8 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine ehemaligen Arbeitskollegen
Die inkompetente GL… Wertschätzung, Respekt und Wissen fehlt noch an einigen Ecken.
Ich denke für Verbesserungsvorschläge ist es nun zu spät…
Vor der Übernahme war die Firma terreActive AG ein super Arbeitgeber. Habe mich immer wohl gefühlt und habe gerne dort gearbeitet. Seit der Übernahme von der Post ist der Laden nur eine reine Katastrophe…
Welches Image? Das erklärt man am besten so: Man fuhr Ferrari und sitzt nun in einem Twingo!
Da kann ich nichts dazu sagen
….
Ich war zufrieden
…..
Der Zusammenhalt war unter den Kollegen immer super.
Man hat zwischen Jung und Alt keinen Unterschied gemacht.
Die GL von terreActive war super, respektvoll und wertschätzend. Seit der Übernahme von der Post und dem Wechsel der GL ging wohl alles bergab. Inkompetenz der GL wird auf Mitarbeiter geschoben, was für mich absolut unprofessionell ist. Man sollte sich in den oberen Büros der Post Gedanken machen ob man gewisse Positionen nicht fehlbesetzt hat.
Waren gut
Kommunikation ist wohl nicht die grösste Stärke
Hier kann ich nichts dazu sagen
Mein Job hat mir immer Spass gemacht bis zur Übernahme
Die Firma gehört zur Post, aber sowas wie Lohnreglement, umweltnahes Denken usw der Post wird nicht angewendet. Mir scheint, es geht einfach drum billige MA zu bekommen. Aarau ist der Hauptsitz, ist dem Management aber Total egal, anstelle aus dem Hauptsitz etwas repräsentatives aufzubauen.
Als die Firma früher noch terreActive hiess, war es ein sehr guter Arbeitgeber. Seit Übernahme durch die Post gehts bergab.
Es gibt die Standorte Aarau, Morges, Luxembourg. Bei uns in Aarau ist alles veraltet, viele Kündigungen und immer mehr wird nach Morges migriert. Die MA aus Morges hingegen höre ich immer vom Unternehmen schwärmen.
Intern und Extern wird viel über den Untergang des Unternehmens geredet. Kunden nerven sich, weil Sales nicht auf Mails und Anrufen reagieren. Offerten mit falsch gerechneten Preisen gehen raus ... sowas geht einfach nicht.
zumindest vorletztes Jahr wars ok für mich, letztes Jahr hatte ich kein Interesse.
Durchschnittlich. Mehr stört sind die Spesen. Wer viel auswärts ist hat aufgrund der Art wie Zugtickets in den Spesen sind, schlechte Karten.
Habe das Management noch nie drüber reden/schreiben gesehen. Scheint mir kein Interesse zu geben daran.
Habe von den älteren Kollegen bisher noch nie etwas negatives gehört, ich nehme an, es ist gut.
Schlüsselpersonen in Morges. Einmal pro Woche lässt sich einer in Aarau blicken. Interne Events, an denen zb der CEO zu den MA spricht, sind von Morges aus einfach erreichbar, von Aarau aus fallen drei oder noch mehr Stunden Fahrzeit an.
Sozialkompetenz was ist das?... Teamleiter motzt im Teams-Chat die ganze Belegschaft an, dass der Geschirrspühler nicht geleert ist, sowas geht einfach nicht.
Lohn wird nach Gutdünken vergeben, keine objektive Skala oder Lohnreglement. Ob da wirklich alle im selben Rahmen verdienen, wage ich in Frage zu stellen.
Aktuell in Ordnung. Immer mehr wird nach Morges verschoben. Ich tippe darauf, dass es in Aarau im Lauf der nächsten Monate immer langweiliger werden wird.
Fairness!
Kommunikation!
Mitarbeiter mehr als Menschen ansehen und nicht als Arbeitsrecource!
Frische Luft im Management!
Könnte nicht schlechter sein. Man merkt überall Ungewissheit sowie keine Sicherheit.
Intern wie Extern wird nur über den Untergang der SPCS gesprochen. Fast jeder ist sich am bewerben und eine neue Stelle am Suchen. Niemand weiss wann das Management denkt, dass es wieder eine gute Idee ist noch mehr Leute zu entlassen. Wütend Morges immer gelobt wird, darf Aarau alles zusammenpacken. Man merkt wo das Management sitzt und wer bevorzugt wird.
