13 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat ein super Image - ist aber auch wirklich so
nichts
So bleiben auch wenn sie grösser werden
Selten in so einer guten Atmosphäre gearbeitet
Top
Arbeitszeiten werden unter einander eingeteilt
War bei mir kein Thema
Ist halt Logistik
Die Firma ist vorbildlich
Super alle arbeiten Hand in Hand und sind motiviert
Vorbildlich 2 Kollegen ü60 haben hier sogar die Chance erhalten wieder zu arbeiten
Alle super respektvoll
Wirklich sehr gut
Könnte noch besser sein aber ist halt eine kleine Firma die schnell gewachsen ist. Geben sich aber Mühe
Es geht hat aber mit dem Job zu tun (Logisitik)
Switch bietet ein gute Work-/Life-Balance und bezahlt gemessen am (eher geringen) Druck sehr gute Löhne.
Projekte und Entscheide dauern oft viel zu lang. Oft wird zu lange gewartet bis man sinnlose Aktionen abbricht. Man kümmert sich zu oft um Nebenschauplätze anstatt die heiklen Themen aufzunehmen.
Die Leistungskultur müsste wieder stärker etabliert werden. Klare Ziele, Prozesse und Strukturen sollten die Effektivität und Effizienz erhöhen. Kritische Stimmen sollten ernst genommen werden. Die psychologische Sicherheit muss erhöht werden. Aktuell besteht diese zwar auf dem Papier, aber sachliche, kritische Stimmen sind nicht erwünscht.
Mit dem Wachstum und der Zunahme von Home Office ist die ursprünglich sehr gute Arbeitsatmosphäre etwas verloren gegangen. Sie ist nicht schlecht, aber längst nicht so gut wie vor 3-4 Jahren.
Hierzu kann ich nicht viel sagen... Im Hochschulumfeld wird Switch geschätzt. Ansonsten kennt man die Firma praktisch nur von früher als sie die Internet-Domains noch selber verkaufte.
Sehr gut... selbst auf Kaderstufe stimmt diese. Viele Leute im mittleren und oberen Kader arbeiten Teilzeit.
Die Mitarbeitenden werden gefördert. Kritik sehe ich beim Punkt, dass persönliche Sympathien für Beförderungen oft wichtiger sind als die Leistung.
Switch bezahlt gute Löhne in einem (fast) geschützten Umfeld. Die Sozialleistungen sind gut, da es z.B. keinen Koordinationsabzug gibt.
Es gibt Initiativen, welhe das Umweltbewusstsein fördern.
Es haben sich im Zuge des Wachstums leider Grüppchen gebildet. Die Bereichsstrukturen wurden zwar durchbrochen, dafür entstanden andere Subkulturen.
Ja, das Alter spielt definitiv keine Rolle.
Ich kann mich nicht beklagen. Mit dem Geschäftsführer hatte ich auf persönlicher Ebene einen sehr guten Draht. Er ist ein sehr sympathischer Mensch und guter Motivator. Ziele, Organisation, Strukturen und Prozesse waren dagegen eher unklar. Es wurde seitens CEO zu wenig geführt, was zu einem Leadership-Vakuum führte.
Der Lärmpegel ist recht hoch, wenn alle Leute anwesend sind. Die Platzverhältnisse sind bei Vollbesetzung i.O., aber nicht wirklich super.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Die MA werden mit vielen Personalinfos auf dem Laufenden gehalten. Auch die interne Kommunikation hat ggü. früher zur Verbesserung beigetragen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt. Es gibt gewisse Defizite bei der Lohnfairness, aber diese müssen eher individuell angeschaut werden.
Da sich Switch im Umbruch befindet, gibt es viel zu tun. Man kann sich aktiv einbringen und bekommt viel Gestaltungsspielraum.
Die Atmosphäre innerhalb unseres Teams ist hervorragend. Auch teamübergreifend überwiegt eine positive, freundliche und kooperative Haltung der MitarbeiteInnen.
Das müssten Aussenstehende beurteilen. Wenn wir zu unseren Kunden gehen haben wir offene Türen und erhalten neben wenig kritischem Feedback viel positives Echo.
