200 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
– Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden – man unterstützt sich trotz des Drucks
– Teilweise flexible Zeiteinteilung im Aussendienst
– Gute Verkaufstrainings in den ersten Wochen (die aber leider wenig mit der Realität zu tun haben)
– Unglaublich hoher Verkaufsdruck bei gleichzeitig schwachen Produkten
– Psychisch belastende Führungskultur – viele Fälle von Burnout
– HR agiert nicht im Sinne der Mitarbeitenden, sondern oft gegen sie
– Unfaire Provisionsregeln mit Rückforderungsgefahr
– Mangelnde Wertschätzung und keine langfristige Perspektive
– Entscheidungen werden autoritär gefällt – ohne Rücksicht auf Mitarbeitende
– Schlechter Ruf bei Kunden und in der Branche – was den Verkauf noch schwieriger macht
– Krankheitsfälle werden ignoriert oder sogar sanktioniert
– Faire Provisionsmodelle ohne Schuldenrisiko
– Psychische Entlastung der Mitarbeitenden
– Führungskräfte professionell schulen oder ersetzen
– HR als Vertrauensstelle neu aufbauen
– Produktstrategie überdenken: Qualität vor Marge
– Transparente Kommunikation, ehrliches Feedback zulassen
– Langfristige Mitarbeiterbindung durch faire Bedingungen statt Druck
– Externe Kontrolle über Zeugniswesen einführen
Die Stimmung ist durchzogen von Misstrauen, Unsicherheit und permanentem Leistungsdruck. Lob oder Anerkennung gibt es kaum. Viele Mitarbeitende fühlen sich isoliert und austauschbar. Psychischer Stress gehört zum Alltag – teilweise mit ernsthaften gesundheitlichen Folgen. Es herrscht ein Klima der Angst, nicht der Motivation.
Der Ruf ist mies– sowohl bei Kunden als auch in der Branche. Medienberichte wie der «Kassensturz» haben aufgezeigt, wie problematisch das Geschäftsmodell ist. Das Problem ist, dass die Produkte den Kunden einfach nichts bringen.
Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden. Durch den extremen Provisionsdruck arbeiten viele auch abends oder an Wochenenden – unbezahlte Überstunden inklusive. Wer nicht ständig erreichbar ist oder keine «Extra-Meile» geht, wird schnell kritisiert oder schlecht eingestuft.
Karrierechancen sind minimal. Wer nicht zur «Lieblingsgruppe» der Führung gehört, hat kaum Aufstiegschancen. Interne Weiterbildung ist theoretisch vorhanden, aber inhaltlich schwach und rein verkaufsgetrieben. Persönliche Entwicklung findet kaum statt.
Das Gehalt ist unattraktiv: CHF 2’500.– Fixlohn ist zu wenig für ein Leben in der Schweiz. Die Provisionsregelung ist intransparent und gefährlich – viele riskieren Schulden bei Kundenstornos oder Zahlungsausfällen. Sozialleistungen sind minimal, Zuschüsse oder Boni gibt es kaum.
Intern wird kaum auf Umweltstandards oder soziales Engagement geachtet. Der Druck auf Mitarbeitende steht im krassen Gegensatz zu modernen Standards. Nachhaltigkeit ist höchstens ein Marketingbegriff.
Die Mitarbeitenden stützen sich gegenseitig, soweit es der Stress zulässt – das ist einer der wenigen Lichtblicke. Innerhalb der Teams herrscht oft Solidarität, weil man gemeinsam unter Druck steht. Aber: Der hohe Konkurrenzdruck im Vertrieb erschwert ehrlichen Teamgeist.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden oft weniger gefördert oder erhalten die «schwierigen» Kundenportfolios. Der Fokus liegt stark auf jungen, belastbaren Verkäufern – Nachhaltigkeit in der Personalentwicklung fehlt.
Viele Vorgesetzte arbeiten mit Kontrolle statt Vertrauen. Druck wird systematisch nach unten weitergegeben. Es fehlt an Führungsqualität, Empathie und echter Unterstützung. Wer nicht spurt, wird oft degradiert oder isoliert – selbst bei gesundheitlichen Problemen.
Der garantierte Lohn liegt bei CHF 2’500.–, alles Weitere basiert auf Provision. Büros und Ausstattung sind teilweise veraltet, die Infrastruktur ist zweckmässig, aber nicht motivierend. Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten sind zwar möglich, aber nicht wirklich gerne gesehen.
Informationen werden oft nur selektiv weitergegeben. Entscheidungen werden top-down gefällt, ohne die Betroffenen einzubeziehen. Kritik oder Feedback an Vorgesetzte ist unerwünscht und kann negative Konsequenzen haben. Die interne Kommunikation ist geprägt von Intransparenz und Misstrauen.
Nach aussen wird Gleichberechtigung kommuniziert, in der Praxis aber wenig gelebt. Entscheidungen wirken oft politisch und undurchsichtig. Weibliche Führungskräfte sind unterrepräsentiert, und interne Aufstiegschancen scheinen stark von der persönlichen Beziehung zu Vorgesetzten abzuhängen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich repetitiv und stark KPI-gesteuert. Eigeninitiative oder kreative Ansätze werden selten gefördert. Der Verkaufsdruck führt dazu, dass das eigentliche Kundenbedürfnis in den Hintergrund rückt – was langfristig demotivierend ist.
