115 von 253 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat jeden Tag Spass und auch alle Mitarbeitenden sind sehr nett. Ausserdem ist das Büro sehr schön eingerichtet und es hat eine Klimaanlage, was für den Sommer perfekt ist. Ausserdem sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und auch sehr spannend. Zudem fand ich die Du-Kultur sehr toll.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Ich bin immer sehr gerne arbeiten gegangen.
Ich habe bis jetzt noch nie etwas schlechtes über die Sympany gehört.
Für die Hobbys hat man immer Zeit und Ferien konnte ich auch auf jeden Fall nehmen, dann wann ich wollte.
Man kann diverse Weiterbildungen absolvieren und sie fördern auch die Lernenden/Praktikanten.
Das Gehalt und die Benefits sind sehr toll und ansprechend.
Man ist sich schon sehr bewusst gegenüber der Umwelt. Aber ein paar Sachen könnte man schon noch verbessern. Aber mit der Zeit wird es immer besser.
Der Zusammenhalt ist sehr stark und wir hatten auch jeden Tag etwas zum lachen.
Mit älteren Kollegen kann man sich auch gut austauschen, unterhalten und auch mal lachen.
Alle Vorgesetzten sind sehr nett und man kann sich auch sehr gut mit ihnen unterhalten.
Die Arbeitsumgebung ist sehr gut und die Büros sind auch sehr schön eingerichtet.
Wir hatten jede Woche ein Meeting als ganzes Team, wo wir immer informiert wurden über diverses.
Alle werden gleichberechtigt und man nimmt auf alles Rücksicht.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend.
Kollegenzusammenhalt, flache Hierachien, Förderung selbstständiges Arbeiten, kein Micro Management
wertschätzendes Klima
im normalen Bereich
Top, klare Kommunikation, Freiheit sich zu entfalten
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Insgesamt finde ich es einen tollen Arbeitgeber.
Themen die angerissen werden auch umsetzen. Die Führungsentwicklung vorantreiben und Führungsverantwortung einfordern.
Ich erlebe eine tolles Umfeld mit motivierten Kolleginnen und Kollegen. Wir werden auch von der Geschäftsleitung gesehen. Auch die Vorgesetzten wissen die Arbeit zu schätzen und unterstützen die Umsetzung von Ideen.
Natürlich gibt es auch solche - wie überall - die jammern und viel schlechtes sehen. Da muss man auch hinhören und schauen, was da noch möglich ist.
Passt für mich. Manchmal gibt es auch Mehrarbeit, ja. Dafür gibt es aber auch Raum ruhigere Zeiten für Gleitzeit zu nutzen. Kein wird an den Schreibtisch gefesselt.
Umfangreiches Paket an Leistungen. Bonus wird auch gewährt.
In meinem direkten Umfeld sind wir offen und ehrlich. Die Zusammenarbeit stimmt. Wir haben den gleichen Fokus. Das ist bei übergreifenden Themen leider manchmal schwieriger und braucht auch mal Anstrengungen.
Die Ziele sind ambitioniert aber im machbaren Rahmen. Es gibt Raum für Verhandlungen, wenn die Argumente stimmen. Auch wenn man nicht immer einer Meinung ist, kann man seine eigene Meinung offen vertreten, ohne Nachteile zu befürchten.
An manchen Stellen wäre konsequenteres Handeln im Sinne des gewollten Führungsstils wünschenswert.
Wir haben alles was wir brauchen. Auch fürs Homeoffice. Die Infrastruktur ist mittlerweile sehr stabil.
Der Informationsfluss bei uns ist sehr gut. Wir werden transparent informiert. Manchmal kommen grössere Ankündigungen als sie nachher umgesetzt sind. Bevor man bei manchen Themen Hoffnung rein bringt sollte man sich deren Umsetzung auch im Klaren sein.
Lohn ist pünktlich. Gute Lage nähe Basel SBB.
Viele verpasste Chancen und meist lange Entscheidungswege.
Grundlagen endlich in den Griff bekommen. Bestehendes und bekanntes Optimierungspotenzial nutzen. Nicht überall eine Sonderlösung erarbeiten. Dies bringt sowohl Kunden wie auch Mitarbeitenden einen deutlich grösseren Mehrwehrt als irgendwelche Experimente.
