43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stressful and high worklaod. A culture of forced harmony prevent open criticism, unresolved conflicts
in the past a top reputation as a high-tech leader, but now has stagnated for decades
The workload is constantly high, employees are expected to be available on weekends and even during vacation
Feedback is rare and non-transparent, career prospects are limite
The salary system is opaque and I think not performance-based
massive waste
majority of colleagues are dedicated and supportive, but a small group creates a toxic climat
managers are overwhelmed and I think some are unfit for their roles. Safety-relevant issues are ignored, not solving real problems.
Equipment is good (appart from IT), extremely bureaucratic processes, lack of coordiination between departments. unrealistic safety rules, no AC in offices
highly intransparent, endless meetings without substanc
The work is dominated by bureaucratic, repetitive tasks with little room for innovation or development
toxic culture, mutual allocation of blame, slipping of problems. an alarming lack of quality awareness for a med-tec company
unequal distribution of the workload
resource use and waste separation can still be improved
allocation of blame between the departments
management is overwhelmed with the tasks. the facade is crumbling more and more. catastrophic quality problems are becoming more and more apparent (always promoting only yes-men was apparently not the best idea)
withholding information is a common way of keeping employees down
very exciting technology in general, but unfortunately no longer a new development.
For many people, resignation and a lack of understanding are noticeable. I find it very frustrating when you see that your work has no impact.
I find the processes too complicated and they don't fit in properly with the workflows. As a result, a lot of resources are wasted and it is no longer possible without working overtime.
Good as a team, but unfortunately the individual departments are not pulling in the same direction (Kantönligeist).
Most of them are overwhelmed with their tasks and lacking oberview. The handling of projects seems amateurish and chaotic. Incomprehensibly, grievances and misconduct are not addressed or corrected.
Many meetings without any significant exchange of information. It happens that several employees work on the same problem without exchanging information with each other.
Unfortunately, we are mainly concerned with fighting the effects of past negligence. All new developments are currently on hold.
ÖV-Anbindung.
Wie viele börsennotierte Unternehmen wird basierend auf Geschäftszahlen entschieden, jedoch soll man sich darüber schon beim Bewerben bewusst sein.
Weniger Projekte, dafür diese bewusst auswählen und planen.
Je nach Abteilung gut. Jedoch kamen immer mehr emotionale und unprofessionelle Auseinandersetzungen vor.
Firmen, die Aufträge/Dienstleistungen erbringen werden oft zu spät bezahlt.
Das Amerikanische wird immer mehr gelebt. Einige Mitarbeiter sind offensichtlich überladen mit Arbeit und fragen mit nachweislichen Daten seit über zwei Jahren nach Unterstützung und werden vom hohem Management respektive amerikanischen Management ignoriert.
Weiterbildung wird angeboten, jedoch wird auch so die Mitarbeiter mit Verträgen gebunden...
Ich habe vorher ausserhalb vom Kanton Zürich gearbeitet und mehr verdient.
Aufgrund von fraglichen Prozeduren wird sehr viel Ressourcen verschwendet.
Gut unter den Teams/Abteilungen.
Einige Kollegen vor der Pension.
Die Vorgesetzten sind trotz der Sandwich-Position sehr motiviert und versuchen den Stress so gut wie möglich abzufedern. Es wird mit den wenigen Möglichkeiten versucht, die Arbeit der Mitarbeiter zu unterstützen. Diese Vorgesetzten sind schlicht und einfach in ihren Möglichkeiten begrenzt. Jegliche Möglichkeiten zur Entlastung der Mitarbeiter steht diesen Managern nicht zur Verfügung, da die Entscheidungsfreiheit in Übersee ist (Mutterkonzern in den USA). Einige Manger übernehmen Aufgaben des Teams, da diese zu stark belastet sind.
