17 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat ein super Image - ist aber auch wirklich so
nichts
So bleiben auch wenn sie grösser werden
Selten in so einer guten Atmosphäre gearbeitet
Top
Arbeitszeiten werden unter einander eingeteilt
War bei mir kein Thema
Ist halt Logistik
Die Firma ist vorbildlich
Super alle arbeiten Hand in Hand und sind motiviert
Vorbildlich 2 Kollegen ü60 haben hier sogar die Chance erhalten wieder zu arbeiten
Alle super respektvoll
Wirklich sehr gut
Könnte noch besser sein aber ist halt eine kleine Firma die schnell gewachsen ist. Geben sich aber Mühe
Es geht hat aber mit dem Job zu tun (Logisitik)
Switch bietet ein gute Work-/Life-Balance und bezahlt gemessen am (eher geringen) Druck sehr gute Löhne.
Projekte und Entscheide dauern oft viel zu lang. Oft wird zu lange gewartet bis man sinnlose Aktionen abbricht. Man kümmert sich zu oft um Nebenschauplätze anstatt die heiklen Themen aufzunehmen.
Die Leistungskultur müsste wieder stärker etabliert werden. Klare Ziele, Prozesse und Strukturen sollten die Effektivität und Effizienz erhöhen. Kritische Stimmen sollten ernst genommen werden. Die psychologische Sicherheit muss erhöht werden. Aktuell besteht diese zwar auf dem Papier, aber sachliche, kritische Stimmen sind nicht erwünscht.
Mit dem Wachstum und der Zunahme von Home Office ist die ursprünglich sehr gute Arbeitsatmosphäre etwas verloren gegangen. Sie ist nicht schlecht, aber längst nicht so gut wie vor 3-4 Jahren.
Hierzu kann ich nicht viel sagen... Im Hochschulumfeld wird Switch geschätzt. Ansonsten kennt man die Firma praktisch nur von früher als sie die Internet-Domains noch selber verkaufte.
Sehr gut... selbst auf Kaderstufe stimmt diese. Viele Leute im mittleren und oberen Kader arbeiten Teilzeit.
Die Mitarbeitenden werden gefördert. Kritik sehe ich beim Punkt, dass persönliche Sympathien für Beförderungen oft wichtiger sind als die Leistung.
Switch bezahlt gute Löhne in einem (fast) geschützten Umfeld. Die Sozialleistungen sind gut, da es z.B. keinen Koordinationsabzug gibt.
Es gibt Initiativen, welhe das Umweltbewusstsein fördern.
Es haben sich im Zuge des Wachstums leider Grüppchen gebildet. Die Bereichsstrukturen wurden zwar durchbrochen, dafür entstanden andere Subkulturen.
Ja, das Alter spielt definitiv keine Rolle.
Ich kann mich nicht beklagen. Mit dem Geschäftsführer hatte ich auf persönlicher Ebene einen sehr guten Draht. Er ist ein sehr sympathischer Mensch und guter Motivator. Ziele, Organisation, Strukturen und Prozesse waren dagegen eher unklar. Es wurde seitens CEO zu wenig geführt, was zu einem Leadership-Vakuum führte.
Der Lärmpegel ist recht hoch, wenn alle Leute anwesend sind. Die Platzverhältnisse sind bei Vollbesetzung i.O., aber nicht wirklich super.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Die MA werden mit vielen Personalinfos auf dem Laufenden gehalten. Auch die interne Kommunikation hat ggü. früher zur Verbesserung beigetragen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt. Es gibt gewisse Defizite bei der Lohnfairness, aber diese müssen eher individuell angeschaut werden.
Da sich Switch im Umbruch befindet, gibt es viel zu tun. Man kann sich aktiv einbringen und bekommt viel Gestaltungsspielraum.
