256 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
256 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
256 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das HR hat mich in den letzten Monaten wirklich sehr unterstützt und aus meiner Sicht alles getan, was ihnen möglich war, um die Situation zu verbessern. Es wurde sogar eine externe Mobbing-Stelle hinzugezogen, um Konsequenzen für meine Vorgesetzte zu prüfen. Leider müssen Drohungen und Mobbing schriftlich (oder in ganz grosser Runde) erfolgen, um disziplinarische Folgen zu haben. Ich habe jetzt gekündigt und eine Kollegin hat vor einigen Monaten aus denselben Gründen gekündigt. Ich hoffe, dass diese offenen Worte für zukünftige Bewerber für eine Stelle im Marketing hilfreich sind.
Seit Jahren wird das Klima im Marketing schlechter und schlechter. Es werden Teamleiter eingestellt, die mit ihrem Verhalten das gesamte Team geschlossen zur Abteilungsleitung treiben. Auf gebündeltes Feedback zu strengeren und unbegründeten Regeln zu Überstunden und Homeoffice wird mit noch strengeren Vorgaben und einer komplett unsinnigen und dementsprechend unglaubwürdigen Erklärung reagiert. Das Kompetenz- und Zuständigkeits-Gerangel zwischen den Teamleitern wird nahtlos nach unten weitergegeben, so dass man mehr Zeit damit verbringt, zu überlegen, was man wie und zu wem sagt, als einfach seine Arbeit machen zu können. Die Abteilungsleitung zeigt bei all diesen Themen durchgehend konsequent ein völliges Fehlen von Empathie und Willen, die Ursache der Probleme am eigenen Führungsstil und Verhalten zu sehen. In diesen Momenten wird immer wieder klar, dass man lieber den ein oder anderen Mitarbeitenden "ziehen" lässt, als sich an die eigene Nase zu fassen.
Dank der unberechenbaren Laune meiner Vorgesetzten ist die Atmosphäre seit über einem Jahr für mich kaum noch auszuhalten. Wir sind ein Team von 5 Leuten - und ich bin bereits Nummer 2, die geht! Hintenrum sind alle meine Kollegen auf unterschiedlichem Niveau aus denselben Gründen von den Führungspersonen im Marketing verärgert, gestresst und frustriert. Aber die meisten (er)finden lieber einen Grund, trotzdem zu bleiben, als sich den Unannehmlichkeiten einer Jobsuche zu stellen.
In der letzten Mitarbeiterumfrage hat das gesamte Marketing mit unterirdischen Bewertungen die eigene Abteilung derart abgestraft, dass die Abteilungsleiterin unter Anleitung des HR einen Workshop mit uns abhalten musste, in dem (so vermute ich) unsere Gründe näher beleuchtet und Lösungen gefunden werden sollten. Während dieses Workshops sind mir vor allem folgende Äusserungen unserer Abteilungsleiterin im Gedächtnis geblieben: "Unzufriedene Mitarbeiter soll man weiterziehen lassen" und "Es wurde so viel Budget in Weiterbildungen gesteckt. Wie undankbar, dass die Leute trotzdem so unzufrieden sind." Ich finde, das beschreibt den Grad an Empathie und Änderungswillen der Leitung perfekt.
Finde es äusserst enttäuschend, dass hintenrum wirklich jeder einzelne meiner 12 Kollegen ganz ganz viel zu motzen hat(te). Tatsächlich zusammenzustehen, um Dinge zu verbessern, war jedoch nicht möglich.
Seit über einem Jahr bin ich den extremen Launen meiner Vorgesetzten ausgeliefert. In einem Moment muss ich als psychologische Stütze herhalten und mir anhören, wie inkompetent die anderen Teamleiter, die Abteilungsleitung oder andere Abteilungen seien und im nächsten Moment wird (mal mehr, mal weniger subtil) angedeutet, dass ich mich unbedingt zurückhalten soll, weil meine Kündigung im Raum steht. In einem Moment fordert sie mich auf, die Arbeiten der anderen Teamleiter aktiv zu kritisieren, um deren Stand zu schwächen. Aber wenn ich es wage, die zahlreichen Versäumnisse auf ihrem Tisch zu thematisieren, eskaliert die Situation sofort.
Drohungen wie "Ich warne dich, ich habe mehr Hebel. Bis jetzt war ich freundlich zu dir, weil wir uns schon so lange kennen. Aber damit ist jetzt Schluss!" musste ich mir regelmässig in unseren Bilas anhören. Das Lieblingswort meiner Vorgesetzten, um meine Leistungen oder Verhalten zu kommentieren, fängt mit "Bul" an und endet auf "hit" (eine vollständige Nennung des Worts lässt kununu leider nicht zu). Einen Menschen, der bei eigener Überforderung derart fiese, boshafte Charakterzüge zeigt, wünsche ich niemanden als Vorgesetzten.
siehe Arbeitsatmosphäre
Es gibt viele Vorgesetzte, die absolut keine sein sollten, da sie nur mangelhafte bis gar keine Führungskompetenz besitzen. Bei meiner Kündigung wurde ich vom HR nicht mal nach meinem Kündigungsgrund gefragt. Es wirkt, als würde es keinen interessieren.
