50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauen, Flexibilität
Immer noch 42.5h Woche
Die Kombination aus unternehmerischem Denken, Eigenverantwortung und einem Umfeld, in dem man trotzdem gut aufgehoben ist. Dazu vielseitige Projekte mit gesellschaftlicher Relevanz, viel Flexibilität, Offenheit für Quereinsteiger und Menschen, mit denen man gerne zusammenarbeitet. Dass ein Großteil der Belegschaft schon lange dabei ist, obwohl das Unternehmen wächst, sagt für mich mehr aus als jede Broschüre
Das hohe Maß an Eigenverantwortung ist nicht für jeden das passende Modell. Wer klare Vorgaben und enge Führung braucht, wird sich hier erst einmal umstellen müssen
Für den Einstieg wären etwas mehr strukturierte Onboarding-Unterlagen hilfreich, gerade für Quereinsteiger, die sich in neue Fachthemen einarbeiten
Herzlich und offen. Man wird schnell eingebunden, arbeitet sehr eigenverantwortlich und bekommt trotzdem jederzeit Unterstützung, wenn man an einer Stelle nicht weiterkommt
Der Ruf im Markt ist gut, und das Bild nach außen deckt sich mit dem, was man innen tatsächlich erlebt
Flexible Arbeitszeiten und ein moderner Umgang mit Homeoffice. Das Stundenmodell lässt sich je nach Lebensphase anpassen, von Teilzeit bis Vollzeit.
Eigeninitiative wird unterstützt, sowohl bei fachlicher Vertiefung als auch bei Themen, die man selbst einbringt. Wer sich meldet, bekommt Möglichkeiten
Aus meiner Sicht fair und nachvollziehbar geregelt, dazu kommen flexible Arbeitszeitmodelle und Mitarbeiterbeteiligung
Ein großer Teil der Projekte zahlt direkt auf Infrastruktur, Energie und Umwelt ein. Das Thema ist hier Kerngeschäft und nicht nur Außendarstellung
Sehr unterschiedliche fachliche Hintergründe, die ihr Wissen gerne teilen. Gearbeitet wird netzwerkartig statt streng abteilungsgetrieben, das hilft im Alltag enorm
Viele Kolleginnen und Kollegen sind seit vielen Jahren im Unternehmen. Erfahrung wird sichtbar geschätzt und aktiv weitergegeben, statt sie abzustellen
Viel Vertrauen, wenig Kontrolle. Erwartet wird, dass man mitdenkt und Themen selbst vorantreibt, dafür gibt es Rückendeckung und ehrliches Feedback
Schöne, moderne Büros mit guter Verkehrsanbindung. Technisch ist alles vorhanden, was man für standortübergreifendes Arbeiten braucht
Kurze Wege über Standorte und Fachbereiche hinweg. Man weiß in der Regel schnell, an wen man sich mit einer Frage wenden kann, und der Austausch läuft auf Augenhöhe
Man wird fachlich ernst genommen, im Team wie beim Kunden. Auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger bekommen hier eine echte Chance, das habe ich selbst so erlebt
Große inhaltliche Bandbreite und Projekte mit echtem gesellschaftlichem Nutzen. Man wächst in Aufgaben hinein, statt jahrelang dasselbe zu bearbeiten
Nach meiner Erfahrung, lohnt es sich nicht, Verbesserungsvorschäge zu machen
Die Mitarbeiter:innen bei tbf sind engagierte und interessante Menschen. Der Arbeitsdruck und die fehlenden Sicherheit sind jedoch spürbar. Sogar soziale Verbindungen werden in einem gewissen Ausmass zum Teil der Arbeitsverpflichtung, weil sich jeder ein Netzwerk aufbauen muss um im Unternehmen an Projekte zu kommen
Das Unternehmen verkauft sich gut nach Aussen
Je nach Auslastung steigt der Druck ungemein an. Die Möglichkeit in Gleitzeit zu arbeiten, erschwert es aus meiner Sicht klare Grenzen zwischen Beruf und Privatleben zu ziehen. Wenn persönlich keine Grenzen gezogen werden, gibt es auch kaum eine Möglichkeit sich der ständigen Flut an neuen Terminen zu den verschiedensten Zeiten zu entziehen. Gerade die Geschäftsführung lebt die Mentalität, eines ständigen erreichbar seins, vor. Ich habe die Arbeitssituation bezüglich Verfügbarkeit als sehr übergriffig ins Privatleben erlebt.