Alle Personen sind immer erreichbar
Es bräuchte 1-2 Personen mehr in der Organisation
Mehr regelmässig intern kommunzieren
Noch kleine Firma überschaubar - Geschäftsführer immer erreichbar
Top Image ich bin stolz
Wurde vorgeschlagen
Korrketer Lohn
Made with respect halt
Ein Team ein Ziel wird gelebt
Es wurden mehrere Personen Ü60 eingestellt finde ich super
Schweiz ist Top von Investoren Seite manchmal unteriridsich
Super Arbeitsgeräte
Da klein wird manchmal wenig bis schlecht kommunziert
Noch nie soviel interessantes gemacht wie hier
Viel Gestaltungsraum; tolle Kollegen; super Standort. Sinnstiftende Arbeit.
Switch hat sehr viele Dienstleistungen betrachtet an der Grösse des Unternehmens. Es wäre sinnvoll, sich auf wenigere zu fokussieren.
Sehr hoher Gestaltungsspielraum mit interessanten Aufgaben im akademischen Umfeld. Sehr hohe Expertiese vorhanden und auf Weiterbildung sowie Communities wird viel Wert gelegt. Gleichzeitig sehr flexibles Arbeitsumfeld und transformation zu modernen Arbeitsformen.
Produkte und Dienstleistungen welche die Community nicht haben möchte, sollten schneller eingestellt werden.
Entscheidungen im Management sollten mehr mit einbezug der Fachexperten gefällt werden.
Transparente Kommunikation soll nicht pro Vorgesetzten oder Bereich variieren.
Entwicklung wird gefördert.
Zum Teil langjährige Mitarbeiter mit viel Expertise werden geschätzt.
Sehr interessante Aufgaben mit sehr hohem Gestaltungsspielraum.
Work-life-Balance.
Aktuelles "Hire and Fire" Vorgehen. Aktuelle Mitarbeiter-Fluktuation und Einstellung von teils fragwürdigen Führungskräften. Teils nicht nachvollziehbare Kommunikation bezüglich Transformation und Entlassung von Mitarbeitenden.
Rekrutierungsprozess für Kader überdenken.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten paar Jahren leider ins Negative gedreht. Aktuell hohe Mitarbeiter-Fluktuation, neue Mitarbeiter bringen zwar Bewegung ins Unternehmen aber auch sehr viel Unruhe.
Aktuell eher schwindend.
Gute Teilzeitmodelle.
Karriere bedingt möglich, im aktuell fraglichen Umfeld werden eher externe Mitarbeitende eingestellt als interne gefördert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind möglich sofern sie zum Arbeitsprofil (welches oft ziemlich "eng" definiert ist) passen.
Gute Sozialleistungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist in den meisten Teams gut. Team-übergreifend leider aber nicht ganz so gut bis nicht existent.
Oft narzisstisches und nicht konstruktives Verhalten, schreiben sich Management-Skills auf die Fahne welche zum grossen Teil aber leider fehlen.
Guter, zentraler Arbeitsort.
Die Kommunikation ist ganz in Ordnung, besser als in vielen anderen Unternehmen. Die Kommunikation seitens Management ist oft aber leider nicht nachvollziehbar. Auch was die Transformation angeht ist der rote Faden oft nicht erkennbar.
Solid, überlegt, dezent gegen aussen
Geschäftsleitung nicht spürbar und wenn, dann nicht in geschlossener Meinung
Moderneres HR Marketing, Homeoffice ausbauen, Kinderbetreuung
Dezent, kaum Teambuildings oder Social Events (nur in einzelnen Teams spürbar)
Attraktiver Arbeitsstandort mit modernen Büros und Arbeitsmaterialien, spannende Community Arbeit mit einer tollen Gemeinschaft (in der Community), Teilzeit (80%)- und Remotearbeit ist in allen Positionen möglich, viele talentierte Personen mit grossem technischen Knowhow. SWITCH hätte ein sehr grosses Potenzial - es müsste nur genutzt werden.
Leider zu vieles. Was erzählt wird ist warme Luft und wird nicht gelebt. Das Top-Management der SWITCH ist stark zu hinterfragen. Viele Leute die dazu kommen, werden aus einem gewissen «Bekanntenkreis» dazu genommen, stammen aus Firmen mit komplett anderem Mind-set und bringen eine entsprechende Arbeitsatmosphäre mit. Auf Experten wird nicht gehört, lieber wird weiterhin auf eine Wand zu gefahren und teilweise auch mehrmals in die Wand, als dass zugegeben werden müsste, dass ein Richtungswechsel notwendig wäre. Leider gibt es auch nie Konsequenzen - in der Privatwirtschaft wären einige Leute bei SWITCH nach mehrfachen Fehlschlägen auf Arbeitssuche.