Das HR sollte dringend bei den Kündigungen nach den Gründen fragen. Auch wenn es viele Kündigungen sind, die es dann zu bearbeiten gibt.
Nachtrag aufgrund der Reaktion des HR, in dem es heisst, sie würden allen austretenden Mitarbeitenden die Möglichkeit eines Austrittsgesprächs anbieten und bedauern, wenn bei mir der Eindruck entstanden sei, dass mein Feedback nicht erwünscht oder relevant sei. Mir wurde definitiv kein Austrittsgespräch angeboten. Ich hätte also ungefragt auf das HR zugehen und ihnen meine Gründe aufzwingen müssen. Meine Kollegin (die mittlerweile ebenfalls gekündigt hat) hat diesbezüglich beim HR nachgefragt und die Auskunft bekommen, dass sie bei den Selbstkündern nicht aktiv nachfragen. Ich würde meinen, das erklärt meinen Eindruck, dass mein Feedback nicht erwünscht oder relevant sei.
Diese geht seit Jahren immer mehr in den Keller.
Das hat sich im letzten Jahr um 180° gedreht. Es wird viel gelogen und intrigiert. Schuld sind immer die anderen. Um sich bei der Abteilungsleitung besser zu stellen, ist jedes Mittel recht. Ich musste mir mehrere Monate lang verschiedene Ausreden anhören, warum mein Arbeitszeugnis nicht angepasst wird. Erst nach Einschalten des HR hat es dann irgendwann geklappt. Zu 100% enttäuschend. Keine angenehme Umgebung für Leute, die Freude am Marketing haben und behalten wollen.
Die Teams werden grundsätzlich vor vollendete Tatsachen gestellt. Bei den zahlreichen Neuausrichtungen wurden wir nicht involviert, wir wurden informiert.
Man hat jeden Tag Spass und auch alle Mitarbeitenden sind sehr nett. Ausserdem ist das Büro sehr schön eingerichtet und es hat eine Klimaanlage, was für den Sommer perfekt ist. Ausserdem sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und auch sehr spannend. Zudem fand ich die Du-Kultur sehr toll.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Ich bin immer sehr gerne arbeiten gegangen.
Ich habe bis jetzt noch nie etwas schlechtes über die Sympany gehört.
Für die Hobbys hat man immer Zeit und Ferien konnte ich auch auf jeden Fall nehmen, dann wann ich wollte.
Man kann diverse Weiterbildungen absolvieren und sie fördern auch die Lernenden/Praktikanten.
Das Gehalt und die Benefits sind sehr toll und ansprechend.
Man ist sich schon sehr bewusst gegenüber der Umwelt. Aber ein paar Sachen könnte man schon noch verbessern. Aber mit der Zeit wird es immer besser.
Der Zusammenhalt ist sehr stark und wir hatten auch jeden Tag etwas zum lachen.
Mit älteren Kollegen kann man sich auch gut austauschen, unterhalten und auch mal lachen.
Alle Vorgesetzten sind sehr nett und man kann sich auch sehr gut mit ihnen unterhalten.
Die Arbeitsumgebung ist sehr gut und die Büros sind auch sehr schön eingerichtet.
Wir hatten jede Woche ein Meeting als ganzes Team, wo wir immer informiert wurden über diverses.
Alle werden gleichberechtigt und man nimmt auf alles Rücksicht.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend.
von allem das richtige Mass
liegt für meine noch kurze Erfahrung in der Eigenverantwortung; die Möglichkeit dazu besteht
zu früh; aufgrund der KMU-Struktur erwarte ich auf dieser Dimension eher eine mittlere Bewertung
im eigenen TEAM gegeben; sonst ist es noch zu früh für ein Urteil (lässt aus Erfahrung eher etwas nach…im team-, OR-übergreifenden Set-up
Für eine abschliessende Beurteilung noch zu früh…
der tägliche Austausch „daily“ besticht
Kollegenzusammenhalt, flache Hierachien, Förderung selbstständiges Arbeiten, kein Micro Management
wertschätzendes Klima
im normalen Bereich
Top, klare Kommunikation, Freiheit sich zu entfalten
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Insgesamt finde ich es einen tollen Arbeitgeber.
Themen die angerissen werden auch umsetzen. Die Führungsentwicklung vorantreiben und Führungsverantwortung einfordern.
Ich erlebe eine tolles Umfeld mit motivierten Kolleginnen und Kollegen. Wir werden auch von der Geschäftsleitung gesehen. Auch die Vorgesetzten wissen die Arbeit zu schätzen und unterstützen die Umsetzung von Ideen.
