24 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Betriebsklima
Flexible Arbeitszeiten und Reduzierung möglich
Internes Trainings Team und Zugang zu externen Ressourcen wie LinkedIn learning und Coaches
In line with industry
Hoch wegen Industrie
Starker Zusammenhalt
Wertschätzend
Pause2Talks und offene Kultur
Modern mit Vitra
Regelmässige townhalls mit Senior mgmt
Gleiche Karriere Chancen und Frauennetzwerk intern
Flache Hierarchie und Ideen werden wertgeschätzt
Global
Wie erwähnt, es wird sehr unterschiedlich mit Mitarbeitern umgegangen. Wenn man Glück hat wird man gefördert, wenn man kein Glück hat dann spielt deine Leistung keine Rolle, du gehörst zur Blaukleidermenschen.
Gleichberechtigung ! Leistung sollte zählen und nicht Glück und Sympathie.
Abhängig vom Vorgesetzten
schlecht
Schicht, praktisch 0%
Als Operator bedeutet dieses Werk Endstation.
Unterschiedlich
gut
gut
gut
Glücksache
gut
Wenn man Glück hat kriegt man etwas mit
Wenn du zum Liebling gehörst Ja sonst garkeine
Vielfältig und interessant
Sozialleistungen, Gehalt
Trotz allem sind einige wenige Personen optimistisch was die Prozesse angeht und man bemüht sich die ersten Strukturen zu schaffen, leider werden dadurch immer mehr Defizite sichtbar.
Für die letzten Projekte wurden Millionen in den Sand gesetzt und laut Einschätzung anderer Mitarbeiter wird es diesen Standort nach Ablauf diesen Jahres, sollten die Projekte nicht den gewünschten Ertrag bringen, sicher nicht mehr geben.
Die Defizite im Betrieb benennen und fachlich geeignete Leute in den operativen Bereich stellen. Linien funktionieren nicht weil die Prozesse nicht überdacht werden und man auf Krampf auf "Null" rauskommen möchte.
Dürftig. Es prasseln neben dem Tagesgeschäft unangekündigte Aufträge und nicht vorhergesehene Aufgaben auf die Belegschaft. Anlagen sind zum großen Teil nur im Handbetrieb zu bedienen, da die Automation hintendran wenig bis gar nicht funktioniert.
Kommt ganz auf die Abteilung an. In den operativen Teilen eher schlecht, da jeden Morgen ein Berg voll Arbeit bereit steht. Seitens Schicht relativ gut da 6/4.
Die einzelnen Abteilungen halten gut zusammen, jedoch gibt es auch hier den ganz normalen "Tratsch" um und über Personen aus anderen Abteilung.
Könnte besser sein. Bei manchen wäre es besser sie so langsam in Pension zu schicken.
Wenn man den Betrieb nicht kennen würde und einen Rundgang macht, würde man womöglich nicht glauben, dass in diesem Unternehmen mit hochgradig gefährlichen Stoffen hantiert werden dürfte.
Tropfende Leitungen, unsachgemässe Bedienung und Handlungen, seitens Internen und Externen, die schnell mal ins Auge gehen können sind nur wenige der Punkte welche diesen Punkt beschreiben.
In einem Betrieb der so etwas leben sollte, auf so gut wie keiner Ebene vorhanden. Man erfährt Informationen meist aus externer Hand, der Gerüchteküche oder wenn es schon zu spät ist.
Gehalt ist OK für die Branche, Sozialleistung bei der Konkurrenz teils besser
Wenn man sich jeden Tag mit hausgemachten neuen Herausforderungen und Überraschungen beschäftigen möchte, bei denen die meisten mit dem Kopf schütteln würden, ist hier jeder willkommen.
Die Arbeitsflexibilität und die immer neuen interesannten Aufgaben
Umgang mit Mitarbeiter. Wenn man nicht ins Konzept passt ist man raus. Egal of qualifiziert oder nicht. Langjährige mitarbeiter spielen da keine Rolle.
Im Momment in der jetzigen Situation würde ich den Arbeitgeber nicht empfehlen. Mal Abwarten wie es sich in Basel entwickelt.
schwierig in der Chem Industrie
eher schwierig
gute Entwicklung in den letzen Jahren
Mal so , mal so
Langjährige Mitarbeit wird nicht geschätzt. Wenn man nicht mehr in die Strategie passt ist man raus.
