5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben sind vielseitig, anspruchsvoll und erlauben ein hohes Mass an Eigenverantwortung. Wer eigenständig arbeitet und sich selbst organisiert, findet hier durchaus Raum zur fachlichen Entfaltung.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Misstrauen, Intransparenz und mangelnder Wertschätzung. Führung wird autoritär und willkürlich ausgeübt, ältere Mitarbeitende werden marginalisiert, und jegliche Form von Entwicklung – ob menschlich, fachlich oder strukturell – scheint weder vorgesehen noch gewünscht.
Eine professionelle, respektvolle und transparente Führungskultur sollte oberste Priorität erhalten. Dazu gehören klare Kommunikation, gerechte Behandlung aller Mitarbeitenden, Förderung von Teamgeist sowie die Etablierung einer konstruktiven Feedbackkultur. Wertschätzung für Engagement und echte Entwicklungsperspektiven wären essenziell, um Motivation und Bindung nachhaltig zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen und Verunsicherung geprägt – begünstigt durch eine Führung, die nach dem Prinzip „Teile und herrsche“ agiert. Offenkundige Ungleichbehandlungen, gezielte Bevorzugung einzelner und das bewusste Ausspielen von Mitarbeitenden gegeneinander untergraben jedes Vertrauensverhältnis und verhindern eine gesunde Teamdynamik.
Leider verfügt das Unternehmen über ein problematisches Image. Mitarbeitende sehen sich nicht selten in der Lage, ihre Zugehörigkeit erklären oder gar rechtfertigen zu müssen. Dieses Reputationsproblem wirkt sich spürbar auf die Identifikation mit dem Arbeitgeber aus.
Die Belastung ist unverhältnismässig hoch – man gewinnt den Eindruck, dass das Unternehmen seine Mitarbeitenden bis zum Letzten beansprucht, ohne Rücksicht auf deren Grenzen oder langfristige Belastbarkeit. Besonders ernüchternd ist, dass selbst überdurchschnittlicher Einsatz weder wahrgenommen noch wertgeschätzt wird. Engagement gilt als selbstverständlich, Anerkennung bleibt aus.
Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung existieren de facto nicht. Weder werden gezielte Weiterbildungen angeboten noch Karriereperspektiven aufgezeigt. Entwicklungspotenzial bleibt ungenutzt – ein Umstand, der langfristig dem Unternehmen wie den Mitarbeitenden schadet.
Deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Der Kollegenzusammenhalt leidet spürbar unter dem destruktiven Führungsstil. Das Prinzip „Teile und herrsche“ hat ein Klima geschaffen, in dem Neid, Missgunst und Misstrauen gedeihen. Anstelle von Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung prägen Konkurrenzdenken und soziale Spannungen den Alltag.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist von mangelndem Respekt geprägt. Statt auf Erfahrung zu setzen, begegnet man ihnen mit spürbarer Geringschätzung – bis hin zu hämischen Bemerkungen, die ein diskriminierendes Klima fördern und das Miteinander belasten.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt es durchgängig an Professionalität fehlen. Entscheidungsprozesse wirken willkürlich, Feedback erfolgt selten und auf wenig konstruktive Weise, und Führungsverantwortung wird häufig durch Kontrolle oder Machtdemonstration ersetzt. Respekt, Klarheit und Führungskompetenz bleiben dabei auf der Strecke.
Die interne Kommunikation ist weitgehend inexistent. Wesentliche Informationen erreichen die Mitarbeitenden oft verspätet oder gar nicht, was zu Verunsicherung, Doppelspurigkeiten und unnötigen Konflikten führt. Transparenz und Dialog scheinen weder gewünscht noch gefördert.
Die Aufgaben sind inhaltlich vielfältig und bieten einen spannenden Mix aus unterschiedlichen Verantwortungsbereichen. Die weitgehende Eigenständigkeit in der Umsetzung ermöglicht ein hohes Mass an Gestaltungsspielraum und fördert selbständiges Arbeiten.
Grosszügige Homeoffice-Möglichkeiten
Sehr schlechte Bezahlung und schlechter Ruf in der Bevölkerung
Vertrauenswürdigkeit gegenüber Mitarbeitenden verbessern. Zusagen einhalten. Geschäftsstellenleiter in Bezug auf Personalpolitik kontrollieren
Schlecht, da man Vorgesetzten nicht vertrauen kann
Sehr, sehr schlecht. "Käsblättli, das gleich in den Papierkorb wandert".
Möglichkeit zu Homeoffice ist ok
Weiterbildung in begrenztem Rahmen möglich
Sehr schlechte Bezahlung im Vergleich mit ähnlichen Redaktionsjobs
Abhängig vom jeweiligen Team. Sehr hohe Fluktuation
Herablassend. Erfahrung und Netzwerk wird nicht geschätzt.
Launisch unzuverlässig, nicht vertrauenswürdig. Es werden Zusagen und Absprachen gemacht, die nicht eingehalten werden. So lange man nützlich ist, wird man ausgenutzt und dann fallengelassen wie eine heisse Kartoffel.
Falsche Zusagen und mündliche Verträge, die dann nicht eingehalten werden.
Vordergründig ja - hinter vorgehaltener Hand haben Männer aber den höheren Status
Nichts.
Bietet praktisch keine Entwicklungs-und Weiterbildungsmöglichkeiten. Es wird überall, wo es nur geht, gespart.
Bessere und ehrlichere Kommunikation. Weniger Angstmacherei.
Es bestehen nur wenige Möglichkeiten
Bewertung gilt für direkte Vorgesetzte
Man hat jeden Tag Angst um seinen Job.
An unserem (und nur unserem) Standort, super.
Es wird nur gelogen und Mitarbeiter werden ausgenutzt.
Alte Computer, alte Büros.. teils ohne Klimaanlage und 35 Grad im Sommer im Büro.
Führungsetage ist eine absolute Katastrophe! Es wird nichts kommuniziert, Mitarbeiter werden angelogen und gekündigt. (Es geht nur darum Gewinn zumachen, Menschen sind egal)
Sehr geringe Löhne