23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation meistens gut, wohlwollende Stimmung und Atmosphäre.
Sicherheit der Klient*innen und Mitarbeitenden bei Übergriffen/herausfordernden Situationen nicht gewährleistet oder wird ernst genommen. Wenig Bezug von Bereichsleitung und Geschäftsleitung zur Praxis und Mitarbeitenden, es werden keine nachhaltigen Entscheidungen getroffen.
Den Fokus wieder mehr auf die Qualität der Praxis setzen und den Mensch in den Fokus rücken.
Gute Stimmung, wohlgewohnte Menschen
Image hat stark gelitten in den letzten Jahren (Übergriffe, Unfall)
Als Führungskraft hohe Arbeitsbelastung für niedriger Lohn und Wertschätzung. Körperliche Gewalt und herausfordernde Situationen mit Klient*innen ein grosses Thema, leider keine Reaktion oder Unterstützung von Institution.
Sehr gute Leistung
Moralische Fragen/Mensch weniger Fokus, zurzeit geht es mehr darum Wohnplätze zu füllen um Schuldenberg zu retten.
Guter Teamzusammenhalt. Leider hohe Fluktuation, darum nicht möglich sich als Team weiterzuentwickeln.
Bereichsleitung und Institutionsleitung wenig Bezug zur Praxis/Klientel Taubblindheit, dies führt zu Fehlentscheidungen oder keine Nachhaltigkeit im Alltag/Qualitätsverlust.
Sicherheit von Klientel/Mitarbeitende nicht gewährleistet. Hohe Fluktuation und viele Krankheitsausfälle, schlechtes System zum Einspringen. Hohe Anforderungen in Praxis, leider Klientel weniger im Zentrum.
Vielseitige Tätigkeiten
-Viele Möglichkeiten
-Spannende Kommunikationsformen
-Nette Menschen (Team)
-Angenehme Atmosphäre
-6 Wochen Ferien
-80% in der Tanne ist wie 100% in einem anderen Beruf/Betrieb
-Einspringen
Ein Springerpool wäre sinnvoll, um das Team beim Einspringen zu entlasten.
Die Atmosphäre in der Tanne ist wertschätzend und offen. Die Tanne hat eine ganz eigene Atmosphäre, welche ich sehr angenehm finde.
Leider hat die Tanne nicht das beste Image. Die Tanne macht vieles richtig und ist trotz allem ein super Arbeitsort. Die Tanne ist ein Betrieb mit Ecken und Kanten, welcher sich kontinuierlich weiterentwickelt und Mitarbeitende beim Prozess einbezieht.
In den meisten Monaten ist der Dienstplan so geschrieben, dass man eine gute Work-Life-Balance hat. Ein grosser Nachteil ist das Einspringen bei Krankheitsausfällen.
Durch die kurzen Dienste in der Tanne (6-7h am Tag) kann es vorkommen, dass man bei 80% trotzdem 5 Tage im Betrieb ist.
Die Tanne hat viele Weiterbildungsmöglichkeiten, welche stark gefördert werden.
Das Gehalt ist für eine Stiftung im Behindertenbereich im Normbereich. Als Sozialpädagog*in ist der Lohn gut.
Gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Vegane Angebote in der Cafeteria wären wünschenswert.
Der Zusammenhalt im Team erlebe ich überwiegend wertschätzend, respektvoll und locker.
Ältere Kolleg*innen werden geschätzt.
Die Vorgesetzten erlebe ich als engagiert. Das Wohl des Teams scheint ihnen an Bedeutung. Hilfsbereit, unterstützend und menschlich.
Die Arbeitsbedingungen sind im grossen und ganzen positiv.
Der Personalschlüssel könnte besser sein, um das Team zu entlasten.
Die Kommunikation erfolgt meist transparent. Offene-Dialog Kultur.
In der Tanne wird jede/r gleich behandelt. Viele Frauen in Führungspositionen, was sehr positiv ist. Alle habe die gleichen Chancen.
Die Tanne hat fixe Strukturen. Hier ist Eigeninitiative der Mitarbeitenden gefragt, die Alltagsroutine „durchzubrechen“ und Freizeit mit den Klient*innen zu gestalten. Manchmal ist weniger mehr & im Rahmen der Möglichkeiten trotzdem vieles machbar.