Der ganzen Grabenkampf im Mittleren- bis Top-Management hat ein Ausmass genommen, dass störend ist. Statt sich auf die Zukunft der SWITCH zu fokussieren, geht es gewissen Personen um die Machtsicherung für die Zukunft, was zu rein politischen Entscheidungen führt.
Der Stiftungsrat müsste besser kontrollieren und auch im Top-Management Konsequenzen ziehen. Die Vision und Strategie müssen endlich wieder mit der Community abgestimmt werden.
Nur noch Personen an Führungspersonen befördern, die die Kompetenz mitbringen - unabhängig des Geschlechts.
Fokus auf die wichtigen Services die die Community benötigt. Lasst den Rest sein. Wenn es die Community nicht möchte, benötigen wir es auch nicht. Keine weiteren Sales / Procurement Leute, die sich selbstverwirklichen und auf Kosten der SWITCH neue Märkte / Software etc. erschliessen wollen. Diese Leute werden mit der Stiftungskomponente bezahlt (politisches Instrument), was dazu führt, dass die anderen Services kostengünstiger betrieben oder teurer verkauft werden müssen. Das bringt der Community nichts.
Personen müssen Verantwortung übernehmen: Momentan sprechen alle mit und niemand trägt die Verantwortung bei Fehlschlägen. Hört auf die Fachexeperten und Mitarbeiter. Wer nichts liefert oder trotz den Bedenken der Fachexeperten wiederkehrende Fehlschläge zu verantworten hat, soll auch Konsequenzen haben. Getraut euch endlich den Schritt, sich von solchen Leuten zu trennen.
Je nach Team ist die Atmosphäre im Team selbst gut. Danach folgt die Atmosphäre von «Angst» (wer muss als nächstes gehen oder wer geht freiwillig). Permanente Änderungen mit 180 Grad Richtungswechsel verunsichert viele. Zusätzlich viele neue Leute, die teilweise starkes Konkurrenzdenken mitbringen und auf Kariere aus sind (auf Kosten anderer). Zusätzlich ist zu bemerken, dass in allen Managementstufen immer mehr zu bemerken ist, dass auch dort Konkurrenz herrscht.
Die SWITCH hat es fertiggebracht, dass ein 30-jähriges Image in weniger als 3 Jahren ziemlich angekratzt wurde. Mit den Schnellschüssen, vielen Problemen, hoher Mitarbeiter Fluktuation und den teilweise fraglichen Fokus (an der Community vorbei), scheint der Ruf stark zu leiden. In den Gesprächen mit der Community wird klar eine Unsicherheit kommuniziert - die SWITCH wird stark hinterfragt und teilweise fehlt unterdessen auch das Vertrauen in das SWITCH Management
Das kommt ganz auf das Team darauf an. Bei gewissen Teams stellt sich die Frage, was die überhaupt machen (Work Life Balance bei 150%) und andere Teams sind komplett unter Wasser
Weiterbildungsmöglichkeiten werden stark gefördert, hier bestehen viele Möglichkeiten. Wer technisch eine Karriere / Umschulung oder Veränderung machen möchte, hat meisten viele Möglichkeiten.
Karriere Möglichkeiten mit Verantwortung bestehen nur wenige. Aus politischen Gründen werden viele Frauen gefördert, unabhängig ihrer Kompetenz. Zusätzlich werden auch junge Leute gefördert (was zu begrüssen ist), jedoch auch hier teilweise ohne die notwendige Erfahrung und ohne die nötige Unterstützung.
Prinzipiell bezahlt die SWITCH ein sehr gutes Gehalt - vor allem bei den langjährigen Mitarbeitern (7-10Jahre+). Bei den neuen Mitarbeitern (<4 Jahre) wird versucht, der Lohn nach unten anzupassen.