Die Arbeit ist anspruchsvoll. Es gibt zwischendurch auch kurze ruhige Perioden, aber meist ist die Arbeitsbelastung hoch. Wenn man nach einem stressigen Tag mit vielen offenen Pendenzen in den Feierabend geht, dann ist es nicht immer leicht abzuschalten.
Positiv ist dass man seine Arbeit weitgehend selber organisieren und einteilen kann. Es hilft, dass man selber entscheiden kann wann man Homeoffice macht, und sich die Arbeit entsprechend organisiert.
ist nicht besonders ausgeprägt. Es liegt jetzt aber auch nicht so auf der Hand, wie SWITCH sich denn noch für das Thema engagieren könnte.
Die Meisten KollegInnen sind sehr hilfsbereit.
ich bin ü50 und werde mit dem ganz normalen Abstand und Respekt behandelt.
Die mir bekannten Vorgesetzten sind verantwortungsvoll und kompetent.
Die Unternehmung hat ein funktionierendes "Immunsystem" für unpassendes Verhalten von Vorgesetzten. Ungeeignete bzw. überforderte Kadermitglieder verlassen früher oder später die Unternehmung.
Die neuen Büroräumlichkeiten sind seit dem Umbau vor 2 Jahren offen, hell und modern und somit sehr angenehm.
Teams haben grosse Freiheiten bei der Wahl von Tools für Groupware, Arbeitsorganisation, Projektplanung, Dokumentation. Das Positive daran ist dass sich Teams autonom organisieren können, mit dem Nachteil dass die firmeninterne Standardisierung darunter leidet.
Die Geschäftsleitung informiert sehr tansparent über Entscheidungen aktuelle Themen.
Man sagt man könnte anderswo mit der gleichen Arbeit mehr verdienen. Aber ich bin mit Lohn und Sozialleistungen sehr zufrieden.
Die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich
Ich bin seit mehr als 15 Jahren bei SWITCH und kann die kritischen Bewertungen der letzten Monate nicht nachvollziehen. In meinem Team und in den (meist technischen) Teams mit denen ich zusammenarbeite ist die Atmosphäre sehr gut und kollegial. Ich bin überzeugt, dass die meisten meiner Kollegen das auch so unterschreiben würden, aber natürlich bewerten meist diejenigen Leute, welche aus irgendwelchen Gründen nicht zufrieden waren...
SWITCH hat 2021 einen Transformationsprozess begonnen, der u.a. den Teams mehr Autonomie und Kompetenzen gibt, für mehr Agilität sorgt und SWITCH allgemein für schnell verändernde Welt besser wappnen soll. Gleichzeitig wurden sehr viele neue Mitarbeitende neu eingestellt (plus ca 30% in einem Jahr). Diese Veränderungen sorgen erklärlicherweise für Spannungen und etwas Unruhe. Deshalb wohl die sehr kritischen Bewertungen von einigen ehemaligen Mitarbeitenden von einem (nicht-technischen) Bereich, in dem es viele Änderungen und Wechsel gab.
Bei den Kunden bzw. Stiftern (Hochschulen, Forschungsanstalten) hat SWITCH, was ich von denen jeweils direkt höre, einen sehr guten Ruf.
Als Angestellter ist die Work-Life-Balance sehr gut find ich. Es hat viele Kolleg:innen die Teilzeit arbeiten, viele aus familiären Gründen aber nicht nur. Es gibt auch Teamleiter, die Teilzeit arbeiten. Ja, das geht.
Mitarbeiter können Weiterbildungen (auch recht kostspielige) machen, es wird allerdings erwartet, dass sie sich selber darum bemühen. D.h. nur wenn man selber will, macht man eine Weiterbildung, dann aber ist das aus eigener Erfahrung kein Problem.
Die Sozialleistungen sind sehr gut (z.B. privat unfallversichert), Pensionskasse ist gut ausgestattet und die Konditionen, soweit ich das beurteilen, kann recht grosszügig je nach Modell, das man wählt. Beim Gehalt ist SWITCH für Zürich wohl marktüblich, aber natürlich als nicht gewinnorientierte Stiftung nicht in der Liga wie Banken/Versicherungen/Consultingunternehmen. Die meisten SWITCH Mitarbeitern sind auch eher wenig extrinsisch motiviert.