Hatte ich nie Probleme
sehr fair und flexiblel
Kann immer besser sein. Besonder die Strategiezeile
Internationales Unternehmen.
Mein Ex-team.
Mitarbeiterkritiken bezüglich Teamleader ernst nehmen.
Kommt wahrscheinlich auf das Team an. Mit meinem Team war es eher ungemütlich. Teamkollegen mochten den Teamleader nicht, weil Teamleader die Laune an den Mitarbeitern rausliess. Sie meldeten es dem Vorgesetzten des Teamleaders, aber passiert war nichts. Teamleader war ein grosser Fan von Micromanagement.
Man musste einfach seine acht Stunden abarbeiten. In dieser Hinsicht gab es keinen Druck.
Bekam den tiefsten Lohn, welchen man mir geben konnte.
In meinem Team war die Atmosphäre sehr schlecht. Alle haben gelästert.
Weiss ich nicht so genau, aber die älteren haben von Kündigungen und Frühpensionierungen geredet als eine Sparmassnahme anstand.
Schlechtesten Teamleader, welchen ich jemals hatte. Kam mir vor wie in einer Tele Novela. Teamleader kommuniziert wie das Team hintendurch und behandelt manche gut und manche schlecht.
In meinem Team wurde untereinander nicht viel diskutiert ausser wenn es Ärger gab.
Habe nicht gemerkt dass bezüglich Geschlecht oder Ethnie diskriminiert wurde.
Die interessanten Aufgaben machte der Teamleader.
Möglichkeiten sich zu entfalten und weiterzuentwickeln.
Mitarbeitende die dauernd am Nörgeln sind über lapalien
Prozesse weiter modernisieren
Wenn man Vertrauen entgegenbringt, erhält man auch Vertrauen im Gegenzug. Auch hier gibt es höhen und tiefen, wie überall. Grundsätzlich ist es ein angenehmes Arbeiten mit grosser Bedacht auf die Sicherheit. Stress in dem Sinn wie es bei grossen Dienstleistern der Fall ist, gibt es hier nicht.
Mit dem Gleizeitmodel sehr einfach eine gute Work-life-balance zu haben. Man muss sich abtrennen können von der Arbeit und nicht noch Outlook auf dem Privattelefon installieren (o.Ä.).
Ich werde laufend in Weiterbildungen geschickt
Top, vorallem Mitarbeiter Benefits
Es wird ein imenser Fokus auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz gelegt.
Langjährige Mitarbeitende sind ein wandelndes Lexikon über Firmeninterne Prozesse. Deshalb werden jene MA auch oft sehr geschätzt.
Es wird sehr viel Kommuniziert, teilweise etwas zu viel. Aber besser als gar nicht. Kommunikationswege sind z.T. sehr lang, liegt aber an de grösse des Unternehmens
Ich habe das subjektive Gefühl, als das Frauen einen leichten Vorteil haben. Dies stört mich aber nicht weiters.
Durch das viele Prozesse und Geräte in die Jahre gekommen sind, hat man viele möglichkeiten diese zu modernisieren. Man muss einfach richtig Argumentieren können (wie überall)
respektvoller und angenehmer Umgang
manchmal etwas unübersichtlich
einfachere Strukturen
angenehme und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen
Agrochemie ???
aktive Hilfe bei Problemen
gute und vielseitige Angebote
durchschnittlich für chemische Industrie
viele Anstrengungen ...
gute gegenseitige Unterstützung
i. d. R. respektvoll
sehr offene Kommunikation
gute Bedingungen
manchmal schwierig in einer grossen Organisation
macht Fortschritte
spannende und herausfordernde Projekte
Kommunikation, für das Arbeitszeugnis muss man hinterherlaufen und fünf verschiedene Stellen anschreiben, interne Prozesse dauern ewig
Die Arbeitsatmosphäre im kleinen 2-Mann-IT-Team war super - Jedoch waren ein paar Chemiker sehr unfreundlich einem gegenüber, wenn man sich zB mit chemischen Prozessen nicht auskennt.
Arbeitszeiten waren ganz ok - jedoch mussten gewisse Aufgaben zu Deadlines erledigt werden.
Man wird von allen Seiten gelobt, jedoch wird man im Dunkeln gelassen, wenn es um eine Übernahme geht. Man bekommt einfach einen automatischen Reminder 1 Monat vor Arbeitsende, dass der Arbeitsvertrag ausläuft.