Das Arbeitsklima, das scheinbar freundlich ist, ist in Wirklichkeit völlig toxisch. Die Vorgesetzten sind heuchlerisch und darin geschult, vordergründig ein Lächeln zu zeigen, während sie hinterrücks Messer in den Rücken stechen. Die Berater stehen unter extremem Druck, mit zwei täglichen Besprechungen (eine morgens persönlich und eine abends per Videokonferenz), in denen die leistungsstärksten Berater gelobt und diejenigen, die die täglichen Ziele nicht erreichen, bloßgestellt werden.
Die Verkaufsberater stehen ständig unter Druck, um die absurden Ziele zu erreichen, die das Unternehmen täglich vorgibt. Es wird von ihnen offen verlangt, so viel wie möglich zu verkaufen, ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Bedürfnisse oder das Budget der Kunden. Ich habe gesehen, wie kleine Unternehmen aufgrund der übertriebenen Verträge, die sie mit Localsearch abgeschlossen haben, bankrott gegangen sind.
Oft fälschen Berater Verträge, nur um die Ziele zu erreichen, und all das wird von der Geschäftsleitung vertuscht. Die Fälle, die bei Kassensturz aufgedeckt wurden, sind nur die Spitze des Eisbergs in einem Meer von Lügen, Betrug und Opportunismus.
Das Unternehmen will nur junge Verkäufer, die älteren werden absichtlich in Schwierigkeiten gebracht und dazu gedrängt, das Unternehmen freiwillig zu verlassen.
gutes Gehalt, Kompensation von Feiertagen finde ich sehr gut
unseriöse Arbeitsweise (siehe Kassensturz & 20min), Geschäftsführung, Arbeitsatmosphäre
Geschäftsführung ersetzen, bessere Arbeitsatmosphäre (keine Angstkultur), keine Bewertungen auf Google und kununu löschen/anpassen wollen
Angst, unrealistische Ziele, Mikromanagement
siehe Beiträge auf Kassensturz & 20min
Die Arbeit hat grossen Einfluss aufs Wohlbefinden. Musste mich in meiner Freizeit vom psychischen Stress (Angst, Kontrolle) an der Arbeit erholen
gutes Gehalt, Kompensation von Feiertagen finde ich sehr gut
Man sitzt im gleichen Boot
Angst, starke Kontrolle
es wird dem CEO nachgeplappert
langweilig
Durchdachter Sparplan der zweiten Säule ( Betriebliche obligatorische Altervorsorge )
Atmosphäre und ein nicht genaues Hinschauen bei den Aufgaben der jeweiligen Abteilungsleiterinnen
Weniger Qualigespräche
Mehr Vertrauen und pekuniäre Wertschätzung zu Mitarbeiter/innen die sich differenziert und qualifiziert einsetzten
Grossraumbüro mit hohem Lärmpegel ( für Migränepatienten ungeeignet ) Home Office machbar an 2 - 3 Tagen
Interne Sprachkurse werden angeboten und sind Bestandteil der Anstellungverhältnis
Weniger kann oft mehr sein ( zu hohe Kommunikationsfluten mit irreführenden Angaben )
persönlicher Wachstum, gute Verdienstmöglichkeiten.
Es werden oftmals untaugliche Personen eingestellt.
Gründlichere Auslese bei Bewerbungen.
Top! Wenn man's mit dem Team gut trifft.
Das Image wurde oftmals geschädigt durch Menschenversagen (unfaire Arbeiter, die das System ausgebutzt haben) und nicht durch mangelnde Qualität an Produkten etc.
Machbar, wenn man sich selber geregelte Zeiten zuteilt! Arbeiten/Feierabend.
Wenn gewünscht, Karriere möglich. Doch es erfordert Fleiss und faires Arbeiten. Man kann jedoch auch ganz unten auf der Leiter finanziell etwas aufbauen.
Eine von den besten Pensionskassenleistungen. Wenn fair und fleissig gearbeitet wird, kann anständig verdient werden.
In meinem Team gut!
Die älteren Kollegen werden geschätzt.
Top! Wir haben einen sehr tollen Chef, dem unser Wohl wichtig ist und stets für uns da ist, wenn wir Unterstützung benötigen.
Top Büro, angenehme Arbeitszeiten.
Es werden nur die allerwichtigsten Infos geteilt, alles andere wäre arbeitsbehindernd.
Ob männlich oder weiblich, solang man gewillt ist fair zu arbeiten, wird man fair behandelt.
Freiheit, Offenheit und die Firmenfeste
Viele Veränderungen wie bei allen Firmen in der heutigen Zeit leider
Pizzatag mit Proteintag tauschen ;)
Einmalig bei Localsearch
Leider nicht immer gut aber da gebe ich auch den unwissenden kunden die schuld. im ausland hat man da ein viel grösseres verständnis dafür.
Mach dein Job und du kannst machen was du willst.
angefangen im telesales 2013, aufgehört als stv. TL im aussendienst.
