16 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spirit und lust was zu reißen und zu wachsen. Kleines Unternehmen ist sehr flexibel.
manchmal wird’s mir ein bisschen zu wild im startup. Aber das ist dann auch die Zeit wo ich am meisten lerne.
Ich würde sagen, einige Prozesse könnte man automatisieren, damit man sich besser auf seinen Arbeitsbereich fokussieren kann
Viel Home Office - von dem her trifft man sich nicht so viel aber das Klima ist in der Regel gut
Top
Teachy ist ein startup. Es wird viel von mir verlangt und im Verkauf kommuniziert man auch mit Kunden außerhalb der normalen Öffnungszeiten. Von demher lerne ich hier auch echt viel.
Wow. Es wird viel wert gelegt auf Weiterbildungen. Diese werden auch zur Verfügung gestellt.
Gehalt kommt auf Performance an. Für mich ist das motivierend. Für ein startup musste ich hier abwiegen, ich lerne hier mehr wie bei einer größeren Firma.
Sehr große Gewichtung auf Education für die kommende Generation
Sehr happy - gutes Klima
Gut
Alles gut wenn man sich einbringt und Lust hat was zu reißen. Faulheit wird nicht wirklich toleriert.. aber die Kommunikation ist professionell.
Homeoffice - Laptop wird bereitgestellt
Im ständigen Kontakt mit den anderen
Arbeit ist auf Augenhöhe
Sehr challanging, Vorallem mit anderen Firmen und Großkunden
Eine Firma, die sich nach deren Gründung 2016 2024 immer noch als Start-up bezeichnet, hat wahrscheinlich den Start verpasst. Ich durfte mir verschiedene negative Feedbacks von Kund*innen anhören, habe diese immer wieder ermuntert, direkt mit TEACHY Kontakt aufzunehmen, soviel zu Customer Service und Customer Experience.
Eigentlich hatte ich nie vor, bei kununu.com ein Feedback zu hinterlassen, meine Probleme mit der AHV (Nachzahlung und Verzugszinsen) haben schlussendlich den Ausschlag gegeben.
10.5.2024
ehem. Tutor & Member Advisory Board
- klare Kommunikation, Übertragung von Verantwortung und Zuständigkeiten an Leute, die nicht alle drei Monate ausgewechselt werden (Beispiel: Rekrutierung und Tutor*innen-Betreuung), als Tutor musste ich für mich alleine schauen, es gab ausser den vielen Links im Portal keine Unterstützung, zudem ist Nachhilfe in öffentlichen Restaurants alles andere als professionell und die Räume in den Uni-Bibliotheken können nur dann reserviert werden, wenn man über die entsprechende Zugangsberechtigung verfügt
- klare Kommunikation der Spesenregelung (km, Büromiete, etc.), wenn die schon in den AGB den Kunden in Rechnung gestellt wird
- Leadership beginnt zuoberst an der Spitze in einer Firma
zum Teil hektisch und unorganisiert
Das Image bei den Kund*innen ist nicht berauschend, ich empfehle allen potenziellen Kund*innen, dass sie die AGB VOR Abschluss eines Vertrages genau studieren, TEACHY kassiert im Vorfeld Paketpreise und überlässt die Kontrolle der Lektionen den Kunden "Die Kunden tragen die Verantwortung das Lektionenguthaben selbst zu überprüfen". Nachfragen bei TEACHY bleiben wochenlang unbeantwortet (Feedbacks von ehemaligen Lernenden und TEACHY-Kund*innen).
Der Vorgesetzte reagierte jeweils erst nach Intervention.
Von Beginn weg "Bring your own device"
Sorry, eine klare Kommunikation habe ich die ganze Zeit nicht wahrgenommen.
Mit meinem Stundenlohn hatte ich nie ein Problem, den habe ich auch nie bemängelt. Probleme gab es erst dann, als ich betreffend Spesen von 5 (!) CHF pro Lokal-Einsatz unsägliche Diskussionen führen musste. Zudem gab es noch Unstimmigkeiten mit der Überweisung der Sozialleistungen an die AHV, die letztendlich darin gipfelten, dass ich nachträglich noch Beträge an die AHV überweisen muss inkl. Verzugszinsen... und selbstverständlich auch hier wieder tiefe Stille seitens des CEO.
Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance & Vielfalt kann ich nicht beurteilen, da ich vor allem auf mich selber gestellt war und auch meine Lerneinheiten und Lernorte selber organisieren musste.
Für die Zuweisung eines Kunden nehmen die 60% der Kosten ein. Auf Nachfrage wurde mir erklärt, dass das Matchmaking und die Administration nunmal viel Geld kosten würden.
Naja, nur weil ein Prozess teuer ist heisst dies nicht, dass er gerechtfertigt ist.
Das gesammte Geschäftsmodell ist sinnlos und schadet Eltern (hohe Preise) und verdrängt klassische Tutor:innen vom Markt. Besonders gut werden die Tutor:Innen eh nicht ausgebildet
Vernünftige Löhne für Tutor:innen bezahlen! Wir machen die ganze Arbeit und bekommen dafür praktisch nichts. Da arbeitet man lieber freischaffend!
Konzept der Firma finde ich gut.
lehrer erhalten bei dieser Firma weniger als 50% des Anteils, welches die Schüler an Teachy zahlen. Und dies obwohl die Hauptarbeit von den Lehrern verrichtet wird (Vor-, Nachbereitung, Durchführung des Unterrichts sowie die generelle Planung der Nachhilfestunden (inkl. der Buchführung)).
transparentere Lohnpolitik und damit einhergehend fairere Aufteilung zwischen Lehrer und Teachy.
- ein WUNDERBARES Team
- viel Gestaltungsmöglichkeit
- viel Verantwortung
- Prozesse können selbstständig etabliert und optimiert werden
- Mitspracherecht
- sehr viel Workload
- in der Regel wenig Einarbeitung
- viele Stressfaktoren und Stresssituationen
Die Bildungsvision
Ich denke darauf wird in meinem Beitrag ausführlich eingegangen. Kurz: inakzeptabler Führungsstil und maximaler Workload bei minimalem Gehalt.
Sich die Kununu-Bewertungen hier mal wirklich zu Herzen nehmen, anstatt diese zu ignorieren und zu versuchen, den Kununu-Score durch positive Fake-Beiträge zu verzerren. Absolut peinlich, wenn man das hier liest und genau weiss, wessen Handschrift das Ganze trägt. Weiterhin ein Coaching in den Bereichen Mitarbeiterorientierung und allgemeines Sozialverhalten. Menschliche Arbeitsbedingungen. Respektvolle Kommunikation. Die Liste ist lang…
Wenn die Geschäftsführung nicht da ist, ist die Atmosphäre angenehm und motivierend. Die Geschäftsführung ist aber so gut wie immer da und betreibt massives Micromanagement, ist also auch überall mehr als präsent.
Nur Schein, kein Sein. Vor Lügen wird hier auch nicht zurückgeschreckt. Nach aussen werden Visionen und moralische Standards als Marketingmassnahme verkauft - die Realität sieht anders aus. TEACHY ist das perfekte Beispiel dafür, wie man eine Purpose-Kultur nutzen kann, um seine Mitarbeiter*innen absolut auszubrennen.
Nicht vorhanden. Kein Respekt für das Privatleben der Mitarbeiter*innen.
24/7 Nachrichten (gegen Mitternacht und auch am Wochenende) auf das Privathandy. Um Geschäftshandy wurde mehrfach gebeten, blieb aber verwehrt.
Wird im Bewerbungsverfahren gross versprochen. Frage mich aber, wann diese bei dem Workload stattfinden soll - also auch wieder eher nur leere Versprechungen. Weiterbildungsangebote sollen mit kaum Budget aus dem Boden gestampft werden. Dass in ein wirklich gutes Bildungsangebot auch viel investiert werden muss, wird gekonnt ignoriert.