Das Gratisessen ist definitiv ein Plus, ebenso wie die vorhandenen Parkplätze.
Die Betreuung von schwerstmehrfach beeinträchtigten Klienten erfolgt mit deutlich zu wenig Personal. Die Einarbeitung ist kurz, unstrukturiert und wirkt eher wie ein Improvisationsversuch als ein professionelles Onboarding. Wertschätzung für Mitarbeitende sucht man häufig vergeblich – man wird gebraucht, nicht geachtet. In dieser Organisation wird mit subtilen manipulativen Methoden gearbeitet, die an der Grenze zur psychologischen Beeinflussung stehen. Besonders auffällig ist der strategische Einsatz kognitiver Dissonanz, um gewünschte Verhaltensweisen und Einstellungen bei Mitarbeitenden zu erzeugen. Statt auf transparente Kommunikation, intrinsische Motivation oder ein wertschätzendes Miteinander zu setzen, wird versucht, das Selbstbild der Mitarbeitenden so zu manipulieren, dass sie Entscheidungen treffen, die letztlich im Sinne der Führung sind – aber nicht in ihrem eigenen Interesse.
Mitarbeitende glauben, Veränderungen kämen aus eigener Überzeugung, obwohl sie in Wirklichkeit das Ergebnis gezielter psychologischer Steuerung sind. Dies kann anfänglich motivierend wirken, führt langfristig jedoch zu innerer Leere, Verunsicherung und Vertrauensverlust.
Wer ein Umfeld sucht, in dem psychologische Sicherheit, Offenheit und ehrliche Wertschätzung gelebt werden, sollte sich woanders umsehen.
Es wäre dringend nötig, nicht nur auf die Bedürfnisse der Klienten zu achten, sondern auch jene der Mitarbeitenden ernst zu nehmen. Ohne beides geht es nicht – und eine gesunde Arbeitsumgebung entsteht nur im Gleichgewicht.
Die Atmosphäre in der Tanne ist... besonders. Es ist schwer, das anders zu beschreiben. Wer dort gearbeitet hat, weiss, was gemeint ist. Die Tanne hat ihren eigenen Vibe – nicht unbedingt einen angenehmen.
Google einfach mal Tanne - NZZ
Die zahlreichen offenen Stellen sprechen Bände. Das Image verbessert sich dadurch nicht – eher im Gegenteil. Vieles bleibt nach aussen unsichtbar, doch wer genau hinsieht, erkennt: Hier stimmt etwas Grundlegendes nicht.
Wünsche im Dienstplan werden prinzipiell berücksichtigt. Aber durch den chronischen Personalmangel wird das Ganze wieder zunichtegemacht, da man ständig einspringen muss. So entsteht keine echte Erholung.
Ist in Ordnung, nicht überragend.
Der 13. Monatslohn ist bereits in den normalen Lohn eingerechnet – das ist nicht transparent und für die meisten Mitarbeitenden finanziell unvorteilhaft.
Kein spürbarer Fokus darauf.
Durchwachsen. Ich war schon in deutlich besseren Teams. Es gibt teils eine anklagende Fehlerkultur, die eher Überlastung widerspiegelt als echte Zusammenarbeit.
Keine klare Strategie oder Haltung erkennbar.
Die Bedürfnisse des Personals spielen meist eine Nebenrolle. Die Prioritäten liegen nicht bei einem gesunden und nachhaltigen Arbeitsumfeld.
Dauernder Personalmangel, ständiges Einspringen, oft unterbesetzt – das alles führt zu enormem Druck und Stress. Man ist ständig am Seckeln, um den Tag irgendwie zu überstehen.
Immerhin: Die Kommunikation ist recht transparent. Das hilft allerdings wenig, wenn Strukturen krank bleiben.
Es wird viel behauptet, wenig umgesetzt. In Wahrheit blockieren kognitive Dissonanzen eine echte Verbesserung. Wer einmal zugeben müsste, dass schwere Fehler geschehen sind, müsste auch Verantwortung übernehmen – doch diese Bereitschaft fehlt. Das zeigt sich in der Untätigkeit bei internen Missständen. Wenn man wegsieht, statt zu handeln, bleibt alles wie es ist. Und genau das ist das grösste Problem.