Das Thema Nachhaltigkeit hat seit 2020 deutlich mehr Gewicht erhalten. Mein Eindruck ist, da liegt noch etwas mehr drin.
Zumindest in den Teams, mit denen ich zu tun habe ist der Zusammenhalt sehr gut soweit ich das beurteilen kann.
Kann ich als U45 noch nicht direkt selber beurteilen aber die Tatsache, dass viele SWITCHies die regulär pensioniert werden sehr lange (z.T. mehr als 20 Jahre) bei SWITCH geblieben sind, spricht auch dafür, dass der Umgang für sie gestimmt hat.
Hängt natürlich stark vom jeweiligen Team ab. Meine bisherigen Vorgesetzten bei SWITCH waren alle sehr fair, wohlwollend und vernünftig.
SWITCH hat seit 2020 neu renovierte moderne Büros direkt beim Stauffacherplatz in Zürich und demnächst in Lausanne. Also sehr zentral (10min zu Fuss vom HB Zürich). Wir arbeiten mit Macs, alle haben ein Stehpult, Tastatur und mind. einen externen Monitor. Es gibt gratis Kaffee in der Cafeteria und es gibt einen Töggelikasten :-)
Viele arbeiten momentan noch im Home-Office. Die Teams definieren die Regeln für Home Office selber, es gibt keine SWITCH-weite Regeln dazu (vor Corona war 50% Home-Office möglich, wurde aber nur von wenigen ausgeschöpft).
Die Geschäftsleitung informiert ziemlich transparent finde ich. Die Protokolle der GL sind für alle einsehbar. Entscheidungen werden veröffentlicht und momentan auch einmal monatlich in einem Meeting für alle Mitarbeitenden erläutert.
Meine persönliche Einschätzung ist, dass sich in den vergangenen Jahren vieles verbesserte hat. So haben wir nicht nur mehr Kolleginnen in technischen Rollenn, sondern auch mehr davon in Führungspositionen.
Die interessanten Aufgaben und das spannende Umfeld sind wichtige Gründe, weshalb ich bereits mehr als 15 Jahre bei SWITCH arbeite. Als Stiftung arbeitet SWITCH für die Stifter, also die Hochschulen und Forschungsinstitutionen, aber nicht nur. Auch kommerzielle Kunden im Banken und Versicherungsbereich gehören dazu.
Und ja, die Domain Registry für .ch und .li ist auch bei SWITCH. SWITCH betreibt drei für die Schweiz kritische Infrastrukturen.
Work-life-Balance.
Aktuelles "Hire and Fire" Vorgehen. Aktuelle Mitarbeiter-Fluktuation und Einstellung von teils fragwürdigen Führungskräften. Teils nicht nachvollziehbare Kommunikation bezüglich Transformation und Entlassung von Mitarbeitenden.
Rekrutierungsprozess für Kader überdenken.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten paar Jahren leider ins Negative gedreht. Aktuell hohe Mitarbeiter-Fluktuation, neue Mitarbeiter bringen zwar Bewegung ins Unternehmen aber auch sehr viel Unruhe.
Aktuell eher schwindend.
Gute Teilzeitmodelle.
Karriere bedingt möglich, im aktuell fraglichen Umfeld werden eher externe Mitarbeitende eingestellt als interne gefördert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind möglich sofern sie zum Arbeitsprofil (welches oft ziemlich "eng" definiert ist) passen.
Gute Sozialleistungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist in den meisten Teams gut. Team-übergreifend leider aber nicht ganz so gut bis nicht existent.
Oft narzisstisches und nicht konstruktives Verhalten, schreiben sich Management-Skills auf die Fahne welche zum grossen Teil aber leider fehlen.
Guter, zentraler Arbeitsort.
Die Kommunikation ist ganz in Ordnung, besser als in vielen anderen Unternehmen. Die Kommunikation seitens Management ist oft aber leider nicht nachvollziehbar. Auch was die Transformation angeht ist der rote Faden oft nicht erkennbar.
