62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt zum Glück noch einzelne Mitarbeitende, die das ohnehin fragile Gerüst dieser Firma mit viel Einsatz, Improvisation zusammenhalten – während von oben offenbar weiterhin darauf vertraut wird, dass es schon irgendwie nicht einstürzen wird.
Während einzelne Mitarbeitende noch mit Ach und Krach versuchen, den Laden am Laufen zu halten, sitzt die GL gemütlich an Deck und schaut zu. Das HR setzt dabei offenbar klare Prioritäten: Die nächste Rauchpause hat höchste Dringlichkeit, während Anliegen der Mitarbeitenden geduldig warten dürfen. Bei Mitarbeiterinformationen wird dafür keine Gelegenheit ausgelassen, sich selbst für die eigenen «Leistungen» und «Benefits» zu loben. Mitarbeiterevents werden gross angekündigt und als Zeichen von «Wertschätzung» verkauft – finden dann allerdings gar nicht erst statt. Hauptsache, die Rauchpause ist gesichert und das Eigenlob stimmt; ob die angekündigten Versprechen tatsächlich umgesetzt werden, scheint eher Nebensache zu sein.
Am Unternehmen muss offenbar nichts verändert werden – schliesslich war die Titanic auch «unsinkbar». Warum also aus Problemen lernen, Warnsignale ernst nehmen oder rechtzeitig den Kurs ändern? Solange die Führung überzeugt ist, dass alles bestens läuft, kann man den Eisberg schliesslich auch einfach als kurzfristige Unannehmlichkeit betrachten. Und wenn das Schiff irgendwann doch untergeht, war vermutlich nicht das System das Problem – sondern der Eisberg.
Die Arbeitsatmosphäre hat mittlerweile einen ganz eigenen Charakter entwickelt: Grundsätzlich scheint hier jeder machen zu können, was er möchte, ohne ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen. Regeln und Absprachen wirken eher wie unverbindliche Empfehlungen, die je nach Person unterschiedlich ausgelegt werden können. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass Fehlverhalten offenbar keinerlei nachhaltige Auswirkungen hat – im Zweifel wird einfach weitergemacht wie bisher. So entsteht auf Dauer ein Arbeitsklima, in dem Verlässlichkeit, Respekt und Verantwortungsbewusstsein zunehmend auf der Strecke bleiben, während diejenigen, die sich tatsächlich an Regeln halten, sich langsam fragen dürfen, warum sie das eigentlich noch tun.
Die Firma ist nach aussen praktisch unsichtbar: Keine vernünftige Homepage, kaum bis keine Präsenz auf LinkedIn oder Social Media – offenbar gilt hier das Motto: Wer nicht sichtbar ist, muss sich auch nicht um einen zeitgemässen Auftritt bemühen.
Das HR leistet mit seinem unprofessionellen Umgang mit Kandidatinnen und Kandidaten einen bemerkenswerten Beitrag dazu, potenzielle Mitarbeitende bereits im Bewerbungsprozess abzuschrecken – effizienter kann man sich die Auswahl wohl kaum selbst erleichtern.
Bei einem Stundenlohn von gerade einmal CHF 22.– ist die Rechnung bitter einfach: Entweder 10 Stunden täglich arbeiten, damit am Monatsende ein halbwegs anständiger Lohn herauskommt, oder bei zu wenig Arbeit unfreiwillig Ferien beziehen und damit noch mehr Einkommen verlieren. Ein «attraktives» Arbeitsmodell – der Lohn bleibt niedrig, die Arbeitszeit wird hochgeschraubt und das finanzielle Risiko wird selbstverständlich an die Mitarbeitenden weitergereicht.
Homeoffice ist hier offenbar kein Arbeitsmodell, sondern ein exklusiver VIP-Status: Wer zum erlesenen Kreis gehört, darf bequem von zu Hause aus «arbeiten», während der Rest brav vor Ort erscheinen darf. Gleichbehandlung wird eben grossgeschrieben – zumindest solange man nicht genauer hinschaut
Weiterbildung wird hier offenbar grossgeschrieben – zumindest solange die Mitarbeitenden sie selbst suchen, selbst organisieren und selbstverständlich auch selbst bezahlen. Unterstützung oder ein echtes Weiterbildungsangebot? Fehlanzeige. Und wenn man das Thema anspricht, ist natürlich gerade «der falsche Zeitpunkt» dafür. Aber immerhin gibt es maximale Freiheit: Wer sich beruflich entwickeln möchte, darf das gerne tun – vorzugsweise in seiner Freizeit und auf eigene Kosten.
