192 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verbesserungsvorschläge senden wir intern weiter
Man kann selber entscheiden wie viel man verdient
Nichts
Nichts
Einfach super
Guter Abschluss
Super
Wirklich sehr gut
Sehr chillig
Es ist sehr interessant
Die Verdienstmöglichkeiten, die freie Zeiteinteilung, die freie Ferienplanung, den Karriereplan der für alle gleich ist, die Weiterbildungsmöglichkeiten und die vielen tollen Persönlichkeiten im Unternehmen.
Die Kommunikation dürfte transparenter und "ehrlicher" sein. Probleme gibt es überall, diese nicht konkret anzusprechen ist aus meiner Sicht kontraproduktiv und schädigt eher das Vertrauen in die GL. Es wäre auch zu überlegen, ob gewisse Auswertungstools verpflichtend sein sollten, auch wenn dies die Freiheit der Berater einschränkt, schützt es Kunden und somit langfristig auch die Firma.
Swiss Life Select pflegt eine eigene Firmenkultur, die stark auf Lob und auch Wettbewerb ausgelegt ist. Die Hilfsbereitschaft unter den Mitarbeitenden ist gross und generell herrscht ein interessanter Austausch zwischen unternehmerisch denkenden Menschen.
Durch eine relativ hohe Fluktuation am Beginn der Karriere sind viele negative Stimmen unterwegs. Persönlich war ich immer stolz auf die Firma und musste mich nicht verstecken. Bisher hatte ich keine Erfahrung mit Kunden, welche wegen eines allfällig negativen Images nicht in meinen Kundenstamm gekommen sind.
Die freie Zeiteinteilung möchte ich nicht mehr missen. Man kann hier selbst bestimmt seine Karriere und sein Arbeitsleben bestimmen. Dies birgt leider auch Gefahren, sich zu überarbeiten oder bei schlechten Quoten ineffizient zu sein. Hier braucht es gerade am Anfang eine gute Begleitung der Führungskraft.
Es gibt einen transparenten Karriereplan und da es sich um ein Wachstumsunternehmen handelt gibt es auch viele Opportunitäten für Berater wie auch Führungskräfte. Die Geschwindigkeit der Karriere bestimmt man mehrheitlich selbst durch sein Engagement. Die Ausbildung ist exzellent und der Grossteil der Weiterbildungen bis zum Finanzplaner mit eidg. FA bezahlt.
Die Verdienstmöglichkeiten sind sehr fair, wenn die Leistung stimmt. Die Sozialleistungen bewegen sich eher auf einem tieferen Durchschnitt.
Die Digitalisierung spart mehr und mehr Ressourcen ein, was der Umwelt zu Gute kommt. Dennoch sind wir weiterhin viel unterwegs und noch nicht an dem gewünschten Punkt.
Die grosse Hilfsbereitschaft unter den Mitarbeitenden ist hier besonders zu loben. Ob jüngere oder ältere Mitarbeitende, egal welchen Geschlechts oder Karriereposition pflegt man einen äusserst angenehmen Umgangston.
Da es hier um einen Aufbau von Kunden geht und es eine mehrjährige Aus- und Weiterbildung benötigt, macht ein Einstieg kurz vor der Pension wenig Sinn. Es gibt jedoch keine Einstellungsprobleme auch bei älteren Bewerbern.
Man sitzt im selben Boot und sowohl Finanzberater wie auch Führungskräfte möchten erfolgreich Kunden beraten. Gerade jüngere Führungskräfte benötigen Unterstützung von langjährigen Managern und Direktoren. Hier sehe ich noch Potenzial, so dass Führungsfehler am Ende nicht zu Fluktuation führt.
Büroräume und Beratungsräume werden zur Verfügung gestellt. Es gibt einen umfassenden IT-Support und durch den Agenturvertrag kann man die Opportunitäten eines Selbständigen mit den Vorteilen eines Angestellten kombinieren. Spesen werden vom Agenten selbst getragen.
Die Kommunikation hat sich leider aus meiner Sicht verschlechtert. Öfters findet keine ausreichende Kommunikation statt und in den letzten Jahren entstand der Eindruck, dass ein Bild gezeichnet werden möchte, welches nicht immer der Realität entspricht. Probleme werden tendenziell schön geredet. Wer pro aktiv nachfragt erhält aber meistens die benötigten Informationen. Die Meinung der Mitarbeitenden, wenn man sie denn äussert, wird ernst genommen.
