36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man Grundsätzlich alles an einem Ort hat (Grundjahr, Berufsschule, ÜK)
Alles Rund um die Reglemente und wie sie auch Zuverlässige Schüler indirekt bestrafen. Die Organisation rund um das Praktikum sollte jemandem überlassen sein, der Vollzeit an der TF-Bern arbeitet damit auch Zeit und Interesse vorhanden ist um den Lernenden zu helfen.
Eine Flachere Struktur bei dem die Lernenden von den Leitenden Personen nicht so abwertend behandelt werden. Zudem sollte ein Umdenken Stattfinden, wie man die Schüler die sich wirklich nicht gut verhalten bestrafen und davon abschrecken kann, Es im Zuge dessen aber nicht für alle mühsamer macht.
Während des ersten Jahres kaum auszuhalten (Grossraumbüro). Ab 2ten Jahr weniger schlimm da Schule nur 1 Tag pro Woche ist.
Chancen sind okay. Man muss sich jedoch auch nach der Ausbildung noch ordentlich ins Zeug legen.
Im ersten Jahr okay. Ab dem zweiten und dritten beginnt die Schule ein wenig spät und man hat weniger Mittag und muss länger dort sein. Zeiten im Praktikum sind individuell.
Im ersten Lehrjahr keinen Lohn und dann im Praktikum während des 2ten und 3ten Jahres einen relativ niedrigen Lohn für einen Praktikanten. Besonders wenn von einem als Praktikant mehr Verantwortung und mehr Leistung gefordert wird als von einem Lernenden.
Die Berufsbilder sind mittlerweile ganz in Ordnung, müssen aber oft seltsame Entscheide durchziehen die von weiter oben kommen.
1tes Jahr war nicht allzu schlecht. Man konnte erste Erfahrungen in Teamarbeit machen und die Lehrer haben einem meistens helfen können.
Ab dem 2ten Jahr und dem Start der Praktikas wurde es deutlich ernster und es ging nur noch um Prüfungen und das Praktikum an sich. Nebenbei wurden dann immer mehr Massnahmen erstellt, die die Lernenden noch mehr Druck machen und fast immer mit Bestrafungen verbunden sind. Etwas was sich immer wieder gezeigt hat ist dass wenn einzelne Schüler etwas schlechtes getan haben (z.B. Geschwänzt, Falsche Arztzeugnisse, oder auch nur die Zeiterfassung nicht rechtzeitig abgegeben haben) es anschliessend eine deutliche verschärfung der Regeln gab und damit alle Bestraft wurden. Somit auch die, die zuvor immer alles richtig gemacht haben und jetzt behandelt werden als wären sie auch teil davon.
Im 1ten Lehrjahr während der Beruflichen Praxis wurde Themen behandelt für die man 2-3 Wochen Zeit hatte. Jedoch waren diese meistens nicht so Tiefgründig und daher war man nach 2-4 Tagen meist fertig. Danach hätte man sich selber weiterbilden müssen. Daher teilweise ein etwas leerer Unterricht. Selber etwas neues lernen ohne Anleitung oder Hilfe kann ich ja auch Zuhause. Dafür muss ich sagen, war der BKU Unterricht sehr Spannend und herausfordernd.
Die Lehrer versuchen Abwechslung in den Unterricht zu bringen. manchmal fast schon zu viel Abwechslung. Grundsätzlich aber nicht schlecht.
Von den meisten Lehrern vorhanden. Da hört es dann aber schon auf. Besonders schlimm sind die Verantwortlichen der Berufsgruppe und der Praktikums. Wenn man etwas braucht kommt entweder lange nichts zurück oder sogar gar nichts. Umgekehrt soll man jedoch innerhalb von Stunden alles machen und keine Wiederworte äussern. Dadurch wird die ganze Ausbildung fast schon unerträglich. Deswegen 1 Stern.