Beim Thema Benefits ist das HR offenbar sein grösster Fan: Kaum ein Vorteil wird ausgelassen, ohne sich dafür selbst kräftig auf die Schulter zu klopfen. Für die Mitarbeitenden bleibt dabei vor allem die Erkenntnis, dass Eigenlob offenbar ebenfalls als Benefit gilt.
10 % Rabatt als «Benefit» bei diesem Lohn? Wirklich grosszügig – erst reicht der Lohn kaum bis Monatsende, und dann darf man sich über 10 % Rabatt auf das Essen freuen. Ein echter Luxus, wenn am Ende trotzdem kaum etwas übrig bleibt.
Seit über zehn Jahren beträgt der Stundenlohn gerade einmal CHF 22.– keine echte Anpassung, keine spürbare Wertschätzung, nur konsequente Lohnstagnation. Während Lebenshaltungskosten und Anforderungen steigen, bleibt der Lohn auf der Stelle stehen. Offenbar lautet die Devise: Mehr leisten, mehr leisten müssen – aber bitte niemals mehr verdienen.
Früchtekorb und Wasser – offenbar die grosszügige Antwort auf stagnierende Löhne: Hauptsache, die Mitarbeitenden sind satt und durstig genug, um nicht nach mehr zu fragen.
Das Umweltbewusstsein verdient wirklich einen Orden: Im Sommer wird mit offenen Fenstern und laufender Klimaanlage gleichzeitig geheizt und gekühlt – maximale Energieverschwendung bei minimalem Nutzen. Aber immerhin können wir uns danach voller Stolz einreden, unseren Beitrag zur Rettung des Klimas geleistet zu haben.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert hier offensichtlich nach dem Motto: Gemeinsam Pause machen, gemeinsam nichts verpassen – gegenseitige Unterstützung bei der Arbeit wäre dann allerdings zu viel des guten Teamgeists verlangt.
Einige langjährige Mitarbeitende halten sich schlicht nicht an die geltenden Regeln – offenbar in dem Wissen, dass diese für sie nicht wirklich gelten und Verstösse ohnehin keine Konsequenzen haben. Während bei anderen genau hingeschaut wird, geniessen sie faktisch Narrenfreiheit.
Einzelne Teamleader machen tatsächlich einen guten Job – umso erstaunlicher, wie konsequent bei unangenehmen Situationen die Konfrontation gemieden wird. Probleme werden lieber ausgesessen oder weitergereicht, während sich einzelne Mitarbeitende so viele Freiheiten herausnehmen, wie sie gerade möchten, offenbar in der beruhigenden Gewissheit, dass Konsequenzen ohnehin ausbleiben. Führung scheint hier stellenweise vor allem dann zu funktionieren, wenn niemand unbequem werden muss.
Die Infrastruktur wirkt wie ein schlecht gepflegtes Museum der letzten 25 Jahre: Zwischen Geräten aus dem Jahr 2000 und halbwegs aktueller Ausstattung ist alles vertreten. Modernisierung scheint hier nach dem Motto zu funktionieren: Solange es noch irgendwie läuft, ist es offenbar «Stand der Technik». Wer sich nach zeitgemässer Infrastruktur sehnt, braucht vor allem eines – viel Geduld.
GL und HR kommunizieren wirklich vorbildlich – zumindest wenn es darum geht, möglichst viele Worte zu produzieren. Es wird geredet, angekündigt und versprochen, was das Zeug hält. Bei der Umsetzung scheint dann allerdings regelmässig die Luft raus zu sein. Aber immerhin kann man jederzeit behaupten, dass «man sich dem Thema angenommen hat» – auch wenn sich in der Realität absolut nichts verändert.
HR nach dem Prinzip «Work hard, smoke harder»: den ganzen Tag auf Rauchmission, vor 10 Uhr kaum anzutreffen – dafür nachts Mails verschicken, damit wenigstens der Eindruck von Höchstleistung entsteht.
Gleichberechtigung endet hier offenbar genau dort, wo sie unbequem wird: Lohngleichheit? Fehlanzeige. Beförderungen nach Leistung? Offenbar reine Glückssache. Und das HR? Dessen Rolle scheint weniger darin zu bestehen, sich für die Mitarbeitenden einzusetzen, sondern vielmehr darin, die Interessen des Geschäfts möglichst elegant zu vertreten. Für Mitarbeiteranliegen bleibt da verständlicherweise wenig Zeit – schliesslich hat die nächste Rauchpause Priorität.
