17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt
ls problematisch wird wahrgenommen, dass die Inhaberin stark ins operative Geschäft eingreift. Zudem fehlt es dem Verwaltungsrat aus Mitarbeitersicht an ausreichender fachlicher Kompetenz, um ein IT-Security-Unternehmen angemessen strategisch zu führen. Zudem ist das Management von ehemaligen hacknowledge Manager belegt. Wir alle verstehen nicht wieso...
Mehr Entscheidungskompetenz sollte an die Teams in der Deutschschweiz delegiert werden, da dort ein grosser Teil des Marktverständnisses, der Kundennähe und des fachlichen Know-hows gebündelt ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist von interner Politik geprägt. Wer nicht Teil der richtigen Netzwerke ist, hat aus Mitarbeitersicht einen deutlich schwierigeren Stand.
Infolge der angespannten Geschäftslage kam es zu einer Kündigungswelle. Dabei mussten auch langjährige Mitarbeitende gehen, teils auch welche vor der Pensionierung standen, die über Jahre hinweg stabile Kundenbeziehungen aufgebaut und betreut hatten, teils ohne für die Belegschaft nachvollziehbare Begründung.
Die Vergütung bewegt sich im unteren Marktdurchschnitt
Entscheidungen werden nahezu ausschliesslich von einer Person getroffen, das Management agiert primär als verlängerter Arm der Geschäftsführung ohne echten Gestaltungsspielraum.
The merger of companies with Swiss Post is quite Challenging, but very promising now, also
Home job, honest with extra hours, holidays and constraints. good employer for me with this important topics
good experience sharing, more internal meetings to share knowledge could be even better.
Offices could be more modern, with more incurved screens and desk, but ok
several meetings during the year. better and better overt the time
Working here definitely has an impact on my work-life balance, but I knew this coming in.
Since the take-over by Swiss Post, sozialeistungen have been enhanced tremendously.
The company has done tremendous efforts to enhance internal communication. Some areas could still benefit from more work, but huge improvements have been made.
Das Know how ist vorhanden und es findet andauern ein Wissenstransfer statt.
Leider begibt sich alles Berg ab. Man hat viele negative Eigenschaften aus der Vergangenheit übernommen und durch die übernahme der Post weitere erschaffen.
- Wie bereits im rest vom Konzern, anstatt 5, 6 Wochen Ferien festlegen.
- Karriereplan.
Leider ist diese sehr negativ ausgeprägt. Positives Feedback ist nie vorhanden.
Intern IST das Image eine 1/5. Extern scheint sie auch nicht gut zu sein. Noch nie wurde ein Positives Wort über das Unternehmen in den Pausen verloren.
Man bekommt Ferien immer zum gewünschten Datum.
Es gibt keinen Karriereplan, dadurch nimmt man den MAs den Potenziellen Ansporn für ein Level up weg. Aufstiegsmöglichkeiten können sich sehr selten für spezifische Personen ergeben.
Viele Gruppenbildungen. Die Firma ist gespalten.
Kompliziert. Gewisse direkte Vorgesetzte sind gut. Alles was richtung Kader geht lasse ich mal Kommentarlos.
Im eigenen Team schien die Kommunikation immer gut zu sein. Auf die ganze Firma betrachtet war diese jedoch nicht gut. Besonders wenn es um Vertragsdetails ging, fielen viele Fragen auf.
Auch wenn man mit einer geschickten Verhandlungstechnik im Anfang oder über die Jahre das maximum rausholt, die Konnkurenz zahlt mehr. Jedoch finde ich den Lohn gar nicht mal so schlimm, die Firma bietet kaum attraktive Benefits an.
Als grosser Provider hat man grosse Kunden, welche auch Spannende Herausforderungen an den Tag bringen.
Sehr viele Mitarbeitende mit technisch fundiertem Know-How.
In der Vergangenheit (terreActive-Teil), dass MA in schwierigen persönlichen Situationen unterstützt wurden. Ob das als Tochtergesellschaft der Post noch so sein wird, wird sich zeigen...
Mittlerweile sehr viel... Ich weiss nicht, wieviel Zukunft die Firma hat, wenn sich nichts ändert.
Sich dafür interessieren, was die Mitarbeiter brauchen, um glücklich zu sein und gute Arbeit abzuliefern.
Intern wird viel gemotzt - leider oft nicht nach oben getragen...
Weiterbildung ist mittlerweile möglich, wird aber nicht gut genug beworben (Kommunikation einmal mehr). Aufstiegschancen sind im Wesentlichen inexistent. Wobei es schon reichen würde, wenn man all den vielen Fachexperten die nötigen Kompetenzen geben würde.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, die Leistungen liegen aber wohl eher am unteren Rand der Branche.
Das ist der Grund wieso ich noch dort bin.
Kommt sehr darauf an: Mein direkter Vorgesetzter ist super, aber GL und VR schenken den MA zuwenig Vertrauen und wollen lieber selber alles bestimmen und im Griff haben.
Es wird kaum kommuniziert über die Zukunft der Firma, aber die Verantwortlichen haben das Gefühl sie würden zuviel kommunizieren.
Kundenprojekte sind vielseitig und interessant, die internen Aufgaben aber meist mühsam und man wird sie kaum mehr los.