115 von 199 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Druck und Drohungen
Image sehr schlecht
Arbeitts und rugezeiten werden gar nicht eimgehalten
Weiterbildumg nicht möglich LocalSearch ist durchlauf 90 % der angestellten kpnden im ersten jahr warum wohl!?!
Tine work money balance absolout sureal
Kein sozial ubd umweltbewusstsein
Das war mehr konkurenten und man wird aufgestachelt gegeneinander
Sehr respektlos
Virgesezter mobbt provoziert und firdert nur anstatt professionell zu unterstützen
Bedimgungen unmenschlich und gegen schweizer arbeitsrecht
Bei Problemen wird ignoriert
Sehr monoton
Aufgabe ust nicht interessant mann soll dem Kunden halt verkaufen ob er es braucht odet nicht
Frúher mal vieles jetzt nur noch einzelne Team wo SMA den Job sauber machen.
So viel zeit habe ich nicht, aber bevor das HR darauf Antwortet , geht mal vor dem Spiegel und überlegt mal was ihr da Antwortet. Ich kenne jeden einzelne von Euch und weiss das Ihr genau wisst was sache ist. Darum spart Euch den Politisch korrekten Antworten denn Ihr wisste es besser, leider.
Bringt nichts. ausser die Swisscom würde mal im Management aufräumen.
Je nach Team ganz passabel
No comment
Nicht Zeitgemäss, nur Umsatz druck ohne Ende
Keine
Diese sind gut wenn mann glfleissig arbeitet oder nicht nach Reglement ( siehe zahlreiche Googlebewertung und Kassensturz)
Nicht vorhanden
Je nach Team
Keine Ahnung von Führung war ma Topsellerdas wars.
Ganz passabel
Schlecht bis gar nicht vorhanden. Fehlverhalten wird entweder unter den Teppich gekehrt oder gar nicht thematisiert.
Wer sich fügt und ja und amen sagt wird bevorzugt. Schande das es eine Swisscom Tochter ist!
Coole Produkte leider fehlt Kundenorientierung
Er gibt jedem die Chance den Vertrieb kennenzulernen und schon im jungen alter zu erfahren, dass man auch viel Geld verdienen kann ohne einen hohe Abschluss zu haben
Das Einstellverfahren und dass Sie zu wenig auf Ihr Image achten.
Nicht einfach jeden einstellen und mehr auf die Kundenzufriedenheit und auf das Image achten.
Sozial- und Lohnleistungen
Die schlimmste Kombination: die Schwerfälligkeit komplexer Unternehmensprozesse UND das totale Chaos eines Start-ups
Eine echte Personalbetreuung, die das Feedback der Mitarbeiter wirklich berücksichtigt
Die Stimmung zwischen Arbeitskollegen ist recht gut, aber ständige Richtungswechsel zehren an den Nerven
Ich sage lieber, dass ich für Swisscom arbeite, localsearch hat einen schlechten Ruf
Man verspricht dir viel, hält nichts – und lässt dich am Abgrund stehen.
Das Beste und das Schlimmste vom Schlimmsten
Die Büros sind schön und gut gelegen
Oberflächliche Informationen in alle Richtungen, aber eine Kultur der Geheimhaltung in Bezug auf das, was wirklich zählt
Gute Sozialleistungen und gutes Gehalt
Die Aufgaben sind vielfältig, aber sehr repetitiv
Büro Lage
Business Model
Geschäftsmodell Hinterfragen
– Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden – man unterstützt sich trotz des Drucks
– Teilweise flexible Zeiteinteilung im Aussendienst
– Gute Verkaufstrainings in den ersten Wochen (die aber leider wenig mit der Realität zu tun haben)
– Unglaublich hoher Verkaufsdruck bei gleichzeitig schwachen Produkten
– Psychisch belastende Führungskultur – viele Fälle von Burnout
– HR agiert nicht im Sinne der Mitarbeitenden, sondern oft gegen sie
– Unfaire Provisionsregeln mit Rückforderungsgefahr
– Mangelnde Wertschätzung und keine langfristige Perspektive
– Entscheidungen werden autoritär gefällt – ohne Rücksicht auf Mitarbeitende
– Schlechter Ruf bei Kunden und in der Branche – was den Verkauf noch schwieriger macht
– Krankheitsfälle werden ignoriert oder sogar sanktioniert
– Faire Provisionsmodelle ohne Schuldenrisiko
– Psychische Entlastung der Mitarbeitenden
– Führungskräfte professionell schulen oder ersetzen
– HR als Vertrauensstelle neu aufbauen
– Produktstrategie überdenken: Qualität vor Marge
– Transparente Kommunikation, ehrliches Feedback zulassen
– Langfristige Mitarbeiterbindung durch faire Bedingungen statt Druck
– Externe Kontrolle über Zeugniswesen einführen
Die Stimmung ist durchzogen von Misstrauen, Unsicherheit und permanentem Leistungsdruck. Lob oder Anerkennung gibt es kaum. Viele Mitarbeitende fühlen sich isoliert und austauschbar. Psychischer Stress gehört zum Alltag – teilweise mit ernsthaften gesundheitlichen Folgen. Es herrscht ein Klima der Angst, nicht der Motivation.