Riesen Workload. Durch ständiges umstellen und neue Strategien zerrt das extrem an Energie und Motivation!
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Weit unter dem Marktwert. Zudem, darf man sich selber einen Parkplatz organisieren und auch selber bezahlen.
Gibt es nicht
Eigentlich war es mal cool im Team zu arbeiten. Leider wurden reihenweise Leute gekündet und das Team zerbricht an workload sowie missvertrauen.
Kein Dienstjubiläum oder Pensionierungs Geschenk/feier. Eine Erwähnung im HR Newsletter und gut ist. Auch ältere Kolleg-innen werden eingestellt und ohne Rücksicht wieder gekündet.
Keine Sicherheit, keine Transparenz. Man schwimmt irgendwie ohne klare Leitlinie. Man gehört irgendwie nirgendwo dazu aber trotzdem wird man von allen Seiten mit zu viel Last belagert. Auf Nachfrage, wo gehöre ich hin oder was sind meine Ziele für die Zukunft wird einfach aus dem Weg gegangen schon seit langem. Plötzlich setzt man die Gespräche ab und wird einem anderen Team zugeordnet bei dem man aber irgendwie auch nicht wirklich zugehörig ist. Ohne Info ohne klärendes Gespräch Nichts!
Arbeitsplatz okey. Arbeitsumfeld geht garnicht. Zu viel Unsicherheit, keine Kommunikation.
Nur das nötigste wird kommuniziert wenn denn überhaupt! Man hört zuerst alles über ecken und nicht offiziell. Wenn in der Management Etage nachgefragt wird, reagiert man gereizt und fühlt sich persönlich angegriffen.
Was ist das? Keine Frau im Management und selbst als weibliche Mitarbeiterin kriegt man den Unterschied extrem zu spüren. Nicht von den Teams sondern von oben. Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten generell und das Salär WEIT unter den Männlichen Kollegen mit den exakt gleichen Voraussetzungen.
Es gab mal sehr spannende Projekte
das bekannte Brand
Frischer Wind ins Management bringen
Misstrauen statt Zusammenarbeit
immer mehr Kunden suchen Alternativen
okay
nicht erkennbar
na ja, ein cooles Team fühlt sich anders an
werden geduldet
steht nicht hinter Leuten
okay
man erfährt nur das nötigste
durchschnittlich
keine Frauen in Führungspositionen
coole Kundenprojekte
Tätigkeitsfeld, technische Expertise.
Führung, toxisches Klima.
Fähige Manager einstellen statt „Kollegen“.
Strategisch führen statt im Tagesgeschäft.
Zusammenschluss und Umbau aktiv managen (terreActive/Hacknowledge).
Sehr angespannt, Fettnäpfchen stehen überall. Viel Misstrauen ist in der Luft.
Intern ganz schlecht, viele suchen einen neuen Job. Kunden kündigen Verträge, so bald sie können. Es geht bergab.
Gehört nicht zur Firmenkultur, im Gegenteil: gewissecMansger propagieren das Autofahren als bestes Verkehrsmittel in der Schweiz.
Im eigenen Team gut, darüber hinaus wird es schon schwierig.
Werden eingestellt und wieder entlassen, je nachdem wie die Stimmung gerade ist.
Oberflächlich korrekt, aber wenn es darauf ankommt, wenig bis keine Loyalität gegenüber Mitarbeitenden. Die Vorgesetzten sind mit sich selbst beschäftigt, ein Grossteil des Managements hat keine Managementausbildung. Entsprechend autoritär wird geführt.
Enge, veraltet wirkende Büros, v.a. für die nicht-technischen Rollen.
Es wird nur das Nötigste kommuniziert, auf Nachfragen reagieren Manager genervt.
Durchschnittliche Vergütung.
Keine Frauen im Management der Firma.
Das Feld von Cybersecurity ist spannend und vielfältig.
Der Kollegenzusammenhalt
ls problematisch wird wahrgenommen, dass die Inhaberin stark ins operative Geschäft eingreift. Zudem fehlt es dem Verwaltungsrat aus Mitarbeitersicht an ausreichender fachlicher Kompetenz, um ein IT-Security-Unternehmen angemessen strategisch zu führen. Zudem ist das Management von ehemaligen hacknowledge Manager belegt. Wir alle verstehen nicht wieso...
