23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir haben in unserer Firma ein tolles und eher familäres Arbeitsklima. Besonders Erwähnenswert ist das Verständnis, die Transparenz und die Wertschätzung die ich seitens HR, Regionalleitung und sogar vom Head of Sales deutlich spürbar bekomme. Ich komme gerne arbeiten weil ich mich einfach wohlfühle und genau diese Bestätigung motiviert mich und ich motiviere mein Team.
Ich bin froh schon so lange ein Teil des Takko CH Teams zu sein und freue mich auf viele weitere spannende und erfolgreiche Jahre, voller Leidschaft, Motivation und Transparenz. Vielen Dank für all die schönen und tollen Worte die ein jeder von den oben genannten Parteien immer für mich übrig hatte.
Manchmal läuft alles zeitgleich (Aktionen, Reduzierungen etc.) Besser wäre dies an verschiedenen Tagen zu planen.
Mehr Außendarstellung wäre für uns als Unternehmen toll. :)
Bitte transparent bleiben und die Bewertungen nicht löschen.
Ist Ok wird recyclet.
Im Team Ja
Die Arbeitsatmosphäre in der Ost Schwez ist sehr angenehm und positiv.Auch wenn viel Arbeit anfällt fühlt mann sich nicht unter Druck gesetzt.Durch positive Einstellung,gute Organisation in Team,kann die Arbeit gut bewältigt werden.
Auch wenn einmal etwas nicht rechtzeitig erledigt werden kann,wird dafür von ASM Verständnis gezeigt.
Wichtig dabei das man offen und ehrlich über die Situation spricht.
Gute Qualität für günstige Preise.
Verbesserung Potenzial.
Mehr Sichtbarkeit durch gezielte öffentliche Werbung.
Können wir zu grossem Teil selbst beeinflussen.Dabei ist neben gute Organisation das wichtigste ein gutes kompetentes und aufgestelltes Team zu haben.
Die Zeit die wir ins Team investieren wird uns später viel Erleichterung bringen um Täglichen Arbeit einfacher und schneller zu bewältigen.
Sehr gut
Umweltbewusstsein wird bei Takko ernst genommen.Ich schätze das sehr,das Takko bestrebt ist,faire Arbeitsbedingungen zu schaffen und gleichzeitig umweltbewusst und nachhaltig zu handeln
Ich finde das sich Zusammenhalt unter Kollegen sehr positiv verändert hat.
Es herrscht ein Freundliches,Respektvolles und Unterstützendes miteinander.
Die Kollegen helfen und motivieren sich gegenseitig,wodurch die Zusammenarbeit angenehmer und Harmonischer geworden ist.
Es ist sehr schön ein Teil davon zu sein.
Sehr gut
Aus meiner Erfahrung sehr positiv.
Die negative Bewertungen der letzte Zeit kann ich persönlich nicht nachvollziehen.Teilweise habe ich das Gefühl das wir nicht in derselbe Firma arbeiten.
Meine Meinung nach für eine gute Zusammenarbeit braucht es Bereitschaft von beiden Seiten aufeinander zuzugehen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Direkte und offene Kommunikation ist dabei besonders wichtig.
Gleichzeitig gehört auch selbstreflexion dazu,jeder sollte bereit sein das eigene Verhalten zu hinterfragen und konstruktiv Kritik anzunehmen.
Wenn alle Seiten diese Haltung mitbringen,entsteht eine respektvolle und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Nicht immer sind die anderen Schuld!!!
Jeder trägt selber Verantwortung für guten Zusammenarbeit.
Als MA beim Takko ist man gut aufgehoben.
Gute und pünktliche Bezahlung.
Geregelte Arbeitszeiten.
Sicherer Arbeitsplatz mit guten Weiter Entwicklung Möglichkeiten.
Verbesserung Potenzial besteht bei der Kommunikation und Organisation auf Unternehmensebene.