Weiterbildung findet hauptsächlich in internen Weiterbildungen durch eigene Mitarbeitende statt. Es wird darauf gedrungen, Weiterbildungszeiten nach Möglichkeit auf Projekte zu schreiben, was ich als ziemlich frech gegenüber den Kund:innen empfinde
Gehalt auf jeden Fall unter vergleichbaren Stellen. Das 13. Monatsgehalt ist bereits im Gehalt eingerechnet. Der Bonus kann hoch ausfallen (was dann zu einem normalhohen Gehalt führt). Wie der Bonus errechnet wird, ist aber nicht nachvollziehbar
Absolutes Greenwashing. Nach Aussen wird das Unternehmen grün angemalt, nach Innen besteht kaum Interesse, sich zu nachhaltigen Zielen zu verpflichten. Die unternehmerische Ausrichtung des Unternehmens (Mensch im Zentrum, arbeiten in Netzwerken, flache Hierarchien, Eigenverantwortlichkeit) wird herangezogen, um dem Unternehmen den Anstrich eines sozial nachhaltigen Unternehmens zu geben
Den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen habe ich sehr geschätzt. Allerdings besteht innerhalb des Bereichs UB (Unternehmensberatung) kaum Zeit, sich zu Projekten auszutauschen. Die Teams wechseln ständig, so, dass man sich auch kaum Projektübergreifen austauschen kann. Die sogenannten Tandems (Austauschgefässe mit einem/einer Mitarbeiter:in aus dem Unternehmen), können diese fehlenden Abgleich auch nicht ersetzen. Die ständig neuen Projekte und der im Rückblick ständig überfüllte Kalender untergraben aus meiner Sicht ebenso die Möglichkeit, sich als Kolleg:innen gegenseitig unterstützen zu können
Ich glaube, dass es ein Interesse an den mitarbeitenden Personen gibt. Es wird versucht, Verständnis für die Funktionsweise des Unternehmens zu vermitteln und vorgesetze Personen nehmen sich Zeit, wenn ein Anliegen besteht. Nach dem Gespräch bleibt gemäss meiner Erfahrung jedoch stehts der Eindruck bestehen, dass einem nicht wirklich geholfen wurde. Der Verweis auf das eigenverantwortliche Arbeiten und Handeln ist ab einem gewissen Punkt nicht mehr hilfreich. Ebenso finde ich es schwierig nachzuvollziehen, wie sich die Geschäftsführung meiner Meinung nach abkapselt und Entscheidungen nicht oder nur spärlich kommuniziert. Bis zu meinem Weggang, gab es auch keine klare Kommunikation, wie die Bonuszahlungen berechnet werden.
Nach meiner Wahrnehmung sind die vorgesetzten Personen im Bereich UB durch die vielen Projekte überlastet. Die punktuellen Rückmeldungen in Gruppenterminen waren oft wenig hilfreich. Sei es aufgrund fehlender Einsicht in das Projekt durch die Person, weil die entsprechende Person parallel noch in anderen Termine war oder weil, gerade in der obersten Geschäftsführung, Hauruckentscheidungen getroffen wurden, die die bisherige Arbeit zu Nichte gemacht haben
Nie wieder bezüglich dem Arbeitsdruck, des ständigen Chaos und der ignoranten Haltung, wenn Kritik geäussert wurde ("dann passt du halt nicht hier hin"), der ständigen Unsicherheit, was Projekte betrifft (mal viel zu viele, dann musste geschaut werden, auf welches Projekt Stunden geschrieben werden können, um den Tag zu füllen), der Verantwortung sich ständig und immer um alles selber kümmern zu müssen, des ständigen Wechsels der Teams und Projekte, der aus meiner Sicht offensichtliche Widerspruch des Credos des Unternehmens (Mensch im Zentrum) mit dem tatsächlichen Umgang mit den mitarbeitenden Personen, des ständigen Drucks, Stunden an Kund:innen zu verkaufen, des unternehmerischen Denken, welches ebenso nur auf den wirtschaftlichen Erfolg ausgerichtet war, der hohen Fluktuation an Mitarbeiter:innen, des forcierte Wachstum des Unternehmens und des ständigen Zugangs an neuen Mitarbeiter:innen, des kompletten Desinteresses sich mit anderen Ansichtspunkten auseinanderzusetzen, über welches ich im Nachhinein nur dem Kopf schütteln kann
