8 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage
Die Einstellung und die Atmosphäre
Unprofessionelles HR und GL, bzw. der Umgang mit den MA
Ein professioneller Arbeitgeber zu werden.
Unter manchen MA gut, aber es gibt schon sehr spezielle Menschen dort. Man muss es wirklich mögen, viel Geläster und Wichtigtuerei. Auf schlechte Charakterzüge stolz zu sein wird teilweise als selbstbewusst interpretiert.
es wird vieles schön geredet - vor allem beim Vorstellungsgespräch - aufpassen
Der Vorgesetzte zwang mich oft über den Mittag zu arbeiten, weil er am Morgen ausgeschlafen hat und dann gegen 12 mal eingetrudelt ist und dann mit MA gewisse Dinge anschauen wollte.... in der Mittagspause....
Musst dich gut mit GL *verstehen*....
hat keine nachvollziehbare Struktur, ein bisschen Verhandlungssache, MA müssen dann aber auch noch für einmal abgemachte Spesen Monat für Monat kämpfen, dass sie diese dann auch bekommen. Diese wurden nach Lust und Laune gestrichen.
kein Thema
Vieles läuft hinter dem Rücken der Mitarbeiter. Kommt aber natürlich auf die Abteilung an
Manipulativ, keine wohlwollende Haltung gegenüber MA.
DIVA-verhalten... Geld verhilft den meisten zu einem wirklich traurigen Charakter (AUS). HR freundet sich mit MA an... aufpassen... es wird gegen einem verwendet schlussendlich - aber sind halt im Sandwich
kleine, enge Räume für Arbeitsplätze zum Miete sparen, aber dafür kleine Spieloase
nicht das was angebracht und hilfreich wäre. Aber kann schon vorkommen, dass auch sensitive Daten/Sachverhalte von Mitarbeitern weitererzählt werden seitens HR
sehr individuelle Löhne, kann schon auch vorkommen dass Lieblinge der ** mehr Rechte haben
nichts spezielles.... eher nervig als spannend, aufgrund Legacy-Systeme
Eigenverantwortung, Wissenstransfer, Art der Führung, Arbeitskollegen und interessante Projekte.
Viele Abgänge die das Arbeitsklima öfters trüben, Erreichung des marktüblichen Lohns braucht starke Verhandlung (wäre auch schön wenn es ohne ging ;).
Ich könnte mir vorstellen, dass diese Dinge meinen Arbeitsalltag angenehmer gemacht hätten: Ubuntu oder Windows auf dem Desktop (statt macOS), SharePoint für unsere Files, Microsoft Teams oder ähnliches für Meetings mit Kunden (statt BBB, die Kunden hatten oft Mühe).
In meinem Team wurde fair und direkt kommuniziert. Die Fähigkeiten der einzelnen Personen wurden geschätzt und kritisiert wo angebracht.
Das Image der Firma nahm ich so war, dass es bei einigen Mitarbeitern sehr gut war und bei anderen moderat/schlecht. Von einigen Mitarbeitern, die vor mir die Firma verlassen haben, habe ich meistens gehört, dass der Lohn zu tief war und die Arbeit zu viel. Bei der terreActive braucht es einen gewissen Typ von Person, würde ich behaupten. Ich rate den Arbeitnehmern den Lohn zu fordern, den sie für angebracht halten.
Mir wurde der Bezug von Ferien/sonstigen Absenzen immer erlaubt und auf meine Tätigkeiten Abseits der Arbeit wurde immer Rücksicht genommen. Bedingt durch den starken Wachstum, das hohe Arbeitsvolumen und einigen Abgängen im Team sah ich mich doch öfters dazu bewegt ca. 10 Stunden an einem Tag zu arbeiten. Wer dennoch pünktlich nach 8.4h seine Arbeit beendet kann das durchziehen, der Vorgesetzte wird nicht reklamieren und hat Verständnis. Dennoch wird die Todoliste so mit der Zeit unangenehm und die Kunden sind verärgert.
Der Wissenstransfer wurde gefördert und wer sich für gewisse Produkte und Lösungen interessierte, konnte sich stets in diese Richtung entwickeln (bei der Arbeit oder mit Zertifizierungen). Mehr Verantwortung bei technischen Entscheiden zu übernehmen war mir möglich. Aufstiege auf Teamleiterebene habe ich auch beobachtet.
Ich würde meinen damaligen Lohn mit "leicht unter meinen Verantwortungen" beschreiben. Auf Verhandlungsbasis konnte ich im Verlauf meiner Zeit bei der terreActive ein paar Lohnerhöhungen einholen, was für mich dann aber auch wieder OK war. Die Sozialleistungen und Benefits würde ich, im Vergleich zu meinen anderen Arbeitsverhältnissen, als "eher tief" bezeichnen. Die Gehälter wurden pünktlich nachgezahlt. Zusätzliche Arbeitsleistungen (Pikett etc.) wurden quartalsweise ausgezahlt.