Der Ruf ist mies– sowohl bei Kunden als auch in der Branche. Medienberichte wie der «Kassensturz» haben aufgezeigt, wie problematisch das Geschäftsmodell ist. Das Problem ist, dass die Produkte den Kunden einfach nichts bringen.
Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden. Durch den extremen Provisionsdruck arbeiten viele auch abends oder an Wochenenden – unbezahlte Überstunden inklusive. Wer nicht ständig erreichbar ist oder keine «Extra-Meile» geht, wird schnell kritisiert oder schlecht eingestuft.
Karrierechancen sind minimal. Wer nicht zur «Lieblingsgruppe» der Führung gehört, hat kaum Aufstiegschancen. Interne Weiterbildung ist theoretisch vorhanden, aber inhaltlich schwach und rein verkaufsgetrieben. Persönliche Entwicklung findet kaum statt.
Das Gehalt ist unattraktiv: CHF 2’500.– Fixlohn ist zu wenig für ein Leben in der Schweiz. Die Provisionsregelung ist intransparent und gefährlich – viele riskieren Schulden bei Kundenstornos oder Zahlungsausfällen. Sozialleistungen sind minimal, Zuschüsse oder Boni gibt es kaum.
Intern wird kaum auf Umweltstandards oder soziales Engagement geachtet. Der Druck auf Mitarbeitende steht im krassen Gegensatz zu modernen Standards. Nachhaltigkeit ist höchstens ein Marketingbegriff.
Die Mitarbeitenden stützen sich gegenseitig, soweit es der Stress zulässt – das ist einer der wenigen Lichtblicke. Innerhalb der Teams herrscht oft Solidarität, weil man gemeinsam unter Druck steht. Aber: Der hohe Konkurrenzdruck im Vertrieb erschwert ehrlichen Teamgeist.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden oft weniger gefördert oder erhalten die «schwierigen» Kundenportfolios. Der Fokus liegt stark auf jungen, belastbaren Verkäufern – Nachhaltigkeit in der Personalentwicklung fehlt.
Viele Vorgesetzte arbeiten mit Kontrolle statt Vertrauen. Druck wird systematisch nach unten weitergegeben. Es fehlt an Führungsqualität, Empathie und echter Unterstützung. Wer nicht spurt, wird oft degradiert oder isoliert – selbst bei gesundheitlichen Problemen.
Der garantierte Lohn liegt bei CHF 2’500.–, alles Weitere basiert auf Provision. Büros und Ausstattung sind teilweise veraltet, die Infrastruktur ist zweckmässig, aber nicht motivierend. Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten sind zwar möglich, aber nicht wirklich gerne gesehen.
Informationen werden oft nur selektiv weitergegeben. Entscheidungen werden top-down gefällt, ohne die Betroffenen einzubeziehen. Kritik oder Feedback an Vorgesetzte ist unerwünscht und kann negative Konsequenzen haben. Die interne Kommunikation ist geprägt von Intransparenz und Misstrauen.