Es wird das Maximum an Arbeitsleistung gefordert und hierbei das gerade noch legale Minimum an Vergütung angeboten. Ich hätte den Braten bereits nach dem ersten Angebot im Bewerbungsverfahren riechen müssen und mich moralisch von TEACHY distanzieren sollen. Man braucht sich wirklich nicht wundern, warum die Stellen bei TEACHY nicht/nur schwer besetzbar sind. Das liegt nicht an der Leistung der Kolleginnen in der HR-Abteilung, sondern an den wirklich frechen und moralisch verwerflichen Arbeitsverträgen bei TEACHY.
Beim Umweltbewusstsein ist mir nichts Negatives aufgefallen. Allerdings ist auch nicht erkennbar, dass das Thema einen grösseren Stellenwert bei TEACHY hätte. Zum Sozialbewusstsein gerne noch mal meine Ausführungen in den anderen Bereichen anschauen, ich denke, dadurch wird klar, dass keines vorhanden ist.
Wahrscheinlich der einzige Grund, warum man sich die Kündigung zweimal überlegt. Der Teamzusammenhalt ist gross - geteiltes Leid ist halbes Leid. Ich hätte mir beim Ansprechen der inakzeptablen Zustände bei TEACHY teilweise mehr aktive Unterstützung seitens der Kolleg*innen gewünscht - nicht nur in den darauf folgenden Einzelgesprächen mit ihnen, sondern auch in der Auseinandersetzung selbst. Habe bei der vorherrschenden Atmosphäre dort aber vollstes Verständnis dafür, dass man sich nicht unbedingt mit in die Schusslinie stellen möchte.
Fast alle Mitarbeiter*innen bei TEACHY sind noch an der Uni oder haben bei TEACHY ihren ersten Arbeitgeber gefunden. Ältere Mitarbeiter*innen gibt es nicht. Die würden das, was bei TEACHY läuft, durch ihre Berufserfahrung aber auch keine Sekunde mit sich machen lassen.
Leadership-Team zeigt z. T. grosses Führungspotenzial, von dem sich die Geschäftsleitung aber durchaus mal mehrere Scheiben abschneiden dürfte. Dass die hohe Fluktuation offensichtlich mit dem Führungsstil zusammenhängt, wird ignoriert. Für Mitarbeiter*innen werden komplett absurde Regeln aufgestellt, an die sich die Geschäftsleitung selbst nicht hält.
Arbeitsstunden am gesetzlichen Maximum. Zahlreiche (!), nicht vergütete Überstunden ab Tag eins und Wochenendarbeit werden als selbstverständlich angesehen. Hinzukommen Urlaubstage am gesetzlichen Minimum und ein Gehalt, das sich am Bereich des Mindestlohns orientiert.
Aber das ist ja GANZ NORMAL in einem Startup. Lasst euch das bitte nicht erzählen. Ausbeutung - und genau das betreibt TEACHY - ist niemals normal. Auch nicht in einem Startup. Wenn Arbeitsbedingungen so aussehen müssen, zeugt das einfach nur von Missmanagement, das von den Mitarbeiter*innen ausgebadet werden darf.
Kommunikationstraining, vor allem für die Führungsebene, wäre durchaus von Vorteil. Teilweise konnte ich nur noch mit dem Kopf schütteln: unprofessionelle Schuldzuweisungen und Drohungen an Mitarbeiter*innen vor dem kompletten Team, Ausraster mit anschliessendem Rauswurf aus Teammeetings, ...
Egal ob Männlein, Weiblein oder divers - der Umgang mit Mitarbeiter*innen war immer gleich schlecht. Kann man jetzt werten, wie man möchte - Mängel bzgl. der Gleichberechtigung bei TEACHY sind mir jedenfalls keine aufgefallen.
Die Aufgaben und Projekte sind super spannend, allerdings ist die Arbeitsweise mehr als frustrierend. Die Projekte und Ziele werden fast täglich umgeschmissen, dadurch werden Ergebnisse, in die bereits harte Arbeit geflossen ist, oft irrelevant. Weiterhin ist es sehr schwierig, fokussiert zu arbeiten, da man dauerhaft mit ineffizienten und schlecht strukturierten Meetings beladen wird.
