9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The Cambrian’s atmosphere is warm and welcoming, creating a supportive environment for learning and growth.
The hotel encourages growth and development, offering opportunities to advance for those who demonstrate initiative and commitment.
From the very beginning, my colleagues were welcoming and supportive. They got along well with one another, which created a positive team spirit. When conflicts arose, they were addressed directly and professionally, fostering a culture where everyone felt comfortable expressing themselves with respect.
I had a variety of engaging tasks that evolved with the seasons, providing clear responsibilities while offering opportunities to learn, grow, and stay motivated throughout my internship.
Die sehr grosszügigen Mitarbeiter Benefits sowie die Möglichkeit, sich weiterzubilden. Besonders hat mir gefallen, dass viel getan wird, um das Wohlbefinden der Angestellten zu steigern: Es wird auf freiwilliger Basis eine abwechslungsreiche, gesunde Personalverpflegung angeboten, Yoga- & Wellbeing-Workshops für Gäste dürfen von Mitarbeitern gratis besucht werden und einiges mehr.
Es gibt keine Hotels, die 100% perfekt arbeiten. Ich habe jederzeit ein offenes Ohr bekommen und konnte meine Anliegen ansprechen.
Vielen Dank für alles! Es war eine tolle Zeit im Cambrian...
Die besten Ideen kommen oft aus dem Team selbst. Hier besteht die Möglichkeit, noch mehr Anregungen in die Praxis umzusetzen.
War sehr gut. Das Team besteht aus jüngeren und älteren Mitarbeitern, die sich gegenseitig wertschätzen. Neben der Arbeit werden auch private Freundschaften gepflegt. Kein Tag war wie der andere. Kurz gefasst würde ich es so beschreiben: Sportlich, herausfordernd, humorvoll und immer mit Spass an der Arbeit.
ist vorhanden.
Ich durfte neben der Arbeit an mehreren Kursen teilnehmen und eine grössere Weiterbildung absolvieren. Dabei bekam ich fachliche Unterstützung und die Möglichkeit, eigene Projekte an der Rezeption durchzuführen.
Mein Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt und Mehraufwand fair entlohnt.
Sehr positiv finde ich die Flexibilität bei der Arbeitsplangestaltung für Mitarbeiter mit kleinen Kindern. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird immer wichtiger (mehr Digitalisierung, weniger Food Waste, nachhaltige Wasserspender etc).
Man hilft sich gegenseitig. Und dass man auch mal in der Freizeit etwas zusammen unternimmt, hat auf Arbeit für gute Stimmung gesorgt :) Zudem gibt es regelmässige Teamevents zum Saisonende.
Flache Hierarchien und es wird ausdrücklich gewünscht, sich mit seinen Ideen und Verbesserungsvorschlägen einzubringen. Als Abteilungsleiter*in bekommt man Freiraum und die Möglichkeit, Erfolge zusammen mit dem Team zu feiern.
Das Cambrian entwickelt sich stetig weiter und investiert in neue Arbeitsprogramme und Tools. Das schafft eine angenehme und effiziente Arbeitsatmosphäre.
Die Geschäftsleitung arbeitet aktiv daran, die Kommunikation unter den Abteilungen weiter zu verbessern. Dazu werden moderne Arbeitstools wie Hotelkit verwendet.
Hat noch verbesserungspotential
angenehme Beziehung zur Geschäftsleitung, sehr nette und aufmerksame Mitarbeiter welche auch mal privaten Rat im HR suchten, viel Freiraum im HR zur Gestaltung
Personalkantine (im dunklen Keller) ist sehr dunkel und ohne Fenster und auch das Personalessen war sehr einseitig und kein gesundes Essen, noch dazu wird man "gezwungen" dort zu essen (unausgewogen, fettig, viel Tiefkühlzeugs). Vertrauen konnte leider nie ganz zum Arbeitgeber aufgebaut werden, weil Vieles versprochen, aber nicht eingehalten wurde.
Kommunikation auf jeden Fall in jeder Abteilung verbessern, Versprechungen die mündlich gegeben werden auch einhalten, Zusatzperson im HR anstellen, kein Parkplatz für Mitarbeiter, schöne wäre eine Möglichkeit dafür für alle Mitarbeiter einzuräumen, kein Zwang das Mitarbeiter sich dort so ungesund in der Kantine verpflegen müssen bzw. Verbesserung des Essens, doppelter Bildschirm im HR zwingend, anderes Büro, keine Manager-on-Duty-Dienste fürs HR und Finanzen, keine Pflicht weisse Schuhe und schwarze Hosen in der Adminstration selbst auf eigene Kosten als Arbeitskleidung kaufen zu müssen
schlechte Arbeitsatmosphäre in jeder Abteilung, keine oder kaum Unternehmenskultur, viele Versprechen seitens Führung, aber nichts wurde eingehalten vor allem im Hinblick Pensum von Anfang an zu reduzieren und Verstärkung im HR zu erhalten, jede Abteilung schottet sich ab und arbeitet für sich, eine gute Zusammenarbeit habe ich selten erlebt, es wird getratscht was das Zeug hält...Vertrauen konnte ich hier nicht viel aufbauen bzw. wurde immer wieder enttäuscht.