Viel Unsicherheit und ständige Angst vor Reorganisationen, Outsourcing und Entlassungen.
Überstunden, Sondereinsätze und durchgehende Erreichbarkeit werden quasi erwartet
Muss man sich erkämpfen und darf nichts kosten
Erstaunlich guter Kollegenzusammenhalt
Viele kleine Königreiche bei denen sich gewisse Vorgesetzte massiv zu wichtig nehmen. Mitarbeitende werden teilweise in Entscheidungen mit einbezogen, oft (bewusst?) nicht gehört und müssen die Fehler dann ausbaden
Laute Grossraumbüros mit altem Mobiliar und wenig Pflanzen. Im Sommer in den Büros deutlich zu warm.
Die IT ist eigentlich ganz passabel, darf jedoch viele Versäumnisse von Fachabteilungen ausbaden und leidet zudem wie fast alle Fachbereiche unter Ressourcenmangel.
Mangelhafte Kommunikation, dafür verbreiten sich Gerüchte umso schneller
Gehalt grundsätzlich in der unteren Hälfte. Dafür gibt es (mit etwas Glück) einen Bonus. Insbesondere jüngere Mitarbeitende verdienen bei anderen Arbeitgebern deutlich besser. Lohnerhöhungen sind selten und müssen hart verhandelt werden. Teuerungsausgleich ist Fehlanzeige. Die PK ist dafür ganz OK
Potenzial für spannende Aufgaben wäre da. Aufgrund von vielen organisatorischen Mängeln und fehlenden Grundlagen in allen möglichen Themen wird das Potenzial jedoch kaum genutzt
Tja, der Standort ist OK
Management
Mal auf der allerobersten Ebene aufräumen.
Krankenkasse halt die mit fragwürdigen Mitteln arbeitet.
ganz OK
Nix
Ganz gut
Naja, wahrscheinlich schon vorhanden. Aber wird nicht drüber gesprochen.
Zusammenhalt ist seltsamerweise sehr gut auch auf den verschiedenen Stockwerken
Umgang mit älteren Kollegen? Welche? Die werden ja vor die Tür gesetzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider nicht immer "vorbildlich". Wahrscheinlich haben sie alle zu viel Angst. Feedback wird selten konstruktiv gegeben. In Konfliktsituationen fehlt es oft an Lösungsorientierung - dafür ist sehr viel Ego im Spiel. Mitarbeitergespräche sind eine unangenehme Pflichtübung, ohne nachhaltigen Nutzen.
so OK
Die Kommunikation ist weiterhin wenig transparent und nicht gut strukturiert (fehlt es an den richtigen Kompetenzen?). Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden oft zu spät oder gar nicht. Entscheidungsprozesse sind unklar.
Frauen werden befördert, auch ohne Kompetenzen. Aber ist OK, brauchts ja
Naja...
Ich finde Sympany klasse. Das ist auch der Grund, warum ich einige Jahre in dem Unternehmen angestellt war. Danach wieder zurück gekehrt bin. Die Kultur, der offenen Umgang unter allen Kollegen (geschäftsbereichsübergreifend) sowie auch die Anstellungsbedingungen finde ich super.
Kein Verbesserungsvorschlag, aber ein "Feed-Forward": Ich finde es super, dass wir am Kulturwandel arbeiten und wünsche mir, dass daran weiterhin gearbeitet wird und wir in dem Thema "noch weiter kommen"
In einem Mittelständischen Unternehmen, ist die Karriereplanung begrenzt. Aber es wird, wo auch möglich den Mitarbeitenden die Chance gegeben sich weiter zu entwickeln
Sozialleistungen und Gehalt sind sehr gut. Besser als in anderen Unternehmen, in denen ich beschäftigt war.
Das kommt natürlich auf das Berufsfeld an. Jedoch, werden Fähigkeiten und Kenntnisse immer eingesetzt und gefördert
Image
Die im HR machen Ihren Job nicht richtig, deswegen sehr viel Fluktationen. Viele lästerein im Team, sehr grosser Zahlendruck, schon frisch nach dem interenen Onboarding. Sowie auch Mikro-Management. Vakanzen werden einfach so besetzt, damit sie besetzt sind. Ich stelle mir das so vor das beimVorstellungsgespräch der Interessent die Schuhe binden sollte und wenn er dies kann, ist er angestellt. Und das ohne Witz!!!
