36 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Verdienstmöglichkeiten, die freie Zeiteinteilung, die freie Ferienplanung, den Karriereplan der für alle gleich ist, die Weiterbildungsmöglichkeiten und die vielen tollen Persönlichkeiten im Unternehmen.
Die Kommunikation dürfte transparenter und "ehrlicher" sein. Probleme gibt es überall, diese nicht konkret anzusprechen ist aus meiner Sicht kontraproduktiv und schädigt eher das Vertrauen in die GL. Es wäre auch zu überlegen, ob gewisse Auswertungstools verpflichtend sein sollten, auch wenn dies die Freiheit der Berater einschränkt, schützt es Kunden und somit langfristig auch die Firma.
Swiss Life Select pflegt eine eigene Firmenkultur, die stark auf Lob und auch Wettbewerb ausgelegt ist. Die Hilfsbereitschaft unter den Mitarbeitenden ist gross und generell herrscht ein interessanter Austausch zwischen unternehmerisch denkenden Menschen.
Durch eine relativ hohe Fluktuation am Beginn der Karriere sind viele negative Stimmen unterwegs. Persönlich war ich immer stolz auf die Firma und musste mich nicht verstecken. Bisher hatte ich keine Erfahrung mit Kunden, welche wegen eines allfällig negativen Images nicht in meinen Kundenstamm gekommen sind.
Die freie Zeiteinteilung möchte ich nicht mehr missen. Man kann hier selbst bestimmt seine Karriere und sein Arbeitsleben bestimmen. Dies birgt leider auch Gefahren, sich zu überarbeiten oder bei schlechten Quoten ineffizient zu sein. Hier braucht es gerade am Anfang eine gute Begleitung der Führungskraft.
Es gibt einen transparenten Karriereplan und da es sich um ein Wachstumsunternehmen handelt gibt es auch viele Opportunitäten für Berater wie auch Führungskräfte. Die Geschwindigkeit der Karriere bestimmt man mehrheitlich selbst durch sein Engagement. Die Ausbildung ist exzellent und der Grossteil der Weiterbildungen bis zum Finanzplaner mit eidg. FA bezahlt.
Die Verdienstmöglichkeiten sind sehr fair, wenn die Leistung stimmt. Die Sozialleistungen bewegen sich eher auf einem tieferen Durchschnitt.
Die Digitalisierung spart mehr und mehr Ressourcen ein, was der Umwelt zu Gute kommt. Dennoch sind wir weiterhin viel unterwegs und noch nicht an dem gewünschten Punkt.
Die grosse Hilfsbereitschaft unter den Mitarbeitenden ist hier besonders zu loben. Ob jüngere oder ältere Mitarbeitende, egal welchen Geschlechts oder Karriereposition pflegt man einen äusserst angenehmen Umgangston.
Da es hier um einen Aufbau von Kunden geht und es eine mehrjährige Aus- und Weiterbildung benötigt, macht ein Einstieg kurz vor der Pension wenig Sinn. Es gibt jedoch keine Einstellungsprobleme auch bei älteren Bewerbern.
Man sitzt im selben Boot und sowohl Finanzberater wie auch Führungskräfte möchten erfolgreich Kunden beraten. Gerade jüngere Führungskräfte benötigen Unterstützung von langjährigen Managern und Direktoren. Hier sehe ich noch Potenzial, so dass Führungsfehler am Ende nicht zu Fluktuation führt.
Büroräume und Beratungsräume werden zur Verfügung gestellt. Es gibt einen umfassenden IT-Support und durch den Agenturvertrag kann man die Opportunitäten eines Selbständigen mit den Vorteilen eines Angestellten kombinieren. Spesen werden vom Agenten selbst getragen.
Die Kommunikation hat sich leider aus meiner Sicht verschlechtert. Öfters findet keine ausreichende Kommunikation statt und in den letzten Jahren entstand der Eindruck, dass ein Bild gezeichnet werden möchte, welches nicht immer der Realität entspricht. Probleme werden tendenziell schön geredet. Wer pro aktiv nachfragt erhält aber meistens die benötigten Informationen. Die Meinung der Mitarbeitenden, wenn man sie denn äussert, wird ernst genommen.
Der Karriereplan ist für alle gleich, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter. Da jeder die gleichen Voraussetzungen bekommt, kann dieses System aus liberaler Sicht als gerecht eingestuft werden.
Die Finanzplanung ist ein äusserst interessantes Tätigkeitsfeld. Kunden profitieren enorm von der Beratung, insofern sie nachhaltig angegangen wird.
Die Freiheit, zu arbeiten wann man will, von wo man will, mit wem man will und soviel verdienen wie man will.
