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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 28 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Tessi Switzerland die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 62 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Tessi Switzerland
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Tessi Switzerland
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

28 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    54%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    46%

  • Neue Herausforderungen haben

    Work-Life BalanceModern

    46%

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    43%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat mittlerweile einen ganz eigenen Charakter entwickelt: Grundsätzlich scheint hier jeder machen zu können, was er möchte, ohne ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen. Regeln und Absprachen wirken eher wie unverbindliche Empfehlungen, die je nach Person unterschiedlich ausgelegt werden können. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass Fehlverhalten offenbar keinerlei nachhaltige Auswirkungen hat – im Zweifel wird einfach weitergemacht wie bisher. So entsteht auf Dauer ein Arbeitsklima, in dem Verlässlichkeit, Respekt und Verantwortungsbewusstsein zunehmend auf der Strecke bleiben, während diejenigen, die sich tatsächlich an Regeln halten, sich langsam fragen dürfen, warum sie das eigentlich noch tun.

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1,0
Kommunikation

GL und HR kommunizieren wirklich vorbildlich – zumindest wenn es darum geht, möglichst viele Worte zu produzieren. Es wird geredet, angekündigt und versprochen, was das Zeug hält. Bei der Umsetzung scheint dann allerdings regelmässig die Luft raus zu sein. Aber immerhin kann man jederzeit behaupten, dass «man sich dem Thema angenommen hat» – auch wenn sich in der Realität absolut nichts verändert.
HR nach dem Prinzip «Work hard, smoke harder»: den ganzen Tag auf Rauchmission, vor 10 Uhr kaum anzutreffen – dafür nachts Mails verschicken, damit wenigstens der Eindruck von Höchstleistung entsteht.

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2,0
Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt funktioniert hier offensichtlich nach dem Motto: Gemeinsam Pause machen, gemeinsam nichts verpassen – gegenseitige Unterstützung bei der Arbeit wäre dann allerdings zu viel des guten Teamgeists verlangt.

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1,0
Work-Life-Balance

Bei einem Stundenlohn von gerade einmal CHF 22.– ist die Rechnung bitter einfach: Entweder 10 Stunden täglich arbeiten, damit am Monatsende ein halbwegs anständiger Lohn herauskommt, oder bei zu wenig Arbeit unfreiwillig Ferien beziehen und damit noch mehr Einkommen verlieren. Ein «attraktives» Arbeitsmodell – der Lohn bleibt niedrig, die Arbeitszeit wird hochgeschraubt und das finanzielle Risiko wird selbstverständlich an die Mitarbeitenden weitergereicht.
Homeoffice ist hier offenbar kein Arbeitsmodell, sondern ein exklusiver VIP-Status: Wer zum erlesenen Kreis gehört, darf bequem von zu Hause aus «arbeiten», während der Rest brav vor Ort erscheinen darf. Gleichbehandlung wird eben grossgeschrieben – zumindest solange man nicht genauer hinschaut

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Einzelne Teamleader machen tatsächlich einen guten Job – umso erstaunlicher, wie konsequent bei unangenehmen Situationen die Konfrontation gemieden wird. Probleme werden lieber ausgesessen oder weitergereicht, während sich einzelne Mitarbeitende so viele Freiheiten herausnehmen, wie sie gerade möchten, offenbar in der beruhigenden Gewissheit, dass Konsequenzen ohnehin ausbleiben. Führung scheint hier stellenweise vor allem dann zu funktionieren, wenn niemand unbequem werden muss.

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2,0
Interessante Aufgaben

Tag für Tag derselbe monotone Ablauf – Abwechslung ist hier offenbar ein Privileg. Wer Glück hat, darf gelegentlich in einem anderen Team aushelfen und bekommt so sogar einen kurzen Einblick in die spannende Welt der «Abwechslung». Ansonsten gilt: Gleiche Aufgaben, gleicher Trott, neue Herausforderungen ausdrücklich unerwünscht.

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