Aber Hauptsache, auf dem Papier stehen weiterhin schöne Worte wie «Fairness», «Wertschätzung» und «Gleichberechtigung».
Tag für Tag derselbe monotone Ablauf – Abwechslung ist hier offenbar ein Privileg. Wer Glück hat, darf gelegentlich in einem anderen Team aushelfen und bekommt so sogar einen kurzen Einblick in die spannende Welt der «Abwechslung». Ansonsten gilt: Gleiche Aufgaben, gleicher Trott, neue Herausforderungen ausdrücklich unerwünscht.
Ich möchte nur freundlich erwähnen, dass der Beitrag vom September 2026 nicht der Wahrheit entspricht. Man sieht klar, dass es in der Zeit von 2021 - Anfangs 2025 alles etwas besser war.
Der Kommentar bzw. die ganze Bewertung wurde höchst wahrscheinlich nur publiziert um die Bewertung besser aussehen zu lassen.
Grundsätzlich korrekter Umgang untereinander, die Stimmung leidet aber spürbar unter hoher Fluktuation / unklaren Zuständigkeiten / unwissen und sehr viele leere Worte von der GL.
Wertschätzung für erbrachte Leistung findet nicht statt.
Es wird erwartet, dass man zum HR geht, falls jemand irgendwelche Probleme hat, kann aber die Person dahinter nicht ernst nehmen, da anstelle beruflicher Hilfe, nur für irgendwelche Clubs / DJ's promoted wird.
Die Muttergesellschaft in Frankreich hat mehr Image als die Schweizer Gesellschaft.
Keine Werbungen, kein Sozial Media, keine "eigene" Website
40h/Woche - 8h am Tag, war ganz OK
Gar keine.
Das Unternehmen bietet anscheinend Weiterbildungsmöglichkeiten an.
Unterstützt wird man nicht und oftmals wird dies vom Vorgesetzten / GL sogar abgelehnt, da man anscheinend "noch nicht bereit für so einen Schritt ist."
Als Ex-Fixangestellter etwas weniger als der Durchschnitt verdient.
Temporär Mitarbeitende verdienen 22 CHF pro Stunde (BRUTTO)
Vereinzelt gut.
In gewissen Teams ist der Zusammenhalt sehr gut, in anderen "Teams" ist es zu toxisch.
gleich wie oben. Ältere Kollegen wird kein Respekt gebührt, da von den älteren Kollegen auch kein Respekt kommt.
Vereinzelte Vorgesetzte sind sehr fair, menschlich und wollen Ihre Mitarbeiter fördern, sind aber sehr schlecht in der MA-Führung. (Ich rede hier als Ex-Festangestellter)
Etwas veraltete Technik, die User-Apps sind gefühlt vom Steinzeitalter.
Bieten Software Lösungen an, sind aber 0 auf dem neusten Stand (intern).
Die Kommunikation ist seit Jahren ein grosser Witz.
Die ganze Zeit nur Gelaber ohne Sinn von der Geschäftsleitung.
Versprechen werden nicht eingehalten.
An Mitarbeitersitzungen und auch an 1to1 nicht zuhören, da man das gleiche Endergebnis davon hat, wie bei den zuhörenden Mitarbeitenden.
langjährige Festangestellte und frische Festangestellte behandeln sich wie Kinder zum Teil und nehmen private Probleme mit ins Geschäft.
Temporäre Mitarbeitende werden als billige Arbeitskräfte ausgenutzt.
Monotone Arbeit im Mailroom
Ungewissheit in anderen Abteilungen
Lange Wartezeit für vereinzelte Vertragsunterzeichnungen
Man kann sich nicht auf eine Arbeit konzentrieren, da die ganze Zeit etwas dazu kommt.
Gelebte Werte sichtbarer machen
Angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre, in der man sich schnell wohlfühlt.
Moderne Unternehmenskultur mit einem guten Mix aus Professionalität und Humor.
Wir haben einen guten Ruf auf dem Markt. Innovation trifft Tradition kann man sagen.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, die teilweise aber funktionsbedingt vorgegeben sind. Man kann sich die Arbeit gut einteilen und es ist jederzeit möglich, Privat- und Berufsleben zu verbinden. Es gibt Pausenräume/Sofas, Homeoffice-Möglichkeit, Angebote wie Fitness & Co in der nahen Umgebung. Modernes Mindset in der Geschäftsleitung und immer mehr und bessere Benefits dank unserem aktiven HR.