Das Unternehmen befindet sich aktuell in einer Technische Entwicklungsphase und arbeitet daran,moderener und effizienter zu werden
Ist jederzeit transparent,offen und unkompliziert.Bei Frage,Anliegen oder Problemen haben ASM wie auch HR immer ein offenes Ohr und nehmen sich die nötige Zeit um gemeinsam eine gute Lösung zu finden.
Dadurch fühlt man sich als Mitarbeiter ernst genommen und motiviert.
Die Gleichberechtigung wird bei Takko sehr positiv gelebt.
Alle Mitarbeiter werden fair und respektvoll behandelt unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder persönlichen Hintergrund.
Mitlerweile nichts mehr.
Führungsstil: Wirkt veraltet, stark hierarchisch und wenig wertschätzend.
• Sozialleistungen: Gehalt sehr gut, Sozialleistungen jedoch unzureichend.
• Umgang auf Führungsebene: Lästern und abwertendes Verhalten beeinträchtigen das Arbeitsklima.
• Stellvertretung der ASM: Sorgt durch indiskretes Verhalten für Unruhe im Team.
Der Führungsstil der neuen ASM wirkt stark veraltet. Der Fokus scheint überwiegend auf Macht, Position und formaler Rollenabgrenzung zu liegen. Dies entspricht nicht dem von HR kommunizierten Anspruch an Fairness und moderne Führungskultur.
Eine positive und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre, wie sie früher einmal bestand, könnte jedoch wieder aufgebaut werden.
Dafür wäre es sinnvoll, eine unabhängige Anlaufstelle einzurichten, an die sich Mitarbeitende wenden können, wenn sie Beschwerden oder Bedenken gegenüber HR oder der ASM haben. Aktuell wird weder HR noch die ASM als ausreichend vertrauenswürdig wahrgenommen, weshalb eine neutrale Instanz zur Stärkung von Transparenz und Fairness beitragen könnte.
Die derzeitige Arbeitsatmosphäre ist stark belastet und kaum noch tragbar.
Den Wechsel der ASM spürt man deutlich – leider in negativer Hinsicht.
Durch das Verhalten der ASM und von HR wird derzeit sehr viel Vertrauen und positive Unternehmenskultur nachhaltig beschädigt. Dieses Vorgehen wirkt sich negativ auf Motivation, Zusammenarbeit und das allgemeine Arbeitsklima aus.
Die neue ASM verfolgt eigene Vorstellungen, die zunehmend dominieren.
Frühere Vorgehensweisen und Abstimmungen werden seltener umgesetzt, stattdessen gelten hauptsächlich ihre Bedingungen.
Das kann man vergesse
Das Gehalt ist grundsätzlich sehr gut und wettbewerbsfähig. Die Sozialleistungen hingegen werden als deutlich unzureichend wahrgenommen und stehen in keinem angemessenen Verhältnis zur Vergütung.
Hier besteht aus Sicht der Mitarbeitenden deutlicher Verbesserungsbedarf, um ein ausgewogenes und attraktives Gesamtpaket zu gewährleisten.
Einige langjährige Mitarbeitende halten noch zusammen und stützen sich gegenseitig.
Aktuell wurden jedoch aus unserer Sicht die falschen Personen befördert. Diese haben bereits in der Vergangenheit Unruhe gestiftet und tun dies weiterhin.
Besonders problematisch ist, dass genau diese Personen eng mit HR und der ASM zusammenarbeiten, was die Situation zusätzlich verschärft. Die Auswirkungen dieses Vorgehens werden sich früher oder später deutlich zeigen.
Dies kann ich nicht bemängeln.
Die ASM neigt dazu, eigene Leistungen besonders hervorzuheben. Fehler oder Probleme werden häufig den Storemanagern zugeschoben, während Erfolge ausschließlich ihr zugeschrieben werden.