Es herrscht ein Psydo-Bewusstsein (Sozial) - es wird viel darüber gesprochen, der Mitarbeiter scheint jedoch nicht wirklich relevant zu sein. In den letzten 2 Jahren kamen ganz viele Personen dazu, die aus einem ganz bestimmten Umfeld stammen (Microsoft etc.). Sie bringen genau diesen Führungsstiel dazu, was das vorherige (langjährige und sehr hohe) soziale Engagement für die Mitarbeiter zu Nichte macht - ein Vergleich wie Tag und Nacht
Je nach Team immerhin innerhalb des Teams. Je nach Abteilung auch über die Abteilung hinweg. Dies betrifft jedoch meistens das Beheben von technischen Problemen oder der Informationsaustausch. Sobald es darum geht, an Projekten (von anderen Teams) zu arbeiten, haben alle schlicht zu viel zu tun, dass der Zusammenhalt wegfällt. Dank starkem Silo denken, zusätzlichen Druck und vielen Änderungen, ging der Teamzusammenhalt verloren.
Das Alter spielt prinzipiell keine Rolle, hier herrsch ein Respektvoller Umgang.
Es gab einige tolle Vorgesetzte, die haben jedoch alle das sinkende Schiff verlassen. In den letzten Jahren kamen immer mehr Personen dazu, die keine Führungserfahrung (und Kompetenz) mitbringen. Gewisse Personen gehen sogar über Leichen für Ihre Kariere.
Moderner Arbeitsplatz, gratis Getränke, Home-Office Möglichkeit, Flexible Arbeitszeiten (auch mit kurzfristigen Anpassungen wegen Kinder / Hort / Schule / Arzt etc. nie ein Problem)
Kommunikation die vorhanden ist, ist meistens sehr bedeckt, «offen» (mit viel Interpretationsspielraum) und meistens nicht wirklich transparent. Meistens sind es «alles wird besser» Botschaften, die nichts mit sich bringen. Über viele Projekte oder Änderungen wird nicht informiert (Silo) oder dann so, dass es keinen Mehrwert.
Frauen werden massive bevorzugt. Teilweise erscheint es wichtiger zu sein, Frauen, statt kompetente Personen zu fördern.
Die Aufgaben wären sehr interessant und breit. Hier wäre sehr viel Potenzial vorhanden, um für die Community einen grossen Mehrwert zu schaffen und gleichzeitig auch ein spannendes Arbeitsumfeld anzubieten.
Knowhow von vielen langjährigen Mitarbeitenden. Zentrale Lage. Arbeitsflexibilität. Work-Life-Balance.
SWITCH fehlt ein Leitbild und eine manifeste Strategie. Vielen Teams fehlt es an klaren Strukturen und Prozessen. Ausgeprägtes Silo-Denken. Missratener Transformationsprozess. Mangelhafte und intransparente interne Kommunikation. Teils Senior-Management mit fehlenden Leadership-Fähigkeiten, Führungsqualitäten und Qualifikationen. Management nimmt seine Verantwortung häufig nicht wahr und scheut sich vor Entscheidungen. Uneinige Geschäftsleitung. Kundenorientierung geht aufgrund der vielen internen Probleme verloren.
Leitbild mit klarer Mission und Vision erarbeiten. Senior-Management sollte den Transformationsprozess klar kommunizieren und vorleben. Silos abbauen. Kein Fehlverhalten von Personen in Führungsfunktionen tolerieren. Neutrale Anlaufstelle für Meldungen über Missstände.
Durch den mangelhaften Transformationsprozess fehlt es an gemeinsamen Werten, Verhaltensweisen, einem Teamgeist und einer Kultur der Offenheit und des gegenseitigen Vertrauens.
SWITCH sollte darauf achten, ihr gutes Image bei den Stakeholdern nicht zu verlieren.
Die Work-Life-Balance ist gut.
Karriere ist für langjährige Angestellte innerhalb der Bereiche beschränkt möglich.
Gehalt und Sozialleistungen sind in Ordnung.
Umweltbewusstsein ist gut. Das soziale Bewusstsein ist in Ordnung, nur fehlt es an einer gesunden Unternehmenskultur.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt meistens gut. Ausserhalb der Teams und Silos ist der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit oft nicht sehr kooperativ.