Weiterbildungen werden gefördert, dies ist sogar im Personalreglement festgehalten dass alle Mitarbeitenden erhalten sowie teil des Arbeitsvertrages ist. Engagement wird gesehen und kann neue Karrierechancen eröffnen. Auch gibt es Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Attraktive Benefits ergänzen den Lohn und sind eine Entlastung im Arbeitsalltag. Pünktliche und verlässliche Bezahlung. Wir haben bei fast allen Essens-Möglichkeiten in der Nähe Rabatte. Auch beim Fitness-Center in Gehdistanz.
Wir haben ein gutes Abfalltrenn-System, man achtet darauf dass Material effizient genutzt wird und eine Verschwendung vermieden wird. Auch z.B. die Computer/Lampen und andere Geräte sind bei nicht-Gebrauch ausgeschaltet. Wir haben neu Ladestationen für E-Autos für unsere firmeneigenen Parkplätzen in der Tiefgarage.
Starker Teamgeist und hilfsbereite Kollegen, auf die man sich verlassen kann. Auch in stressigen Situationen hält man zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Jeder trägt seinen Teil bei denn wenn jeder seine Arbeit gut macht, kommen wir als Team gemeinsam weiter und erreichen unsere Ziele. Toll ist das HR so aktiv und sichtbar zu sehen.
Die Teams sind gut durchmischt und wir werden alle gleich behandelt, unabhängig vom Alter. Der Austausch zwischen den verschiedenen Altersgenerationen funktioniert wunderbar, freundlich und respektvoll. Zudem sitzen wir (oder ein Grossteil unserer Teams) oft zusammen in der Kantine zu Mittag.
Mit den Chefs kann man gut reden und sie sind umgänglich. Fachliche Kompetenzen sind vorhanden, vereinzelt merkt man eine Scheu vor Entscheidungen oder nimmt es zumindest so wahr. Ob dies aus persönlichen und strukturellen Gründen passiert, ist nicht transparent oder nachvollziehbar. Es wird viel vertraut und teilweise nicht überall gleich konsequent überwacht. Es ist schön zu sehen, wie Neuerungen wie KI etc. sehr gut in den Arbeitsalltag integriert werden.
Wir haben moderne Büro-Infrastruktur wie höhenverstellbare Tische etc., viel Platz im Gebäude und gute Verpflegungsmöglichkeiten dank gut ausgestatteter interner Küche (Backofen, Herd, Mikrowellen, etc.). Wasserspender, Obst, Snack-Automat und gratis Kaffee soviel man möchte :)
Offene und direkte Kommunikation. Meinungen und Ideen werden gehört und können über verschiedene Wege (Email HR oder Teamleiter/GL, Briefkasten HR, Feedback-Box, Walk-in beim HR, etc.) jederzeit mitgeteilt werden. Die Geschäftsleitung und HR informieren regelmässig persönlich über die neusten Vorkommnisse in unserem monthly meeting.
In der Firma arbeiten Personen aller Religionen, Herkunft und Alterskategorien. Ich kenne wenige Unternehmen, in welchen Vielfalt so nachweislich die Gleichberechtigung so stark gelebt wird. Es gibt auch Personen die in einem separaten Raum sich für Gebet, Meditation, etc. zurückziehen können. Das HR gibt sich hier echt Mühe.
Die Aufgaben sind spannend und vielseitig, teilweise repetitiv. Wenn man mehr machen möchte, gibt es immer Wege innerhalb der Firma auch sein Arbeitsumfeld oder Aufgaben ändern und wechseln. Man bekommt die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als belastend und toxisch empfunden, insbesondere weil die Teamleitung aus meiner Sicht nicht neutral war. Dadurch war eine vertrauensvolle und faire Zusammenarbeit für mich nicht möglich.
Die Arbeitsbelastung war hoch, und ich hatte kaum Zeit für eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Trotz der hohen Arbeitsbelastung und der geleisteten Arbeitsstunden war die Vergütung aus meiner Sicht sehr niedrig und deckte kaum die notwendigen Lebenshaltungskosten.
Der Umgang mit den älteren Kollegen war aus meiner Sicht grundsätzlich gut, mit Ausnahme einer Person, deren wiederholte kritische Äusserungen über andere Kollegen ich als belastend empfunden habe.
Aus meiner Sicht besteht hier deutlicher Verbesserungsbedarf. Insbesondere in Bezug auf HR und die Teamleitung habe ich die Führung als unprofessionell und nicht ausreichend kompetent erlebt.
