33 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einkaufspreis bei Bike
Siehe oben
In der Etage RSM ausmisten. Marketing mit neuen Input beleben anstelle nur über den Preis verkaufe. Einkäufer mehr in die Shops damit sie nicht realitätsferne Dinge einkaufen. Aftersales komplett neues Team.
Im Shop muss man es gut haben ansonsten Horror
Neutral
Habe noch nie was in der Richtung von der Firma gehört
Nicht vorhanden
Im Shop muss man es gut haben ansonsten Horror. Zentrale ist abgehoben und weit vom Tagesgeschäft entfernt
Lieber hinter den Rücken anderen ablästern.
Standard Lohn, keine Lohnerhöhung nach meiner Erfahrung
Nicht vorhanden, Freestyle, hat viel Potential nach oben
Branchenübliches Mimimuu
Nicht jede Mitarbeiterinnen wird gleich behandelt seitens RSM
Daily Business immerhin verkauft man keinen Schrott ausser die Eigenmarken Allegro Zenith und Cilo (Cilo bei den unteren Preislagen)
klima, kollegschaft, events, freiheit, offenheit
Graben zwischen HQ und Shops. Mehr Besuche und Interesse gewünscht
schnellere Umsetzung von Vorsätzen
aktiv werden und steine ins rollen bringen anstatt nur davon zu reden
Langfristige strategische Ausrichtung mit sehr gutem Auftritt im Markt durch ikonische Fahrradmarken. Das Team prägt den Arbeitgeber und schafft ein tolles Arbeitsklima.
Es gibt keine negativen Punkte.
Auf dem Weg bleiben, weitermachen.
Sehr familiäre Atmosphäre. Mit den meisten Kollegen ist der Umgang offen und freundlich, alle sind per Du.
Gerade hier kann die Swiss E-Mobility AG Punkten. Das Team sowie das gesamte Headquarter treffen sich regelmässig auf freiwilliger Basis zu Freizeitaktivitäten (Biken, Grillieren,...). Die Arbeit im Büro vor Ort wird gewünscht, allerdings besteht die Möglichkeit Home Office zu machen.
Viele sehr gut ausgebildete und sehr kompetente Kollegen. Das "Für-einander" ist auf jeden Fall gegeben.
Die werden sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten sind kompetent, freundlich und sehen ihren Job als Dienst für ihr Team. Es herrscht eine offene unkomplizierte Arbeitsatmosphäre.
Sehr angenehme Arbeitsbedingungen mit allem was man sich vorstellen kann.
Sehr ausführlich und stets offen.
Interessante Tätigkeit mit viel Gestaltungsräumen in einem dynamischen und zunehmend internationalen Umfeld.
offene Firmenkultur, Zusammenhalt, Benefits, Events mit dem Team
Lohnstruktur könnte besser sein.
Wertschätzung ist das wichtigste.
Guter Teamspirit und Zusammenhalt
Wird unterstützt
Lohnstruktur eher tief
Könnte noch verbessert werden. Aber bereits auf dem Weg der Besserung.
Einkaufsmöglichkeiten
Keine Kommunikation sowie Rückhalt
Im Team im Shop Top, sonst Haarstrübend.
Geniesst eher ein schlechter Ruf in der Branche
Komische Öffnungszeiten, im Winter macht man bewusst 40h minus...
Nicht vorhanden
Standard mit Migros vergleichbar
Nicht vorhanden
Jeder redet hinter deinem Rücken auch vertrauliche Angelegenheiten werden bis in die Geschäftsleitung herangetragen.
Keine Kommunikation, Versprechungen werden gemacht und dan nicht eingehalten oder bestritten, dass die mündlich gegeben wurde...
Im Team gut, mit Zentrale sowie Verkaufsleiter nicht vorhanden...