Der Karriereplan ist für alle gleich, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter. Da jeder die gleichen Voraussetzungen bekommt, kann dieses System aus liberaler Sicht als gerecht eingestuft werden.
Die Finanzplanung ist ein äusserst interessantes Tätigkeitsfeld. Kunden profitieren enorm von der Beratung, insofern sie nachhaltig angegangen wird.
Die Freiheit, zu arbeiten wann man will, von wo man will, mit wem man will und soviel verdienen wie man will.
Die Grossveranstaltungen. Ich brauche keine Bühne. Man muss mir nicht vor 800 Menschen sagen, was ich gut mache. Für gewisse ist das genau das Richtige, aber nicht für jeden.
- Mehr transparenz von GL zu FKs und FBs.
- Nicht jeder der Leistungsorientiert arbeiten will, will auch auf eine Bühne. Lasst die Leute mehr so arbeiten, wie sie wollen.
- Vergütungswelt in den frühen Führungspositionen. Es kostet viele Karrieren, wenn man ohne Backup zu früh in die Führung geht. Man muss nicht mehr verdienen, einfach regelmässiger. Ebenfalls für Newcomer ist eine gewisse Regelmässigkeit wichtig.
Mit den Kollegen super Loyal. Überall wo Menschen arbeiten kommt es zu Drama aber mit gesundem Menschenverstand und sozialem Umgang ist es ein gutes Klima, wo arbeiten Spass macht
Das Image ist nicht super, da die wenigstens welche Erfolgreich sind, das an die grosse Glocke hängen. Dafür sind die unzähligen, die es nicht geschafft haben (aus diversen Gründen) umso lauter. Lasst euch nicht blenden von der Erfahrung Anderer und macht stattdessen selber welche. Wenn man es nicht versucht hat, weiss man nicht, ob man dafür gemacht ist. Das Geschäftsmodel ist einzigartig und über irgendwelche Bewerungen oder Meinung anderer weiss man nicht, ob es das richtige ist. Mir wurde danals gesagt ich sollte es auf keinen Fall machen und heute sind genau diese Leute meine besten Kunden.
Ich kenne kein Unternehmen, wo man gleichzeitig mehr Freiheiten hat und dabei im Verhältnis zum Aufwand mehr verdienen kann. Das ist einer der Hauptgründe, wesshalb dieses Unternehmen führend ist. Von 100% freiwr Zeiteinteilung zurück in ein 8/5 Job ist fast unmöglich.
Die beste Ausbildung auf dem Markt. Wer Karriere machen will, kann dies machen. Jeder in seinem Tempo.
Gute PK. Trotz praktischer Selbstständigkeit hat man aber die normalen Sozialversicherungen, AHV, UVG, KTG usw.
Gehalt ist so gut wie man arbeitet. Man kann unverhältnismässig gut verdienen. Wer Leistet, verdient sich eine goldige Nase. Wer nur fehler im System sucht, mit den Freiheiten nicht umgehen kann und keine Leisting erbringt, kann auch in finanzielle Probleme rutschen. Das ist Aufgabe der Führungskraft, mit jedem Newcomer dieses Thema anzuschauen. Leistungsorientiert zu arbeiten und verdienen ist nicht jedermanns Sache. Nur weil man viel Geld verdienen kann, macht es nicht jeder und es macht es auch nicht einfach. Man darf sich von den Möglichkeiten nicht blenden lassen und schauen, ob man eine Leidenschaft für die Dienstleistung, das Daily Business und vorallem für die Arbeit mit den Kunden entwickeln kann. Ansonsten läuft man Gefahr, sich selber etwas einzureden und nie den finanziellen Erfolg zu haben, den man haben könnte. Mit viel Lohn kommt viel Arbeit und viel Verantwortung.
Digitalisierung wird immer besser und der Papierkrieg wird weniger.
Büro-Intern meist gut. Über den Gesammtvertrieb ist es OK. Wo Menschen arbeiten, arbeiten auch unangenehme Menschen. Diesen kann man aber gut aus dem Weg gehen.
Büro-Intern super.
Büro-Intern gut. Über die GL lässt sich reden. Spielt aber für das Daily Business keine Rolle. Es sind auch nur Menschen die ihre persönlichen Ziele verfolgen. Schade einfach, dass es anders verkauft wird. Aber wie gesagt, nur ein Problem, wenn man es zulässt.
Da man sich die Arbeit selber gestaltet, sind die Bedingungen auch gut. Wenn man sich nur auf das negative fokussiert, kann es demotivierend sein. Man hat jeden Tag die Chance die Einstellung, die Arbeit, die Neukunden selber zu verändern.