Aus meiner Sicht war keine Gleichberechtigung bzw. Gleichbehandlung gewährleistet.
Beim Schnuppertag wurde mir eine andere Tätigkeit gezeigt. Ab meinem ersten Arbeitstag wurden mir jedoch deutlich komplexere Aufgaben übertragen.
Jeder bekommt eine Chance, egal welche Ausbildung, Religion, Geschlecht, Alter.
Mehrere Rabatte bei umliegenden Essensmöglichkeiten.
Stundelohn seit Jahrzehnten gleich.
Teilweise wird von Firmenevents gesprochen, diese finden dann aber nicht statt ohne Erklärung.
Lohnpolitik muss überdenkt und verändert werden.
Mehr auf Inputs von langjährigen Mitarbeitern hören.
Je nach Abteilung und Position sehr gut, teilweise keine Blockzeiten, wenn die Arbeit erledigt ist, kann man Feierabend machen. Ferienplan wird anfangs Jahr erstellt, aber Änderungswünsche werden immer geprüft.
Wer will und dies auch zeigt, hat gute Chancen weiterzukommen, sofern Positionen offen sind.
Hat sich in den letzten Monaten verbessert, aber immer noch Luft nach oben.
Allgemein eher tiefere Löhne. Vor allem für Mitarbeiter im Stundenlohn ist es schwierig über die Runden zu kommen. Hier sollte sich dringend etwas ändern.
Es wird nicht anhand des Geschlechts entschieden, wer eine Positionen oder Zusatzaufgaben bekommt.
Vor allem im Avor und Index sind die Aufgaben stark vorgegeben und auch wiederholend.
sozialleistungen, spannendes Umfeld, freiheiten
manche entscheidungen sind schwer nachzuvollziehen
könnte mehr gefördert werden
An ganz vielen Punkten muss Tessi arbeiten, damit es wieder bergauf geht. Angefangen damit, dass die Mitarbeiter wertgeschätzt und ernstgenommen werden. In vielen Bereichen und Abteilungen sind klar definierte und einheitliche Strukturen und Prozesse nötig. Eine Änderung in den Führungspositionen ist schon lange überfällig (von GL bis TL und Supervisoren).
Die Atmosphäre ist unter den Mitarbeiter gut. Doch die allgemeine Unternehmensatmosphäre ist aufgrund verschiedener Faktoren (Lohn, Kommunikaton, Wertschätzung, Infrastruktur) sehr schlecht.
Tessi kennt man auf dem Markt kaum. Aktiv daran gearbeitet wird weniger. Keine Teilnahme an Messen, keine sichtbaren Massnahmen zur Arbeitgebermarkenstärkung, kein Employer Branding, inaktiv auf LinkedIn, keine Website oder Social Media.
Mitarbeiter werden selten durch die Unternehmung finanziell oder zeitlich unterstützt.
Toller Zusammenhalt auf gleicher Hirarchiehöhe. Jedoch auf nicht gleicher Stufe entsteht Neid und Ausnützen der Position.
Sehr korrekt gegenüber älteren Mitarbeiter. Langjährige Mitarbeiter werden teilweise aber auch unabhängig wie gut die Leistung ist, auf Händen in die Pension getragen.
Das WLAN ist stabiler als die Führung. Die meisten Vorgesetzte sind nicht qualifiziert. Entscheidungen werden hauptsächlich nach Sympathie gefällt. Es wird oftmals herablassend und nicht wertschätzend mit den Mitarbeiter geredet, ausser man ist befreundet. Es wird viel erwartet, aber wenig zurückgegeben.
Die Räumlichkeiten, die Infrastruktur und die Technik ist sehr veraltet. In vergangenen Monaten wurde im Zusammenhang mit der Konsolidierung einiges ersetzt. Leider wurde jeweils in das Billigste investiert. Das merkt man an der Qualität der Laptops/Computer, der Stühle, der Regale, usw.
Die Kommunikation ist leider sehr schlecht. An CEO-Talks (Mitarbeiterinformationen) werden Informationen schön verkauft und auf schlechte werden nicht eingegangen, obwohl diese offensichtlich im Unternhemen spürbar sind. Zudem wird oft sehr spät kommuniziert wie beispielsweise bei Abgängen von Schlüsselpositionen oder bei der laufenden Konsolidierung. Weihnachtsessen werden angekündigt und aus Kostengründen dann nicht durchgeführt, aber komminiziert wird es nicht, sondern einfach nur ignoriert.