Eigentlich gut, 40h Woche und 5 Wochen Ferien. Jedoch ist das Geschäft so schlecht organisiert, dass man sehr langsam vorwärts kommt. Das nervt und man gibt mit der Zeit auf, ein Projekt schnell voran zu treiben. Es kommen aufgrund der schlechten Planung ständig (unbestätigte) Änderungen, diese sind sehr demotivierend und verderben das Klima.
Die Internetverbindung ist unterirdisch, Meetings nicht möglich ohne Unterbruch, obwohl das Internet das wichtigste Werkzeug der meisten Mitarbeiter ist.
Unter den Abteilungen guten Kommunikation. Zwischen den Abteilung wird nicht viel kommuniziert trotz den täglichen Stand-Ups.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Viel Dokumente um nichts. Nicht effizient im Vergleich zu anderen Med-Tech oder Pharmafirmen. Das Trainingssystem ist nicht auf den Standort angepasst. Die Arbeit wird durch unerklärliche Coorperate-Prozeduren verlangsamt oder verunmöglicht. Das Produkt ist an und für sich sehr interessant, die Mutterfirma bremst die klugen Mitarbeiter zu stark aus und reduziert so die Motivation.
Nicht die Augen vor Problemen schliessen. bitte Massnahmen zur Verbesserung durchführen auch wenn das nicht allen Leuten gefällt.
Endlich mal wieder neue Produkte entwickeln.
Es wir wenig geholfen zwischen den Departementen. Leider vergiftet Denunziantentum vergiftet Atmosphäre.
Unübersichtliche teils chaotische Zustände und Abläufe.
Für ein Unternehmen in der Medizinsparte schein mir das Qualitätsbewusstsein nicht hoch.
Für einige schlecht, die Tasks werden sehr ungerecht verteilt
Wegen des knappen Budget leider wenig gute Möglichkeiten.
Löblich ist, dass Weiterbildungskosten von der Firma bezahlt werden.
Salär richtet sich nach Org. Plan. Ausbildung, Arbeitserfahrung und persönlicher Einsatz schein nicht berücksichtigt.
Umweltschutz ist noch stark ausbaufähig, z.B. bei der Kehricht Entsorgung
Es tönt als stehen sich die einzelnen Departemente feindlich gegenüber.
Es hat nur mehr wenige. Man spürt das fehlende Know How.
Meistens sind sie der Aufgabe nicht gewachsen. Leider fehlt oft das notwendige Fachwissen und die persönliche Reife um Mitarbeiter fachlich zu helfen und falsches Verhalten anzusprechen.
Die wenigen Teamleiter die Missstände angehen, scheinen leider keinen Support vom Sr. Management zu bekommen.
In den Laboren hat es keine Frischluft. Im Sommer wird es da unerträglich heiss.
Es wurden aber sehr moderne Pausenräume eingerichtet und es hat bereits viele höhenverstellbare Pulte.
Sr. Management scheint in einer Bubble zu leben. Es wird eine heile Welt kommuniziert, die im krassen Gegensatz zur Realität steht. Wer es wagt Probleme oder Missstände aufzuzeigen hat schlechte Karten.
Man fühlt sich als Frau nicht immer ernstgenommen.
Sehr ansprechende Technologie. Leider schon lange keine Innovation mehr, man kämpft mit ungelösten Problemen der vergangenen Jahre.
sehr Politisch
Keine Durchsetzungsvermögen
Viele kleine Firmenevents, vor allem Aperos.
Auch größere Abendessen und Firmen Events gibt es mehrmals im Jahr.
Auch Events zu den Themen Gesundheit, Arbeitssicherheit und Umwelt.
Firmenarzt (extern).
Gratis Impfungen.
5 Minuten zu Fuß von Bahnhof Hardbrücke.
Moderne Büros mit Stehtischen
Home office möglich.
Man kann sich gegenseitig mit Geldgutscheine beschenken (Firma zahlt), wenn man Wertschätzung zeigen will.
Insgesamt herrscht meistens gesunder Menschenverstand und kollegiale Atmosphäre.
Flache Hierarchie(fast überall).