Die Grossveranstaltungen. Ich brauche keine Bühne. Man muss mir nicht vor 800 Menschen sagen, was ich gut mache. Für gewisse ist das genau das Richtige, aber nicht für jeden.
- Mehr transparenz von GL zu FKs und FBs.
- Nicht jeder der Leistungsorientiert arbeiten will, will auch auf eine Bühne. Lasst die Leute mehr so arbeiten, wie sie wollen.
- Vergütungswelt in den frühen Führungspositionen. Es kostet viele Karrieren, wenn man ohne Backup zu früh in die Führung geht. Man muss nicht mehr verdienen, einfach regelmässiger. Ebenfalls für Newcomer ist eine gewisse Regelmässigkeit wichtig.
Mit den Kollegen super Loyal. Überall wo Menschen arbeiten kommt es zu Drama aber mit gesundem Menschenverstand und sozialem Umgang ist es ein gutes Klima, wo arbeiten Spass macht
Das Image ist nicht super, da die wenigstens welche Erfolgreich sind, das an die grosse Glocke hängen. Dafür sind die unzähligen, die es nicht geschafft haben (aus diversen Gründen) umso lauter. Lasst euch nicht blenden von der Erfahrung Anderer und macht stattdessen selber welche. Wenn man es nicht versucht hat, weiss man nicht, ob man dafür gemacht ist. Das Geschäftsmodel ist einzigartig und über irgendwelche Bewerungen oder Meinung anderer weiss man nicht, ob es das richtige ist. Mir wurde danals gesagt ich sollte es auf keinen Fall machen und heute sind genau diese Leute meine besten Kunden.
Ich kenne kein Unternehmen, wo man gleichzeitig mehr Freiheiten hat und dabei im Verhältnis zum Aufwand mehr verdienen kann. Das ist einer der Hauptgründe, wesshalb dieses Unternehmen führend ist. Von 100% freiwr Zeiteinteilung zurück in ein 8/5 Job ist fast unmöglich.
Die beste Ausbildung auf dem Markt. Wer Karriere machen will, kann dies machen. Jeder in seinem Tempo.
Gute PK. Trotz praktischer Selbstständigkeit hat man aber die normalen Sozialversicherungen, AHV, UVG, KTG usw.
Gehalt ist so gut wie man arbeitet. Man kann unverhältnismässig gut verdienen. Wer Leistet, verdient sich eine goldige Nase. Wer nur fehler im System sucht, mit den Freiheiten nicht umgehen kann und keine Leisting erbringt, kann auch in finanzielle Probleme rutschen. Das ist Aufgabe der Führungskraft, mit jedem Newcomer dieses Thema anzuschauen. Leistungsorientiert zu arbeiten und verdienen ist nicht jedermanns Sache. Nur weil man viel Geld verdienen kann, macht es nicht jeder und es macht es auch nicht einfach. Man darf sich von den Möglichkeiten nicht blenden lassen und schauen, ob man eine Leidenschaft für die Dienstleistung, das Daily Business und vorallem für die Arbeit mit den Kunden entwickeln kann. Ansonsten läuft man Gefahr, sich selber etwas einzureden und nie den finanziellen Erfolg zu haben, den man haben könnte. Mit viel Lohn kommt viel Arbeit und viel Verantwortung.
Digitalisierung wird immer besser und der Papierkrieg wird weniger.
Büro-Intern meist gut. Über den Gesammtvertrieb ist es OK. Wo Menschen arbeiten, arbeiten auch unangenehme Menschen. Diesen kann man aber gut aus dem Weg gehen.
Büro-Intern super.
Büro-Intern gut. Über die GL lässt sich reden. Spielt aber für das Daily Business keine Rolle. Es sind auch nur Menschen die ihre persönlichen Ziele verfolgen. Schade einfach, dass es anders verkauft wird. Aber wie gesagt, nur ein Problem, wenn man es zulässt.
Da man sich die Arbeit selber gestaltet, sind die Bedingungen auch gut. Wenn man sich nur auf das negative fokussiert, kann es demotivierend sein. Man hat jeden Tag die Chance die Einstellung, die Arbeit, die Neukunden selber zu verändern.
Könnte besser sein. Viele Infos kommen nebenbei und über drei Ecken. Arbeitsrelevante Themen werden aber oft ausführlich kommuniziert. Themen über das Unternehmen widerum werden oft vertuscht und nicht wirklich transparent geteilt. Aber wenn man einfach seinen Job macht, sind diese auch nicht wirklich von Bedeutung.
100% gleiche Bedingungen für Mann und Frau! Gleicher Karriereplan und gleiche Chancen.