Ältere Mitarbeitende werden geschützt.
Teils fehlende Leadership-Fähigkeiten, Führungsqualitäten und Qualifikationen. Senior-Management nimmt seine Verantwortung oft nicht wahr. Es gibt Vorgesetzte, die der Position und Verantwortung nicht gewachsen sind. Diese verhindern eine professionelle Weiterentwicklung der Firma, vergiften das Arbeitsklima und leben den Transformationsprozess nicht vor. Positionierung von persönlichen Kontakten mit fragwürdigen Qualifikationen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, abgesehen von dem schlechten Arbeitsklima in einigen Bereichen.
Die interne Kommunikation ist dürftig und oft intransparent.
Es gibt Bemühungen, die Gleichberechtigung zu fördern.
Die Aufgaben sind interessant und anspruchsvoll. Die Produktivität leidet jedoch unter fehlenden Strukturen und Prozesse.
Arbeitsort mitten in der Stadt, Arbeitsflexibilität, Work-life-balance, Teilzeitarbeit bis in die oberen Etagen, starke Förderung von Weiterbildungen, SWITCHies sind im Grunde ein anständige, talentierte, intelligente und loyale Persönlichkeiten.
Ganz vieles. Mitarbeitergespräche sind für nix. Entwicklungsmöglichkeiten sind pro forma. Inputs von Fachexperten sind unerwünscht.
Transformation ist grossartig. Wirklich. Es hiess, dass der Mensch im Vordergrund steht. Mit seinen Kompetenzen. Ich empfehle SWITCH, das nicht nur so zu kommunizieren, sondern DRINGEND und zwingend auch so zu leben! Es wurde propagiert, die stark hierarchische Struktur aufzubrechen, was toll ist. Nur sind jetzt gewisse Personen noch viel mächtiger geworden, die systematisch alle früheren Werte und auch das zwar staubige aber positive Image von SWITCH zerstören. Aktuell macht es den Anschein, dass hier ganz viele tolle, trendige Prinzipien versucht werden anzuwenden, aber leider mit den falschen Personen.
Im engen Team ok, sehr anständig, hilfsbereit aber dann doch nicht zu freundschaftlich. Andere Teams werden eher abschätzig angeschaut à la "wir sind sowieso besser". Transformation ist ein Schuss in den Ofen, kann den Mitarbeitenden aber nicht verübelt werden!!!
Früher war das Image von SWITCH verstaubt und etwas trocken. Dann wurde der Versuch unternommen modern zu sein. Das ist teilweise sehr gut gelungen. SWITCH wurde lebendiger - und wenn so weitergemacht wird wie bis jetzt, wird alles ganz schön schnell gegen die Wand gefahren!
Die ist hervorragend, kaum Stress, jede Minute wird kompensiert.
Ausserordentlich grosszügig ist SWITCH was die Weiterbildungen anbelangt! Karriere. Jüngste Entwicklungen zeigen, dass hier tolle Versuche gemacht werden, junge Personen zu fördern. Nur müssten diese auch noch Talente sein! Wenn inkompetente Personen fördern ist nicht Ziefördernd. Nur äusserst selten wird ein sehr schwacher Nachhilfeschüler zum Superpro.
Gehalt wäre 1 Stern sonstige Sozialleistungen 3.
es kommt langsam, weiter so!
im Team ja, bis zur Tür und danach hat jeder SWITCHie sein eigenes Leben in dem die anderen SWITCHies nicht vorkommen.
Sehr grosser Respekt vor älteren Mitarbeitenden vorhanden. Sie werden regelrecht geschützt. Was toll sein kann, aber auch seine Kehrseite hat.
Schade, dass ein Stern angekreuzt werden muss.
Räumlichkeiten sowohl vor als auch nach dem Umbau top!
Was ist das nochmals? Es gäbe so tolle Projekte, die die Mitarbeitenden leisten. Schade, dass sie nicht gestreut werden und im schlimmsten Fall überhaupt nicht gehört werden.
in anderen Teams schon, bei mir definitiv inexistent
Es wären tausende interessante Aufgaben vorhanden, wenn man sie dann auch umsetzen dürfte.
So verdient kununu Geld.