Moderne Bedingungen, gute Geräte und Werkzeuge, flache Hierarchie
Kommunikation wurde lange Zeit suboptimal umgesetzt
Schnellere, genauere, offensive und ehrliche Kommunikation wäre wünschenswert
Gutes Klima innerhalb des Teams wie aber auch bereichsübergreifend. Verbesserungen werden ernsthaft geprüft und auch umgesetzt
Unter MGB war
Es ohnehin ein grossartiges Konstrukt,
Nun wird sich weisen, ob das Konzept aufgeht
Angebote hätten genutzt werden können, vieles wurde einem ermöglicht, einiges konnte man auch mit Vorgesetzten besprechen und sich dadurch entlasten
Dieser Bereich könnte optimiert werden
Überdurchschnittliche Entlöhnung und bis
Vor kurzem extrem gute
Sozialleistungen
Es dürften dennoch mehr
Fahrten ÖV oder zumindest mit Elektroautos zurückgelegt werden!
Mein Team war diesbezüglich perfekt, auch Shopleiter untereinander helfen sich nahezu vorbehaltlos, auch mit Vorgesetzten konnte ein kollegial-faires Verhältnis gepflegt werden.
Sehr fairer Umgang mit älteren Mitarbeitern, allerdings scheinen leider hauptsächlich jüngere MA angestellt zu werden
Im letzten Halbjahr vor allem wurde eine neue Unternehmenskultur eingeführt wodurch auch viel Entspannung besonders bei den mittleren und oberen Kader spürbar wurde
Komfortabel, modern, zukunftsorientiert und mitarbeiterfreundlich
Da dürfte das Unternehmen noch einige Punkte optimieren, zumal Informationen oft als Holschuld angesehen werden. Allerdings muss dazu
gesagt werden, dass sich im den letzten Monaten unglaublich viel geändert hat und eine offene, faire und weiterführende Kommunikation Einzug gehalten hat!
Mann/Frau kein Thema, passte bestens
Natürlich kennt man nach einigen Jahren alle Abläufe und kennt Lieferanten, Kunden wie auch den Grossteil der Belegschaft, dennoch kamen immer neue Herausforderungen auf einem zu
Die Übernahme der Colag. Die m-way war in einem Trott gefangen welche nur durch einen frischen Wind überwunden werden konnte. Ausserdem merkte man schnell, dass man sich durch die Migros finanziell sicher fühlte. Man gab das Geld mit vollen Händen aus.
Mit einem sparsameren bzw. wirtschaftlich gesünderen Kurs, wie man ihn jetzt fährt, ist der m-way sicher besser geholfen.
Dass man in Vergangenheit so viele kompetente Kollegen verstimmt und auf Grund dessen zum weiterziehen bewogen hat. Somit ging viel Know-How verloren welche in dieser Branche nicht einfach zu finden ist.
Gegenwärtig kann ich nichts negatives sagen.
Bei Projekten wurde das meiste Geld in den Sand gesetzt. Vermutlich abertausende von Franken. Es fehlte definitiv an einem professionellen Business- und Requirements Engineering und einem ausgebildeten Projektleiter. Eine solche Investition wäre eigentlich bereits von Beginn an zielführender und nötig gewesen. Noch gäbe es die Möglichkeit. Sei es auch nur in Form eines Body-Leasings.
Des weiteren empfehle ich die Mitarbeitenden vermehrt an die Hand zu nehmen, bei Entscheidungen miteinzubeziehen und auf deren Kompetenz zu vertrauen.
Aber auch nur schon ab und an zu fragen wie es einem geht oder um einem steht wäre mir persönlich von Beginn an wichtig gewesen. Am besten zu früh als zu spät.
Zu Beginn, vor ein paar Jahren, waren viele Kollegen bemüht nach der Arbeit noch etwas miteinander zu unternehmen. Durch den Abgang der besagten Kollegen, flachte die Stimmung ab und solche Events wurden leider nur noch selten bis gar nicht mehr durchgeführt. Daran litt dann auch die Stimmung und der Zusammenhalt. Man arbeitete vermehrt gegeneinander als miteinander. Man spürte nicht selten Misstrauen und wusste von Diffamierungen. Die eher urplötzliche Übernahme und Einzug durch die Colag AG war für viele ein Schock. Dies war für die Stimmung sicher nicht förderlich. Einzelne Kollegen der Colag AG waren jedoch von Beginn an bemüht die Stimmung zu verbessern. Nicht selten wurde man nach dem Feierabend zu einem Bier eingeladen.