Der Job ist super abwechslungsreich. Man sucht sich die Kunden und somit die Aufgaben selber aus, daher ist jeder Fall spannend und herausfordernd. Man kann es langweilig gestalten, aber dann ist man selber schuld.
Man kann den Quereinstieg wagen und man bekommt eine Chance. Bei anderen Firmen in der Branche muss man schon Arbeitserfahrung oder ein Ausbildung haben, aber wie soll man die haben, wenn man nirgends eingestellt wird? Es werden viele Ausflüge unternommen und wer das mag, kommt auf seine Kosten. Die Schule ist sehr gut. Die Beratung ist gesamtheitlich für die Kunden und sie werden umfassend beraten und kommen an Produkte die andere nicht anbieten.
Keinen Grundlohn zu zahlen. Stornos von Kunden auch nach Jahren von den (ehemaligen) Mitarbeitern zurück zu fordern. Keine richtigen Manager einzustellen. Mitarbeiter vornehmlich drängen neue Kunden zu gewinnen, anstatt die bestehenden Kunden richtig zu betreuen. Mitarbeiter drängen neue Mitarbeiter zu rekrutieren, weil dann die Vorgesetzten und deren Vorgesetzte usw. profitieren. Ranglisten aufzuhängen und Boni für mehr Verkäufe zu zahlen, das verleitet zu unseriösem Verkauf und Beratung.
Eine vernünftigen Branchenüblichen Grundlohn zahlen ohne Haken und für immer. Der jetzige Prozess von Mitarbeitergewinnung ist ein No-Go. Kommuniziert ehrlich, dass man hier in Vorleistung geht und es halt ganz genau so ist, als wenn man ganz alleine Selbstständig wird. Ohne Versprechen gleich viel Geld oder zumindest genügend Geld zu verdienen.
Die Stimmung ist locker und lustig und es wird viel gelacht. Die Kollegen, die schon lange hier arbeiten erzählen von früher und sagen zu den Neulingen: Du schaffst das auch! Im Grossraumbüro ist es oft laut und viel los. Viele haben ein Kopfhörer, damit sie besser arbeiten können und ihre Ruhe haben. Die Leute reden viel und telefonieren und der Drucker läuft fast immer. Die Kollegen gehen oft zum Drucker und laufen dann an einen vorbei. Es gibt schon eine fast krankhafte Erwartung, dass man die Leute die gut verkaufen immer lobt.
Die langjährigen Mitarbeiter reden gut über die Firma und scheinen die Probleme, die jeder Neuling anspricht nicht wahrhaben zu wollen. Das Image ist schlecht und als guter Berater ist es schwierig das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Das. Internet ist voll von negativem über die Firma.
Jeder ist selbstständig und kann Ferien machen wann er will. Aber dann verdient man auch nichts. Man arbeitet unregelmässig und hat auch am Abend Termine und kommt regelmässig erst um 22:00 Uhr oder noch später nach Hause. Am Morgen muss man Administration erledigen. Kunden melden sich auch am Abend und am Wochenende, da muss man selbst Grenzen setzen, sonst ist man rund um die Uhr am arbeiten.
Die fachliche Schule ist top. Sehr viel Fachwissen von den Lehrpersonen und gute Unterlagen. Die externen Prüfungen (VBV, FB-Lizenz, eidg.Fachausweis) müssen aber selber bezahlt werden. Die Arbeitswege zur Schule (für die Deutschweiz in Zug) muss man selber bezahlten. Es gibt Weiterbildungen für die Mitarbeiter die in die Führung wollen und sich ein Team aufbauen wollen. Jeder kann somit ein Team leiten. Es zählen nur die Arbeitsleistung (Vermittlung von Produkten) ob ein Mitarbeiter für die Führung geeignet ist ist nicht relevant. Man bekommt eine "Weiterbildung" im Management. Leider keine richtige Ausbildung im Management ist gefragt und weil man ja auch noch selber arbeiten muss und zusätzlich neue Mitarbeiter einarbeiten muss, weil man sonst nichts verdient ist man doppelt gestresst. Profitieren tut vor allem die Zentrale und die ganz oben.