Der Führungsstil entspricht nicht den Anforderungen moderner, wertschätzender Führung und wirkt stark hierarchisch und einseitig.
Kritik zu äußern wird als riskant wahrgenommen, da die Sorge besteht, dadurch negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass offene Meinungsäußerung nicht erwünscht ist.
Positiv ist zumindest, dass HR inzwischen darauf verzichtet, hier auf Kununu auf jede kritische Bewertung mit Rechtfertigungen zu reagieren und sich die Situation schönzureden. Die früheren Antworten haben aus meiner Sicht eher bestätigt, wie wenig die eigentliche Kritik der Mitarbeitenden verstanden und ernst genommen wurde. Manchmal wäre es sinnvoller, Kritik intern aufzuarbeiten, anstatt öffentlich zu erklären, weshalb die Wahrnehmung der Mitarbeitenden angeblich nicht der Realität entspricht.
….
Für Verbesserungsvorschläge scheint man hier schon lange nicht mehr wirklich offen zu sein. Kritik und Rückmeldungen von Mitarbeitenden gab es genügend – man müsste nur bereit sein, diese ernst zu nehmen und daraus Konsequenzen zu ziehen.
Statt immer wieder zu erklären, warum alles eigentlich gar nicht so schlecht ist, wäre es vielleicht an der Zeit, wirklich zuzuhören. Die zahlreichen kritischen Bewertungen auf Kununu kommen schliesslich nicht von ungefähr.
Der wichtigste Verbesserungsvorschlag wäre deshalb: weniger Selbstdarstellung, weniger Rechtfertigungen und dafür mehr ehrliches Interesse an den Menschen, die täglich für dieses Unternehmen arbeiten.
Mehr Schein als Sein. Nach aussen wird gerne die grosse ‚Happy Family‘ zwischen HR und Regionalleitung präsentiert. Die Realität an der Basis sieht jedoch ganz anders aus: Die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden ist gefühlt so gross wie noch nie. Schöne Bilder und gegenseitige Wertschätzung auf Führungsebene ersetzen leider nicht das, was bei den Mitarbeitenden tatsächlich ankommt.
???
Ohne Worte…
Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen war über Jahre hinweg außergewöhnlich gut. Takko bietet Mitarbeitenden die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Besonders die Teams in den Filialen leisten täglich hervorragende Arbeit und tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei.
Bis Ende 2025 habe ich Takko über viele Jahre als guten Arbeitgeber erlebt. Seit den personellen Veränderungen Ende 2025 hat sich die Unternehmenskultur aus meiner Sicht jedoch massiv verschlechtert. Entscheidungen waren häufig schwer nachvollziehbar, die Kommunikation nahm deutlich an Qualität ab und langjährige Erfahrung wurde immer weniger geschätzt. Dies führte zu einer spürbaren Verunsicherung und sinkenden Motivation innerhalb vieler Teams.
Das Unternehmen sollte wieder stärker auf die Erfahrungen und das Feedback seiner Mitarbeitenden und Führungskräfte vor Ort hören. Mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine wertschätzende Führungskultur sowie realistische Zielvorgaben würden nachhaltig zur Motivation und Mitarbeiterbindung beitragen. Langjährige Mitarbeitende sollten als Wissensträger betrachtet und stärker in Veränderungen einbezogen werden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Der Druck auf Führungskräfte und Mitarbeitende war sehr hoch, während Wertschätzung und Unterstützung oft zu kurz kamen.
Takko verfügt über eine bekannte Marke und eine gute Marktpräsenz. Leider deckte sich das externe Bild des Unternehmens nicht immer mit den Erfahrungen, die Mitarbeitende intern machten. Insbesondere in den letzten Jahren entstand aus meiner Sicht eine zunehmende Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war insbesondere in Führungspositionen schwierig. Hohe Arbeitsbelastung, ständige Erreichbarkeit und zahlreiche Zusatzaufgaben führten regelmäßig zu Überstunden.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wurden zwar kommuniziert, waren in der Praxis jedoch häufig von einzelnen Entscheidungsträgern abhängig. Langjährige Leistung und Erfahrung führten nicht automatisch zu weiteren Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung fand statt, wirkte jedoch oft standardisiert und wenig individuell auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden abgestimmt.