Sofern dieses Thema tangiert war wurde es berücksichtigt. Vegane Menus an Mitarbeiterevents standen zur Auswahl.
In meinem Team habe ich meine Kollegen sehr geschätzt, auf menschlicher aber auch auf technischer Ebene. Der Austausch untereinander (bsp. zum Reviewen von technischen Problemen), war jederzeit möglich, auch wenn es mal etwas länger dauerte. Dem Wissenstransfer wird hier viel Raum gelassen. Am Donnerstag gab es regelmässig mal eine Trinkrunde untereinander.
Mir viel keine Benachteiligung älterer Kollegen auf.
Meinen eigenen Entscheidungen wurde viel Vertrauen geschenkt und der direkte Führungsstil würde ich eher als "Leading" bezeichnen. Wenn ich ins Büro kam entschied ich selber woran ich arbeite, organisatorische aber auch technische Weisungen konnte ich stets hinterfragen und diskutieren. Lösungen standen so im Vordergrund, auch wenn es mal wegen einem Incident brenzlig wurde.
Die Belüftung des Grossraumbüros war regelmässig ein Thema, welches auch entsprechend adressiert wurde. Der Lärmpegel konnte, je nach dem wer im Büro war, auch mal etwas höher sein. Mit Noice Cancelling konnte man sich die Situation etwas angenehmer machen.
In wöchentlichen Meetings sprach man über den Status verschiedener Dinge. Quartalsweise gab es Informationen mit Relevanz für die ganze Firma. Den Austausch über mehrere Teams hinweg konnte man bei Bedarf organisieren. Protokolle der Teamleitermeetings konnte ich im Intranet nachlesen.
Es wurden Menschen aus verschiedenen Backgrounds rekrutiert. Frauen blieben in unserem Team in der Regel nicht so lange (vielleicht auch bedingt durch die Branche).
Das Arbeitsvolumen war für mich in der Regel hoch. Meine Tätigkeiten konnte ich sehr gut an meinen Interessen ausrichten und es gab immer wieder spannende Projekte. Die Verteilung der Arbeitslast geschah mehr oder weniger auf Eigenverantwortung (was manchmal gut oder schlecht sein kann).
Die gute Stimmung. Das tiefe Fachwissen wovon alle profitieren. Interessante Kundenprojekte.
Wo ist es schon perfekt?
Etwas mehr investieren schadet nie. Modernisierung Tools und Räumlichkeiten sind im Gang.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, gute Stimmung, sehr viel Wissen vorhanden. Projektbedingt eher ausgelastet statt entspannt.
Wer hier die negativen Kommentare hinterlassen hat, war wohl mit sich selbst nicht zufrieden.
Top.
Persönliche berufsbezogene Weiterbildungswünsche werden berücksichtigt. Die Firma beteiligt sich.
Die gute Arbeitsatmosphäre ist mir wichtiger als ein hohes Lohnniveau. Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt.
Gutes Miteinander und wenig Gegeneinander. Einige arbeiten sehr viel, andere etwas knapp. Dies könnte besser sein für einen Ausgleich der Arbeitsauslastung.
Von Jung bis älter ist alles dabei. Niemand wird anders behandelt.
Meistens sehr gut. Ausnahmen gibt es in jeder Firma.
Teilweise ältere Tools. Würde hier mehr investiert wäre der Arbeitsalltag besser. Ansonsten gut bis top.
Gut, da kann man nicht meckern.
Breit gefächerte Aufgabenbereiche und viel Verantwortung. Sehr viele Projekte und zu wenig Spezialisten. Da kann die Firma aber nichts dafür. Dass weltweit Fachkräftemangel besteht ist ja bekannt. Spannende Kunden.
- Veraltete Tools und Denkweisen
- Corona-Geschwurbel
- Unprofessionelles Verhalten der Geschäftsleitung
- IT und Tools modernisieren
- Unprofessionelles Verhalten der Geschäftsleitung verbessern
Unüberhörbares und anhaltendes Corona/Antivaxx-Geschwurbel.
Viele gute, interessante und fähige Mitarbeiter.
Direkter Vorgesetzter gut, C-Level weniger. Man hört nicht auf Mitarbeiter, Anti-Vaxx Aussagen an Firmenmeetings. Ich wurde nach Kündigung unter Druck gesetzt.
Alte Tools, lahme VM-Hosts, Videokonferenz-Tool mit unerträglicher Latenz
Immer wieder interessante Aufgaben, aber viel Overhead durch schlechte Kommunikation und veraltete Technik.
Teilweise sehr nette, kompetente Kollegen und ein gutes Team. Interessante Vielfalt an Projekten. Direkter Vorgesetzter war hilfreich und kompetent.