Könnte besser sein. Viele Infos kommen nebenbei und über drei Ecken. Arbeitsrelevante Themen werden aber oft ausführlich kommuniziert. Themen über das Unternehmen widerum werden oft vertuscht und nicht wirklich transparent geteilt. Aber wenn man einfach seinen Job macht, sind diese auch nicht wirklich von Bedeutung.
100% gleiche Bedingungen für Mann und Frau! Gleicher Karriereplan und gleiche Chancen.
Der Job ist super abwechslungsreich. Man sucht sich die Kunden und somit die Aufgaben selber aus, daher ist jeder Fall spannend und herausfordernd. Man kann es langweilig gestalten, aber dann ist man selber schuld.
Man kann den Quereinstieg wagen und man bekommt eine Chance. Bei anderen Firmen in der Branche muss man schon Arbeitserfahrung oder ein Ausbildung haben, aber wie soll man die haben, wenn man nirgends eingestellt wird? Es werden viele Ausflüge unternommen und wer das mag, kommt auf seine Kosten. Die Schule ist sehr gut. Die Beratung ist gesamtheitlich für die Kunden und sie werden umfassend beraten und kommen an Produkte die andere nicht anbieten.
Keinen Grundlohn zu zahlen. Stornos von Kunden auch nach Jahren von den (ehemaligen) Mitarbeitern zurück zu fordern. Keine richtigen Manager einzustellen. Mitarbeiter vornehmlich drängen neue Kunden zu gewinnen, anstatt die bestehenden Kunden richtig zu betreuen. Mitarbeiter drängen neue Mitarbeiter zu rekrutieren, weil dann die Vorgesetzten und deren Vorgesetzte usw. profitieren. Ranglisten aufzuhängen und Boni für mehr Verkäufe zu zahlen, das verleitet zu unseriösem Verkauf und Beratung.
Eine vernünftigen Branchenüblichen Grundlohn zahlen ohne Haken und für immer. Der jetzige Prozess von Mitarbeitergewinnung ist ein No-Go. Kommuniziert ehrlich, dass man hier in Vorleistung geht und es halt ganz genau so ist, als wenn man ganz alleine Selbstständig wird. Ohne Versprechen gleich viel Geld oder zumindest genügend Geld zu verdienen.
Die Stimmung ist locker und lustig und es wird viel gelacht. Die Kollegen, die schon lange hier arbeiten erzählen von früher und sagen zu den Neulingen: Du schaffst das auch! Im Grossraumbüro ist es oft laut und viel los. Viele haben ein Kopfhörer, damit sie besser arbeiten können und ihre Ruhe haben. Die Leute reden viel und telefonieren und der Drucker läuft fast immer. Die Kollegen gehen oft zum Drucker und laufen dann an einen vorbei. Es gibt schon eine fast krankhafte Erwartung, dass man die Leute die gut verkaufen immer lobt.
Die langjährigen Mitarbeiter reden gut über die Firma und scheinen die Probleme, die jeder Neuling anspricht nicht wahrhaben zu wollen. Das Image ist schlecht und als guter Berater ist es schwierig das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Das. Internet ist voll von negativem über die Firma.
Jeder ist selbstständig und kann Ferien machen wann er will. Aber dann verdient man auch nichts. Man arbeitet unregelmässig und hat auch am Abend Termine und kommt regelmässig erst um 22:00 Uhr oder noch später nach Hause. Am Morgen muss man Administration erledigen. Kunden melden sich auch am Abend und am Wochenende, da muss man selbst Grenzen setzen, sonst ist man rund um die Uhr am arbeiten.
Die fachliche Schule ist top. Sehr viel Fachwissen von den Lehrpersonen und gute Unterlagen. Die externen Prüfungen (VBV, FB-Lizenz, eidg.Fachausweis) müssen aber selber bezahlt werden. Die Arbeitswege zur Schule (für die Deutschweiz in Zug) muss man selber bezahlten. Es gibt Weiterbildungen für die Mitarbeiter die in die Führung wollen und sich ein Team aufbauen wollen. Jeder kann somit ein Team leiten. Es zählen nur die Arbeitsleistung (Vermittlung von Produkten) ob ein Mitarbeiter für die Führung geeignet ist ist nicht relevant. Man bekommt eine "Weiterbildung" im Management. Leider keine richtige Ausbildung im Management ist gefragt und weil man ja auch noch selber arbeiten muss und zusätzlich neue Mitarbeiter einarbeiten muss, weil man sonst nichts verdient ist man doppelt gestresst. Profitieren tut vor allem die Zentrale und die ganz oben.