Das Gehalt lag im Branchendurchschnitt und wurde stets pünktlich bezahlt. Im Verhältnis zur Verantwortung, insbesondere auf Führungsebene mit Personal- und Umsatzverantwortung, hätte ich mir jedoch eine höhere Wertschätzung in Form einer angemesseneren Vergütung gewünscht.
Nach außen wird Wert auf soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit gelegt. Im Arbeitsalltag standen jedoch meist wirtschaftliche Kennzahlen, Einsparungen und Zielerreichung im Vordergrund. Das tatsächliche soziale Bewusstsein gegenüber Mitarbeitenden war aus meiner Sicht ausbaufähig.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war einer der größten Pluspunkte. Viele Mitarbeitende unterstützten sich gegenseitig und haben auch in schwierigen Zeiten gemeinsam Lösungen gefunden
Langjährige Mitarbeitende und Führungskräfte brachten viel Erfahrung und Wissen mit. Leider hatte ich zunehmend den Eindruck, dass dieses Wissen nicht mehr ausreichend wertgeschätzt wurde. Bewährte Strukturen wurden verändert, ohne die Erfahrungen langjähriger Mitarbeitender ausreichend zu berücksichtigen.
Während meiner ersten Jahre bei Takko konnte ich mit mehreren sehr guten Führungskräften zusammenarbeiten. Nach Veränderungen in der Führungsstruktur verschlechterte sich die Situation jedoch deutlich. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht zunehmend weniger transparent getroffen, bewährte Strukturen wurden aufgelöst und langjährige Erfahrungen nicht ausreichend berücksichtigt. Dies führte zu Unsicherheit, sinkender Motivation und einer deutlichen Verschlechterung des Arbeitsklimas. Die Unterstützung für Führungskräfte vor Ort war aus meiner Sicht nicht mehr in dem Maße vorhanden, wie ich es aus den Jahren zuvor gewohnt war.
Die Erwartungen an die Mitarbeitenden und Führungskräfte waren sehr hoch. Gleichzeitig nahm die Arbeitsbelastung über die Jahre kontinuierlich zu. Personalmangel, hoher Zeitdruck und immer neue Anforderungen führten dazu, dass die Arbeitsbedingungen zunehmend schwieriger wurden.
Wichtige Informationen wurden häufig verspätet oder unklar kommuniziert. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar und die Kommunikation zwischen den Ebenen hätte deutlich transparenter sein können.
Im täglichen Umgang wurden Mitarbeitende unabhängig von Geschlecht oder Herkunft grundsätzlich fair behandelt. Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams war respektvoll. Positiv hervorzuheben ist die Vielfalt innerhalb des Unternehmens.
Die Aufgaben waren über viele Jahre abwechslungsreich und boten insbesondere in Führungspositionen viel Gestaltungsspielraum. In den letzten Jahren verlagerte sich der Fokus jedoch zunehmend auf Kennzahlen, kurzfristige Maßnahmen und ständigen Kostendruck. Dadurch ging ein Teil der eigentlichen Führungsarbeit und Mitarbeiterentwicklung verloren.“
-Die Entlohnung ist OK, ist auch immer pünktlich auf dem Konto.
