Eine Firma, der alles egal zu sein scheint.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Home-Office
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Respektlosigkeit, mit der Mitarbeitende von oben her behandelt werden, als wären wir Maschinen, was wir nicht sind. Der fehlende Austausch, etwas, was das Arbeiten interessant und vielfältiger machen würde.
Verbesserungsvorschläge
Die Teams nicht so understaffed arbeiten lassen, dass mehrere Teammates Burnout kriegen und krank werden. Ein paar zusätzliche Mitarbeiter schaden Eurem Budget nicht besonders und verbessern die Motivation und die Leistung der schon vorhandenen Mitarbeitern und somit auch die Kundenzufriedenheit. Zudem würde ich Verhaltenstrainings für Vorgesetzte einrichten. Ich habe den Überblick verloren wie oft mein Supi mir gegenüber anstands-und respektlos war.
Work-Life-Balance
Home-Office Kultur ist angenehm, auch wenn es dadurch praktisch keinen Teamaustausch gibt.
Karriere/Weiterbildung
Das Talent Plus Programm ist ok, jedoch für jemanden ohne Vitamin B unmöglich, in eine höhere Position zu kommen.
Gehalt/Benefits
Kein 13. Monatslohn, obwohl dies in der Finanzbranche üblich ist. Minime Gehaltserhöhung Anfangs Jahr und "Bonus", der nicht einmal die Hälfte der Steuern deckt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mir ist aufgefallen, dass viele komische Männer bei der Swisscard arbeiten; vielleicht ein Männerproblem, vielleicht aber auch ein Swisscardproblem. (Ich hatte mit niemandem Liaisons, es ist mir einfach aufgefallen, wie oft mir auf die Brüste gestarrt wurde und wie oft Männer vorallem an den Festen etwas von mir wollten.)
Kollegenzusammenhalt
Jeder schaut nur für sich.
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation mit der Vorgesetzten erfolgte des Öfteren passiv-aggressiv und vorwurfsvoll. Wenn man Überdurchschnittliches leistet, wird dies nicht gesehen/geschätzt.
Arbeitsbedingungen
Im Call-Center Bereich wird jede Sekunde kontrolliert und sofort reklamiert, wenn man einmal etwas länger hat. Hier fehlt mir das Vertrauen an die Mitarbeiter.
Kommunikation
Ziele und Aufgaben wurden relativ klar kommuniziert, jedoch fehlte es vorallem am Anfang extrem an Einschulungsarbeit. Man wird ins kalte Wasser geworfen.
Interessante Aufgaben
Jeden Tag macht man exakt das Gleiche, was ok ist, weil man sich ja für die Stelle beworben hat und weiss, was auf einem zukommt. Jedoch wurden mittlerweile vermehrt Prozesse geändert, die die Arbeit schwieriger gemacht haben. Zudem fehlte mir der Austausch/Einblick in andere Abteilungen.