Probleme kommen durch die Einstellung der Führung.
Führung von Grund auf überdenken.
Es herrscht ein stehts unsicheres Klima, geprägt von viel Mikromanagement, Manipulation, einflössen von Schuldgefühlen, Drohungen und Belästigungen während- und ausserhalb der Arbeitszeiten.
TEACHY hat ein gutes Image nach aussen, seriös und pflichtbewusst. Eine schöne Fassade, in welche viele Mittel fliessen. Positive Fake Kununu-Bewertungen zu schreiben ist bei TEACHY ein HR-Projekt/Prozess.
Gibt es nicht. Arbeitszeiten bei 45h pro Woche (gesetzliches Max.). Aber unbezahlte Überzeit wird von der Angestellt erwartet und verlangt. Angestellte können zu jeder Zeit angerufen (privates Handy) und aufgefordert werden etwas zu tun. Urlaub soll im Sommer bezogen werden, wird dann aber trotzdem abgelehnt.
Konnte von keiner Weiterbildung profitieren. Man startet als Praktikant, so lange wie möglich. Dann Trainee (gleicher Job, gleiche Verantwortung, kaum besserer Lohn).
Regelmässige Gespräche über Wünsche und Entwicklungsmöglichkeiten mit Vorgesetzten- Werden dann missbraucht, um Druck auf Löhne und Positionen der Mitarbeiter auszuüben.
Sehr tiefer Lohn bei sehr hohen Arbeitszeiten (Selbst für ein Startup). Keine zusätzlichen Sozialleistungen und keine Benefits. Zwei Sterne da Startup - doch mit den ca. 20 Angestellten ist das hauptsächlich noch eine Ausrede um Löhne zu drücken.
Sozialbewusstsein wird vorgegaukelt, gibt es aber grunsätzlich in der TEACHY-Mentalität nicht. Business is business.
Kollegen halten gut zueinander. Das schlechte Klima fördert den Zusammenhalt der Mitarbeiter umso mehr.
Es gibt keine älteren Kollegen bei TEACHY. Weder in der Beschäftigungszeit noch im Alter. Siehe Work-Life-Balance.
Stark von der Person abhängig. Aber intolerierbares Verhalten ist an der Tagesordnung. Noch nie so viele Tränen in einem Büro fliessen sehen wie bei TEACHY.
Für die Arbeit eigenes Handy und eigener Laptop brauchen. Falls damit etwas passiert - dein Problem.
Es fliesst viel Mühe bei TEACHY, einen guten kommunikationsprozess zu erstellen. Leider ist das Ziel nicht die Kommunikation, sondern die Kontrolle jedes Mitarbeiters. Stichwort Micromanagement.
Aufgaben sind interessant, leider kann durch die schwache Führung keine Aufgabe/Projekt beendet werden. Diese werden vorzeitig abgebrochen, um 1-2 Monate später im Notfallmodus wieder aufgegriffen zu werden. Der Zyklus starte neu.
Flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungen
Gehalt, Work-Life-Balance, Ferien, gratis Überstunden, Kommunikation
höherer Gehalt, faire Kommunikation gegenüber Mitarbeitern, bezahlte Überstunden, Verständnis für sein Privatleben
Die Stimmung im Team ist positiv und motivierend. Die Führung ist nichts anderes als Mikromanagement. Ohne die Führung wäre das Betriebsklima klasse.
Von Aussen sieht die Firma gut aus. Das Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Arbeitsort und Arbeitszeit kann meistens selber definiert werden. Work-life-Balance gibt es hier nicht und das Verständnis für seine Freizeit und Privatleben ist auch nicht vorhanden. Ferien wurden oftmals abgelehnt und verschoben.
Viele Kollegen wurden gefördert und weitergebildet.
Es wird nicht annähernd ein zufriedenstellender Lohn bezahlt!
Keine schlechte Erfahrung.
Das Team hält zusammen und erreicht tolle Ziele.
Es gibt keine älteren Mitarbeiter.