Attraktiver Arbeitsstandort mit modernen Büros und Arbeitsmaterialien, spannende Community Arbeit mit einer tollen Gemeinschaft (in der Community), Teilzeit (80%)- und Remotearbeit ist in allen Positionen möglich, viele talentierte Personen mit grossem technischen Knowhow. SWITCH hätte ein sehr grosses Potenzial - es müsste nur genutzt werden.
Leider zu vieles. Was erzählt wird ist warme Luft und wird nicht gelebt. Das Top-Management der SWITCH ist stark zu hinterfragen. Viele Leute die dazu kommen, werden aus einem gewissen «Bekanntenkreis» dazu genommen, stammen aus Firmen mit komplett anderem Mind-set und bringen eine entsprechende Arbeitsatmosphäre mit. Auf Experten wird nicht gehört, lieber wird weiterhin auf eine Wand zu gefahren und teilweise auch mehrmals in die Wand, als dass zugegeben werden müsste, dass ein Richtungswechsel notwendig wäre. Leider gibt es auch nie Konsequenzen - in der Privatwirtschaft wären einige Leute bei SWITCH nach mehrfachen Fehlschlägen auf Arbeitssuche.
Der ganzen Grabenkampf im Mittleren- bis Top-Management hat ein Ausmass genommen, dass störend ist. Statt sich auf die Zukunft der SWITCH zu fokussieren, geht es gewissen Personen um die Machtsicherung für die Zukunft, was zu rein politischen Entscheidungen führt.
Der Stiftungsrat müsste besser kontrollieren und auch im Top-Management Konsequenzen ziehen. Die Vision und Strategie müssen endlich wieder mit der Community abgestimmt werden.
Nur noch Personen an Führungspersonen befördern, die die Kompetenz mitbringen - unabhängig des Geschlechts.
Fokus auf die wichtigen Services die die Community benötigt. Lasst den Rest sein. Wenn es die Community nicht möchte, benötigen wir es auch nicht. Keine weiteren Sales / Procurement Leute, die sich selbstverwirklichen und auf Kosten der SWITCH neue Märkte / Software etc. erschliessen wollen. Diese Leute werden mit der Stiftungskomponente bezahlt (politisches Instrument), was dazu führt, dass die anderen Services kostengünstiger betrieben oder teurer verkauft werden müssen. Das bringt der Community nichts.
Personen müssen Verantwortung übernehmen: Momentan sprechen alle mit und niemand trägt die Verantwortung bei Fehlschlägen. Hört auf die Fachexeperten und Mitarbeiter. Wer nichts liefert oder trotz den Bedenken der Fachexeperten wiederkehrende Fehlschläge zu verantworten hat, soll auch Konsequenzen haben. Getraut euch endlich den Schritt, sich von solchen Leuten zu trennen.
Je nach Team ist die Atmosphäre im Team selbst gut. Danach folgt die Atmosphäre von «Angst» (wer muss als nächstes gehen oder wer geht freiwillig). Permanente Änderungen mit 180 Grad Richtungswechsel verunsichert viele. Zusätzlich viele neue Leute, die teilweise starkes Konkurrenzdenken mitbringen und auf Kariere aus sind (auf Kosten anderer). Zusätzlich ist zu bemerken, dass in allen Managementstufen immer mehr zu bemerken ist, dass auch dort Konkurrenz herrscht.
Die SWITCH hat es fertiggebracht, dass ein 30-jähriges Image in weniger als 3 Jahren ziemlich angekratzt wurde. Mit den Schnellschüssen, vielen Problemen, hoher Mitarbeiter Fluktuation und den teilweise fraglichen Fokus (an der Community vorbei), scheint der Ruf stark zu leiden. In den Gesprächen mit der Community wird klar eine Unsicherheit kommuniziert - die SWITCH wird stark hinterfragt und teilweise fehlt unterdessen auch das Vertrauen in das SWITCH Management
Das kommt ganz auf das Team darauf an. Bei gewissen Teams stellt sich die Frage, was die überhaupt machen (Work Life Balance bei 150%) und andere Teams sind komplett unter Wasser
Weiterbildungsmöglichkeiten werden stark gefördert, hier bestehen viele Möglichkeiten. Wer technisch eine Karriere / Umschulung oder Veränderung machen möchte, hat meisten viele Möglichkeiten.