70% von den eingereichten Anträgen werden aus welchem Grund auch immer abgelehnt, somit erreicht man kaum seine Ziele. Von der Katze gebissen - ABLEHNUNG!!!?? Achja, eine Blanco-GD gibt es in diesem Unternehmen nicht, gibt auch eine Ablehnung, nach dem Motto „jeder hatte in den Letzten Jahren mal eine Grippe/Kopfschmerzen/Husten“ - lächerlich
Einhaltung von Abmachungen und nicht nur leere Versprechungen, hauptsache Anstellung.
Die Prozesse verbessern und vereinfachern, 3 Wochen zu warten bis ein Abschluss vom Underwriting angenommen wird ist alles andere als effizient. Mann sollte in der Lage sein eine 0-GD selbst zu policieren und nicht Intern weiterzuleiten für eine Bestätigung.
Man wird in einem von vier Teamleitern zugeteilt, wenn glück zum besten, wenn nicht zum schlechteren. Je nach Team ist die Atmosphäre Top, ansonsten werden unter dem Team Anträge geklaut und falsche Prozesse geschildert.
Sympany ist ein Pionier-Unternehmen mit einer sehr interessanten Geschichte.
Ist das Wochen-Ziel erreicht? Nein? Büro und telefonieren.
wird nicht gefördert. Erst zahlen zahlen zahlen, schon im 2 Monat, nach dem Onboarding geht das Mikro-Management los.
Je nach Team okay, ansonsten friss oder gefressen werden
Mein Vorgesetzter war sehr angenehm und menschlich.
PK ist Top und wenn man nicht im Vertrieb ist, behaupte ich Sympany eine gute Stelle.
Reinste Katastrophe. Vor der Anstellung heisst es so, beim Start ist es anders. Sei es keine Home-Office Möglichkeiten, wo man darauf schwärmt, aber dann heisst es erst nach 4-6 Monaten Anstellung. (Mann solle es sich verdienen??)
VBV Prüfung erwähnt, 1 Woche vor der Anmeldung heisst es ich darf sie von Seite Sympany nicht absolvieren, vor der Anstellung hies es, diesen Herbst kannst du Sie machen.
Fixlohn, lächerlich : 60‘000 inkl. 13te??
Provisionen seeehr schwach, aber es wird aufgezeigt das wenn man alle Ziele erreicht, dass man 140k verdienen kann. 600.- VVG-Prämien sind dann erst mal 22.- Provision?? Weil man 50% jetzt bekommt und 50% im nächsten Jahr, als Storno-Sicherung…
Ich, als Vorsorgespezialist, der noch kein VBV hatte, durfte keine Vorsorge verkaufen. Ein anderer der in Ausbildung war, aber kein Abschluss hatte, durfte Vorsorgen verkaufen???
Nur Telefonieren und Offerten versenden. Kein Prozess und das gegenteil von Sales/Vertrieb. Das ist ein Sachbearbeiter-Job was nichts mit „Versicherungsberater im Aussendienst“ zutun hat.
Das Ziel ist es so viel Offerten wie möglich zu versenden, ohne irgendeinen Zusammenhang mit dem Kunden zu haben, oder erst recht die Bedürfnisse abzuklären, neinnein Conversion Rate liegt bei soviel und soviel Prozent. Die Zahlen stimmen dann so???
Es herrscht wieder eine offenere Kultur. Am Kulturwandel wird aktiv gearbeitet. Trotz notwendiger Einsparmassnahmen wurde die Leistung der Mitarbeitenden anerkannt und nicht alles wahllos gekürzt.
Einigen Entwicklungen wurde zulange zugeschaut. Was auch zu einer gefährlichen Fluktuation in einzelnen Teams führt.
Die Elefanten im Raum angehen.
Scheinbar gibt es Abteilungen / Teams, wo die Stimmung nicht so toll ist. Daran muss man dringend arbeiten. Es gibt eben aber auch Bereiche, die Spass bei der Arbeit und ihrer Aufgaben haben. Manche haben leider den Blick für positive Entwicklungen verloren und motzen gerne.