Es wird voll auf Provision gearbeitet. Zwei Monate arbeitet man ohne Gehalt und geht selber in Vorleistung. Ab der Vertragsunterschrift bekommt man "Darlehen" je nach Leistung kann man sich für einen "Lohn" entscheiden. Das niedrigste ist Fr. 4000.- wenn man die geforderte Leistung bringt jeden Monat geht das ein Jahr lang so, ansonsten wird dieser "Lohn" gestrichen und es wird nur noch auf Provision bezahlt. Nach diesem ersten Jahr ist dann nur noch Provision. Es wird jenstes abgezogen für Reserven, Stornohaftungen etc. Man muss in Vorleistung gehen und könnte wenn es nicht klappt sogar mehr Geld ausgegeben haben als man verdient hat. Weil man Benzin, Arbeitsunterlagen, Arbeitswege zur Schule, Kleidung etc. alles selber zahlen muss. Man muss auch selber genau schauen, ob auch provisioniert wird. Da ist man in Eigenverantwortung. Sehr kompliziertes System. Es wird am Anfang mit vielen Bonus gelockt und Reisen die man gewinnen kann und auch zuviel versprochen. Man sollte ehrlich kommunizieren, dass man Geld auf der Seite haben muss um hier anzufangen und es sicher 10 Jahre dauert, bis man sich mit laufenden Auszahlungen einen "sicheren" Grundlohn aufgebaut hat.
Es wird noch viel Papier verbraucht, weil Banken und Versicherungen das so verlangen. aber man ist dran an der Digitalisierung.
Manche Kollegen helfen mehr manche weniger. Wenn jemand ein schlechter Monat hat, wird schnell gesagt, dass er zu wenig fleissig ist und nicht oft genug im Büro ist. Im Kafferaum hängen immer Ranglisten wer am besten ist. Das führt zu Konkurrenzdenken, obwohl die Geschäftsleitung immer von "together" und "Family" redet.
Es herrscht grosser Respekt vor älteren Kollegen. Berufserfahrung und langjährige Mitarbeit wird hoch angesehen von den Mitarbeitern. Die Firmenleitung schätzt die älteren Kollegen aber zu wenig. 25 Jahre dabei und es gibt eine Flasche Wein...
Hängt stark vom eigenen Vorgesetzten ab. Manche sagen: Egal wie du es machst, wenn deine Performance stimmt ist es mir egal und manche geben regelmässig Teaminterne Schulungen zu verschiedenen Themen. Es gibt wöchentliche Persönliche Gespräche oder Teamgespräche. Viele Vorgesetzte haben zwar wenig Zeit aber man fühlt sich nie im Stich gelassen.
Licht wird zurzeit verbessert. Stühle und Pult sind alt und könnten bequemer sein. Computer werden jetzt auch ausgetauscht. Aber für Kundenbesuch muss Laptop selber gekauft werden. Papier, Schreiber, Spesen usw. alles auf eigene Kosten. Drucker hat oft Probleme und muss repariert werden. Es hat seit Sommer 2024 zwei Klimageräte und ein Quooker Wasserhahn. Kaffee ist eklig und muss selber bezahlt werden. WCs sind alt und nicht repräsentativ für Kunden. Es hängen Portraits-Bilder mit den eigenen Mitarbeitern im Büro und grosse Ranglisten mit den besten Performern, für Kundentermine im Büro ist das unpassend.
Viele notwendige Informationen zu den neuen Funktionen der Programme könnten öfters kommen. Es gibt oft Schulungen von den Firmen für die Produkte und man erfährt was es neues gibt. Leider gibt es einmal im Monat ein Meeting das Pflicht ist für die gesamte Zweigstelle. Die besten Verkäufer werden da beklatscht und gelobt und das Ergebnis der ganzen Firma und Beförderungen von Mitarbeitern werden auch beklatscht. Aber man wird sozusagen nur befördert wenn man viel verkauft.
Die Frauen haben es oft sogar leichter bei Kunden und sie werden auch gerne eingestellt. Der Geschirrspüler und das aufräumen in derCafeteria wird von den Männern aber immer noch von den Frauen im Büro oder der Sekretärin erwartet.
Die Aufgaben und Kundensituationen sind sehr vielseitig und jeder Tag ist anders. Die Beratung umfasst viele Themen.
Freiheit und Perspektiven.