Es wird voll auf Provision gearbeitet. Zwei Monate arbeitet man ohne Gehalt und geht selber in Vorleistung. Ab der Vertragsunterschrift bekommt man "Darlehen" je nach Leistung kann man sich für einen "Lohn" entscheiden. Das niedrigste ist Fr. 4000.- wenn man die geforderte Leistung bringt jeden Monat geht das ein Jahr lang so, ansonsten wird dieser "Lohn" gestrichen und es wird nur noch auf Provision bezahlt. Nach diesem ersten Jahr ist dann nur noch Provision. Es wird jenstes abgezogen für Reserven, Stornohaftungen etc. Man muss in Vorleistung gehen und könnte wenn es nicht klappt sogar mehr Geld ausgegeben haben als man verdient hat. Weil man Benzin, Arbeitsunterlagen, Arbeitswege zur Schule, Kleidung etc. alles selber zahlen muss. Man muss auch selber genau schauen, ob auch provisioniert wird. Da ist man in Eigenverantwortung. Sehr kompliziertes System. Es wird am Anfang mit vielen Bonus gelockt und Reisen die man gewinnen kann und auch zuviel versprochen. Man sollte ehrlich kommunizieren, dass man Geld auf der Seite haben muss um hier anzufangen und es sicher 10 Jahre dauert, bis man sich mit laufenden Auszahlungen einen "sicheren" Grundlohn aufgebaut hat.
Es wird noch viel Papier verbraucht, weil Banken und Versicherungen das so verlangen. aber man ist dran an der Digitalisierung.
Manche Kollegen helfen mehr manche weniger. Wenn jemand ein schlechter Monat hat, wird schnell gesagt, dass er zu wenig fleissig ist und nicht oft genug im Büro ist. Im Kafferaum hängen immer Ranglisten wer am besten ist. Das führt zu Konkurrenzdenken, obwohl die Geschäftsleitung immer von "together" und "Family" redet.
Es herrscht grosser Respekt vor älteren Kollegen. Berufserfahrung und langjährige Mitarbeit wird hoch angesehen von den Mitarbeitern. Die Firmenleitung schätzt die älteren Kollegen aber zu wenig. 25 Jahre dabei und es gibt eine Flasche Wein...
Hängt stark vom eigenen Vorgesetzten ab. Manche sagen: Egal wie du es machst, wenn deine Performance stimmt ist es mir egal und manche geben regelmässig Teaminterne Schulungen zu verschiedenen Themen. Es gibt wöchentliche Persönliche Gespräche oder Teamgespräche. Viele Vorgesetzte haben zwar wenig Zeit aber man fühlt sich nie im Stich gelassen.
Licht wird zurzeit verbessert. Stühle und Pult sind alt und könnten bequemer sein. Computer werden jetzt auch ausgetauscht. Aber für Kundenbesuch muss Laptop selber gekauft werden. Papier, Schreiber, Spesen usw. alles auf eigene Kosten. Drucker hat oft Probleme und muss repariert werden. Es hat seit Sommer 2024 zwei Klimageräte und ein Quooker Wasserhahn. Kaffee ist eklig und muss selber bezahlt werden. WCs sind alt und nicht repräsentativ für Kunden. Es hängen Portraits-Bilder mit den eigenen Mitarbeitern im Büro und grosse Ranglisten mit den besten Performern, für Kundentermine im Büro ist das unpassend.
Viele notwendige Informationen zu den neuen Funktionen der Programme könnten öfters kommen. Es gibt oft Schulungen von den Firmen für die Produkte und man erfährt was es neues gibt. Leider gibt es einmal im Monat ein Meeting das Pflicht ist für die gesamte Zweigstelle. Die besten Verkäufer werden da beklatscht und gelobt und das Ergebnis der ganzen Firma und Beförderungen von Mitarbeitern werden auch beklatscht. Aber man wird sozusagen nur befördert wenn man viel verkauft.
Die Frauen haben es oft sogar leichter bei Kunden und sie werden auch gerne eingestellt. Der Geschirrspüler und das aufräumen in derCafeteria wird von den Männern aber immer noch von den Frauen im Büro oder der Sekretärin erwartet.
Die Aufgaben und Kundensituationen sind sehr vielseitig und jeder Tag ist anders. Die Beratung umfasst viele Themen.
Finanziell keine Obergrenze gesetzt. Gute Leistung bringt viel Provision.
Alles oben genannte. Vor allem, dass wir keinen Bestandeskundenpool oder Leads erhalten und voll auf "Empfehlungen" arbeiten müssen.
Übernahme von "Standard-Kosten" wie Fahrtkosten an obligatorische Events, Weiterbildungsmassnahmen, Kaffeekapseln, Papier, Berater-Unterlagen, Laptop und Kleidung. Einführung eines geregelten Mindest Fixlohnes. Bei Austritt Auszahlung des Stornorückhalts innerhalb von 3-6 Monaten und nicht erst nach 3 Jahren.
Je nach Büro ein sehr cooles Team und gute Location, Kaffeekapseln und weitere Arbeitsunterlagen leider komplett auf eigene Kosten.