Karriere Möglichkeiten mit Verantwortung bestehen nur wenige. Aus politischen Gründen werden viele Frauen gefördert, unabhängig ihrer Kompetenz. Zusätzlich werden auch junge Leute gefördert (was zu begrüssen ist), jedoch auch hier teilweise ohne die notwendige Erfahrung und ohne die nötige Unterstützung.
Prinzipiell bezahlt die SWITCH ein sehr gutes Gehalt - vor allem bei den langjährigen Mitarbeitern (7-10Jahre+). Bei den neuen Mitarbeitern (<4 Jahre) wird versucht, der Lohn nach unten anzupassen.
Es herrscht ein Psydo-Bewusstsein (Sozial) - es wird viel darüber gesprochen, der Mitarbeiter scheint jedoch nicht wirklich relevant zu sein. In den letzten 2 Jahren kamen ganz viele Personen dazu, die aus einem ganz bestimmten Umfeld stammen (Microsoft etc.). Sie bringen genau diesen Führungsstiel dazu, was das vorherige (langjährige und sehr hohe) soziale Engagement für die Mitarbeiter zu Nichte macht - ein Vergleich wie Tag und Nacht
Je nach Team immerhin innerhalb des Teams. Je nach Abteilung auch über die Abteilung hinweg. Dies betrifft jedoch meistens das Beheben von technischen Problemen oder der Informationsaustausch. Sobald es darum geht, an Projekten (von anderen Teams) zu arbeiten, haben alle schlicht zu viel zu tun, dass der Zusammenhalt wegfällt. Dank starkem Silo denken, zusätzlichen Druck und vielen Änderungen, ging der Teamzusammenhalt verloren.
Das Alter spielt prinzipiell keine Rolle, hier herrsch ein Respektvoller Umgang.
Es gab einige tolle Vorgesetzte, die haben jedoch alle das sinkende Schiff verlassen. In den letzten Jahren kamen immer mehr Personen dazu, die keine Führungserfahrung (und Kompetenz) mitbringen. Gewisse Personen gehen sogar über Leichen für Ihre Kariere.
Moderner Arbeitsplatz, gratis Getränke, Home-Office Möglichkeit, Flexible Arbeitszeiten (auch mit kurzfristigen Anpassungen wegen Kinder / Hort / Schule / Arzt etc. nie ein Problem)
Kommunikation die vorhanden ist, ist meistens sehr bedeckt, «offen» (mit viel Interpretationsspielraum) und meistens nicht wirklich transparent. Meistens sind es «alles wird besser» Botschaften, die nichts mit sich bringen. Über viele Projekte oder Änderungen wird nicht informiert (Silo) oder dann so, dass es keinen Mehrwert.
Frauen werden massive bevorzugt. Teilweise erscheint es wichtiger zu sein, Frauen, statt kompetente Personen zu fördern.
Die Aufgaben wären sehr interessant und breit. Hier wäre sehr viel Potenzial vorhanden, um für die Community einen grossen Mehrwert zu schaffen und gleichzeitig auch ein spannendes Arbeitsumfeld anzubieten.
Knowhow von vielen langjährigen Mitarbeitenden. Zentrale Lage. Arbeitsflexibilität. Work-Life-Balance.
SWITCH fehlt ein Leitbild und eine manifeste Strategie. Vielen Teams fehlt es an klaren Strukturen und Prozessen. Ausgeprägtes Silo-Denken. Missratener Transformationsprozess. Mangelhafte und intransparente interne Kommunikation. Teils Senior-Management mit fehlenden Leadership-Fähigkeiten, Führungsqualitäten und Qualifikationen. Management nimmt seine Verantwortung häufig nicht wahr und scheut sich vor Entscheidungen. Uneinige Geschäftsleitung. Kundenorientierung geht aufgrund der vielen internen Probleme verloren.
Leitbild mit klarer Mission und Vision erarbeiten. Senior-Management sollte den Transformationsprozess klar kommunizieren und vorleben. Silos abbauen. Kein Fehlverhalten von Personen in Führungsfunktionen tolerieren. Neutrale Anlaufstelle für Meldungen über Missstände.