Sehr Fair !
Marketing ist die Zukunft
Das ich meine Arbeitszeit selber planen kann.
Das wir unsere Kunden selbst Terminieren müssen.
Weniger druck ausüben.
Den Garantie Salär aufschrauben und nicht im mini Mum lassen. Dafür alle künden die 3 Mal hintereinander in Garantie waren.
Unser Theam ist super, vom alter durchgemischt und immer motiviert.
Sind leider eher unbeliebt, das liegt aber an den ex Mitarbeiter und nicht an der Firma.
Ich kann mein Arbeitsplan selbst gestalten.
Man könnte hoch steigen.
Sehr gut
Eher weniger, da wird jeden Tag mit dem privat Auto unterwegs sind.
Da ich im Verkauf arbeite, bin ich halt sehr selbstständig. Jeder schaut für sich, deswegen hab ich mit meinen Kollegen nicht viel zutun.
Sehr gut
Setz sich immer für uns ein, hat immer ein offenes Ohr.
Kanton Bern
Es werden sehr viele, kurse und weiterbildungen getätigt. Sowie jeden Morgen und Abend ein Meeting.
Bei uns, ist ed halt so, wer mehr leistet, bekommt mehr.
Verkauf, ist immer interessant.
Vorgesetze und Personalabteilung kümmern sich nicht um Mitarbeiterkonflikte: Er wird nichts versucht diese zu lösen. Mat hat lieber verfaulte Arbeitsstimmungen. In meiner Zeit, haben wir monatliche Teamsitzungen organisiert, da Teamleaderinnen wollte quasi die private Handybenutzng am Arbeitsplatz verbieten, waren aber immer die 1. nach der Sitzung die Handy und Internet aus private Gründe benutzt haben, Teamleader sein heisst nicht Vorbild sein.
Jetzt braucht niemandem mehr einen Telefonbuch. Einfach Konkurs machen damit die Mitarbeiter sich eine bessere und gesündere Arbeitsplatz finden als beim Localsearch
In dieser Firma gibt es ein sehr ungesundes Arbeitsklima. Verkäufer kämpfen mit allen möglichen Mitteln (moralisch und unmoralisch) um Verträge mit Provision abvzuschliessen. Die Schlechte Stimmung im Verkauf. Diese heuchlerische Stimmung wird fdanach vom Verkauf an die Vertragsabwicklung weitergegeben.
Mitarbeiter werden von der Geschäftsleitung fast geezwungen "falsche und unrealistische 5* Bewertungen im Google und Soziale Medien einzutragen"
Um Ferien zu nehmen gab es da erstaunlicherweise keine grosse Probleme
AussendienstMitarbeiter / Verkäufer haben die besten Chancen sich in dieser Firma weiterzuebntwickeln wenn sie ganz viele Kunden mit unnötige und teure Verträge "täuschen"
Mit meinem Lohn war ich noch relativ zufrieden
Unter Gefahr ist die Umwelt den Kunden die von unmoralische Verkaufsteams getäuscht wurden.
Auch da viele Heuchlerei in jeder Abteilung.
Lästern ist die lieblings Beschäftigung in dieser Firma
Als ich mein Vorgesetzte meine Kündigung präsentiert habe, hat er mich ausgelacht und gesagt "Wenn du in 3 Monate keine neue Arbeit gefunden hast, komm nicht weinend zu mir um zu bitten ob du bleiben darfst" Meine Antwort: "Lieber Arbeitslosengeld oder Sozialgeld beziehen, als weiterhin in diese ungesunde Firma arbeiten". Personalbüro hat ebenfalls falsche Aussagen über mich am RAV mitgeteilt
Die Räumlichkeiten sind modern eingerichtet. Grosse Longes, Spiele (Ping-pong, Tischfussball), gratis kalt- und warme Getränke
In meiner Zeit, durften mich Verkäufer und Verkaufsleiter beleidigen und bedrohen wenn ich einen ungültigen/unvollstädigen Vertrag zurückgewiesen hatte, vorallem Ende Monat als die verkäufer um Ihre Provision gekämpft haben. Von meinen Teamleaders und Vorgesetzen wurde ich nie wegen diese unfairen Attackes vom Verkauf beschützt.
Ich kann diesen Punkt nicht beurteilen
Die Aufgaben in sich bei der Vertragsabwicklung waren interessant
Viele verschiedene Arbeitsorte und neue Menschen kennenlernen
Zu viel Fahrerei
Im Moment passt alles
Die Atmosphäre im Team ist einfach Top! Wir unterstützen uns wo es nur geht und sind stehts in einer guten Laune.
Unser Image ist leider nicht immer das Beste, jedoch lassen die meisten Kunden es sich erklären und Verstehen dann auch den Grund.
Habe genug zeit meinen Hobbys nachzugehen und auf mich Rücksicht zu nehmen.
In unserem Team fehlt es bestimmt nicht am Kollegenzusammenhalt.
Hatte noch nie einen so tollen Vorgesetzten!!
Hatte bis jetzt nur gute Erfahrungen mit dem Kommunizieren intern.
So verdient kununu Geld.