Leider sind mehr Finanzcoaches Verkäufer statt Berater was den Ruf nach unten zieht.
Da man "Ein Unternehmer im Unternehmen" ist hat man freie Zeiteinteilung anstelle von festen Arbeitszeiten. Keine Mindeststunden.
Interne Weiterbildung komplett gezahlt. Fahrtkosten komplett auf eigene Kosten und die Schule ist für die gesamte Deutschschweiz in Zug. Eintragung ins Beraterregister sowie IAF Weiterbildung dann auf eigene Kosten.
Super Sozialleistungen, Gehalt ist stark von jedem Einzelnen abhängig. Kein Grundlohn/Fixlohn sondern reine Arbeit auf Provision. Kann mal paar Monate gut gehen, aber sich auch schnell verschlechtern.
Sagen zwar wir seien Nachhaltig, was jedoch schnell an Glaubwürdigkeit verliert bei dem ganzen Papierverbrauch.
Jeder kämpft für sich, jedoch ist jedes Team anders - Hier kommt es am meisten auf die direkte Führungskraft an.
Eher für junge Menschen - Die älteren werden daher meist von den jungen Teams ausgeschlossen
Man ist interessant solange man Umsatz schreibt. Wenn es schlechter läuft wird man hängen gelassen.
Arbeitsbedingungen in den meisten Büros annehmbar, jedoch meist hoher Lärmpegel wenn telefoniert wird und dann wird auch wenig Rücksicht auf andere genommen. Erstmaterial alles auf eigene Kosten auch Laptop, Kleidung, Fahrtkosten, Parkplätze etc.
Viele Versprechungen, die an der Umsetzung komplett scheitern und nicht eingehalten werden.
Provisionsberechnung ist für jeden gleich. Sehr sexistisch jedoch.
Spannender Job, teils gezahlte Weiterbildung, Vielseitig
Jeder hat die Chance.
Keine ehrliche Beratung.
Die Jungen Bewerbern bitte aufklären was hier passiert. Nicht nur sagen, dass man hier 20k im Monat verdienen kann. Man spielt nicht mit den Freundeskreis und der Familie. Soziale Werte treu bleiben.
Ehrlichkeit und Menschlichkeit. Schwierig zum Verbessern, da es eine reine Leistungsbranche ist.
Verkauft du viele 3a Säulen dann bekommt man viel Lob. Stimmen die Zahlen nicht, dann spürt man das sehr.
Das Image ist leider sehr kaputt. Aber ich kanns auch gut verstehen. Jeder kann dort starten. Ab Tag 1 rufts du deinen Freuden an, die dir Vertrauen und du präsentiert dich als Finanzberater und verkauft Finanzprodukte. Ohne jeglichen Fachwissen. Wie oben erwähnt du musst dein Vorgesetzen vertrauen. Ich persönlich lasse mich nur von Versicherungsgesellschaften beraten, welche Qualifiziert sind und keinen reinen Provisionsgehalt beziehen. Nur so bin ich sicher, dass man nur die richtige Produkte erhält.
Das ist nichts für Work Life Balance Menschen. Wer da arbeiten möchte, soll das Ziel haben Millionär zu werden und besser wie jeder andere. Das Bedeutet, dass man 7 Tage arbeiten muss von morgens bis abends. Hatten wir mal in einem Seminar. Kurz gesagt wer einen normalen Lohn möchte und nichts erreichen will muss nicht bei Swisslife Select arbeiten. Ist auch nicht negativ gemeint. Auch da es wäre schön wenn man das beim Vorstellungsgespräch ehrlich kommuniziert.
Die Chance besteht sich weiterzubilden. Jedoch muss man bedenken, dass man 7 Tage arbeitet. Schule und Arbeit kann eine Herausforderung werden. Am Besten man hat keine Verpflichtungen oder Hobbys.
Arbeitet man viel erhält man viel. Aufpassen die Provision läuft bis zu 3 Jahre. Das Bedeutet, wer zu viele Stornierungen erhalten hat, kann oder muss ein teil von Lohn zurückzahlen. Wurde leider auch nicht Kommuniziert beim Vorstellungsgespräch.
Sehr viel Papier im Gebrauch. Man ist viel mit dem Auto unterwegs. Bis zu 100 000 km im Jahr.
Man hat einen ausgeglichen Zusammenhalt. Es ist mehr eine Gruppe wie ein Team, da jeder für sich alleine schauen muss. Bei uns im Büro durften wir die Empfehlungsliste nicht herumliegen lassen, da sie sonst gestohlen wurden.
Hatte wenig mit älteren Kollegen zu tun.
