15 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man weiß nie, wer ein Freund oder Feind ist.
Man probiert auf dem altem Namen m-way weiter aufzubauen.
Seit der Übernahme sind solche Sachen Tabu.
....
Eher schlecht.
Man bemüht sich, klappt aber nicht immer.
I'm HQ selber herscht eine Stimmung wie beim untergang der Titanic, die Musik spielt doch Chaos regiert. Es hat zuviel Chefs die bei Projekten mitwirken wollen um sich einen Namen zu machen, dadurch scheitert vieles.
War gut, jedoch ist die neue Geschäfts Philosophie nur noch auf marktwert Erhöhung und wider Verkauf der Firma ausgerichtet.
Jeh nach Bereich gut, jedoch sitzen auch solche in diesen Positionen die null Ahnung haben. Aber das Kader selber schützt sich und wälzt Fehler auf die unteren ab.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Seit der Übernahme gibt es nur noch Baustellen und Symptom bekämpfung und das in allen Bereichen.
Sehr schwach, zu den Shops selber besteht fast null Kommunikation.
Wenn 2 das gleiche tun ist es doch nicht das selbe.
Die Leute werden überladen, das führt zu grossem personal Wechsel.
Moderne Bedingungen, gute Geräte und Werkzeuge, flache Hierarchie
Kommunikation wurde lange Zeit suboptimal umgesetzt
Schnellere, genauere, offensive und ehrliche Kommunikation wäre wünschenswert
Gutes Klima innerhalb des Teams wie aber auch bereichsübergreifend. Verbesserungen werden ernsthaft geprüft und auch umgesetzt
Unter MGB war
Es ohnehin ein grossartiges Konstrukt,
Nun wird sich weisen, ob das Konzept aufgeht
Angebote hätten genutzt werden können, vieles wurde einem ermöglicht, einiges konnte man auch mit Vorgesetzten besprechen und sich dadurch entlasten
Dieser Bereich könnte optimiert werden
Überdurchschnittliche Entlöhnung und bis
Vor kurzem extrem gute
Sozialleistungen
Es dürften dennoch mehr
Fahrten ÖV oder zumindest mit Elektroautos zurückgelegt werden!
Mein Team war diesbezüglich perfekt, auch Shopleiter untereinander helfen sich nahezu vorbehaltlos, auch mit Vorgesetzten konnte ein kollegial-faires Verhältnis gepflegt werden.
Sehr fairer Umgang mit älteren Mitarbeitern, allerdings scheinen leider hauptsächlich jüngere MA angestellt zu werden
Im letzten Halbjahr vor allem wurde eine neue Unternehmenskultur eingeführt wodurch auch viel Entspannung besonders bei den mittleren und oberen Kader spürbar wurde
Komfortabel, modern, zukunftsorientiert und mitarbeiterfreundlich
Da dürfte das Unternehmen noch einige Punkte optimieren, zumal Informationen oft als Holschuld angesehen werden. Allerdings muss dazu
gesagt werden, dass sich im den letzten Monaten unglaublich viel geändert hat und eine offene, faire und weiterführende Kommunikation Einzug gehalten hat!
Mann/Frau kein Thema, passte bestens
Natürlich kennt man nach einigen Jahren alle Abläufe und kennt Lieferanten, Kunden wie auch den Grossteil der Belegschaft, dennoch kamen immer neue Herausforderungen auf einem zu
Die Übernahme der Colag. Die m-way war in einem Trott gefangen welche nur durch einen frischen Wind überwunden werden konnte. Ausserdem merkte man schnell, dass man sich durch die Migros finanziell sicher fühlte. Man gab das Geld mit vollen Händen aus.
Mit einem sparsameren bzw. wirtschaftlich gesünderen Kurs, wie man ihn jetzt fährt, ist der m-way sicher besser geholfen.
Dass man in Vergangenheit so viele kompetente Kollegen verstimmt und auf Grund dessen zum weiterziehen bewogen hat. Somit ging viel Know-How verloren welche in dieser Branche nicht einfach zu finden ist.
Gegenwärtig kann ich nichts negatives sagen.