Kommunikation ist tatsächlich einer meiner grössten Kritikpunkte bei diesem Unternehmen. Gerade in Bezug auf die Geschäftsführung. Aufgrund der flachen Hierarchien ist oft unklar, wer die entsprechende Ansprechperson für Fragen, Anliegen oder auch Verantwortlichkeiten ist. Gleichzeitig wird die Informationsbeschaffung in Eigenverantwortung gefordert. Als Konsequenz finden keine Mitarbeiter:innen-Gespräche statt, Informationen die erfragt werden bleiben schwammig ("frag doch mal diese Person" nur um dann wieder ohne klare Antwort dazustehen) und es besteht keine Verbindlichkeit bezüglich getroffener Aussagen (wird eine andere Person hinzugezogen, kann die getroffene Antwort um 180 Grad gedreht ausfallen). Dies macht die Kommunikation innerhalb des Unternehmens anstrengend und ineffizient. Ironischerweise ist mein Eindruck, dass die Konsequenz der falchen Hierarchien ist, dass keiner Verantwortung übernehmen möchte
Jain. Einerseits war die Bandbreite an mitarbeitenden Menschen gross, auf der anderen Seite wirkten sich Schwangerschaften, trotz der grossen Flexibiliät bei den Arbeitsmodellen, negativ auf die Möglichkeit aus, an Projekten zu partizipieren. Erstaunlich finde ich auch, dass sich gar keine Mühe gegeben wird, auf anders denkende Menschen einzugehen. Wer nicht in das Denken des Unternehmens passt, stösst auf Granit. Kritik findet keinen Raum bzw. wird durchgehend abgewiegelt
Die Aufgaben waren ein grosser Pluspunkte. Diese waren vielseitig und es gab die Möglichkeit, neue Bereiche auszuprobiern und in Themen hineinzuwachsen, mit denen vorher noch kein Kontakt bestand
Flexibilität und Vertrauen
Manchmal werden gewisse Massnahmen nur bis 80% ausgeführt, fehlender Willen etwas ganz durchzuziehen
Mehr Arbeitsplätze vor Ort, weniger Autoparkplätze vor dem Gebäude
Selbstorganisation möglich, kein Micromanagement
Immer noch Autoparkplätze vor einem geschützten Gebäude, viel zu viel Flüge
Auch wenn das Büro schön und zentral ist, die flexiblen Arbeitsplätze generieren einen gewissen, nicht zu unterschätzenden Grundstress
Die Möglichkeiten und das Portfolio sowie die talentierten Kollegen sind einzigartig und etwas ganz Besonderes. Wer möchte kann hier endlos dazulernen und sich persönlich weiterentwickeln.
Nicht auf Kununu und deshalb ist die Bewertung relativ schlecht. Mehr Interaktion mit den hier Kollegen die Bewerten
Für mich persönlich passt das alles. Mehr Gehalt ist immer gut :)
Man kann sich in der Theorie hinsetzen wo man will. Auch Work Anywhere ist möglich.
Manche reden nicht so gut über das Unternehmen. Aber das finde ich oft nicht angebracht.
Mit der richtigen Kommunikation und Leistungsbereitschaft, ist alles möglich und erreichbar. Engagement ist hier gefragt.
Man kann sich immer weiterbilden und man bekommt auch die Chance auf eine richtige Karriere, wenn man es möchte. Nicht jeder will unbedingt Karriere machen.
Der Lohn ist denke ich fair, könnte jedoch immer höher sein. Es gibt ein Boni .
Nachhaltigkeit wird GROSS geschrieben und gelebt.
Der Umgang im Team ist wunderbar. Es kann jeder so sein wie er möchte und jede Persönlichkeit ist willkommen.
Es ist ein sehr junges und dynamisches Team. Es wäre wünschenswert wenn es noch den ein oder anderen älteren Kollegen hätte. Aber es steht jedem die Türe offen.
Alles easy und topp. Habe hier nichts auszusetzen.
Modernste Technik und Software. Man bekommt das was man zum effizienten Arbeiten benötigt.
Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg. Das hat TBF verstanden und lebt es.
Es hat jeder die selbe Chance.
Man kann so viel neues lernen und hat jeden Tag neue Aufgaben und Herausforderungen.
Interessante Arbeit, modern, Möglichkeit für Home-Office (Fluch und Segen)
Schwache Führung, zu viel laissez faire.
Das aktuelle Arbeitsmodell passt nicht für eine derart schnell wachsende Firma mit vorwiegend jungen Mitarbeitern. Es fehlt an Führung.
Bei der Unternehmensbewertung ist es wirklich wichtig, dass man nach Projekten sucht. Manchmal wird man auch einfach so aus Projekten herausgenommen. Es ist echt schwierig, hier in Zürich den Überblick zu behalten, wer für was zuständig ist.