Jeder sprach hinter dem Rücken schlecht über die Firma und deren Kultur, obwohl die meisten Mitarbeiter nicht gross klagen konnten. Sehr grosse Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern und Vorgesetzten (auch aufgrund Überarbeitung, da zu wenig Personal).
Überstunden sind an der Tagesordnung, um das HR "anständig" zu führen, aber das wird scheinbar nicht gewünscht. Manager-on-Duty-Dienste gehören meiner Meinung nach nicht ins HR, Finanzen etc., sondern in die Technik und F&B und Housekeeping. Bis 23 Uhr und darüber hinaus zu arbeiten und am anderen Tag wieder frühs anwesend zu sein, ist keine Work-Life-Balance. Eine Person war im HR für das komplette HR-Life-Cycle inkl. Löhnen für max. 120 Personen zuständig inkl. HR-Arbeiten eines zusätzlichen Hotels (Schweizerhof Saas-Fee). Man konnte in diesem Betrieb nach Feierabend kaum abschalten, geschweige denn beruhigt in die Ferien gehen. Keine Stellvertretungsregelung fürs HR.
Ich dufte eine Mirus-Schulung machen, da ich das System vorher nicht kannte und niemand bereit war einzuarbeiten. Eine weitere längere Weiterbildung war aufgrund völliger Überlastung im HR gar nicht möglich und somit frustrierend, auch dem geschuldet, dass eine versprochene Pensumreduktion nie möglich war.
der Minimallohn für Kader laut LGAV und nicht mehr, versprochene Gehalterhöhung (mündlich) wurde nicht realisiert, die wenigen Fringe Benefits habe ich selten genutzt und waren nicht wirklich nennenswert im Vergleich zu anderen Hotels, man wollte sich auch nicht durch Anderes abheben, im Wellness konnte ich nie einen Behandlungstermin zu vergünstigten Konditionen erhalten, da diese Abteilung immer völlig überarbeitet war (somit zählt das für mich nicht als Fringe Benefit)
es wurden in der Küche auch saisonale Produkte aus der Region verwendet, Trennung von Müll
Ich hatte immer das Gefühl nicht richtig dazuzugehören. Einzelne langjährige Mitarbeiter in den Schlüsselpositionen und man hatte es schwer in das "Gespännli" einzusteigen. Mit der Geschäftsleitung an sich hatte ich einen sehr guten Draht, man konnte sich immer alles sagen und ich habe gern zusammengearbeitet. Jede Abteilung machte ihr "Ding", kaum Zusammenhalt. Es wird viel hinterrücks geredet und es herrscht keine Ehrlichkeit/ Offenheit.
langjährige Mitarbeitende jung oder alt, wurden bevorzugt behandelt und hatten ihre "Es-war-schon-immer-so-Kompetenzen". Ältere Mitarbeiter fand man, ausser in der Technik, kaum. Dies war alleine schon den Mindestlöhnen geschuldet.
Konflikte wurden totgeschwiegen und/ oder zu spät angegangen. Die Geschäftsleitung war mit der Eröffnung des nächsten Hotels und allen anderen Arbeiten völlig überlastet und es wurde Tag und Nacht gearbeitet. In meinen Augen nicht gesund. Mehrere Gespräche von meiner Seite im HR Unterstützung zu erhalten wurden nicht ernst genommen. Eine Reduzierung auf 80% war nie möglich, obwohl ich es von Anfang an betonte. Homeoffice durfte man selbst zu Coronazeiten nur ungern machen. Die Geschäftsleitung hatte aber trotzdem immer ein offenes Ohr und das Verhältnis war sehr gut. Nach meiner Kündigung wurde eine schlechte Referenz über mich bei Personalvermittlungsbüros abgegeben und mir somit das Weiterkommen erschwert, was ich sehr unprofessionell finde. Obwohl es nie zu Klagen während meiner Anstellung kam (Probezeitgespräch erhielt ich u.a. nur auf Nachfrage), wurde die Referenz eher schlecht abgegeben bzw. ich würde als Personalverantwortlicher eine Person mit solch einer Referenz nicht einstellen. Schade, somit nun gar kein Vertrauen mehr in diesen Betrieb.
Büro war winzig klein und kein Platz für alle HR-Dokumente und noch dazu im Tiefgeschoss (Teilen des Büros mit der Geschäftsleitung wurde eng bzw. durch viele Telefonate bei Anwesenheit war selten Ruhe, zum Schluss hin wurde das Problem erkannt und die Geschäftsleitung zog sich öfters zurück, auch dem zweiten Hotel in Saas-Fee geschuldet), im Winter extra Heizer im Kellerbüro nötig, nur 1 Bildschirm zur Arbeit, Licht war grauenvoll, alte ausgediente Bürostühle, Laptop wurde neu gekauft und von einer externen IT aufgesetzt
die Abteilungsleiter-Meetings fanden regelmässig statt und es wurde seitens Geschäftsleitung informiert, leider nicht immer zeitnah; vor allem fürs HR waren Feuerwehrübungen an der Tagesordnung, mit dem Zukauf des Schweizerhofs Saas-Fee erschwerte Kommunikation mit der dortigen Führung, alles ad-hoc; Versprechen seitens Geschäftsleitung fürs HR wurden nie gehalten; Hilferufe und Gespräche das HR zusätzlich zu unterstützen: es wurden nur leere Versprechungen gemacht. Die frisch ausgelernte Lernende half zum Schluss der Anstellung etwas im HR aus (nur unter nochmaliger Kontrolle seitens der HR-Leitung, also keine wirkliche Arbeitserleichterung).
