67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als ich die Zusammenarbeit beendet habe, hat mich Teachy sogar noch unterstützt um erfolgreich mein nächstes Chapter zu starten.
Grade im Verkauf ist man schon gefordert. Ist also eher eine Stelle für jemand der hungrig ist, nicht für jemanden der auf einfach chillen will. man bekommt Verkaufstraining und Coaching und wird unterstützt.
Die Meetings sorgen für einen hilfreichen Austausch. Man kriegt viel Input.
Home Office mit Gleitzeiten. Viel Besser gehts nicht.
Gute Bezahlung für die Arbeit
ist gut
Sehr stark, man hilft einander immer.
Junges Team und alle werden gleich behandelt.
Immer korrekt und verständnisvoll - ist gut!
Sehr gut! Vorallem durch Home Office
Man kann seine Meinung immer frei äußern, Vorgesetzte haben Verständnis dafür. Finde ich gut
Ist sehr gut!
Viele operative Aufgaben. Wenn aber größere Projekte anstehen ist es sehr spannend.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, remote zu arbeiten, zeugen von einem hohen Mass an Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden. Eigeninitiative ist ausdrücklich erwünscht und wird aktiv gefördert.
Man fühlt sich wohl und hat bei Fragen immer einen Ansprechpartner
TEACHY wird hoch angesehen, bei den Kunden und Tutoren.
Da es Home Office mit Gleitzeit ist, kann man sehr gut den Tag planen.
Klar als Praktikant verdient man nicht besonders gut, mir ging's aber auch mehr ums Lernen und Fuß in dem Bereich zu fassen.
Die Kollegen helfen immer einen aus. Man zieht immer zusammen an einem Strang
Manchmal kann es hektisch werden und viel auf einmal. Mich stört sowas nicht, da ich unter Druck gut arbeiten kann.
Homeoffice und Gleitzeit sind hervorragend. Überstunden gehören manchmal dazu aber man kann sie ganz normal abbauen.
Es gibt täglich einen Teamaustausch. Probleme oder Sorgen können zusammen angeschaut und gelöst werden.
In meiner Zeit durfte ich 2 besonders spannende Projekte durchführen.
Überwiegend positiv. Vieles macht Spass und man ist nie auf sich alleine gestellt
Home-office fördert eine gute Work-Life-Balance. Somit überdurchschnittlich gut
Wird hier viel geboten
Alle freundlich und hilfsbereit. Man kann immer Fragen stellen, bei Unklarheiten
Bezieht einen viel mit ein, was sehr gut ist und wie die anderen auch hilfsbereit, freundlich und auch motivierend
Freundlich, hilfsbereit und regelmäßige Meetings. Alles top
sehr abwechslungsreich und selten langweilig
Sehr viel Druck
42h Woche - für deutsche Verhältnisse sehr viel. Überstunden sind gerne gesehen
Nette Kollegen, aber trotzdem ein echt trauriges Arbeiten, da Stimmung sehr schlecht ist
Hierzu kann ich kein positives Wort lassen
Gehalt lässt tatsächlich sehr zu wünschen übrig, hier wird viel versprochen, aber nichts gehalten
TEACHY ist gerade als Praktikumsplatz sehr gut geeignet. Durch die Schlanke Unternehmens Struktur bekommt man die Möglichkeit sich voll in einem Bereich auszubreiten und dazu auch noch in andere Bereiche zu schnuppern. TEACHY bietet eine sehr gute Möglichkeit zur Entwicklung der eigenen Fähigkeiten. Auch als Prakti ist man Teil des Teams und erhält wichtige und verantwortungsfordernde Aufgaben ohne mit diesen allein gelassen zu werden.
Ich Arbeite komplett Remote. Ich mag das aber es ist verständlich wenn das nicht für jeden optimal ist
Die Anstellung bei TEACHY bringt viel Arbeit mit sich, mit mir wurde das aber auch im voraus so kommuniziert! Nur der Start der Arbeit kann dadurch etwas überfordernd werden. Darüber hinaus hat TEACHY eine sehr Freie Arbeitsstruktur und mein Feierabend wurde immer respektiert.
Schnelle und klare Kommunikation
Spirit und lust was zu reißen und zu wachsen. Kleines Unternehmen ist sehr flexibel.
manchmal wird’s mir ein bisschen zu wild im startup. Aber das ist dann auch die Zeit wo ich am meisten lerne.
Ich würde sagen, einige Prozesse könnte man automatisieren, damit man sich besser auf seinen Arbeitsbereich fokussieren kann
Viel Home Office - von dem her trifft man sich nicht so viel aber das Klima ist in der Regel gut
Top
Teachy ist ein startup. Es wird viel von mir verlangt und im Verkauf kommuniziert man auch mit Kunden außerhalb der normalen Öffnungszeiten. Von demher lerne ich hier auch echt viel.
Wow. Es wird viel wert gelegt auf Weiterbildungen. Diese werden auch zur Verfügung gestellt.