Teilweise interessant – aber es bleibt bei viel Grundpflege und einem sehr routinierten Tagesablauf. Kaum Entwicklung, wenig Abwechslung.
tolle Atmosphäre, respektvoller und offener Umgang untereinander, Dialog wird gefördert
sehr grosszügige Unterstützung von Weiterbildungen intern und extern
gute Sozialleistungen, Lohn könnte immer mehr sein, aber durchschnittlich für Sozialbereich
fällt sehr unterschiedlich aus
sinnstiftende Arbeit
6 wochen ferien
Vieles oben bereits beschrieben
Höhere Löhne, Arbeitnehmer ernst nehmen, mehr Rücksprache halten usw usw
Von den direkten Vorgesetzten her sehr gut, die Leitung absolute Katastrophe, wird sehr viel verlangt, aber wenig gegeben.
Nach aussen wird viel gezeigt, wie fair und lieb man ist mit den Klienten, leider nicht so im Alltag
Null Rücksicht auf Familie und sonstige private Verhältnisse. Hauptsache, man kommt arbeiten. 80% fühlen sich an wie 100%, einspringen ein Muss!
Weiterbildung gut, Lohn unteres Niveau
Zusammenhalt in den Teams ist super, leider wird von der Leitung darauf gebaut, dass wir einander eh nicht hängen lassen.
Direkte vorgesetzte super, Leitung nix
Sehr stressig, laut und wenn man das bemängelt, passiert erst mal 6monate nichts.
Informationen werden weitergegeben, aber wenn man mal längere Zeit weg war steht man im Wald.
Immer derselbe Trott, schwierig, sich mit den Klienten zu bewegen und Ausflüge zu machen.
Freundliche und offene Atmosphäre in der Institution zwischen den Gruppen und Mitarbeiter*innen, Leitungspersonen. Durch die hohe Belastung manchmal spürbar das Einzelpersonen erschöpft sind.
Wichtige Termine, Wunschfrei, usw. werden beachtet und im Dienstplan so geplant. Der Job verlangt einem einiges ab, sowohl körperlich wie auch mental, dafür ist der Zusammenhalt im Team und die Arbeitsbedingungen sehr fair und man kommt gerne zur Arbeit. Termine wie z.B. wöchentliche Hobbys o.ä. werden beachtet, gelegentliches Einspringen wegen Ausfällen ist möglich. Es kann das Gym-Abo genutzt werden, es gibt die Möglichkeit sich intern für Massagetermine anzumelden.
Bietet viele Möglichkeiten und investieren in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter*innen.
Im Verhältnis zu anderen Arbeitgeber*innen zeitgemäss und fair. Der Sozialbereich ist trotzdem strukturell unterbezahlt, dafür kann dir Tanne jedoch nichts.
Es wird recycelt, Dinge können dem Hausdienst zur Reparatur abgegeben werden und dies wird gemacht so lange dies möglich ist. Die Küche kocht saisonal.
Durch gegenseitige Unterstützung, Verständnis und Zusammenhalt, können auch Herausforderungen zusammen gemeistert werden. Kann nicht beurteilen ob das auf allen Gruppen so ist.
Leitungspersonen treten sehr offen, verständnisvoll und fröhlich auf, Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Schöne, helle Einrichtung mit vielen räumlichen Möglichkeiten. Die Arbeitsbedingungen sind fair, das Essen muss nicht bezahlt werden, Parkplatz ist gratis, Früchte und Sirup können gratis konsumiert werden, das Gym-Abo kann genutzt werden, es gibt Massagetermine für die man sich Eintragen kann. Die Arbeit ist streng, aber das Arbeitsklima ist sehr gut.
Vieles läuft gut. Grundsätzlich bekommt man viele Infos direkt und verständlich vermittelt. Manchmal geht etwas vergessen, ist menschlich.
Es herrscht eine grosse Diversität unter den Mitarbeiter*innen und dies wird auch offen gelebt und nach Aussen vertreten.
Vielseitig und spannend. Wenn man danach fragt, kann man stetig Neues erfahren und sich weiterentwickeln.
Ausbildung / Weiterbildungsangebote sind sehr lukrativ und werden als sehr wichtig angesehen.
Parkplatz ist gratis.