Die Stimmung im Büro ist mehrheitlich gut. Jeder hilft jedem.
Ja man ist selbstständig. Das heisst man ist immer auf Abruf für die Kunden. Aber man kann sich seinen Alltag selber planen. Von wann ich aufstehe bis wann und vorallem wie viel gehe ich in die Ferien. Am Anfang ist es natürlich von Vorteil, wenn man mehr Arbeitet als das man sich Frei nimmt aber so ist das in jeder Branche in der man sich selbstständig macht. Mehr ist mehr!
Man bekommt die beste Ausbildung in der Branche bezahlt!
Man verdient, was man sich erarbeitet. Wenn man wenig arbeitet, verdient man auch nicht viel. Aber wer diszipliniert arbeitet, regelmässig seinen Job macht und die normalen Stunden, die jeder Angestellte auch arbeitet, nutzt, muss man sich um den Lohn keine Gedanken machen.
Digitalisierung kommt immer mehr..
Die Infrastruktur wird zur Verfügung gestellt und trotzdem hat man sehr viel Freiheiten!
Dank regelmässigen Schulungen ist man immer auf dem neuste Stand.
Man wird permanent motiviert, und es herrscht immer top Stimmung
Work-Life-Balance braucht es nur wenn der Job keine Selbstverwirklichung bietet.
Wow, jährlich darf ich an mehrere Weiterbildungen und Persönlichkeits Trainings <3
PK könnte besse sein, kleine Finessen
Der Lohn. Denn man verdient das was man Arbeitet!
Aktuell kommt mir nichts schlechtes im Sinn
Mehr Junge Einstellen neuen wind etwas Frishes!
Entlöhnung, ausbildung, kundenfreundlichkeit
Der Durchlauf der mitarbeiter reduzieren, fachliche ausbildung
Finanziell keine Obergrenze gesetzt. Gute Leistung bringt viel Provision.
Alles oben genannte. Vor allem, dass wir keinen Bestandeskundenpool oder Leads erhalten und voll auf "Empfehlungen" arbeiten müssen.
Übernahme von "Standard-Kosten" wie Fahrtkosten an obligatorische Events, Weiterbildungsmassnahmen, Kaffeekapseln, Papier, Berater-Unterlagen, Laptop und Kleidung. Einführung eines geregelten Mindest Fixlohnes. Bei Austritt Auszahlung des Stornorückhalts innerhalb von 3-6 Monaten und nicht erst nach 3 Jahren.
Je nach Büro ein sehr cooles Team und gute Location, Kaffeekapseln und weitere Arbeitsunterlagen leider komplett auf eigene Kosten.
Leider sind mehr Finanzcoaches Verkäufer statt Berater was den Ruf nach unten zieht.
Da man "Ein Unternehmer im Unternehmen" ist hat man freie Zeiteinteilung anstelle von festen Arbeitszeiten. Keine Mindeststunden.
Interne Weiterbildung komplett gezahlt. Fahrtkosten komplett auf eigene Kosten und die Schule ist für die gesamte Deutschschweiz in Zug. Eintragung ins Beraterregister sowie IAF Weiterbildung dann auf eigene Kosten.
Super Sozialleistungen, Gehalt ist stark von jedem Einzelnen abhängig. Kein Grundlohn/Fixlohn sondern reine Arbeit auf Provision. Kann mal paar Monate gut gehen, aber sich auch schnell verschlechtern.
Sagen zwar wir seien Nachhaltig, was jedoch schnell an Glaubwürdigkeit verliert bei dem ganzen Papierverbrauch.
Jeder kämpft für sich, jedoch ist jedes Team anders - Hier kommt es am meisten auf die direkte Führungskraft an.
Eher für junge Menschen - Die älteren werden daher meist von den jungen Teams ausgeschlossen
Man ist interessant solange man Umsatz schreibt. Wenn es schlechter läuft wird man hängen gelassen.
Arbeitsbedingungen in den meisten Büros annehmbar, jedoch meist hoher Lärmpegel wenn telefoniert wird und dann wird auch wenig Rücksicht auf andere genommen. Erstmaterial alles auf eigene Kosten auch Laptop, Kleidung, Fahrtkosten, Parkplätze etc.
Viele Versprechungen, die an der Umsetzung komplett scheitern und nicht eingehalten werden.
Provisionsberechnung ist für jeden gleich. Sehr sexistisch jedoch.
Spannender Job, teils gezahlte Weiterbildung, Vielseitig
So verdient kununu Geld.