Vorgesetzter verbreitete im letzten Jahr leider eine enorme Unruhe in die Teams. Meines Erachtens wurde auf dessen Ebene oftmals nicht offen und ehrlich kommuniziert, leider auch oft hintenrum. Mitarbeiter wurden durch dessen Anweisungen aufeinander aufgehetzt (betrifft insbesondere Stv. & TL). Somit entstanden sehr viele Missverständnisse, Streitereien und enorme Vertrauensbrüche innerhalb der Teams. Die gesamte Teamstimmung wurde dadurch negativ beeinflusst. Für mich ein sehr ungesunder Führungsstil eines Vorgesetzten besonders auf das gesamte Unternehmen betrachtet. Ich persönlich wünsche mir, dass sich die Stimmung im Lande innerhalb der Teams mit der neuen Aufteilung und Besetzung der Regionen im nächsten Jahr wieder neutralisiert.
-Ehrliche und Transparente Kommunikation!!!!
-Vertrauen haben
-Vertrauen schaffen
-Zu seinem Wort stehen!
-Auch mal ein Lob aussprechen und sich für den Einsatz bedanken und nicht immer nur bemängeln was nicht gut ist. Wirkt mit der Zeit sehr demotivierend auf die Mitarbeiter. Leider können das auch viele TL's nicht.
Ich arbeite schon seit einigen Jahren im Unternehmen. Ich hatte das Gefühl mich stets weiter entwickeln zu können, erlebte eine lockere Arbeitsatmosphäre und hatte tolle Kolleginnen. Es war ein spürbares Miteinander, es wurde viel gelacht und es gab tolle Teamevents. Die Arbeitsatmosphäre kann sich jedoch durch Veränderungen in der Führungsebene stark ändern. Mein Arbeitsalltag ist für mich derzeit oft steif, erdrückend und häufig von einer fehlenden guten Kommunikation sowie Missverständnissen geprägt. Ich habe oft das Gefühl, es wird sich auf jeden noch so kleinsten Fehler konzentriert anstatt Stärken spürbar zu fördern. Es werden Mitarbeiter gegeneinander aufgestachelt, was zur Folge hat dass das Miteinander im Team überhaupt nicht mehr funktioniert. Die Folgen: Ich fühle mich oft unverstanden, die Vertrauensbasis wird zerstört, man zieht sich zurück und Konflikte bleiben nicht aus.
TL ist das Maximum. Die ASM's werden eigentlich immer durch Externe besetzt. Grundsätzlich hätten wir viele langjährige Interne Mitarbeiter, welche man für diesen Job fördern und ausbilden könnte.
Für das was man tut, gut bezahlt.
Das Motto lautet: Jeder schaut für sich und seinen eigenen Profit. Und wenn man schlussendlich alles verdrehen muss, um gut dazustehen.. Von einer Führungsperson dürfte man sich mehr Professionalität/ Ehrlichkeit herbeiwünschen.
Dies kann ich nicht pauschalisieren. Das Unternehmen hat durchaus emphatische Vorgesetzte/ Kolleginnen, die Mitarbeitende motivieren, Wertschätzung zeigen und auf Augenhöhe arbeiten. Leider gibt es aber auch das Gegenteil mit einer stark autoritären Mitarbeiterführung. Die Position als Chef wird immer wieder erwähnt. Kreativität und Eigeninitiative gehen durch hierarchische Mitarbeiterführung verloren. Der Arbeitsfluss wird ständig unterbrochen, was für mich ermüdend ist, meine Konzentration leidet dadurch und ich fühle mich oft geistig unterfordert. Jede Kleinigkeit wird genau angewiesen. Auch für die Vorgesetzten selbst, ist Ihr eigener Führungsverhalten in dieser Art ungesund. Es gibt nicht nur den einen Weg um ein erfolgreiches Ziel zu erreichen, das müssen hier einige noch lernen!
Lässt aktuell sehr zu wünschen übrig...
Leider werden die Potenziale gewisser Mitarbeiter mit Know How nicht wirklich ausgenutzt und erkannt. Der Chef macht lieber alles selber. Somit führe ich aktuell keine sehr Interessanten Aufgaben aus.
Das Vertrauen und das Verständnis meiner Vorgesetzen in/für mich und meiner Mitarbeiter.