Durch den mangelhaften Transformationsprozess fehlt es an gemeinsamen Werten, Verhaltensweisen, einem Teamgeist und einer Kultur der Offenheit und des gegenseitigen Vertrauens.
SWITCH sollte darauf achten, ihr gutes Image bei den Stakeholdern nicht zu verlieren.
Die Work-Life-Balance ist gut.
Karriere ist für langjährige Angestellte innerhalb der Bereiche beschränkt möglich.
Gehalt und Sozialleistungen sind in Ordnung.
Umweltbewusstsein ist gut. Das soziale Bewusstsein ist in Ordnung, nur fehlt es an einer gesunden Unternehmenskultur.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt meistens gut. Ausserhalb der Teams und Silos ist der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit oft nicht sehr kooperativ.
Ältere Mitarbeitende werden geschützt.
Teils fehlende Leadership-Fähigkeiten, Führungsqualitäten und Qualifikationen. Senior-Management nimmt seine Verantwortung oft nicht wahr. Es gibt Vorgesetzte, die der Position und Verantwortung nicht gewachsen sind. Diese verhindern eine professionelle Weiterentwicklung der Firma, vergiften das Arbeitsklima und leben den Transformationsprozess nicht vor. Positionierung von persönlichen Kontakten mit fragwürdigen Qualifikationen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, abgesehen von dem schlechten Arbeitsklima in einigen Bereichen.
Die interne Kommunikation ist dürftig und oft intransparent.
Es gibt Bemühungen, die Gleichberechtigung zu fördern.
Die Aufgaben sind interessant und anspruchsvoll. Die Produktivität leidet jedoch unter fehlenden Strukturen und Prozesse.
Arbeitsort mitten in der Stadt, Arbeitsflexibilität, Work-life-balance, Teilzeitarbeit bis in die oberen Etagen, starke Förderung von Weiterbildungen, SWITCHies sind im Grunde ein anständige, talentierte, intelligente und loyale Persönlichkeiten.
Ganz vieles. Mitarbeitergespräche sind für nix. Entwicklungsmöglichkeiten sind pro forma. Inputs von Fachexperten sind unerwünscht.
Transformation ist grossartig. Wirklich. Es hiess, dass der Mensch im Vordergrund steht. Mit seinen Kompetenzen. Ich empfehle SWITCH, das nicht nur so zu kommunizieren, sondern DRINGEND und zwingend auch so zu leben! Es wurde propagiert, die stark hierarchische Struktur aufzubrechen, was toll ist. Nur sind jetzt gewisse Personen noch viel mächtiger geworden, die systematisch alle früheren Werte und auch das zwar staubige aber positive Image von SWITCH zerstören. Aktuell macht es den Anschein, dass hier ganz viele tolle, trendige Prinzipien versucht werden anzuwenden, aber leider mit den falschen Personen.
Im engen Team ok, sehr anständig, hilfsbereit aber dann doch nicht zu freundschaftlich. Andere Teams werden eher abschätzig angeschaut à la "wir sind sowieso besser". Transformation ist ein Schuss in den Ofen, kann den Mitarbeitenden aber nicht verübelt werden!!!
Früher war das Image von SWITCH verstaubt und etwas trocken. Dann wurde der Versuch unternommen modern zu sein. Das ist teilweise sehr gut gelungen. SWITCH wurde lebendiger - und wenn so weitergemacht wird wie bis jetzt, wird alles ganz schön schnell gegen die Wand gefahren!
Die ist hervorragend, kaum Stress, jede Minute wird kompensiert.
Ausserordentlich grosszügig ist SWITCH was die Weiterbildungen anbelangt! Karriere. Jüngste Entwicklungen zeigen, dass hier tolle Versuche gemacht werden, junge Personen zu fördern. Nur müssten diese auch noch Talente sein! Wenn inkompetente Personen fördern ist nicht Ziefördernd. Nur äusserst selten wird ein sehr schwacher Nachhilfeschüler zum Superpro.
Gehalt wäre 1 Stern sonstige Sozialleistungen 3.
es kommt langsam, weiter so!
im Team ja, bis zur Tür und danach hat jeder SWITCHie sein eigenes Leben in dem die anderen SWITCHies nicht vorkommen.