Bei Projekten wurde das meiste Geld in den Sand gesetzt. Vermutlich abertausende von Franken. Es fehlte definitiv an einem professionellen Business- und Requirements Engineering und einem ausgebildeten Projektleiter. Eine solche Investition wäre eigentlich bereits von Beginn an zielführender und nötig gewesen. Noch gäbe es die Möglichkeit. Sei es auch nur in Form eines Body-Leasings.
Des weiteren empfehle ich die Mitarbeitenden vermehrt an die Hand zu nehmen, bei Entscheidungen miteinzubeziehen und auf deren Kompetenz zu vertrauen.
Aber auch nur schon ab und an zu fragen wie es einem geht oder um einem steht wäre mir persönlich von Beginn an wichtig gewesen. Am besten zu früh als zu spät.
Zu Beginn, vor ein paar Jahren, waren viele Kollegen bemüht nach der Arbeit noch etwas miteinander zu unternehmen. Durch den Abgang der besagten Kollegen, flachte die Stimmung ab und solche Events wurden leider nur noch selten bis gar nicht mehr durchgeführt. Daran litt dann auch die Stimmung und der Zusammenhalt. Man arbeitete vermehrt gegeneinander als miteinander. Man spürte nicht selten Misstrauen und wusste von Diffamierungen. Die eher urplötzliche Übernahme und Einzug durch die Colag AG war für viele ein Schock. Dies war für die Stimmung sicher nicht förderlich. Einzelne Kollegen der Colag AG waren jedoch von Beginn an bemüht die Stimmung zu verbessern. Nicht selten wurde man nach dem Feierabend zu einem Bier eingeladen.
Ich konnte das Image immer sehr schwer einschätzen. Man arbeitet mit Hochdruck daran die Marktposition zu halten. Dies gelingt auch durch die Treue der Kundschaft. Dementsprechend dürfte das Image gut sein. Die Marke Migros war für viele Kunden bisher sicher ein starkes Argument. Bis sicher im Herbst letzten Jahres herrschte intern jedoch seit knapp einem Jahr, Unruhe und Chaos.
In Glattbrugg definitiv da. Man musste nie ein schlechtes Gewissen haben um kurz einen Arzttermin oder ähnliches während den Arbeitszeiten wahrzunehmen. Die Arbeitszeit konnte man sich innerhalb der Blockzeiten selbständig einteilen und Überzeiten schnell kompensieren. Homeoffice, mit Begründung, war ebenfalls eine Option. Solange keine Regelmässigkeit eintrat.
Ich weiss von zwei Kollegen die finanziell unterstützt wurden. Aber auch von Fällen bei welchen eine Unterstützung zugesichert aber danach wieder verwehrt wurden.
Der Lohn war knapp unter dem Durchschnitt. Durch den Abgang der Migros litten die Sozialleistungen. Diese sind mittlerweile 08/15.
Hat man sich auf die Fahne geschrieben und verfolgt man vehement im täglichen Betrieb.
In den einzelnen Abteilungen oder Standorten war der Zusammenhalt meist grösser als Abteilungsübergreifend. Scheint sich aber, jedenfalls in Glattbrugg, mit der Übernahme wieder ein wenig zu bessern.
Vielmals hatte ich das Gefühl, dass sich die Kollegen in den Shops wie Inselbewohner vorkamen. Besuch oder Interesse aus Glattbrugg kam selten. Auch der Einbezug der Kollegen aus den Shops in strategische Entscheidungen war eher eine Seltenheit. Wir „Bürogummis“ entschieden nicht selten darüber wie die Kollegen in den Shops zu arbeiten haben. War hinsichtlich des Kollegenzusammenhaltes sicher nicht förderlich.
Man schätzte die älteren Arbeitskollegen genau so wie die jüngeren.
Aus vermutlich wirtschaftlichen Gründen fiel die Wahl jedoch tendenziell eher auf jüngere Arbeitskräfte.
Bei den meisten, vor allem direkten Vorgesetzten immer sehr fair, zuvorkommend und Hilfsbereit.
Eine Stufe weiter oben misste man jedoch die Kollaboration mit dem gesamten Team.
