13 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat es gut dort, aber es fehlt der Schnauf etwas neues zu wagen.
Personalpolitik, Mitarbeiterführung absolut mangelhaft.
mehr Offenheit
Das Essen ist günstig und man kann essen was man will. Es gibt duzende Menüs zur auswahl mit Suppe, Salat/Gemüse. .-20 für ein Stück Brot. Gratis Saucen (Franz,It,Joghurt). Getränkeautomaten mit sehr günstigen Preisen, Snackautomaten mit normalen Preisen, Kaffeautomaten (Geschmackssache).
Man hat sehr viele Freiheiten in der Firma und es gibt Leute, welche dies: e Ausnutzen. Ist jedem das Seine. Ich gehe Abends lieber mit dem Gefühl nach Hause, dass ich etwas geleistet habe. In der Entwicklung hat man alles was man braucht, um zu forschen und entwickeln. Fehlt etwas, besorgen wir es uns. Übertreibt man nicht mit privaten Telefongesprächen, sagt niemand etwas, wenn man es nicht abrechnen lässt. Übertreibt man nicht mit privatem Surfen, sagt auch niemand etwas dazu. Selbst wenn man es übertreibt, schweigen alle. Aber man weiss, was man dieser Person dann zumuten kann und man hat halt dann ein entsprechendes Bild von dieser Person. Sind ja alle genug alt.
Die Gleitzeit ist mit einer Blockzeit von 0830-1130 und 1330-1430 völlig flexibel. Man kann auch einen Tag vorher freinehmen, wenn man in dieser Blockzeit nicht arbeiten will.
Die Einrichtungen sind älter, aber wenn man etwas neues braucht, kann man es sich beschaffen. Alle sind dafür.
In den einzelnen Abteilungen arbeiten alle wunderbar miteinander. Das Verhältnis ist meistens mehr als gut. Von Abteilung zu Abteilung happerts aber dann manchmal. Ist aber eine rein menschliche Sache. Es gibt aber Motivationssitzungen mit extern eingeladenen Motivationscoaches. Also das Problem wurde erkannt.
Die Kollegialität ist ok, einige wenige Mitarbeiter bestechen durch Egomanie und nutzen andere Mitarbeiter nur aus. Die Kantine ist günstig, Essen in der Qualität eher unterer Durchschnitt. Kleine Aufmerksamkeiten gibt es zu Ostern, ist aber immer der gleiche Güsel. Flache Hierachien.
Swissphone ist ein Familienunternehmen, das irgendwie in der Gründerzeit von 1970 stehen gebeliben ist. Moderne Arbeitsbedingungen sind unbekannt und die momentanen werden auch nicht überdacht. Home Office, diverse Fringe Benefits etc. sind nicht existent und wenn, dann nur für das obere Management vorgesehen. Getränke wie Kaffee oder Softdrinks gibt es nicht, private Telefongespräche, selbst private Kopien müssen abgerechnet werden. Die Möglichkeit der Weiterbildung gibt es zwar auf dem Papier, jedoch wird es eher so gesehen, dass der MA tunlichst nichts extra kosten soll. Das gilt auch für soziale Klima, bspw. Mitarbeiterevents. Grillieren oder ähnliches gibt es nicht. Man hat den Eindruck, dass jeder Extra-Franke der Firma=Familie weh tut. Das demotiviert stark!
Demotivierend ist auch die mangelhafte Umsetzung von Projekten, sofern diese am Ende etwas kosten. Die meisten Mitarbeiter mutieren dazu ziemlich schnell zu phlegmatischen Gehaltsempfängern. Um Entscheidungnen drücken sich die meisten, deshalb stocken viel Dinge ziemlich schnell. Die abwandernden MAs werden auch kaum ersetzt, man möchte erher schrumpfen als wachsen. Insbesondere Fehlentscheidungen in der Produktplanung und deren Vertrieb, mangelnde Antworten auf den wachsenden Wettbewerb geben Anlass zur Sorge dass es Swissphone in mittelfristiger bis naher Zukunft so noch geben wird.