Sehr grosser Respekt vor älteren Mitarbeitenden vorhanden. Sie werden regelrecht geschützt. Was toll sein kann, aber auch seine Kehrseite hat.
Schade, dass ein Stern angekreuzt werden muss.
Räumlichkeiten sowohl vor als auch nach dem Umbau top!
Was ist das nochmals? Es gäbe so tolle Projekte, die die Mitarbeitenden leisten. Schade, dass sie nicht gestreut werden und im schlimmsten Fall überhaupt nicht gehört werden.
in anderen Teams schon, bei mir definitiv inexistent
Es wären tausende interessante Aufgaben vorhanden, wenn man sie dann auch umsetzen dürfte.
Die zentrale Lage ist super, der Kaffee ebenfalls... und man kann mit Mac-Computern arbeiten.
Es werden Leute ohne Erfahrung und ohne besonderen Leistungsausweis in Kaderpositionen befördert, nur weil sie mit dem Management privat befreundet sind. Langjährige Experten mit viel Erfahrung werden dafür rausgeekelt oder unter fadenscheinigen Vorwänden gekündigt. Auch nicht gut ist, dass langjährige SWITCHies von der neuen Geschäftsleitung wie Schachfiguren auf dem Spielbrett herumgeschoben werden.
Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken, deshalb dürfte es schwierig werden, die angeschlagene Kultur wieder gerade zu biegen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich von einem gesunden, kollegialen Klima in ein toxisches Minenfeld verwandelt.
SWITCH muss aufpassen, dass das gute Image gegenüber den Hochschulen nicht komplett verloren geht.
Die Work-Life-Balance ist ok, und man kann auch Teilzeit arbeiten.
Gute Mitarbeitende werden bewusst klein gehalten. Kompetenzen und Autonomie werden systematisch demontiert.
Der Lohn war früher ganz ok. Mit den Jahren nahm aber der Reallohn kontinuierlich ab.
SWITCH verwechselt Nachhaltigkeit mit Umweltschutz. Dabei würde es auch darum gehen, mit Mitarbeitenden nachhaltig umzugehen. Durch die neue "Hire & Fire" Mentalität von SWITCH gehen nicht nur viele Ressourcen, sondern auch viel wertvolles Know How verloren. Die Leute werden ausgenutzt und nicht mit Wertschätzung behandelt.
Viele SWITCHies sind verunsichert. Man weiss nie, wer als nächstes unter fadenscheinigen Vorwänden gekündigt wird.
Siehe oben.
Viele Vorgesetzte haben von Mitarbeiterführung keine Ahnung.
Siehe oben.
Das Management lebt nicht das vor, was es den Mitarbeitern erzählt.
Siehe oben.
Die Aufgaben sind an sich interessant und anspruchsvoll, aber in dem toxischen Klima ist es unmöglich, gut zu performen.
War früher als Arbeitgeber absolut top. Die Kultur hat sich in den vergangenen Jahren leider drastisch verändert.
Es wird viel über Kultur, transparente Kommunikation und soziale Sicherheit geredet, gelebt wird es aber nicht.
Der Stiftungsrat sollte ein bisschen genauer hinsehen. Unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten und missbräuchliche Kündigungen sollten nicht mehr geduldet werden. SWITCH sollte das Management austauschen und durch fähige Leute ersetzen.
War früher super, ist heute vergiftet.
Ist nach Aussen hin noch gut.
Das giftige Klima sorgt für soviel Stress, dass man nicht mehr richtig arbeiten kann.
Es werden nur diejenigen gefördert, die dem Management passen, auch dann, wenn sie nichts können.
Gehalt wird nicht nach Leistung, sondern politisch verteilt.
90% der SWITCHies kommen mit dem Zug und tragen Birkenstocksandalen.
Es gibt einen Graben zwischen den "alten" und "neuen" SWITCHies. Die neuen SWITCHies haben das Gefühl, sie könnten alles besser.
Siehe Kommentar oben.
Die neuen Vorgesetzten sind narzisstisch und unprofessionell.
Haben sich mit den Jahren laufend verschlechtert.
Das Management erzählt, dass die Kommunikation offen und transparent sein sollte. Aber wer offen kommuniziert, wird rausgestellt.
So verdient kununu Geld.