von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. In der Küche, in der ausser der weiblichen Lernenden, nur Männer eingestellt wurden, keine gesunde Gleichberechtigung. Küchenchef spricht nur Englisch und stellt demnach auch nur Englisch sprachiges Personal ein. In den Finanzen fehlt ebenfalls ein Mann (sehr frauenlastig).
sehr vielfältig, die HR-Leitung war dort aber keine typische HR-Leitung, sondern eher eine Generalistenfunktion mit wenig bis kaum Entscheidungskompetenz, trotzdem sehr viel Freiraum den Arbeitsplatz und die Aufgaben zu gestalten
Eigentlich nichts
In bestimmten Abteilung hat man keine planungssicherheit, da dienstpläne nicht im voraus geschrieben werden.
Zu viele Überstunden.
Keine schnelle kompensation.
Schlechtes Personal essen.
Nach der Arbeit noch WhatsApp Nachrichten zu bekommen.
An Silvester war ein HUND in der Küche ! Geht gar nicht, gab keine Konsequenzen.
Dienstpläne im voraus schreiben.
Lohn in allen Abteilungen erhöhen.
Schicht Dienst machen.
2 gesetzliche Freie Tage die Woche gewährleisten.
Besseres Personalessen.
Schlecht, viele Mitarbeiter sind unmotiviert.
Hotel gut. Für Mitarbeiter sehr schlecht. Ganze Dorf redet schlecht über das Hotel.
Letztes Jahr kam ein weiteres Hotel in Saas Fee dazu, obwohl nicht mal genügend mit Arbeiter für ein Hotel da sind.
Sehr schlecht. Mehr arbeiten als Leben.
Mann wird nach Dienstschluss mit WhatsApps voll gespamt.
Nur auf Nachfrage und mit Druck möglich
Ist okay für Gastro
Sehr schlecht. Zu viel Plastikmüll. Gerade in der Küche zu viel Klarsichtfolie. Müllsäcke die halb leer in den Müll getragen werden etc.
Jeder verrät jeden. Kein Zusammenhalt. Gibt höchstens 2 Teams die gut miteinander können.
Sind vorhanden. Gerade das Frühstücksteam
Ganz schlecht. Z.b. In bestimmten Abteilungen werden keine Dienstpläne im voraus geschrieben. (Reinigungsteam) Man bekommt erst am Sonntag gesagt wie man Montag und den rest der Woche arbeiten muss. Man kann nichts planen in seinem frei. Haben vom L-GAV noch nie was gehört. Halten sich nicht an gesetzte. Dienstpläne mindestens 2 Wochen im Voraus!
An Silvester war ein HUND in der Küche ! Geht gar nicht, gab keine Konsequenzen.
Arbeiten, schlafen, arbeiten. Keine Erholung möglich. Körper kann sich nicht regenerieren.
Sehr schlecht, zu viele Sprachen werden in den Abteilungen gesprochen.
Existiert in diesem Betrieb nicht
Ne immer das gleiche. Küche wird nur zwei bis drei mal im Jahr die Karte gewechselt und dann immer nur 4-5 Gerichte.
extrem flache Hierarchie, dadurch sehr familiär
teil sehr grosse Unterschiede zwischen den Abteilungen beim Arbeitsaufkommen bei fast gleichen Löhnen.
wenn viel los ist leidet die Atmosphäre
Image war früher schlecht, jedoch in den letzten Jahren sehr gut geworden
auf individuelle Wünsche werden Rücksicht genommen.
Mindestgehalt+13. monatlich
hier könnte man sich verbessern
verbesserungswürdig
sehr viele Frauen in Führungs- und anderen Positionen. Fast schon einseitig.
lockerer Umgang zwischen Kollegen und Management, legerer Arbeitskleidung ( Jeans für Service und Reception)
flache Hirarchie
50% Mitarbeiter Rabatt auf F&B Konsumationen in der Bar
neue Mitarbeiterunterkünfte
Wir wenn immer Möglich Rücksicht genommen auf Hobby's / Freiwünsche, selten Zimmerstunde in Küche & Service,
Junges Team, dass viel in der Freizeit zusammen unternimmt. Aber auch 30+ /40+ MA, was einen guten Mix gibt
Es gibt einige 45+
Momentan praktisch nur Frauen als Abteilungsleiter, zwischen 25-50 Jahren
Es ist ein tolles Hotel, mit vielen Möglichkeiten und vor allem einer guten Führung, gut zum Lernen!
Guter Teamgeist und gute Möglichkeit zum Weiterentwickeln!