Wenn man hier liest, wohl nicht so gut. Es gibt aber doch noch viele motivierte und engagierte Kolleginnen und Kollegen, die einen super Job machen. Gemotzt wird gerne aber weniger an der Veränderung mitgearbeitet.
Absolut in Ordnung. Natürlich gibt es auch mal Zeiten, wo es Mehrarbeit braucht, das hält sich aber in Grenzen. Gleitzeit kann sehr gut gelebt werden.
Mitarbeitende kriegen die Weiterbildungen, die sie brauchen.
Ich bin zufrieden. Das Paket ist sehr umfangreich.
Innerhalb einzelner Abteilungen sehr gut. Wir arbeiten offen miteinander, bringen Themen voran, die es nun mal auch braucht. In Zeiten, in denen immer mehr Kostendruck entsteht braucht es auch ein Umdenken. Da sind noch nicht alle im Boot.
Die lange Zugehörigkeit und Erfahrung wird geschätzt und auch bei Entscheidungen berücksichtigt.
Da gibt es insgesamt Licht und Schatten. Das hängt auch von der eigenen Betrachtungsweise ab. Einzelnen Führungskräfte haben das Thema Führung noch nicht verinnerlicht.
Schon viel besser geworden. Die IT war eine Zeit lang sehr instabil. Daran wurde gearbeitet. Grossraumbüro muss man mögen, wobei es auch die Möglichkeit gibt, Homeoffice zu machen. Dafür kriegt man auch alle notwendigen Materialien gestellt.
Da hat sich einiges getan. Die Geschäftsleitung bietet einen regelmässigen Austausch zu verschiedenen Themen an. Der CEO und die Geschäftsleitung informieren auch in Videos zu verschiedenen Themen.
Ich habe keine bewusst nachteilige Entscheidungen erlebt und denke, dass Stellen nach Know How und nicht nach Geschlecht besetzt werden.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und entwickeln sich weiter.
Homeoffice.
Ganz klar die Vorgesetzten!
Falsche Freundlichkeit, Mikromanagement, Überheblichkeit gegenüber Mitarbeitern und Team.
Sehr schlechter Lohn!
Mit VBV 60'000 inklusive 13 Monatslohn.
Bonus für Grundvers. = 17 Franken!
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist echt unterirdisch.
HR nicht interessiert an den Anliegen der Mitarbeiter.
Da Sympany schwer neue Mitarbeiter findet, wird etzt auch bei den Mitarbeitern nach neuen Mitarbeitern gesucht mit einet Belohnung von 2000 Franken.
Es sind oft Leute in Baden die man zuvor noch nie gesehen hat und auch nicht vorgeszellt bekommt.
Man spricht von einem Prozess der Änderung welcher Zeit benötigt so HR, jedoch fühlt es sich an wie das Ende vom Lied und man verlässt das sinkende Schiff.
Auch ich stelle mich zur Zeit bei anderen Unternehmen vor und hoffe die Sympany bald verlassen zu können.
Teamleiter und Vorgesetzte austauschen aber ganz dringend!
Ansonsten ist es mir egal geworden und ich möchte nur noch eine neuen Arbeitgeber.
Wo sind die möglichen Yogastunden für Frauen?
In Baden ist man vom Hauptsitz abgeschnitten.
Mirarbeiterevents werden so billig wie möglich durchgeführt. Hauptsache den "sozialen" Schein wahren und dies kostengünstig.
Sehr schlechte Einschulung! Ich weiss bis heute nicht genau,
Wie die ganzen Systeme funktionieren.
Wurde nie richtig in die Abläufe eingearbeitet, es hiess probier mal und sonst meldest Du dich wieder.
In Baden herscht Callcenter Stimmung und die Teamleiter sind leider keine richtigen Führungspersönlichkeiten.
Extrem hohe Fluktuation.
Man preist Sympany als sehr gut an z.b. durch die Umfrage von Bonus.ch, bei welcher 4000 Personen mitgemacht haben. Ist das euer Ernst? Habt ihr das schlechte Abschneiden der Sympany auf Comparis übersehen oder ignoriert?