Gehalt kommt auf Performance an. Für mich ist das motivierend. Für ein startup musste ich hier abwiegen, ich lerne hier mehr wie bei einer größeren Firma.
Sehr große Gewichtung auf Education für die kommende Generation
Sehr happy - gutes Klima
Gut
Alles gut wenn man sich einbringt und Lust hat was zu reißen. Faulheit wird nicht wirklich toleriert.. aber die Kommunikation ist professionell.
Homeoffice - Laptop wird bereitgestellt
Im ständigen Kontakt mit den anderen
Arbeit ist auf Augenhöhe
Sehr challanging, Vorallem mit anderen Firmen und Großkunden
Viel Kritik, Lob meist nur gekoppelt mit Anforderungen
Hohe Anforderungen ohne vorherige Absprache
Kaum weitere Möglichkeiten
Das Team kann nur gelobt werden!
Siehe obige Gründe
Unklare Kommunikationswege
Zu wenig Gehalt für die steilen Anforderungen / unterdurchschnittlich
Der Zusammenhalt im Team war wirklich stark. Die Kolleg*innen waren engagiert, hilfsbereit und haben einander durch viele schwierige Phasen getragen. Leider reicht das nicht aus, um die Arbeitsbedingungen erträglich zu machen.
Denn die Atmosphäre wird stark vom CEO geprägt und das im negativen Sinne: Micromanagement, psychologische Beeinflussung, Überstunden als unausgesprochene Pflicht und vor allem eine sehr destruktive Führung. Kritikfähigkeit? Fehlanzeige. Stattdessen ein Führungsstil, der geprägt ist von Selbstüberschätzung und Kontrolle, aber wenig Substanz.
Ein Stern allein fürs Team. Alles andere: absolute Enttäuschung.
In meiner Zeit bei TEACHY habe ich mitbekommen, dass es zunehmend Rückmeldungen von unzufriedenen Kund*innen gab. Ein häufiger Kritikpunkt betraf dabei die Tutor*innen und die Preise. TEACHY wirbt damit, Premium-Nachhilfe anzubieten. Den versprochenen Premium-Aspekt habe ich allerdings auch nach längerer Zeit im Unternehmen noch nicht wirklich gefunden.
Überstunden sind eine Voraussetzung und wer neben seiner 42h Woche nicht noch mehr arbeitet, der/die wird schnell rausgeekelt.
Nach außen gibt sich TEACHY als revolutionärer Bildungsanbieter in der Schweiz. In Wirklichkeit trägt das Unternehmen mit seiner völlig überteuerten Nachhilfe massiv zur Verschärfung der Chancenungleichheit an Schulen bei.
Die Werte, die der CEO auf LinkedIn & Co. lautstark propagiert, existieren intern nicht. Vielmehr geht es intern nur um den Umsatz und wieviele Deals abgeschlossen werden.
Der Zusammenhalt im Team war wirklich sehr gut. Ein sehr starkes Team, aus dem leider schon einige gegangen sind.
Hier würde ich am liebsten -5 Sterne geben.
Nicht meine direkte Vorgesetzte ist der Grund für diese Bewertung - sie war kompetent, professionell und hat vieles von dem abgefedert, was im Unternehmen schiefläuft. Der eigentliche Grund ist das Verhalten des CEOs.
Nach außen gibt er sich verständnisvoll und kompetent, aber sein wahres Gesicht zeigt sich schnell. Wenn es im Unternehmen nicht läuft - was leider häufig der Fall ist - wird alle zwei Wochen ein neue schuldige Person gesucht. Schuld sind dann wahlweise das Marketing, der Vertrieb oder die Tutoren. Nur einer ist es nie: er selbst.
Vor allem Praktikant*innen werden stark ausgebeutet und müssen nach einem zweiwöchigen Onboarding so arbeiten, als ob sie schon ewig im Unternehmen wären.
In meiner Zeit bei TEACHY habe ich die interne Kommunikation als sehr herausfordernd erlebt. Der Austausch mit der Führungsebene war oft stark auf Leistung und Zielerreichung fokussiert, wodurch zwischenmenschliche Aspekte und wertschätzende Rückmeldungen aus meiner Sicht zu kurz kamen.
Statt als Unterstützung für persönliche Weiterentwicklung empfand ich die Gespräche eher als Druckmittel - insbesondere wenn es um die Erfüllung von KPIs ging.
Wer jetzt denkt: "Klingt nach einem unglücklichen Einzelfall", irrt sich leider. Solche Aussagen (offen herabwürdigend, einschüchternd und destruktiv) sind bei TEACHY keine Ausnahme, sondern gängige Führungspraxis.
TEACHY verlangt ein Arbeitspensum, das schweizerischen Standards (42h+) entspricht (inkl. Überstunden, Wochenendarbeit und ständiger Erreichbarkeit) - zahlt aber ein Gehalt, das damit in keiner Weise mithalten kann.
Man kann hier leider nicht mehr von fairer Bezahlung sprechen, sondern eher von moderner Ausbeutung unter dem Deckmantel eines "innovativen Bildungs-Start-ups".
So verdient kununu Geld.