Ich konnte das Image immer sehr schwer einschätzen. Man arbeitet mit Hochdruck daran die Marktposition zu halten. Dies gelingt auch durch die Treue der Kundschaft. Dementsprechend dürfte das Image gut sein. Die Marke Migros war für viele Kunden bisher sicher ein starkes Argument. Bis sicher im Herbst letzten Jahres herrschte intern jedoch seit knapp einem Jahr, Unruhe und Chaos.
In Glattbrugg definitiv da. Man musste nie ein schlechtes Gewissen haben um kurz einen Arzttermin oder ähnliches während den Arbeitszeiten wahrzunehmen. Die Arbeitszeit konnte man sich innerhalb der Blockzeiten selbständig einteilen und Überzeiten schnell kompensieren. Homeoffice, mit Begründung, war ebenfalls eine Option. Solange keine Regelmässigkeit eintrat.
Ich weiss von zwei Kollegen die finanziell unterstützt wurden. Aber auch von Fällen bei welchen eine Unterstützung zugesichert aber danach wieder verwehrt wurden.
Der Lohn war knapp unter dem Durchschnitt. Durch den Abgang der Migros litten die Sozialleistungen. Diese sind mittlerweile 08/15.
Hat man sich auf die Fahne geschrieben und verfolgt man vehement im täglichen Betrieb.
In den einzelnen Abteilungen oder Standorten war der Zusammenhalt meist grösser als Abteilungsübergreifend. Scheint sich aber, jedenfalls in Glattbrugg, mit der Übernahme wieder ein wenig zu bessern.
Vielmals hatte ich das Gefühl, dass sich die Kollegen in den Shops wie Inselbewohner vorkamen. Besuch oder Interesse aus Glattbrugg kam selten. Auch der Einbezug der Kollegen aus den Shops in strategische Entscheidungen war eher eine Seltenheit. Wir „Bürogummis“ entschieden nicht selten darüber wie die Kollegen in den Shops zu arbeiten haben. War hinsichtlich des Kollegenzusammenhaltes sicher nicht förderlich.
Man schätzte die älteren Arbeitskollegen genau so wie die jüngeren.
Aus vermutlich wirtschaftlichen Gründen fiel die Wahl jedoch tendenziell eher auf jüngere Arbeitskräfte.
Bei den meisten, vor allem direkten Vorgesetzten immer sehr fair, zuvorkommend und Hilfsbereit.
Eine Stufe weiter oben misste man jedoch die Kollaboration mit dem gesamten Team.
Vieles war geheim und durfte man nicht wissen. Transparenz gab es nur in eine Richtung.
Die Arbeitsplätze sind mit modernen Geräten ausgestattet. Man setzt auf neue Technologien.
Der Standort des Gebäudes auf Grund des Flug- und Zuglärmes, vor allem im Sommer, sehr nervig. Die Flugzeuge welche über dem Gebäude starten lassen jeweils die Fassade zittern. Ich bin mir Fluglärm gewohnt aber das war sehr gewöhnungsbedürftig. Die Möglichkeiten sich im Umkreis von 200m zu Verpflegen ist auch sehr dürftig. Die Pizza, den Döner und die Kantine hat man irgendwann gesehen.
Meine Erfahrung war, dass man sich des öfteren mit vollendeten Tatsachen konfrontiert sah, ohne dass man vorher darüber informiert wurde oder aktiv Einfluss nehmen konnte. Seien es Projekte welche die eigene Abteilung tangierten, Mitarbeiter- bzw. Vorgesetztenwechsel, Kultur und strategische Veränderungen.
Das hat sich zuletzt ebenfalls ein wenig verbessert. Leider jedoch meist ein wenig zu spät.
Jeder hatte, meiner Wahrnehmung nach, die selben Chancen und die selbe Wertschätzung.
Das war schwer abhängig vom Vorgesetzten, Abteilung und Budget. Langweilig wurde mir fast nie.