Peinliches und nicht akzeptables Verhalten gegenüber Mitarbeitern in Konfliktsituationen. Bei wichtigen Entscheidungen wird das Team meistens involviert. Ziele sind oftmals nicht realistisch.
Das Büro ist genial und auch das Home Office wird bei Bedarf ausgestattet. Man muss mit seinem privaten Laptop und Handy arbeiten! Überzeit ist ein Muss und wird gratis geleistet.
Es wird offen und direkt kommuniziert. Informationen werden zeitnah übermittelt. Oftmals wird in einem nicht passenden Ton miteinander gesprochen.
Keine schlechte Erfahrung.
Die Aufgaben sind spannend und persönliche Interessen werden, wenn möglich, in die Arbeit eingebunden. Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt.
Teamzusammenhalt, interessante und vielfältige Aufgaben, flache Hierarchien, gute Kommunikation
Lange Arbeitstage, Gehalt
Es wird einem sehr viel Vertrauen entgegen gebracht und Lob gehört zur Tagesordnung.
TEACHY ist ein Start-up und deshalb muss man sich auf lange Arbeitstage gefasst machen. Meiner Meinung nach kommt somit die Work-Life-Balance zu kurz.
TEACHY baut momentan ein Mitarbeiterförderprogramm auf, wo die Mitarbeiter gezielt gefördert werden.
Der Gehalt ist wie bei einem Start-up üblich eher tief. TEACHY punktet hier jedoch damit, dass man viel Lernen kann und
Ein super nettes, integratives und starkes Team. Die Zusammenarbeit funktioniert auch über die Abteilungen hinweg sehr gut.
Mitarbeiter die schon länger bei TEACHY sind werden gefördert und befördert.
Die Meinung der Mitarbeitenden wird bei wichtigen Entscheidungen berücksichtigt. Flache Hierarchien.
Gute Infrastruktur, bekommt alles was man braucht um gut arbeiten zu können.
Gute Kommunikation gerade auch durch die täglichen Meetings.
Bei TEACHY besteht meiner Meinung nach totale Gleichberechtigung.
Die Arbeiten sind sehr vielfältig und man kann viel beeinflussen und bewirken.
Tolles Team, spannendes Aufgabengebiet das individuell angepasst wird, viele Möglichkeiten
Arbeitsbelastung, Lohn, Ungewissheit weil täglich neue Dinge geschehen oder entschieden werden.
Jeder kleine Erfolg wird im Team gefeiert und man unstersützt sich stets gegenseitig
Momentan nur auf Premium Kunden ausgerichtet und noch nicht für alle Familien zugänglich.
Grösstenteils flexible Arbeitszeiten. Jedoch wie in einem Start-up üblich eine hohe zeitliche Beanspruchung.
Als neue Mitarbeiter*in kann man sehr rasch viel Verantwortung übernehmen und hat sehr viele Aufstiegsmöglichkeiten weil laufend neue Stellen entstehen.
Der Lohn ist nicht die Motivation bei einem Start-up zu arbeiten.
TEACHY setzt sich für Bildung der Kinder ein.
Auch trotz Home Office grosser Zusammenhalt und grosse Hilfsbereitschaft.
Als Start-up spricht TEACHY hauptsächlich junge Leute an. Dennoch werden alle Bewerber*innen gleich behandelt und hanen die gleichen Chancen. Langjährige Mitarbeiter*innen werden gefördert.
Sehr rasch wird eine hohe Eigenständigkeit verlangt. Die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten erfolgt individuell angepasst und kooperativ und mit dem Ziel der Entwicklung und Förderung des Personals.
Zum Arbeiten wird der eigene Computer beöntigt. Dank Home Office Möglichkeit sind die Bedingungen aber ziemlich gut.
Kurze Kommunikationswege. Relevante Informationen werden rasch und transparent kommuniziert.
Keinerlei Einschränkungen bei TEACHY.
Bei TEACHY entstehen täglich neue Aufgaben und Projekte. Auch ausserhalb des eigenen Bereichs können spannende Themen übernommen und das Aufgabengebiet nach den Interessen angepasst werden.
So verdient kununu Geld.