Man sieht sich hier gerne als attraktiver Arbeitgeber der „die Besten“ anlocken will, ist aber total knauserig und nicht bereit den Angestellten auch entsprechendes zu bieten. Die Mitarbeiter werden mit einem veralteten und minutiösen Rapportierungssystem sowie hohen Zielsetzungen an der kurzen Leine gehalten und haben kaum Entscheidungsfreiheiten. Man muss ständig aufpassen, dass nicht plötzlich irgendwas „vergessen“ geht, was einem eigentlich zusteht. Einige Vorgesetzte nehmen sich bei Arbeitsregeln hingegen mehr Freiheiten raus und interessieren sich nicht für Ihre Vorbildfunktion. Die angeblich flache Hierarchie existiert hauptsächlich für Firmenangelegenheiten, bei Mitarbeiteranliegen ist es das Gegenteil. Karrierewünsche werden mit Hinhalte- und Salamitaktiken begegnet. Kritisches Feedback wird entweder ignoriert oder man tut ein bisschen so als ob mans ernst nimmt. Ausgeteilt wird selbst aber gut, auch auf persönlicher Ebene. Das Klima intern ist entsprechend schlecht. Es wird pausenlos gelästert und endet häufig im Stellenwechsel oder verbitterten Mitarbeitern.
Mitarbeiter-Feedback ernst nehmen und nicht unterdrücken, Verantwortung abgeben und den Mitarbeitern mehr vertrauen. Es ist bemerkenswert zu beobachten, dass seit 2019 mind. vier weitere schlechte Bewertungen auf dieser Plattform wieder verschwunden sind.
Flexible Arbeitszeiten dank Jahresarbeitszeit.
Man hat viele Freiheiten was auch heisst, man schenkt einem viel Vertrauen.
Nobody is Perfect oder nicht?
Man kann es nie allen recht machen.
Für mich stimmt aber ziemlich viel und bin froh habe ich den Schritt in die Firma gemacht.
Ich persönlich habe Wertschätzung erhalten. Kann nichts anderes behaupten.
Ich kann nichts schlechtes sagen.
Es gibt für jeden Möglichkeiten und es wird sehr viel geduldet.
Tolle Arbeitskollegen… Geht hin bis zu Feierabend-Bier mit Kollegen oder Freundschaften.
Man wird nicht nach Alter eingestellt sondern nach Qualifikationen.
Jeder hat eine Chance
Mir gegenüber immer sehr respektvoll, anständig und freundlich.
Die Firma ist inkl. GL per Du, das lockert nochmals die Stimmung.
terreActive AG ist stehts dabei die Räumlichkeiten auszubauen und eine tolle Atmosphäre zu schaffen.
Sehr transparent… Man wird definitiv überalles informiert was man wissen muss.
Es gibt kein Frau oder Mann.
Es gibt nur Mensch ist Mensch
Man hat viele Möglichkeiten sich einzubringen.
Mitgestaltungsmöglichkeiten für Mitarbeiter
Lüftung der Büroräume könnte angenehmer sein.
In Erwägung ziehen, die Büroräumlichkeiten zu verbessern.
Grossraumbüro manchmal auch laut
Einzelne Mitarbeiter sehr intelligent und fähig.
Rapportierungssystem, unklare Abläufe und kleine Doku.
Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter. Gejammer abschalten.
Schlechtes Klima. Viele langjährige Mitarbeiter, neue kommen und gehen sogleich wieder.
Stark abnehmend.
Gleitzeit aber es wird "erwartet" das man während vorgegebenen Zeiten anwesend ist. Durch das Rapportierungssystem arbeiten erliche Mitarbeiter biel zu viel oder betrügen mit den Zeitangaben.
Durch das Zeitrapportsystem nicht möglich.
Gibt sicherlich besseres, für die geleistete Arbeit allerdings definitiv zu schlecht. Am Ende des Arbeitsverhältnisses muss man selber aktiv werden um den noch pendenten Lohn zu erhalten. Bonus wird auf ein Minimum gekürzt.
Sozial soll es atraktiv rüber kommen. Was es nicht ist.
Einige Mitarbeiter sind echt freundlich und hilfsbereit.
Gut
Direkter Vorgesetzter war gut.
Jede Minute muss rapportiert werden. Arbeitet man 4h für einen Kunden kann man durch das System nicht die volle Zeit verrechnen. Was nicht verrechnet werden kann ist Freizeit. So arbeitet man mehrere Stunden unentlöhnt. Absolut nicht mehr Zeitgemäss.
Nicht wirklich vorhanden. Die Firma ist irgendwie in den 90ern stehen geblieben. Vorgesetzter sendet beleidigende Mail an alle. Absolut unprofessionell und kindisch.
Mitarbeiter hat nichts zu sagen. Mitarbeiter werden verheizt und ausgenommen.
Vielmals gleiche Arbeit oder Feuerlöschaktionen welche nicht nötig wären mit einer vorhandenen Doku.