Die Vorgesetzen sind auf die Provision von den eigene Mitarbeitenden angewiesen. Deshalb bauen die Vorgesetzen einen grossen Druck auf. Ich hätte mir mehr Menschlichkeit von den Vorgesetzen gewünscht. Man hat wenig Verständnis für die Kunden, die deine Freuden sind. Z.b ein Freund, der keine 3a Säule bei dir abschliesst, ist kein echter Freud. Man spielt mit den Sozialen Kontakten auf Kosten von den Mitarbeitenden. Aber es ist eine reine Leistungsbranche keine Sozialbranche deshalb kann ich dieses Verhalten verstehen, jedoch würde ich selbst nicht so führen.
Die Büros waren schön. Die Parkplätze waren mangelhaft.
Es wird Kommuniziert, jedoch finde ich das es nicht immer ehrlich ist. Gerade am Anfang muss man den Vorgesetzen sehr vertrauen, da du bei deinem eignen Freundeskreis starten musst um div. Finanzsachen zu verkaufen. Bei einer Beratung wurde leider gelogen und gesagt, dass man das Geld in die 3a Säule für alles raus nehmen kann auch für ein Auto etc.
Ich hatte zu diesem Zeitpunkt mangelhafte Fachwissen bezüglich 3a Säulen. Fand ich sehr schade und musste mich danach dafür Verantworten obwohl mein Vorgesetzter die Beratung durchgeführt hat. Ich empfehle sich mit den Finanz Produkten auseinanderzusetzen und nicht alles glauben.
Alle haben die gleichen Berechtigungen.
Die Aufgaben sind interessant. Jedoch ist es manchmal immer dasselbe. Telefonieren Leute am Telefon überzeugen. Termin wahrnehmen und die Beratung führen. Achten das man die 3a Säule sehr präsentiert und danach die 3a Säule verkaufen. Alles andere ist nur sekundär. Aber ist klar die 3a Säule gibt am meisten Geld.
Wenn man sein buisness aufgebaut hat kann man seine Tage ziemlich selbst einplannen & so oft Urlaub nehmen
Die Weiterempfehlungs geschichte, kein tablet noch stifte oder notitzblock zu erhalten für die arbeit man muss alles selbst erwerben von A-Z & das man am Mittag „gezwungen ist im stehen zu Essen zumindest wegen Mindset & schneller wider an der arbeit
Einen Fixlohn, weniger auf die Weiterempfehlung masche setzten und selbst uns Kunden geben um seriös Beraten zukönnen auch ohne stress service Termine durchführen zukönnen
Weniger druck ausüben
Keine Tische mit Stühlen um am Mittag sich hinsetzen zukönnen, nur bartische zum stehen = keine lust zum stehen = schneller wider am arbeiten = + für arbeitgeber & keine richtige auszeit für mitarbeiter
Kunden reklamieren oft wegen dem thema mit den weiterempfehlungen & fühlen sich unwohl
Die ersten 3-4jahre ca sehr sehr schwer von nix kommt nix respektiv kein lohn somit arbeitet man oft von morgens bis spät abends, in der freizeit kommt man nicht zur ruhe da man 24/7 für kunden erreichbar sein soll & in den ferien weiss man genau das man keinen lohn kriegt wenn man zurück kommt & somit auch da nicht komplett abschalten kann.
Man started mit einer 1jährigen Grundausbildungalso, danach kommt die IAF Schule wo man selbst bezahlt ausser bei bestandener Prüfung wird es zurück erstattet & das unter einer Bedingung deine Qualität stimmt.
Karriere respektiv als Teamleiter/in anzufangen kann man auch nachdem gewisse Leistungen erbracht wurden & da heisst es dann auf Linkedin oder sonstige kreative weisse leute anschreiben & rekrutieren um ein Team überhaupt zuhaben auch sehr schwer
Kein fixum das ist sehr schlecht ohne diese Sicherheit zuhaben hat man konstanten druck
Werden sehr viele papier Anträge gedruckt noch nicht digitalisiert aber auf dem weg dort hin
Man Unterstützt sich gegenseitig
Fair da Sie auch ihr buisness schon so aufgebaut haben wird nichts negatives gesagt schliesslich bringen die der Firma viel Geld ein
Unterstützend, freundlich & respektvoll jedoch sind nicht immer alle authentisch.