Man darf dem CEO direkt seine Meinung sagen, er hört immer zu.
Dennoch trifft die gleiche Person selten einen verbindlichen Entscheid.
Nur weil jemand schon lange in einem Unternehmen arbeitet, qualifiziert ihn das nicht für eine Aufgabe im Management. Gleiches gilt fürs HR welches dringend ersetzt werden muss. Falls m-way nächstes Jahr nochmals am start sein soll, muss hier wohl sehr schnell etwas passieren.
Seit Jahren geht es mit m-way nur berg ab. Jede/r kompetente Mitarbeiter hat das sinkende Schiff bereits verlassen. Alteingesessene Mitarbeiter werden rar, da die "neuen" Kollegen nach kurzer Zeit genug haben und wieder gehen.
Durch die Negativschlagzeilen im Bezug auf Byjuno aktuell sehr schlecht.
Zu wenig Personal in den Sommermonaten.
Die Bedingungen werden zum Teil durch einen GAV der Migros geregelt. Dennoch werden Personen unterschiedlich behandelt.
In den einzelnen Abteilungden und Shops jeweils gut. Abteilungsübergreifend sehr schlecht.
In diesem Jungunternehmen werden hauptsächlich Junge eingestellt.
Internes "lästern" über Kollegen gehört leider zur Tagesordnung.
Die interne Kommunikation ist extrem schlecht. News welche die Firma und deren Mitarbeiter direkt betreffen werden erst durch die Medien bekannt.
Aktuell gibt es viele Projekte welche "schnell schnell" durchgezogen werden und meistens nach kurzer Zeit verpuffen und noch nie den gewünschten Erfolg gebracht haben.
Lohn kommt pünktlich
Es muss alles schnell schnell gehen ob es am ende dann auch funktioniert sei dahingestellt.
Lieber langsam dafür richtig
Im eigenem Team gut aber in der gesamten Unternehmung gesehen schlecht
Das image war mal gut. Für mein empfinden hohe Kündigungsrate
Für Ferienanfragen braucht es lange bis eine Antwort kommt. Eher mühsam.
Hierarchie sehr flach, Internes weiterkommen sehr schwierig. Die Qualifizierten guten Leute gehen leider rasch wieder
Seine Meinung zu äussern ist heikel da wackelt dann rasch der Stuhl. Die meisten Angestellten sind eher eingeschüchtert und getrauen sich nicht irgendwas zu sagen somit kommt das Unternehmen auch nicht weiter.
niedrige Salär Level. Einmal eingestellt kann man froh sein wenn es überhaupt mal eine Lohnerhöhung gibt
Informationsfluss genügend. Muss in der Regel lange auf eine Antwort warten
Lohn im vergleich zu anderen eher niedrig, Sozialleistungen wurden gekürzt, Benefits kaum vorhanden
repetive aufgaben
Der interne Zusammenhalt, zumindest in den einzelnen Abteilungen am HQ ist ok.
Leider hat die hohe Fluchtuation bereits dafür gesorgt, dass die besten Mitarbeiter das sinkende Schiff bereits verlassen haben. Mehrer fachlich extrem kompetenten Personen haben in den letzten zwei Jahren dieses Unternehmen verlassen.
M-way muss als Einzelplayer aufhören. Der Migros-interne Machtkampf mit SportX macht überhaupt keinen Sin.
Aus internen Gründen zur Zeit sehr schlecht. Die Zukunft der Firma ist ungewiss.
Keine Unterstützung. Möglichst wenige zusätzliche Kosten.
Durch Gesammtarbeitsvertrag der Migros geregelt.
Einzelne Persohnen beeinträchtigen das Verhältniss aller Kollegen entscheidend.
Es werden grundsätzlich nur junge Personen eingestellt.
Extrem schlechter Bürostandort durch den Fluglärm. Telefonieren ist selbst im geschlossenen Büro nur bedingt möglich, wenn gerade ein Flieger übers Gebäude fliegt.
Viele Wiederkehrende Aufgaben, keine wirkliche Herausforderung.
So verdient kununu Geld.