Tagesstruktur für Klienten optimieren
Variiert je nach Team, allgemein jedoch herrscht eine motivierende Atmosphäre
Viel einspringen durch Personalmangel, work-life-balance teilweise schwierig
grosszügiges Angebot!
könnte immer mehr sein ;)
viele Menüs mit Fleisch, Vegikost aber bestellbar
Tolles Team - alle für alle
Gratis Essen für Betreuuer Wunschdienste und Wunschfrei werden (fast) immer berücksichtigt, keine Pikettdienste, angenehme Dienstzeiten, Gratis Kaffee, Früchte Tee und Sirup
Geschäftsleitung ist offen und bietet jedem die Möglichkeit sich kritisch zu äussern. Informationssystem ist top.
viel Möglichkeiten die eigenen Ideen umzusetzen
Die Tanne lebt einfach. Man wird von dieser positiven Energie einfach mitgezogen.
Jeder gibt sein Bestes und unterstützt wo er/sie kann.
Die Grosszügigkeit/Offenheit im Ausbildungs-/Weiterbildungssektor und bei den Gratis Bezügen (z.B. Essen, Parkplätze etc.). Die Lage ist super mit ÖV und moderne Ausstattung und Mindset. Hat eigene Kita mit Rabatt für Mitarbeitende. Interne Weiterbildungen für Taubblindenpädagogik ist gut. Interdisziplinäre Zusammenarbeit absolut vorhanden.
Grosse Fluktuation der Mitarbeitenden - starker Personalmangel. Viele Widersprüche betreffend Leitbild und tatsächliche Umsetzung. Starre Tagesstrukturen, wenig Flexibilität für Klientel. Arbeitsbeschäftigung ist ein grosses Thema und leider sehr auf Produktherstellung fokussiert anstatt Sinnesangebote im Blick.
Mehr Präsenz und Qualitätsmanagegment der Leitungsfunktionen. Fokus auf Qualität und nicht Quantität. Mehr Einbezug von Mitarbeitenden, da oftmals starre Strukturen für alle vorhanden sind (mehr Raum für Flexibilität besonders mit der Klientel). Es gibt viele Rollenkonfusionen z. B. das man als Mitarbeitende der Wohngruppe auch im Arbeitsbereich arbeitet ohne agogische Kenntnisse, Klare Trennung oder Schulungen von Vorteil.
Super Teams, alters-und kulturell durchmischt und dynamisch. Gutes Arbeitsklima
Institution setzt auf Erweiterung (Grössenwahn), kann aber leider die Qualität nicht halten und hat sehr hohe Fluktuation von Mitarbeitenden.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich gut, die Dienstpläne oft schlecht geplant und man springt viel ein. Der Betreuungsschlüssel ist unbefriedigend, starker Personal- mangel und wird viel in der Freizeit kontaktiert.
Institution bietet viele Ausbildungsplätze an als FaBe oder SozialpädagogIn, man wird gut ausgebildet und die Konditionen während der Ausbildung sind sehr fair.
Für die mangelnde Work-Life-Balance und oftes Einspringen ist das Gehalt mangelhaft. Immerhin ist das Essen gratis.
Relativ nachhaltig, gutes Entsorgungssystem.
Im Team super, sonst wenig Austausch zu anderen Wohngruppen/Bereichen.
Absolut, sehr Altersdurchmischt und offen.
Ist reine Glückssache, grosser GruppenleiterInnen Mangel. Diese haben viele Freiheiten, oftmals eine grosse Macht ohne Kontrolle von ihren Vorgesetzten.
Neubau ist modern ausgestattet und weniger klinisch gebaut. Leider funktioniert vieles nicht oder wurde schlecht u. nicht Klientengerecht umgesetzt. Hat viele Sitzungsräumlichkeiten, gratis Essen auf Wohngruppe und 3min vom Bahnhof entfernt, gratis Parkplätze.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt entlöhnt. Die Institution und Mitarbeitenden pflegen einen weltoffenen Umgang mit Diversität.
Sehr routinierter Tagesablauf und Klientel ist sehr anspruchsvoll. Wegen dem engen Betreuungsschlüssel kann man nicht viel Unternehmen ausserhalb der Institution.
So verdient kununu Geld.