Beim Monatsgehalt könnte man meinen, dass dieser gewürfelt wird. Der Stundenlohn ist seit jahrzenten gleich (22.-/h). Es wird stark daran gezweifelt, dass es eine Lohnstruktur gibt. Die Mitarbeiter reden untereinander und es stellt sich regelmässig heraus, dass die Löhne grosse Unterschiede aufweisen.
Die Sozialleistungen hingegen sind im Monatslohn gut (KTG, volle Übernahme UVG), im Stundenlohn hingegen weniger. Zeigt auch eine Zweiklassengesellschaft.
Gibt es leider nicht wenn es darum geht, wer von einem Stundenlohnvertrag in einen Monatslohnvertrag übernommen werden soll. Wie auch bei Löhnen und Lohnerhöhungen. Auch da wird nach Sympathie entschieden. Es gibt viele Mitarbeiter welche seit 3+ Jahren im Stundenlohn arbeiten und andere welche nach 6 Monaten übernommnen werden.
Tessi unterstützt die Weiterbildung der Mitarbeiter aktiv, indem diverse Kurse gefördert werden. Dies ermöglicht den Mitarbeitenden, sich stetig weiterzuentwickeln und ihre Fähigkeiten zu erweitern. Besonders schätze ich die Offenheit für neue Ideen und die Möglichkeit, an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen, um die eigenen Kompetenzen zu stärken.
Ich habe ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzten
Die Kommunikation unter den Abteilungen dürfte etws besser sein.
Für Leute ohne grossartige Ausbildung ein wirklich guter Ort um einen Wiedereinstieg ins Berufsleben zu finden und mit etwas Eigeninitiative auch eine Option für eine Langzeitstelle.
Viele negative Punkte gibt es auch bei anderen Firmen.
Ich würde sagen es ist nicht der beste Arbeitgeber aber auch bei weitem nicht der schlechteste
Einführung von Kollektivbeschränkungen aufgrund weniger Mitarbeiter.
Schlechte Mitarbeiter haben kaum was zu befürchten jedoch gute wenig zu erwarten.
Mehr auf die Langjährigen Mitarbeiter hören um effektiv etwas am Arbeitsumfeld und an den Arbeitsabläufen zu verbessern.
Budget ist wichtig für eine Firma aber es sollte den Mitarbeitern nicht soi ins Gesicht gehämmert werden.
In den meisten Teams in denen ich arbeitete war die Atmosphäre gut. Jedoch gibt es sehr viele "Krankheitsfälle" die dann auf die restlichen Mitarbeiter die zuverlässiger sind abgewälzt werden.
Leider nicht sehr gut, und in gewissen Bereichen scheint es als ob aktiv dagegen gearbeitet wird nach aussen ein gutes Bild zu machen was die Mitarbeiterberwertung betrifft.
Budget first
Im Stundenlohn ziemlich übel was die Entlöhnung bei 160h/Monat angeht.
Wenn man nicht gerade in einer WG oder noch bei den Eltern wohnt.
Festangestellt ist die Welt eigentlich ok
Mit genug Eigeninitiative und Durchhaltewillen ist es möglich hier etwas zu erreichen
Wie gesagt, je nach dem.
Kann gut sein, aber man kann auch ein schlechter aufgestelltes Team erwischen.
Eigentlich ganz gut es arbeiten einige Ü55 hier.
Direkte Vorgesetzte sind meistens sehr in Ordnung, sie nehmen sich Zeit für die Mitarbeiter.
Jedoch merkt man sehr schnell das Teamleiter oder selbst Manager keinerlei Befugnisse haben auch nur kleine Bonis an die Mitarbeiter weiterzuleiten.
Veraltete Infra und Endgeräte.
Pausenzeiten wie im Internat.
Gewisse Teamleader halten sich für Gott persönlich.
Kommunikation ist ein schwieriges Thema jedoch intern findet sie so gut wie nicht statt. Verträge und Arbeitsbedingungen werden von Leuten abgeschlossen die kaum bis gar nicht wissen wie die Produktion aussieht, und selbst langjährige Top-Mitarbeiter werden nicht zu rate gezogen.
Gleichberechtigung M/W : Ja
Gleichberechtigung im allgemeinen eher weniger
Jein, klar je nach Abteilung die nicht Index betrifft gibt es sehr interessante Aufgaben.
Aber Index ist halt Index und das muss einem klar sein. In den meisten Teams kann man sich mit Engagement aber Zusatzaufgaben holen und seinen Alltag abwechslungsreicher gestalten.
So verdient kununu Geld.