Man merkt, dass die eigenen Mitarbeiter nicht hinter Sympany stehen und man schmiedet schon weitere Pläne im stillen Kämmerlein.
Stichwort Fluktuation im Vertrieb.
Möglichkeit Homeoffice zu machen wird versprochen jedoch wird man vom Leiter des Vertriebs ins Büro zittiert.
Man bekommt den VBV bezahlt, was bei anderen Unternehmen nicht anders ist. Zudem wird es auch vom Verband verlangt und Sympany muss dies durchführen, was sie sonst nicht würden.
Weitere Möglichkeiten bestehen nicht und die Sympany Accademy mit den online Tests zählen absolut nicht dazu!
Der Lohn ist im Vergleich wirklich sehr schlecht.
Aldi bezahlt fast besser!
Mit VBV 60'000 inklusive 13 Monatslohn.
Bonus für Grundvers. = 17 Franken!
17.- für eine Grundversicherung ist einfach nur lächerlich, wenn man mit den anderen Playern in der Branche vergleicht.
Natürlich wird hier das HR wieder intervenieren und den sehr guten Lohn und die Verdienstmöglichkeiten der Sympany loben, wie auch schon im Vorstellungsgespräch, was einfach nicht wahr ist.
Hauptsache Sympany dreht filmchen, wo man den Mitarbeitern erklärt, warum das neue Recycling WC Papier a la Kassensturz günstiger und besser ist.
Im Vertrieb wird man ausgepresst wie eine Zitrone und es werden grossteils junge und auf das Geldangweisene Leute eingestellt, welche sich mit dem Aldi Lohn zufrieden geben.
Parkplätze in Baden gibt es nicht und man muss ins teure Parkhaus parkieren gehen. Ca. 30.- pro Tag.
Kann ich noch nicht Richtig beurteilen.
Man versucht weitest gehend auf Papier zu verzichten.
Bei denen die etwas länger dabei sind bestehen gewisse Gruppierungen. Ansonsten ist man als Einzelgängerin unterwegs.
Der Grosse Teil sind junge Mitarbeiter und es gibt keine Möhlichkeit mit gleichaltrigen wirklich zusammen zu arbeiten und sich im gesunden Masse zu challengen.
Anscheinend legt Sympany Wert auf junge Mitarbeiter welche entsprechend weniger Kosten.
Eine richtige Arbeitsbeziehung kann man nicht aufbauen, da man nicht weiss, wielange die oder der Kollege noch bei Sympany arbeitet.
Einige neue Mitarbeiter sind auch schon wieder weg.
Mangelndes Fachwissen und teils selbst überfordert. Einige schleimen sich beim ihrem Vorgesetzten ein um sich beliebt zu machen. Gewisse Teamleiter witzeln zum Teil unter der Gürtel Linie und in sexueler Hinsicht! Ich als Frau empfinde dies als absolutes NoGo und als sehr anmassend!
Habe hier auch schon Aufnahmen gemacht als Beweis.
Und auch Ihr liebes HR, könnt dies nicht schön reden.
Man erhält einen Laptop und die Tische sind höhenverstellbar.
Die Bürostühle sind nicht wirklich ergonomisch.
Leider herscht oft Lärm in Baden welcher für die Konzentration nicht förderlich ist.
Oft herrscht eine angeschlagene Stimmung in Baden und keiner hat wirklich Lust auf die Arbeit.
Die Teamleiter plaudern draussen für sich, einige gehen raus rauchen oder man spielt PingPong..
Wirklich ernst wird es nicht genommen.
Das Mikromanagement geht auf die Nerven!
So schlecht habe ich es noch nie erlebt. Bis jetzt ist meine Erfahrung bei Sympany in Sachen Kommunikation das mit grossem Abstand schlechteste Unternehmen.
Es gibt in dieser von Männern dominierten Welt auch einige Frauen im Vertrieb. Von ihnen konnte ich mir Tipps und Tricks holen.
Es gibt zum kleinen Teil gute Kundenkontakte jedoch wiederholen sich die Aufgaben jeden Tag. Durch meine schlechte Einschulung weiss ich oft nicht wie die Prozesse korrekt durchzuführen sind und das frustriert mich sehr.
So verdient kununu Geld.