Mehr Entscheidungskompetenz sollte an die Teams in der Deutschschweiz delegiert werden, da dort ein grosser Teil des Marktverständnisses, der Kundennähe und des fachlichen Know-hows gebündelt ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist von interner Politik geprägt. Wer nicht Teil der richtigen Netzwerke ist, hat aus Mitarbeitersicht einen deutlich schwierigeren Stand.
Infolge der angespannten Geschäftslage kam es zu einer Kündigungswelle. Dabei mussten auch langjährige Mitarbeitende gehen, teils auch welche vor der Pensionierung standen, die über Jahre hinweg stabile Kundenbeziehungen aufgebaut und betreut hatten, teils ohne für die Belegschaft nachvollziehbare Begründung.
Die Vergütung bewegt sich im unteren Marktdurchschnitt
Entscheidungen werden nahezu ausschliesslich von einer Person getroffen, das Management agiert primär als verlängerter Arm der Geschäftsführung ohne echten Gestaltungsspielraum.
Das Know how ist vorhanden und es findet andauern ein Wissenstransfer statt.
Leider begibt sich alles Berg ab. Man hat viele negative Eigenschaften aus der Vergangenheit übernommen und durch die übernahme der Post weitere erschaffen.
- Wie bereits im rest vom Konzern, anstatt 5, 6 Wochen Ferien festlegen.
- Karriereplan.
Leider ist diese sehr negativ ausgeprägt. Positives Feedback ist nie vorhanden.
Intern IST das Image eine 1/5. Extern scheint sie auch nicht gut zu sein. Noch nie wurde ein Positives Wort über das Unternehmen in den Pausen verloren.
Man bekommt Ferien immer zum gewünschten Datum.
Es gibt keinen Karriereplan, dadurch nimmt man den MAs den Potenziellen Ansporn für ein Level up weg. Aufstiegsmöglichkeiten können sich sehr selten für spezifische Personen ergeben.
Viele Gruppenbildungen. Die Firma ist gespalten.
Kompliziert. Gewisse direkte Vorgesetzte sind gut. Alles was richtung Kader geht lasse ich mal Kommentarlos.
Im eigenen Team schien die Kommunikation immer gut zu sein. Auf die ganze Firma betrachtet war diese jedoch nicht gut. Besonders wenn es um Vertragsdetails ging, fielen viele Fragen auf.
Auch wenn man mit einer geschickten Verhandlungstechnik im Anfang oder über die Jahre das maximum rausholt, die Konnkurenz zahlt mehr. Jedoch finde ich den Lohn gar nicht mal so schlimm, die Firma bietet kaum attraktive Benefits an.
Als grosser Provider hat man grosse Kunden, welche auch Spannende Herausforderungen an den Tag bringen.
Sehr viele Mitarbeitende mit technisch fundiertem Know-How.
In der Vergangenheit (terreActive-Teil), dass MA in schwierigen persönlichen Situationen unterstützt wurden. Ob das als Tochtergesellschaft der Post noch so sein wird, wird sich zeigen...
Mittlerweile sehr viel... Ich weiss nicht, wieviel Zukunft die Firma hat, wenn sich nichts ändert.
Sich dafür interessieren, was die Mitarbeiter brauchen, um glücklich zu sein und gute Arbeit abzuliefern.
Intern wird viel gemotzt - leider oft nicht nach oben getragen...
Weiterbildung ist mittlerweile möglich, wird aber nicht gut genug beworben (Kommunikation einmal mehr). Aufstiegschancen sind im Wesentlichen inexistent. Wobei es schon reichen würde, wenn man all den vielen Fachexperten die nötigen Kompetenzen geben würde.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, die Leistungen liegen aber wohl eher am unteren Rand der Branche.
Das ist der Grund wieso ich noch dort bin.
Kommt sehr darauf an: Mein direkter Vorgesetzter ist super, aber GL und VR schenken den MA zuwenig Vertrauen und wollen lieber selber alles bestimmen und im Griff haben.
Es wird kaum kommuniziert über die Zukunft der Firma, aber die Verantwortlichen haben das Gefühl sie würden zuviel kommunizieren.
Kundenprojekte sind vielseitig und interessant, die internen Aufgaben aber meist mühsam und man wird sie kaum mehr los.