedoch tendenziell eher auf jüngere Arbeitskräfte.

Vorgesetztenverhalten

Bei den meisten, vor allem direkten Vorgesetzten immer sehr fair, zuvorkommend und Hilfsbereit.
Eine Stufe weiter oben misste man jedoch die Kollaboration mit dem gesamten Team.
Vieles war geheim und durfte man nicht wissen. Transparenz gab es nur in eine Richtung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind mit modernen Geräten ausgestattet. Man setzt auf neue Technologien.
Der Standort des Gebäudes auf Grund des Flug- und Zuglärmes, vor allem im Sommer, sehr nervig. Die Flugzeuge welche über dem Gebäude starten lassen jeweils die Fassade zittern. Ich bin mir Fluglärm gewohnt aber das war sehr gewöhnungsbedürftig. Die Möglichkeiten sich im Umkreis von 200m zu Verpflegen ist auch sehr dürftig. Die Pizza, den Döner und die Kantine hat man irgendwann gesehen.

Kommunikation

Meine Erfahrung war, dass man sich des öfteren mit vollendeten Tatsachen konfrontiert sah, ohne dass man vorher darüber informiert wurde oder aktiv Einfluss nehmen konnte. Seien es Projekte welche die eigene Abteilung tangierten, Mitarbeiter- bzw. Vorgesetztenwechsel, Kultur und strategische Veränderungen.
Das hat sich zuletzt ebenfalls ein wenig verbessert. Leider jedoch meist ein wenig zu spät.

Gleichberechtigung

Jeder hatte, meiner Wahrnehmung nach, die selben Chancen und die selbe Wertschätzung.

Interessante Aufgaben

Das war schwer abhängig vom Vorgesetzten, Abteilung und Budget. Langweilig wurde mir fast nie.

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Vorbild für die Fahrradbranche

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Swiss E-Mobility Group (Schweiz) AG in Zürich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Verantwortung wird grossgeschrieben. Der Wille zählt. Ein Schlupfloch wirst du nicht finden.

Image

Konkurrenz sieht man nie gerne. M-Way ist ein relativ junger Player auf dem Markt. Lasst euch nicht verunsichern.

Work-Life-Balance

Es wird die Arbeitsqualität gemessen, nicht die Quantität.

Karriere/Weiterbildung

Hohe Anteilsnahme bei sinnvoller Weiterbildung. Dein Kochkurs wird halt nicht übernommen.

Gehalt/Benefits

Gehalt = Durchschnitt, allerdings mit dem Gesamtpaket völlig in Ordnung.
Sozialleistungen = Durch die Migros überdurchschnittlich.

Kollegenzusammenhalt

Hat hier und da Verbesserungspotenzial. Im grossen und ganzen in Ordnung.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt keine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Sehr Fair und Flach

Kommunikation

Viele Tools und Kommunikationswege. Könnte optimiert werden.

Gleichberechtigung

Das Geschlecht spielt keine Rolle.

Interessante Aufgaben

Unternehmen hat grosses Potenzial. Noch lange nicht am Limit.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Schlechtes Arbeitsklima, Ellenbogenmentalität, schlechte Arbeitsbedingungen, hohe Fluktuation von Angestellten,

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Swiss E-Mobility Group (Schweiz) AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

pünktlich Lohn, wenig Überstunden,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben,
Lohn wird nicht nach Qualifikation bezahlt - sondern nach Gesicht,

Verbesserungsvorschläge

unbedingt Rekrutierungsprozess verbessern und HR auswechseln, wöchentliche Meetings abhalten und auch daraus etwas lernen,

Arbeitsatmosphäre

hoher Druck von oben, Vorgesetzte oft launig, schlechte Stimmung intern,
Duck Dich Mentalität,

Image

leider ist das Image nach Aussen besser als intern,
Da auch stark auf sozialen Medien geworben wird, wissen die meisten Endverbraucher nicht was intern abläuft.
Image ist wichtiger als Mitarbeiterzufriedenheit.

Work-Life-Balance

50/50 da ja der Gesamtarbeitsvertrag eingehalten muss,
der Rest ist "Dienst nach Vorschrift",

Karriere/Weiterbildung

Dienst nach Vorschrift - nicht mehr und nicht weniger.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehalt knapp über Mindestlohn, Lohnerhöhung aussichtslos da Budget eingehalten werden muss,

Umwelt-/Sozialbewusstsein

hohes Umweltbewusstsein, ökologische Denkweise,

Kollegenzusammenhalt

insgesamt ausgewogen und multikulturelle Freundschaft,

Umgang mit älteren Kollegen

sehr respektvoll und Achtung vor dem Älteren,

Vorgesetztenverhalten

respektlos und gegeneinander, wer den Mund aufmacht fliegt,

Arbeitsbedingungen

falsche Versprechungen und ungenaue Angaben beim Einstellungsgespräch,

Kommunikation

absolut gleich Null, trotz flacher Hierarchie kein Informationsfluss, lieber Mail schreiben als miteinander zu reden,

Gleichberechtigung

insgesamt OK,

Interessante Aufgaben

wenig bis keine da Aufgaben im Einzelhandel fast immer gleich sind, Abwechslung eher wenig, eintönige Arbeiten und Aufgabengebiete,

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