Das 3 1 Modell. 3 Jahre Lehre und ein Jahr Bms so spart man ein Jahr als wenn man einfach die normale ausbildung machen würde
Keine Benefits, Nichts gegen die Hitze tun
Mehr Respekt gegen über den Auszubildenden, mindestens Ventilatoren zur verfügung stellen.
Halten ihre eigenen regeln nicht ein
Keine Massnahmen gegen die Hitze, weder Klimaanlage noch Ventilatoren. Auf frühen Feierabend kann man auch nur hoffen.
Jegliche Vorschläge wurden einfach ignoriert
Bms ist inklusive
Über ein Monat verspätet Geld bekommen
Keine Infos bei Ausfällen.
Nur mit Freunden
Aufgaben teilweise fragwürdig
Man lernt ein weg wenn der nicht geht dann hast du pech
Kein Respekt bei Todesfällen in der Familie
Fast alles
Eine kleine vergütung zb Spesen
Nicht zu anstrengend oder ablenkend
Mit IT perfekt mit den ganzen neuen AI Firmen
Normale Schulzeiten
keine dafür 14 wochen Ferien
perfekte zusammenarbeit
traumberuf
Abwechslungsreich wenn auch manchmal langweilig
man lernt alles rund um die Plattformentwicklung
10/10 mehr muss man nicht sagen
Toller Standort, Auftrag, Teams
Arbeitsbedingungen veraltet (hier ist aber der Kanton schuld)
Modernere Bedingungen, Teamzusammenhalz fördern
Kommt aufs Team und den Standort an aber ist gut. Es könnten mehr Teambuldungsanlässe oder Zusammenkünfte stattfinden
Homeoffice in sehr kleinem Rahmen und nicht bei allen möglich, teilweise Blockzeiten und vorgegebene Ferien. Kein Remote möglich. Bei Lehrpersonen grundsätzlich kein Teilzeit-Pensum möglich.
Super Team
Das Führungsteam ist sehr bemüht und hat immer ein offenes Ohr. Es dürfte etwas mehr auf Mitarbeitende eingegeangen werden als auf politische Kontakte.
Die Kommunikation erfolgt grundsätzlich zeitnah und detailliert
Der Aufgabenbereich ist spannend und man wird gefördert
Kein Gehalt als Lernender.
Die Kinder stinken
Die Mitarbeiter sind sehr abgehoben
Ist einigermassen oke
Die Kinder können kein Deutsch
Die Aufgabenverteilung ist katastrophal
Die Grösse Katastrophe die ich jemals gesehen habe.
Gib schon ein paar aber nicht alt zuveile möglichkeiten.
Gehalt ist mikrig.
Sie machen immer aufumwelt bewusst ist aber ein schwindel.
Mit meinen Leuten die mit mir imm Prktikum waren.
Schlecht mann darf nicht wenn nicht Pause auf WC.
Minder wertig.
Frauen sind benachteiligt
Aufgaben waren sehr lw.
Lautes Arbeitsklima
7.40-16.30
Kaum Lohn in der Ausbildung.
Lehrer sind fachlich nicht immer kompetent und didaktisch häufig schlecht.
Die Aufträge sind pro Lehrjahr jedes Jahr die Gleichen.
Der Unterricht hat kaum Abwechslung.
Man wird vielfach wie ein Grundschüler behandelt.
halt unter denen die in der gleichen religiösen "Freizeitorganisation" sind...
Der Klassenzusammenhalt
Zuviele Leute in der Verwaltung und Direktion.
Neue junge Berufsbildner für das 1 und 2 Lehrjahr. Bei den MP und Prod.mechen geht das ja auch.
Der Shed im Sommer bis 41 Grad im Winter knapp 18 Grad.
Ich bewerte die Berufsschullehrer. Das sind meiner Meinung nach eher introvitierte Theoretiker.
Coole Praxis- Produktionsprojekte vorallem im dritten Lehrjahr.
Das 1 und 2 Lehrjahr einfach nur gähn!! Die Ausbildungsprojekte sind immer noch die gleichen wie vor 15 Jahren.
So verdient kununu Geld.