113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten (ist nicht in allen Abteilungen gleich).
Viele Optionen in verschiedenen Bereichen und bereichsübergreifend zu arbeiten.
In manchen Bereichen unnötig kompliziert. Weiterbildung ist oft e-learning basiert und für vieles nur intern möglich.
Es hängt vieles von direkten Vorgesetzten oder Abteilungsleitung ab und das ist sehr unterschiedlich.
Manche Themen werden lange nicht kommuniziert obwohl eine frühere Information hilfreich wäre.
Gutes Betriebsklima
Flexible Arbeitszeiten und Reduzierung möglich
Internes Trainings Team und Zugang zu externen Ressourcen wie LinkedIn learning und Coaches
In line with industry
Hoch wegen Industrie
Starker Zusammenhalt
Wertschätzend
Pause2Talks und offene Kultur
Modern mit Vitra
Regelmässige townhalls mit Senior mgmt
Gleiche Karriere Chancen und Frauennetzwerk intern
Flache Hierarchie und Ideen werden wertgeschätzt
Viele Unterstützungsangebote und Rücksicht auf persönliche Präferenzen
Wird wirklich unterstützt wenn man mit Vorschlägen kommt, die persönlich und dem Unternehmen nützen
Gehalt könnte höher sein
Tolles Team
Global
Wie erwähnt, es wird sehr unterschiedlich mit Mitarbeitern umgegangen. Wenn man Glück hat wird man gefördert, wenn man kein Glück hat dann spielt deine Leistung keine Rolle, du gehörst zur Blaukleidermenschen.
Gleichberechtigung ! Leistung sollte zählen und nicht Glück und Sympathie.
Abhängig vom Vorgesetzten
schlecht
Schicht, praktisch 0%
Als Operator bedeutet dieses Werk Endstation.
Unterschiedlich
gut
gut
gut
Glücksache
gut
Wenn man Glück hat kriegt man etwas mit
Wenn du zum Liebling gehörst Ja sonst garkeine
Vielfältig und interessant
Sozialleistungen, Gehalt
Trotz allem sind einige wenige Personen optimistisch was die Prozesse angeht und man bemüht sich die ersten Strukturen zu schaffen, leider werden dadurch immer mehr Defizite sichtbar.
Für die letzten Projekte wurden Millionen in den Sand gesetzt und laut Einschätzung anderer Mitarbeiter wird es diesen Standort nach Ablauf diesen Jahres, sollten die Projekte nicht den gewünschten Ertrag bringen, sicher nicht mehr geben.
Die Defizite im Betrieb benennen und fachlich geeignete Leute in den operativen Bereich stellen. Linien funktionieren nicht weil die Prozesse nicht überdacht werden und man auf Krampf auf "Null" rauskommen möchte.
Dürftig. Es prasseln neben dem Tagesgeschäft unangekündigte Aufträge und nicht vorhergesehene Aufgaben auf die Belegschaft. Anlagen sind zum großen Teil nur im Handbetrieb zu bedienen, da die Automation hintendran wenig bis gar nicht funktioniert.
Kommt ganz auf die Abteilung an. In den operativen Teilen eher schlecht, da jeden Morgen ein Berg voll Arbeit bereit steht. Seitens Schicht relativ gut da 6/4.
Die einzelnen Abteilungen halten gut zusammen, jedoch gibt es auch hier den ganz normalen "Tratsch" um und über Personen aus anderen Abteilung.
Könnte besser sein. Bei manchen wäre es besser sie so langsam in Pension zu schicken.
Wenn man den Betrieb nicht kennen würde und einen Rundgang macht, würde man womöglich nicht glauben, dass in diesem Unternehmen mit hochgradig gefährlichen Stoffen hantiert werden dürfte.
Tropfende Leitungen, unsachgemässe Bedienung und Handlungen, seitens Internen und Externen, die schnell mal ins Auge gehen können sind nur wenige der Punkte welche diesen Punkt beschreiben.
In einem Betrieb der so etwas leben sollte, auf so gut wie keiner Ebene vorhanden. Man erfährt Informationen meist aus externer Hand, der Gerüchteküche oder wenn es schon zu spät ist.
Gehalt ist OK für die Branche, Sozialleistung bei der Konkurrenz teils besser
Wenn man sich jeden Tag mit hausgemachten neuen Herausforderungen und Überraschungen beschäftigen möchte, bei denen die meisten mit dem Kopf schütteln würden, ist hier jeder willkommen.
die Zentrale will offenbar nicht genauer hinsehen, ansonsten würde man Problempunkte ausräumen und entfernen
das Mutterhaus sollte ernsthaft überprüfen, wie die Unternehmenskultur umgesetzt wird
solange man macht was bestimmte Leute wollen, ist es ok
die hohen Funktionen in Basel kontrollieren und unterbinden nicht, welche Spiele dort gespielt werden
loyal bei langzeitkrsnkheit
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Die Arbeitsflexibilität und die immer neuen interesannten Aufgaben
Umgang mit Mitarbeiter. Wenn man nicht ins Konzept passt ist man raus. Egal of qualifiziert oder nicht. Langjährige mitarbeiter spielen da keine Rolle.
Im Momment in der jetzigen Situation würde ich den Arbeitgeber nicht empfehlen. Mal Abwarten wie es sich in Basel entwickelt.
schwierig in der Chem Industrie
eher schwierig
gute Entwicklung in den letzen Jahren
Mal so , mal so
Langjährige Mitarbeit wird nicht geschätzt. Wenn man nicht mehr in die Strategie passt ist man raus.
Hatte ich nie Probleme
sehr fair und flexiblel
Kann immer besser sein. Besonder die Strategiezeile
Gutes Essen in der Kantine.
Alles andere. Kultur, ewiges gerede bis am Schluss keine Entscheidung getroffen wird, obwohl jeder 200k verdient.
Alte Seilschaften kündigen und privilegien für die Oberschicht abschaffen.
Darum bin ich gegangen. 5-6 Jahre versucht mehr Ressourcen zu bekommen. Niemand interessiert sich dafür.
Für junge, keine Chance.
In Kenia verpesten wir die Welt mit produkten die in Europa seit Jahren verboten sind. Nur für mehr Profit.
Ich habe die Firma letztes Jahr verlassen. Niemand reagiert auf meine Nachrichten. Nur mein Team.
Jüngere werden benachteiligt. Keine Weiterentwicklung möglich.
Meine vorgesetzten hatten nur 2-3 mal Angst das ich ein burnout bekomme.
Mindset das wir in der Schweiz die besten sind ist krass…
In der Administration 200% Repetition. Eine Zumutung für mein Team.
Unfortunately Syngenta‘s public image is not as good as the company would actually deserve it!
So verdient kununu Geld.