Sehr schwierig es wird nur auf direkte weiterempfehlungen gearbeitet heisst jeder kunde beim ersten termin soll bereits weiterempfehlungen geben 10-20stk. Ist die erwartung & dann soll man gleich diese anrufen für termine, falls das nicht gegeben ist hat man wieder keine termine & das = keinen lohn kunden werden unter druck gestellt um weiterempfehlungen geben zu müssen, alles in allem trägt die Firma kein Risiko da kein fixlohn besteht & wir jegliche neukunden der Firma einbringen müssen. Viele gehen bei der Swisslife select im den finanziellen ruin
Wird erwarted das man sagt es gehe eim immer gut wenn danach gefragt wird auch wens mal nicht der fall ist, frage ich mich einfach warum dann überhaupt danach gefragt wird.
Alle werden gleich behandelt
Diverse aufgaben da eine Finanzberatung/Planung individuell gestaltet wird & viele Herausforderungen mit sich bringt
Eine Leistungsorientierte Bezahlung, gutes Arbeitsklima, super Work-Life-Balance und natürlich die Möglichkeit seine Karriere selber zu planen und zu bestimmen.
Ich habe lange überlegt und mir kommt wirklich nichts in den Sinn.
Wir haben als Arbeitnehmer sehr viel Mitspracherecht und aus diesem Grund ist das Unternehmen ja auch so gut.
Für den Teamzusammenhalt wird extrem viel getan. Lob und Anerkennung werden GROSS geschrieben.
Wer einen Job sucht mit einer perfekten Reputation sollte nicht ins Finanzwesen. :-) Man kann sich seinen eigenen Kundenstamm aufbauen. Mit fairer Beratung und guter Kundenbindung kann man sich viele "Fans" erarbeiten.
Durch die freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit seine Karriere selber gestalten zu können entsteht eine super Work-Life-Balance. Ich habe in meiner Zeit bei Swiss Life Select schon zweimal 3 Monate Ferien gemacht und werde dies mit Sicherheit wieder tun.
Ich kenne keinen Finanzvertrieb der so grossen Wert auf die Aus- und Weiterbildung legt. Swiss Life Select ist in der Ausbildung und auch im Karriereplan unerreicht an der Spitze und wird aus diesem Grund auch so oft kopiert und imitiert. Jedoch hat es noch kein Unternehmen geschafft auch nur annähernd so gut zu werden wie Swiss Life Select.
Es gibt eine sehr Leistungsorientierte Bezahlung bei Swiss Life Select. Fleiss wird belohnt.
Swiss Life Select hat sich auf die Fahne geschrieben sehr umweltbewusst zu sein.
Sehr gut, viele Mitarbeiter treffen sich auch privat untereinander.
Bei Swiss Life Select gibt es viele junge Mitarbeiter. Das Durchschnittsalter beträgt ca. 35 Jahre. Trotzdem ist der Umgang auch mit älteren Mitarbeitern sehr Kollegial, ja sogar freundschaftlich. Im August hat ein vor 2 Jahren pensionierter Mitarbeiter die ganze Zweigniederlassung zu einem Grillfest eingeladen. Ich glaube das sagt alles über den Teamzusammenhalt.
Die Vorgesetzten versuchen über Motivation, Lob und Anerkennung zu führen.
Es wird sehr viel in die Digitalisierung investiert. Das Büro ist gut eingerichtet und befindet sich im Zentrum von Zollikofen.
Monatliche Meetings, sogar eine interne monatliche "Zeitschrift" mit allen News gibt es.
Frauen und Männer sind zu 100% gleichgestellt und ich freue mich über die vielen erfolgreichen Frauen welche wir bei Swiss Life Select haben.
Kunden durch die Beratung bei Ihren Finanzen zu helfen ist eine extrem dankbare und schöne Aufgabe. In Bezug auf Fachwissen kann ich selbst nach 20 Jahren noch viel dazulernen und weil man mit Menschen arbeitet bleibt die Arbeit immer spannend.
Die Arbeitsatmosphäre ist nie perfekt, aber meistens immer gut.
Image wurde zum Teil geschädigt durch falsche Aussagen von alten Mitarbeitern oder Kunden, die falsche Hoffnungen hatten.
Man muss sich bewusst sein, dass das kein normaler Büro Job ist und man durchaus 50 Stunden Wochen erleben kann.
Als Quereinsteiger kann man bei Swiss Life Select Karriere machen, wie sonst an keinem Ort in der Finanzbranche.
TOP
Sind wir ehrlich, welches Büro ist 100% Umweltfreundlich? Wir arbeiten so digital es geht.
In keinem Job gibt es soviel Kollegenzusammenhalt wie bei Swiss Life Select.
Die Erfahreneren helfen bei Zeit und Gelegenheit gerne den jüngeren.
Je nach Führungskraft absolut cool.
Zum Teil nicht die modernsten Büros, trotzdem ganz okay.
Kommunikation ist einfach gehalten.
