5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine ehemaligen Arbeitskollegen
Die inkompetente GL… Wertschätzung, Respekt und Wissen fehlt noch an einigen Ecken.
Ich denke für Verbesserungsvorschläge ist es nun zu spät…
Vor der Übernahme war die Firma terreActive AG ein super Arbeitgeber. Habe mich immer wohl gefühlt und habe gerne dort gearbeitet. Seit der Übernahme von der Post ist der Laden nur eine reine Katastrophe…
Welches Image? Das erklärt man am besten so: Man fuhr Ferrari und sitzt nun in einem Twingo!
Da kann ich nichts dazu sagen
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Ich war zufrieden
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Der Zusammenhalt war unter den Kollegen immer super.
Man hat zwischen Jung und Alt keinen Unterschied gemacht.
Die GL von terreActive war super, respektvoll und wertschätzend. Seit der Übernahme von der Post und dem Wechsel der GL ging wohl alles bergab. Inkompetenz der GL wird auf Mitarbeiter geschoben, was für mich absolut unprofessionell ist. Man sollte sich in den oberen Büros der Post Gedanken machen ob man gewisse Positionen nicht fehlbesetzt hat.
Waren gut
Kommunikation ist wohl nicht die grösste Stärke
Hier kann ich nichts dazu sagen
Mein Job hat mir immer Spass gemacht bis zur Übernahme
Tätigkeitsfeld, technische Expertise.
Führung, toxisches Klima.
Fähige Manager einstellen statt „Kollegen“.
Strategisch führen statt im Tagesgeschäft.
Zusammenschluss und Umbau aktiv managen (terreActive/Hacknowledge).
Sehr angespannt, Fettnäpfchen stehen überall. Viel Misstrauen ist in der Luft.
Intern ganz schlecht, viele suchen einen neuen Job. Kunden kündigen Verträge, so bald sie können. Es geht bergab.
Gehört nicht zur Firmenkultur, im Gegenteil: gewissecMansger propagieren das Autofahren als bestes Verkehrsmittel in der Schweiz.
Im eigenen Team gut, darüber hinaus wird es schon schwierig.
Werden eingestellt und wieder entlassen, je nachdem wie die Stimmung gerade ist.
Oberflächlich korrekt, aber wenn es darauf ankommt, wenig bis keine Loyalität gegenüber Mitarbeitenden. Die Vorgesetzten sind mit sich selbst beschäftigt, ein Grossteil des Managements hat keine Managementausbildung. Entsprechend autoritär wird geführt.
Enge, veraltet wirkende Büros, v.a. für die nicht-technischen Rollen.
Es wird nur das Nötigste kommuniziert, auf Nachfragen reagieren Manager genervt.
Durchschnittliche Vergütung.
Keine Frauen im Management der Firma.
Das Feld von Cybersecurity ist spannend und vielfältig.
Der Kollegenzusammenhalt
ls problematisch wird wahrgenommen, dass die Inhaberin stark ins operative Geschäft eingreift. Zudem fehlt es dem Verwaltungsrat aus Mitarbeitersicht an ausreichender fachlicher Kompetenz, um ein IT-Security-Unternehmen angemessen strategisch zu führen. Zudem ist das Management von ehemaligen hacknowledge Manager belegt. Wir alle verstehen nicht wieso...
Mehr Entscheidungskompetenz sollte an die Teams in der Deutschschweiz delegiert werden, da dort ein grosser Teil des Marktverständnisses, der Kundennähe und des fachlichen Know-hows gebündelt ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist von interner Politik geprägt. Wer nicht Teil der richtigen Netzwerke ist, hat aus Mitarbeitersicht einen deutlich schwierigeren Stand.
Infolge der angespannten Geschäftslage kam es zu einer Kündigungswelle. Dabei mussten auch langjährige Mitarbeitende gehen, teils auch welche vor der Pensionierung standen, die über Jahre hinweg stabile Kundenbeziehungen aufgebaut und betreut hatten, teils ohne für die Belegschaft nachvollziehbare Begründung.
Die Vergütung bewegt sich im unteren Marktdurchschnitt
Entscheidungen werden nahezu ausschliesslich von einer Person getroffen, das Management agiert primär als verlängerter Arm der Geschäftsführung ohne echten Gestaltungsspielraum.
Das Know how ist vorhanden und es findet andauern ein Wissenstransfer statt.
Leider begibt sich alles Berg ab. Man hat viele negative Eigenschaften aus der Vergangenheit übernommen und durch die übernahme der Post weitere erschaffen.
- Wie bereits im rest vom Konzern, anstatt 5, 6 Wochen Ferien festlegen.
- Karriereplan.
Leider ist diese sehr negativ ausgeprägt. Positives Feedback ist nie vorhanden.
Intern IST das Image eine 1/5. Extern scheint sie auch nicht gut zu sein. Noch nie wurde ein Positives Wort über das Unternehmen in den Pausen verloren.
Man bekommt Ferien immer zum gewünschten Datum.
Es gibt keinen Karriereplan, dadurch nimmt man den MAs den Potenziellen Ansporn für ein Level up weg. Aufstiegsmöglichkeiten können sich sehr selten für spezifische Personen ergeben.
Viele Gruppenbildungen. Die Firma ist gespalten.
Kompliziert. Gewisse direkte Vorgesetzte sind gut. Alles was richtung Kader geht lasse ich mal Kommentarlos.
Im eigenen Team schien die Kommunikation immer gut zu sein. Auf die ganze Firma betrachtet war diese jedoch nicht gut. Besonders wenn es um Vertragsdetails ging, fielen viele Fragen auf.
Auch wenn man mit einer geschickten Verhandlungstechnik im Anfang oder über die Jahre das maximum rausholt, die Konnkurenz zahlt mehr. Jedoch finde ich den Lohn gar nicht mal so schlimm, die Firma bietet kaum attraktive Benefits an.
Als grosser Provider hat man grosse Kunden, welche auch Spannende Herausforderungen an den Tag bringen.
Sehr viele Mitarbeitende mit technisch fundiertem Know-How.
In der Vergangenheit (terreActive-Teil), dass MA in schwierigen persönlichen Situationen unterstützt wurden. Ob das als Tochtergesellschaft der Post noch so sein wird, wird sich zeigen...
Mittlerweile sehr viel... Ich weiss nicht, wieviel Zukunft die Firma hat, wenn sich nichts ändert.
Sich dafür interessieren, was die Mitarbeiter brauchen, um glücklich zu sein und gute Arbeit abzuliefern.
Intern wird viel gemotzt - leider oft nicht nach oben getragen...
Weiterbildung ist mittlerweile möglich, wird aber nicht gut genug beworben (Kommunikation einmal mehr). Aufstiegschancen sind im Wesentlichen inexistent. Wobei es schon reichen würde, wenn man all den vielen Fachexperten die nötigen Kompetenzen geben würde.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, die Leistungen liegen aber wohl eher am unteren Rand der Branche.
Das ist der Grund wieso ich noch dort bin.
Kommt sehr darauf an: Mein direkter Vorgesetzter ist super, aber GL und VR schenken den MA zuwenig Vertrauen und wollen lieber selber alles bestimmen und im Griff haben.
Es wird kaum kommuniziert über die Zukunft der Firma, aber die Verantwortlichen haben das Gefühl sie würden zuviel kommunizieren.
Kundenprojekte sind vielseitig und interessant, die internen Aufgaben aber meist mühsam und man wird sie kaum mehr los.