Zum Teil zu viele Aufgaben und scheinbar nie genügend Personal- egal wie schnell wir wachsen
Mehr individuelle Wertschätzung gegenüber den individuellen Mitarbeiter zeigen. Z.b Chef und Abteilungsleiter kommt ein mal im Monat vorbei bei seinen Arbeitern und nimmt sich 5 Minuten Zeit, um mit ihnen zu reden und Interesse zu zeigen.
Innerhalb der kleinen Teams scheint es meistens gut zu sein.
Innerhalb der Abteilung ist es immer noch ok, aber man merkt schon, dass sich jedes Team priorisiert- das ist aber überall so.
Insgesamt finde ich die Arbeitsatmosphäre ganz ok, wobei es gibt immer wenige Personen, die einen nicht sympathisch wirken.
Je nach dem hat man t
Zu viel zu tun und es braucht noch mehr Personal. Aber es gibt auch Mitarbeiter, die eher monotone Arbeit haben, und weniger gefordert sind.
Ich hatte viele Möglichkeiten. Aber ich habe es auch beim Vorstellungsgespräch mit meinem Chef dies klar eingefordert.
Durchschnittlich, vielleicht sogar ein wenig überdurchschnittlich.
Vorhanden, kann aber wie überall noch mehr sein.
Ältere Kollegen, die schon lange arbeiten, werden nicht frühzeitig entlassen. Das ist wirklich Vorbildfunktion. Sogar wo eine ältere Mitarbeiterin angefangen hat sehr viele grobfahrlässige Fehler zu machen, konnte sie zwar nicht mehr arbeiten wegen dem, aber die Firma hat ihren Lohn bis an Pension ausgezahlt aus moralischer Rücksicht.
Ich denke, die meisten VG sind ok. Vielleicht wenige sind nicht ganz beliebt, aber die meistens sind ok.
Wie überall kann sich verbessern. Aber hat auch schon gute Sachen:
Jeden Morgen hat jedes Team 15-30 minütiges Standup Meeting. Danach ist jeden Morgen ein weiteres Meeting (15-30 Minuten), wo die Teamleaders / Managers sich austauschen und danach kommen die Abteilungsmanager zum Austausch (15-30 Minuten).
In denen täglichen Meetings werden aktuelle Projekte, Probleme etc. kurz und bündig besprochen.
Zusätzlich gibt es monatlich Abteilungsmeeting mit allen Mitarbeitern der jeweiligen Abteilung.
Zum Schluss gibt es 2 mal im Jahr ein Meeting mit allen Mitarbeitern vom Standort.
Also ziemlich gut aufgestellt mittlerweile.
Verbesserungsvorschlag: auf individuelle Ebene.
Je Nach Tätigkeit. Bei mir gibt Es viele verschiedene Aufgaben.
vergiftet
zu viele Aufgaben, zu wenig Personal
von Departement zu Departement unterschiedlich
scheuen sich vor harten Entscheiden
viele formale Communiqués, man bekommt aber nicht mit was wirklich Sache ist.
ziemlich monoton
no trust, mutual blame, churn rate increasing
expected more quality focus and sense of responsibility from a medtec company
average
waste separation could be better
bad, no common culture
"cover my a**" mentality is widespread
very hot in summer, no AC, large and noisy office floor
The everything-is-fine fairytale is kept alive, real issues are not addressed
often struggle with the same problems because they are not solved sustainably
excellent connection to public transport
few people are mainly responsible for bad mood and performance
More care in selecting managers, don't tread everybody the same, but based on performance
in a nutshell, resignation
outwardly trying to present well, but this does not correspond to reality
mainly managers and engineers only,
no big difference made between employees who perform well and those who perform poorly
average
is still in its infancy
overwhelmed, difficult to assess, you can't always trust them, living in their own bubble, finger-pointing
equipment not always adapted to work
unfortunately, no controlled official communication, information is spread by rumors
managers do have their darlings
always suffering from the same problems, no real improvement or new development for a long time
So verdient kununu Geld.