Nach aussen wird Gleichberechtigung kommuniziert, in der Praxis aber wenig gelebt. Entscheidungen wirken oft politisch und undurchsichtig. Weibliche Führungskräfte sind unterrepräsentiert, und interne Aufstiegschancen scheinen stark von der persönlichen Beziehung zu Vorgesetzten abzuhängen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich repetitiv und stark KPI-gesteuert. Eigeninitiative oder kreative Ansätze werden selten gefördert. Der Verkaufsdruck führt dazu, dass das eigentliche Kundenbedürfnis in den Hintergrund rückt – was langfristig demotivierend ist.
gutes Gehalt, Kompensation von Feiertagen finde ich sehr gut
unseriöse Arbeitsweise (siehe Kassensturz & 20min), Geschäftsführung, Arbeitsatmosphäre
Geschäftsführung ersetzen, bessere Arbeitsatmosphäre (keine Angstkultur), keine Bewertungen auf Google und kununu löschen/anpassen wollen
Angst, unrealistische Ziele, Mikromanagement
siehe Beiträge auf Kassensturz & 20min
Die Arbeit hat grossen Einfluss aufs Wohlbefinden. Musste mich in meiner Freizeit vom psychischen Stress (Angst, Kontrolle) an der Arbeit erholen
gutes Gehalt, Kompensation von Feiertagen finde ich sehr gut
Man sitzt im gleichen Boot
Angst, starke Kontrolle
es wird dem CEO nachgeplappert
langweilig
Durchdachter Sparplan der zweiten Säule ( Betriebliche obligatorische Altervorsorge )
Atmosphäre und ein nicht genaues Hinschauen bei den Aufgaben der jeweiligen Abteilungsleiterinnen
Weniger Qualigespräche
Mehr Vertrauen und pekuniäre Wertschätzung zu Mitarbeiter/innen die sich differenziert und qualifiziert einsetzten
Grossraumbüro mit hohem Lärmpegel ( für Migränepatienten ungeeignet ) Home Office machbar an 2 - 3 Tagen
Interne Sprachkurse werden angeboten und sind Bestandteil der Anstellungverhältnis
Weniger kann oft mehr sein ( zu hohe Kommunikationsfluten mit irreführenden Angaben )
persönlicher Wachstum, gute Verdienstmöglichkeiten.
Es werden oftmals untaugliche Personen eingestellt.
Gründlichere Auslese bei Bewerbungen.
Top! Wenn man's mit dem Team gut trifft.
Das Image wurde oftmals geschädigt durch Menschenversagen (unfaire Arbeiter, die das System ausgebutzt haben) und nicht durch mangelnde Qualität an Produkten etc.
Machbar, wenn man sich selber geregelte Zeiten zuteilt! Arbeiten/Feierabend.
Wenn gewünscht, Karriere möglich. Doch es erfordert Fleiss und faires Arbeiten. Man kann jedoch auch ganz unten auf der Leiter finanziell etwas aufbauen.
Eine von den besten Pensionskassenleistungen. Wenn fair und fleissig gearbeitet wird, kann anständig verdient werden.
In meinem Team gut!
Die älteren Kollegen werden geschätzt.
Top! Wir haben einen sehr tollen Chef, dem unser Wohl wichtig ist und stets für uns da ist, wenn wir Unterstützung benötigen.
Top Büro, angenehme Arbeitszeiten.
Es werden nur die allerwichtigsten Infos geteilt, alles andere wäre arbeitsbehindernd.
Ob männlich oder weiblich, solang man gewillt ist fair zu arbeiten, wird man fair behandelt.
Freiheit, Offenheit und die Firmenfeste
Viele Veränderungen wie bei allen Firmen in der heutigen Zeit leider
Pizzatag mit Proteintag tauschen ;)
Einmalig bei Localsearch
Leider nicht immer gut aber da gebe ich auch den unwissenden kunden die schuld. im ausland hat man da ein viel grösseres verständnis dafür.
Mach dein Job und du kannst machen was du willst.
angefangen im telesales 2013, aufgehört als stv. TL im aussendienst.
Sehr Fair !
Marketing ist die Zukunft
So verdient kununu Geld.