Natürlich gibt es auch solche - wie überall - die jammern und viel schlechtes sehen. Da muss man auch hinhören und schauen, was da noch möglich ist.
Passt für mich. Manchmal gibt es auch Mehrarbeit, ja. Dafür gibt es aber auch Raum ruhigere Zeiten für Gleitzeit zu nutzen. Kein wird an den Schreibtisch gefesselt.
Umfangreiches Paket an Leistungen. Bonus wird auch gewährt.
In meinem direkten Umfeld sind wir offen und ehrlich. Die Zusammenarbeit stimmt. Wir haben den gleichen Fokus. Das ist bei übergreifenden Themen leider manchmal schwieriger und braucht auch mal Anstrengungen.
Die Ziele sind ambitioniert aber im machbaren Rahmen. Es gibt Raum für Verhandlungen, wenn die Argumente stimmen. Auch wenn man nicht immer einer Meinung ist, kann man seine eigene Meinung offen vertreten, ohne Nachteile zu befürchten.
An manchen Stellen wäre konsequenteres Handeln im Sinne des gewollten Führungsstils wünschenswert.
Wir haben alles was wir brauchen. Auch fürs Homeoffice. Die Infrastruktur ist mittlerweile sehr stabil.
Der Informationsfluss bei uns ist sehr gut. Wir werden transparent informiert. Manchmal kommen grössere Ankündigungen als sie nachher umgesetzt sind. Bevor man bei manchen Themen Hoffnung rein bringt sollte man sich deren Umsetzung auch im Klaren sein.
Lohn ist pünktlich. Gute Lage nähe Basel SBB.
Viele verpasste Chancen und meist lange Entscheidungswege.
Grundlagen endlich in den Griff bekommen. Bestehendes und bekanntes Optimierungspotenzial nutzen. Nicht überall eine Sonderlösung erarbeiten. Dies bringt sowohl Kunden wie auch Mitarbeitenden einen deutlich grösseren Mehrwehrt als irgendwelche Experimente.
Viel Unsicherheit und ständige Angst vor Reorganisationen, Outsourcing und Entlassungen.
Überstunden, Sondereinsätze und durchgehende Erreichbarkeit werden quasi erwartet
Muss man sich erkämpfen und darf nichts kosten
Erstaunlich guter Kollegenzusammenhalt
Viele kleine Königreiche bei denen sich gewisse Vorgesetzte massiv zu wichtig nehmen. Mitarbeitende werden teilweise in Entscheidungen mit einbezogen, oft (bewusst?) nicht gehört und müssen die Fehler dann ausbaden
Laute Grossraumbüros mit altem Mobiliar und wenig Pflanzen. Im Sommer in den Büros deutlich zu warm.
Die IT ist eigentlich ganz passabel, darf jedoch viele Versäumnisse von Fachabteilungen ausbaden und leidet zudem wie fast alle Fachbereiche unter Ressourcenmangel.
Mangelhafte Kommunikation, dafür verbreiten sich Gerüchte umso schneller
Gehalt grundsätzlich in der unteren Hälfte. Dafür gibt es (mit etwas Glück) einen Bonus. Insbesondere jüngere Mitarbeitende verdienen bei anderen Arbeitgebern deutlich besser. Lohnerhöhungen sind selten und müssen hart verhandelt werden. Teuerungsausgleich ist Fehlanzeige. Die PK ist dafür ganz OK
Potenzial für spannende Aufgaben wäre da. Aufgrund von vielen organisatorischen Mängeln und fehlenden Grundlagen in allen möglichen Themen wird das Potenzial jedoch kaum genutzt
Tja, der Standort ist OK
Management
Mal auf der allerobersten Ebene aufräumen.
Krankenkasse halt die mit fragwürdigen Mitteln arbeitet.
ganz OK
Nix
Ganz gut
Naja, wahrscheinlich schon vorhanden. Aber wird nicht drüber gesprochen.
Zusammenhalt ist seltsamerweise sehr gut auch auf den verschiedenen Stockwerken
Umgang mit älteren Kollegen? Welche? Die werden ja vor die Tür gesetzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider nicht immer "vorbildlich". Wahrscheinlich haben sie alle zu viel Angst. Feedback wird selten konstruktiv gegeben. In Konfliktsituationen fehlt es oft an Lösungsorientierung - dafür ist sehr viel Ego im Spiel. Mitarbeitergespräche sind eine unangenehme Pflichtübung, ohne nachhaltigen Nutzen.
so OK
Die Kommunikation ist weiterhin wenig transparent und nicht gut strukturiert (fehlt es an den richtigen Kompetenzen?). Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden oft zu spät oder gar nicht. Entscheidungsprozesse sind unklar.
Frauen werden befördert, auch ohne Kompetenzen. Aber ist OK, brauchts ja
Naja...
Entlassungen
So verdient kununu Geld.