5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn war, mal abgesehen davon, was ich erleben durfte, ordentlich.
Vor allem das Management im Bereich der Quality finde ich austauschbedürftig und den Umgang mit den Mitarbeitern in diesem Bereich inakzeptabel. Ist aber nur mein subjektives Empfinden, das doch massiv von der 5-Sterne-Bewertung, die weiter unten von einem PR-Mitarbeiter vergeben wurde, abweicht.
Aus meiner Sicht stank der Fisch im Quality-Bereich vom Kopf und vergiftete die kleineren Fische darunter. Auch fehlte es meiner Ansicht nach an fachlichem Verständnis bei Vorgesetzten. Letztlich hatte ich den Eindruck, dass kompetenten Managern und Mitarbeitern ein Fortgang "nahegelegt" oder sie motiviert wurden, die Firma zu verlassen. Man nahm m.E. die guten Äpfel aus dem Korb...
Bedrückendes Arbeitsklima
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Besonders Situationen mit aus meiner Sicht wenig kompetenten Vorgesetzten im Quality-Bereich waren toxisch, worunter die WLB litt.
Keine.
Das Finanzielle stimmte aus meiner Sicht.
Möchte ich nicht näher beurteilen.
Ob das Alter für das inakzeptable Verhalten der Vorgesetzten verantwortlich war, kann ich nicht beurteilen.
Mir fehlen dafür die Worte. Vom direkten Vorgesetzten bis zur obersten sogenannten Qualtätsbeauftragten in der Geschäftsleitung des Standortes.
Ok.
In der Quality-Abteilung fühlte ich mich von Vorgesetzten unter Druck gesetzt.
Hier sah ich keine Probleme.
Die Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich. Schade, dass ich diese Vorgesetzten hatte.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Unsicherheit, häufigen Veränderungen im Management und mangelnder Wertschätzung. Durch die ständigen Wechsel fehlten klare Strukturen und langfristige Orientierung. Statt Zusammenarbeit und Motivation herrschte oft reaktives „Feuerlöschen“. Viele Mitarbeitende hatten das Gefühl, lediglich eine Nummer zu sein.
Das Unternehmensimage wirkt nach außen hin eher schwach, und in meinem Eindruck möchten nur wenige langfristig dort arbeiten oder dorthin wechseln. Es fehlt an einer klar positiven Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber.
Die Work-Life-Balance musste man sich grösstenteils selbst schaffen und aktiv abgrenzen. Klare Strukturen oder eine besondere Unterstützung seitens des Unternehmens habe ich dabei nicht wahrgenommen. Für mich persönlich hat es trotzdem meistens gepasst.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren kaum vorhanden. Strukturierte Förderung oder Entwicklungspfade habe ich nicht erlebt. Auch interne Beförderungen bzw. Promotions wirkten schwer erreichbar und wenig transparent.
Beim Gehalt und den Sozialleistungen lag das Unternehmen aus meiner Sicht im branchentypischen Rahmen, allerdings eher im unteren Drittel.
Zum Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich nur eingeschränkt eine Bewertung abgeben, da dies in meinem Arbeitsalltag kaum transparent oder aktiv erlebbar war.
Der Kollegenzusammenhalt wirkte oft eher oberflächlich und stark davon abhängig, selbst gut dazustehen. Gegenseitige Unterstützung oder echtes Teamwork habe ich nur selten erlebt. Während meiner Zeit dort konnte ich letztlich nur mit 2–3 Personen wirklich gut und konstruktiv zusammenarbeiten.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich nicht ausreichend beurteilen, da ich hierzu persönlich zu wenig Einblick hatte.
In den ersten 1,5 Jahren gab es bereits drei verschiedene Vorgesetzte, was wenig Stabilität und Kontinuität brachte. Mitarbeitende hatten oft das Gefühl, lediglich eine Nummer zu sein. Unterstützung, Förderung oder echtes Interesse an der persönlichen Entwicklung habe ich kaum erlebt – erwartet wurde vor allem, dass man einfach liefert.
Die Arbeitsbedingungen wirkten insgesamt wenig strukturiert und häufig chaotisch. Viele Prozesse waren ineffizient, Zuständigkeiten unklar und Themen kamen oft mehrfach zurück. Statt nachhaltiger Lösungen stand häufig kurzfristiges Reagieren im Vordergrund.
Eine transparente und verlässliche Kommunikation war praktisch nicht vorhanden. Informationen wurden entweder gar nicht weitergegeben oder änderten sich ständig. Teilweise hatte man das Gefühl, eher einer „Märchenstunde“ zuzuhören als klaren und realistischen Aussagen. Dadurch entstand viel Unsicherheit und unnötiger Mehraufwand im Arbeitsalltag.
Beim Thema Gleichberechtigung sehe ich Verbesserungspotenzial, insbesondere hinsichtlich der Vertretung von Frauen in Führungspositionen.
Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben gab es nur begrenzt. Zudem fehlte häufig die Zeit, Mitarbeitende richtig in neue Themen einzuarbeiten oder sinnvoll einzubinden. Dadurch blieb viel Potenzial ungenutzt und Unterstützung in anderen Bereichen war kaum möglich.
N/A
N/A
N/A
Nix
Alles
Führungsriege rauswerfen und Standort schliessen
Stress pur
Unterirdisch
Unterirdisch
Kein Geld dafür
Nimm die Kohle und halt den Mund
Wss ist das?
Jeder kämpft für sich
Alte raus...
Zuckerbrot & Peitsche
Netter Blick aus dem Fenster auf das Jura
Sag ja nichts...
Alle werden gleich schlecht behandelt
Nasenbohren & Mittagessen auswählen