Hungerslohn in Höhe von 1.800 Grundgehalt bekommen - wurde jedoch ganz normal als Mitarbeiter eingesetzt. "Durfte" eine Applikation für die Führungsetage erstellen, die in mehreren Bereichen eingesetzt wird und arbeitete allein - wurde jedoch nur minimal entlohnt. Also im Grunde eine billige Arbeitskraft für 6 Monate, für die Erstellung einer Applikation.
Da ich nur in einem kleinen IT-Team gearbeitet habe, kann ich mich dazu nicht wirklich äussern.
Kann nichts dazu sagen.
Die Vorgesetzten wechseln in Münchwilen gefühlt monatlich. Daher wurden falsche Versprechungen im Bewerbungsprozess getätigt - Man suche jemanden für eine langfristige Position - Im Endeffekt hiess es einfach, man hätte doch keine Kapazitäten für eine Anstellung. Am letzten Tag muss man dann Erfahren, dass jemand komplett neues angestellt wurde...
Die Kommunikation zu dem Senior Process Automation Engineer war sehr gut. Wir hatten wöchentliche Meetings, in denen der Fortschritt angeschaut und die Arbeit betrachtet wurden. Die Kommunikation zu der Führungsebene war jedoch eher mittelmässig. Man erfährt einfach 2 Wochen vor Ende, dass man doch nicht aufgrund der Kapazitäten übernommen werden kann.
Kann nichts dazu sagen.
Waren ganz ok, jedoch war es schwierig die Gedankengänge der Führungsetage für die Führungsetage zu folgen. Für einfach Zugänge musste ich teilweise 3 Monat warten. Für einen Git Kraken Account 1 1/2 Monate.
- Sachen wie eine "Weihnachtsfeier" opfern zugunsten einer "Year End Party" ist peinlich und zeugt eindeutig davon, dass man sich mit dem Standort nicht identifiziert. Und statt eines Weihnachtsbaums nun ein riesiger, hölzerner Drachenkopf in der Kantine.... naja.
- Die plakative Bevorzugung von LGBTQ+
In kleinen Teams ok.
Agrochemie hat natürlich ein schlechtes Image. Aber das wird die neuen chinesichen Herren nicht wirklich stören.
Wer will und dafür sein Privatleben komplett opfert, der kann bei Syngenta sicher Karriere machen.
Da nun grosse Produktionsstätten nach Indien und China verlegt wurden (und werden), sind die Umweltstandards sicher fragwürdig.
Wie die chinesischen Besitzer (seit 2017) mit schweizerischem Sozialbewusstsein umgehen können, wird die Zukunft zeigen.
Bei Syngenta ist eindeutig eine Altersguillotine installiert.
Ist halt abhängig vom eigenen Vorgesetzten. Da gab und gibt es schlechte Erfahrungen, wenn sich z.B. Chefs hinter den Angestellten verstecken etc.
Büros am Hauptsitz sind modern, zweckmässig und meist grosszügig konzipiert.
Kommunikation ist vorallem hübsch aufgemacht. Informationsgehalt tendiert eher gegen null.
Frauen werden auf fast allen Stufen bevorzugt behandelt. Vielleicht ist das modern heute.
Nichts mehr
Gehalt, herablassende Behandlung von älteren Mitarbeitern. Keine Wertschätzung, keine externe Weiterbildung mehr.
Aussergewöhnliche Leistungen sollten belohnt werden, auch mit Karriremöglichkeiten! Nicht nur die Chefs nach oben befördern!
Chef stresst total
Wer nicht zur Novartis kann, kommt eben zu uns
Kann nicht wirklich abschalten
Es wurde immer viel versprochen, aber nichts davon wurde jemals eingehalten. Wenn du das und das machst, kommst du weiter hiess es immer. Am ende wechselts du nur das Labor, um andere und ihre Projekte zu retten!
Wie vor 20 Jahren, Anpassungen wurden nicht vorgenommen. Der Rentenumwandlungssatz wurde in dieser Zeit halbiert!
Viel bla bla
Jeder schaut für sich
Wenn es dir nicht passt, kannst du gehen, heisst es. Keine vorzeitigen Pensionierungen vorgesehen
Alle wollen Chef spielen, die meisten haben aber null Ahnung
Viel Lärm und Stress, aber alles muss perfekt sein
Unehrlich, Wichtiges wird verschwiegen
Frauen werden massiv bevorzugt
Manchmal. Vieles muss x-mal reproduziert werden
So verdient kununu Geld.