Vieles war geheim und durfte man nicht wissen. Transparenz gab es nur in eine Richtung.
Die Arbeitsplätze sind mit modernen Geräten ausgestattet. Man setzt auf neue Technologien.
Der Standort des Gebäudes auf Grund des Flug- und Zuglärmes, vor allem im Sommer, sehr nervig. Die Flugzeuge welche über dem Gebäude starten lassen jeweils die Fassade zittern. Ich bin mir Fluglärm gewohnt aber das war sehr gewöhnungsbedürftig. Die Möglichkeiten sich im Umkreis von 200m zu Verpflegen ist auch sehr dürftig. Die Pizza, den Döner und die Kantine hat man irgendwann gesehen.
Meine Erfahrung war, dass man sich des öfteren mit vollendeten Tatsachen konfrontiert sah, ohne dass man vorher darüber informiert wurde oder aktiv Einfluss nehmen konnte. Seien es Projekte welche die eigene Abteilung tangierten, Mitarbeiter- bzw. Vorgesetztenwechsel, Kultur und strategische Veränderungen.
Das hat sich zuletzt ebenfalls ein wenig verbessert. Leider jedoch meist ein wenig zu spät.
Jeder hatte, meiner Wahrnehmung nach, die selben Chancen und die selbe Wertschätzung.
Das war schwer abhängig vom Vorgesetzten, Abteilung und Budget. Langweilig wurde mir fast nie.
Verantwortung wird grossgeschrieben. Der Wille zählt. Ein Schlupfloch wirst du nicht finden.
Konkurrenz sieht man nie gerne. M-Way ist ein relativ junger Player auf dem Markt. Lasst euch nicht verunsichern.
Es wird die Arbeitsqualität gemessen, nicht die Quantität.
Hohe Anteilsnahme bei sinnvoller Weiterbildung. Dein Kochkurs wird halt nicht übernommen.
Gehalt = Durchschnitt, allerdings mit dem Gesamtpaket völlig in Ordnung.
Sozialleistungen = Durch die Migros überdurchschnittlich.
Hat hier und da Verbesserungspotenzial. Im grossen und ganzen in Ordnung.
Das Alter spielt keine Rolle.
Sehr Fair und Flach
Viele Tools und Kommunikationswege. Könnte optimiert werden.
Das Geschlecht spielt keine Rolle.
Unternehmen hat grosses Potenzial. Noch lange nicht am Limit.
pünktlich Lohn, wenig Überstunden,
siehe oben,
Lohn wird nicht nach Qualifikation bezahlt - sondern nach Gesicht,
unbedingt Rekrutierungsprozess verbessern und HR auswechseln, wöchentliche Meetings abhalten und auch daraus etwas lernen,
hoher Druck von oben, Vorgesetzte oft launig, schlechte Stimmung intern,
Duck Dich Mentalität,
leider ist das Image nach Aussen besser als intern,
Da auch stark auf sozialen Medien geworben wird, wissen die meisten Endverbraucher nicht was intern abläuft.
Image ist wichtiger als Mitarbeiterzufriedenheit.
50/50 da ja der Gesamtarbeitsvertrag eingehalten muss,
der Rest ist "Dienst nach Vorschrift",
Dienst nach Vorschrift - nicht mehr und nicht weniger.
Einstiegsgehalt knapp über Mindestlohn, Lohnerhöhung aussichtslos da Budget eingehalten werden muss,
hohes Umweltbewusstsein, ökologische Denkweise,
insgesamt ausgewogen und multikulturelle Freundschaft,
sehr respektvoll und Achtung vor dem Älteren,
respektlos und gegeneinander, wer den Mund aufmacht fliegt,
falsche Versprechungen und ungenaue Angaben beim Einstellungsgespräch,
absolut gleich Null, trotz flacher Hierarchie kein Informationsfluss, lieber Mail schreiben als miteinander zu reden,
insgesamt OK,
wenig bis keine da Aufgaben im Einzelhandel fast immer gleich sind, Abwechslung eher wenig, eintönige Arbeiten und Aufgabengebiete,