Auch wenn du nur Teilzeit arbeitest, musst du immer erreichbar sein. Wenn du das nicht bist, bekommst du keine Projekte.
Es wird oft mit Weiterbildung geworben, aber sobald man sich zu irgendeiner internen Veranstaltung anmeldet, darf man die Zeit nicht erfassen. Weiterbildung ist sozusagen Privatsache.
Es ist echt schwierig, alle sind in Projekten involviert und haben keine Zeit und stehen nur unter Druck. Viele davon haben aber auch keine Lust oder keine Ahnung.
Ich finde den Park und die Anbindung wirklich super.
Leider gibt es keine klaren Informationen oder eine durchdachte Strategie.
Bei der Unternehmensberatung sind die Aufgaben echt nicht interessant. Umsetzen, Denken, etwas Neues machen – das kommt da nicht so wirklich vor. In anderen Abteilungen sieht es bestimmt anders aus.
Achtung: Flexibilität ist nicht im Sinne von Work-Life Balance gemeint, sondern im Sinne von immer zur Verfügung stehen für Arbeit.
wenig Aufstiegschancen, ausser man arbeitet mit bestimmten Personen oder extrem viel
tiefe Löhne ausser für Geschäftsleitung
aufgrund Homeoffice mittelmässig. Die meisten gehen nach ca. 3-4 Jahren, zudem wächst die Firma, d.h. immer unzählige Neue, oft direkt ab Studium.
Die Führungspersonen sind leider sehr stark als Projektleiter:innen tätig und nehmen sich nicht die notwendige Zeit zum Führen bzw. nur schon Austausch mit ihren Mitarbeiter:innen.
IT ist top.
Es gab schon einige Beschwerden bzgl meiner angemerkten Punkte. Auch ich habe bereits firmenintern nach Hilfe gesucht. Es wäre gut, wenn hier endlich was getan wird.
Ich arbeite in einem überschaubaren Team das unter den Kollegen sehr wertschätzend miteinander umgeht. In Einzelgesprächen wurde jeder einzelne von uns bereits mehrfach runtergemacht und als unfähig bezeichnet.
Wenn Besuch da ist, wird aber gern und überschwänglich so getan, als wären wir das beste Team und als wäre bei uns eine mega Stimmung.
Größtenteils herrscht eine starke Unsicherheit, da jeder Schritt beanstandet wird.
Die Arbeitslast ist an sich okay. Die mentale Last jedoch nicht - ich habe schon gemerkt, dass mich der Umgangston, die daraus resultierende Stimmung im Büro und all die Unsicherheiten mittlerweile persönlich stark mitnehmen und es mir schwerfällt, nach der Arbeit “loszulassen”.
Der Teamzusammenhalt ist wirklich toll, ich möchte meine Kollegen nicht missen - nur schade, dass es so weit gekommen ist, dass nicht mehr alle ins Büro kommen. Ich hoffe, die Stimmung wird irgendwann erträglicher.
Es wird sich gern selbst gelobt und darauf beharrt, welche Erfolge im eigenen Werdegang bereits erzielt worden. Ansonsten wird viel mit Druck , Kontrolle und das Herabsetzen der Fähigkeiten jedes Einzelnen gearbeitet.
Warum möchte ich ein Team führen, wenn ich selbst alles besser weiß und eh niemand etwas kann?
Hier wird gern und viel mit Druck oder unangebrachten Kommentaren gearbeitet. Heute wird mal das gesagt, morgen mal das: wie der Wind eben weht. Zusammengefasst beinhalten alle Plädoyers an das Team: ihr könnt nichts, warum habe ich euch nur eingestellt?
der Park ist schön
Transparenz zu Bonus/Gehälter.
Input: Wenn man krank ist (und ich leide nicht unter dem Wochenend-Verlängerungs-Syndrom wie viele andere in diesem Haus), ist es unzumutbar, trotzdem erreichbar sein zu müssen.
MA fördern in Bezug auf Weiterbildungen und angemessene Entlohnung (Wertschätzung?)
Aussen Top, innen Flop
mehr "Work" als "Life"
Weiterbildungen werden nicht unbedingt gefördert, was die Motivation mindert!
je nach Personen und Abteilungen, ganz okay
Moderne Infrastruktur, wirklich top!
Homeoffice ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, einige Abteilungen können 100% nutzen, andere akzeptieren nicht einmal 10%
Verbesserungspotential
Minimum an PK, Gehälter tiefer als Konkurrenz
Entlohnung ist nicht gerechtfertigt.. (!!)
spannende Projekte
So verdient kununu Geld.