Mann und Frau sind gleichgestellt.
Man ist sehr frei und kann beraten und tun was man will. Natürlich mit Vorgaben und Regeln.
Absolut nichts.
Das Geschäftsmodell & den Moral.
Liquidiert euch doch bitte.
Wenn du nich Abzockst gehörst du nicht dazu.
Zum Glück immer wie schlechter! Ehemal AWD (googelt das mal!) Mutterhaus SwissLife erkaufte sich den Namen.
Work-Work wohl eher. Freizeit kann wegen Provion nicht genossen werden. Viele nehmen keine Ferien!
Wenn zu wenig Umsatz bezahlt man die Weiterbildung ruckzug selber.
Unten abgezockt, obern viel da Schneeballsystem.
Alte Porsches aus AWD Zeiten sind schlecht für die Umwelt. 500 Seiten Papier pro Berater und Tag ebenfalls nicht.
Leads werden geklaut. Jeder schaut nur auf sich! Sehr narziszische Persönlichkeiten.
Die „Alten“ sind schon lange dabei. Ruiniert euch nicht die Kartiere und wechselt mit >30 in den Abzock-Verein!
Es wird gelogen wenn der Mund aufgemacht wird. Oben wird viel verdient weil die unten die Familie und Freunde über den Tisch ziehen ohne es zu wissen.
Alles sind gleich ausgenützt.
Teilweise interssant. Man muss sich aber viel mehr für Vertrieb als für das Fachthema Fiananzen wissen.
Die Möglichkeit haben, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können!
Die Unternehmenskultur basiert auf Lob und Anerkennung und dies ist nicht nur ein Slogan.
Das Büro Basel lebt diese Kultur!
400'000 zufriedene Kunden sprechen für sich..
Da wir ein flexibles Arbeitszeitmodell leben, kann jede/r entscheiden wieviel und von wo gearbeitet bzw. Auszeiten gemacht werden.
Wenn jemand grosse Ziele hat, kann man sie hier in kürzester Zeit erreichen.
Beides sehr gut!
In einem Leistungsunternehmen sprechen Zahlen für sich. Wenn man Karriere machen will und man erreicht die Kriterien kann niemand verhindern, dass man nicht Befördert wird. Fairness par excellance!
Weiterbildungen werden kontinuierlich in Seminaren abgehalten um die Mitarbeiter auf dem neusten Stand zu halten.
Gehalt ist fair, wenn du 150% arbeitest kriegst du 150% Lohn, wenn du 50% arbeitest dann 50%. Dieser Job ist nichts für Drückeberger und Faulpelze (oft der Grund für die schlechten Bewertungen, da man doch fauler ist als gedacht..).
Sozialleistungen sind gut.
Die digitalisierung ist im vollem Gange welche der Umwelt zu gute kommt.
Meines erachtens nach, herrscht hier eine familiäre Stimmung. Jede/r probiert dem Anderen zu helfen und zu unterstützen.
Die ältere Garde ist hilfsbereit und meiner Erfahrung nach auch stolz darauf ihr Wissen weiterzugeben.
Unser Büroleiter ist eine inspirierende und motivierende Persönlichkeit, die das Beste aus dir hervorholen will.
Sehr lösungsorientiert und warmhärzig. Sein Fachwissen ist unglaublich hoch und somit auch ein grosses Vorbild.
Perfekt!!
Wir haben, dank dem riesigen Einsatz des Büroleiters, unsere Bürofläche vergrössert.
Jetzt haben alle die Möglichkeit Steharbeitstische zu nutzen, Teambesprechungen können auf Sofas abgehalten werden und jetzt verfügen wir sogar über einen Entspannungsbereich.
Besten Dank dafür!!
Jeden letzten Freitag des Monats wird ein Meeting abgehalten (alle zusammen) um Belobigungen und Beförderungen zu feiern und Neuerung bzw. Marktanalysen zu verkünden um auf dem neusten Stand zu sein.
Da jede/r für sein Lohn selbst die Verantwortung trägt, gibt es keine Gleichberechtigungsprobleme. Der Frauenanteil bei uns in Basel ist extrem gestiegen, was mich auch freut. Wenn ich schätzen müsste, würde ich 40/60 bis zu 50/50 Frauen/Männer sagen.
Aber das wichtigste ist, dass egal ob Frau oder Mann die gleichen Weiterbildungs- und Karriereperspektiven geboten werden.
Da jeder Kunde individuell angeschaut wird, ist jedes Konzept unterschiedlich. Ich persönlich finde es sehr interessant, die Kunden auf ihrem Lebensweg zu unterstützten.
So verdient kununu Geld.