Verbesserungswürdig ist einzig alleine die Kommunikation. Diese dürfte an gewissen Stellen transparenter sein. Da sich unserer Hauptsitz in Deutschland befindet erreichen uns gewisse Informationen oder Firmen Entscheidungen nicht, dies ist sehr schade und wäre daher dringend eine Sache in der man noch Wachstumspotenzial hätte.
Als Filialleitung trägt man selbst einen grossen Teil zum Arbeitsklima bei. Daher ist es wichtig eine gewisse Sozialkompetenz zu besitzen. Du selbst kreierst mitunter dein Arbeitsklima in der Filiale.
Leider ist Takko in der Schweiz nicht super bekannt. Dies liegt an der Aussendarstellung, da diese so gut wie garnicht vorhanden ist. (Keine Werbung über Radio, TV etc.)
Wir haben einen unheimlichen zusammenhalt unter einigen Filialleitungen. Dies schätze ich seit nun mehr als 10 Jahren Takko Schweiz ungemein.
Das Verhalten des ASMs sowie das unserer HR ist stets positiv. Sie motivieren und coachen dich. Haben ein offenes Ohr wenn dich was bedrückt oder dich stört und versuchen gemeinsam mit dir eine Lösung zu finden.
Manchmal sollte die Kommunikation etwas deutlicher sein.
Unterstützung anderer Filialen (Inventuren, Anpassung des Visual Merchandisings, Stärken fördern, etc.)
Guter Informationsfluss von Seitens der Gesschäftsführung.Unser Plastikmüll wird in Recyclete Tragetüten umfunktioniert.
Die Führungsebene über dem Teamleiter sprich der ASM wird nicht kontrolliert und kann tun und lassen was er will.Die Ehrlichkeit und Kommunikation fehlt.
Man sollte auch den ASM mal auf die Finger schauen wie mit Personal umgegangen wird.Leider gibt es in der Schweiz keine Weiterbildung Möglichkeiten so wie in Deutschland.
Takko als Arbeitgeber ist super aber scheitert es an der Führung des zuständigen ASM
Zwei freie Samstage im Monat,Urlaub darf auch mal verschoben werden sehr unkompliziert
Wird vom aktuellen ASM nicht unterstützt
Leider ist der aktuelle ASM keine kompetente Führungskraft
Die Kommunikation von Takko selber ist sehr gut die vom ASM aber eher schlecht.
Das Arbeiten auf Augenhöhe
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm . Als StM kann man,sich ja auch wunderbar seine Arbeitsatmosphäre selbst schaffen, durch die richtige Auswahl seiner Teamkollegen
Wenn man die Verantwortung hat nimmt man natürlich das ein oder andere im Gedanken mit nach Hause,aber auch das liegt in der eigenen Verantwortung
Man kann sich immer weiterbilden
Gehalt ist Verhandlungssache
Es gibt Urlaubs -und Weihnachtsgeld,
Mitarbeiterrabatt, Jobfahrrad, Benefiz, Saisongutscheine Sportapp
Es wird auf richtige Mülltrennung geachtet (Papierund Plastik)
Aus den alten Plastikverpackungen werden neue PET Taschen hergestellt
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt super und auch innerhalb der Region hilft man sich gegenseitig aus
Es gibt viele ältere Kollegen.
Alt und Jung gehen respektvoll miteinander um
Alle sind per Du und dadurch ist auch ein respektvoller Umgang garantiert
Die Kommunikation findet über eine Mitarbeiterapp statt, aber auch über wöchentliche Telefon Konferenzen und monatliche Meetings
Jeder im Team ist ein vollwertiges Mitglied
Sehr abwechslungsreich
Von den typischen Aufgaben im Verkauf abgesehen kann man sich bei Interesse auch für besondere Aufgaben mit einbringen, z.B. als smart Service Beauftragter oder Azubi Beauftragter.
So verdient kununu Geld.