31 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
selbstkritisch und offen für Neues
wenn mir was einfällt, kann ich es nachträglich erfassen.
können ehrlich angebracht werden und wenn diese berechtigt sind, wird dies umgesetzt
Lob, Anerkennung sowie Wertschätzung darf ich im meinem Alltag erleben.
Das Image dieser Firma stimmt mit der Realität und sehr authentisch.
Top! Mit Homeofficeangebot ist Ticketcorner modern und zeitgemäss.
Ticketcorner bietet die Möglichkeit sich zu entwickeln und in der Firma sich zu positionieren.
Gehalt ist marktgerecht. Die Sozialleistungen sind top!
Im Team selber ist der Zusammenhalt stets gut - klar menschelt es überall, doch bin ich bei Ticketcorner gerne dabei und stolz meinen Beitrag geben zu dürfen.
Arbeitsklima ist familiär und sehr kollegial - unabhängig vom Alter einer Person.
Top!
Die Geschäftsräume sind gross, hell und einladend. Ergonomisches arbeiten wird ebenfalls angeboten. Ticketcorner ist sehr bemüht auf die Gesundheit der Mitarbeitenden einzugehen. Nur eine gesunde Truppe kann gute Leistungen bringen!
offen, ehrlich und direkt
Ticketcorner ist es wichtig, dass sich alle Mitwirkenden wohl fühlen / ganz egal vom Geschlecht und der sexuellen Ausrichtung.
Ticketing ist sehr komplex, sodass die Lernkurve auch nach mehreren Jahren im Betrieb nicht aufhört zu steigen...
Frühzeitige Reaktion mit Home-Office, kostenlose Schutzmasken im Büro, Desinfektionmittel werden zur Verfügung gestellt und der Abstand wird problemlos gewährt. Die GL kommunizert auch wöchentlich über News zum Coronavirus.
Nichts.
Der Arbeitgeber verhält sich derzeit sehr korrekt.
Die Atmosphäre im Büro ist immer sehr gut. Die Mitarbeiter und Vorgesetzten verstehen auch Humor!
Die Unternehmenung vermittelt ein positives Image nach Aussen.
Es wird klar abgegrenzt zwischen Freit und Arbeitszeit, dank Einsatzplänen und vielen Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen.
Top! Man wird stets unterstützt von den Vorgesetzten und Teamkollegen.
Die Vorgesetzten pushen die Mitarbeiter eine Weiterbildung zu besuchen. In zwei Jahren Ticketcorner konnte ich mir bereits zwei Abschlüsse ergattern.
Branchenüblich für KMU.
Bei guten Leistungen wird man per Jahresende belohnt.
Nachhaltigkeit ist immer wider ein Thema.
Es laufen diverse Projekte um dem Thema gerecht zu werden.
Hier kann man wirklich auf Kollegen zählen, man hält zusammen.
Das Team ist ein WIR und wir kommen zusammen erfolgreich zum Ziel.
Die Vorgesetzten verhalten sich sehr professionell, ich war bisher in drei Teams innerhalb der Abteilung. Alle waren stets freundlich und unterstützen mich in jedem Vorhaben.
Die Räumlichkeiten werden modern gehalten. Die IT-Infrastruktur kommt doch leider etwas in die Jahre. Kostenlose Parkplätze, Supermarkt und Fitness Center im gleichen Gebäude.
Es finden regelmässig Teammeeting und Abteilungsmeetings statt.
Dazu kommen auch täglich Informationen per E-Mail. Top-Down und Down-Top Kommunikation stimmt.
Täglich stehen neue Aufgaben an, die Planung im Team sorgt für Abwechslung.
Allgemein tolles Team, tolle Menschen
Zu starker Druck, kein Verständnis für schwierige Situationen
Menschlichkeit zeigen, nicht nur Profitgier
Positives Image nach Aussen. Leider ist intern nicht mehr viel von einem aufstrebenden, coolen, innovativen Online Unternehmen zu spüren. Neue Ideen und Vorschläge werden meist im Keim erstickt. Es herrscht generell eine starre Struktur und ist vielleicht für karrierebewusste "Mitmacher" geeignet, jedoch weniger für junge, innovative Tech-Talente die etwas bewegen wollen.
Die Gestaltung der Arbeitsräumlichkeiten ist bemüht und in Teilen gelungen
Die Deutungshoheit über Beweggründe eines Arbeitnehmers sind die seinen. Es geht nicht an, dass eine Forderung in einer qualifizierten und begründeten Lohnverhandlung als Erpressung gewertet werden. Nach 4 Directorwechsel innert wenigen Jahren in einer Abteilung und Abgang diverser talentierter Mitarbeiter innert kurzer Zeit, stellt sich die Frage , ob der Arbeitgeber am Wohlergehen und Erfolg der betroffenen Abteilung interessiert ist, oder ob man einfach diese Umstände einfach sina qua non als gegeben für den "Erfolg" hinnimmt.
Flache Hierarchien leben. Mitarbeiter in ihren Qualitäten, Ängsten, etc. ernst nehmen. Auch mal etwas wagen.
Leider merkt man, dass TC eine Cash-Cow und kein Start-up ist. Man könnte meinen, diese würde direkt in stabile Verhältnisse transferieren - nicht jeder wünscht sich eine volatile Start-up-Umgebung. Stabile und Sicher sind jedoch keine Schlagworte, die man hier anlegen kann. Keine grosse Investitionslust führt bei Ticketcorner zu starren Verhältnissen und viel Frustrationspotential. Weitere kreative und strategische Einschränkungen ergeben sich der Übernahme durch Ringier / CTS Eventim.
War mal besser, dennoch ein trusted swiss brand on the outside.
Best Place to Work - und doch kein Home Office Konzept. Natürlich ist zusammenkommen und abstimmen wichtig, ein wenig Flexibilität würde 2019 dennoch nicht schaden.
Sicher nichts für junge Techtalente oder Generation Z. Zu unflexibel, zu starr, zu wenig Know-How. Frische Ideen haben einen schlechten Stand, weil es kaum Gefässe gibt diese einzubringen. Man muss nicht jede Woche 3 workshops und meetings abhalten, aber alles schon im Keim zu ersticken erscheint auch nicht fruchtbar.
Etwas unter Marktniveau. Lohnverhandlungen sehr schwierig.
Nur mit dem Auto sinnvoll erschlossen.Wasser wird mit Plastikbechern angeboten
In den einzelnen Abteilungen sehr gut, leider funktioniert die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit nicht sehr gut. Es herrscht dahingehend zu viel Missgunst.
Senioritätprinzip ist TC wichtig und man versucht ältere Kollegen mit Schulungen und Controllings dabei zu behalten und schätzt auch deren Leistung, sie werden nicht einfach ausgelagert. Die älteren Mitarbeiter werden gut "betreut", aktiv gefördert jedoch nicht.
Aus genannten Gründen lässt sich hier leider bei den Vorgesetzten wenig Rückgrat verorten. Bei Fehlbesetzungen auf Directorstufe sieht man hier keinen Handlungsbedarf. Natürlich gehen die innovativen Talents zu einer anderen Unternehmung, es ginge dennoch viel besser. Förderung von Mitarbeitern wird zugunsten der eigenen Position nicht betrieben. Weiter ist auch hier klare Kommunikation scheinbar nicht erwünscht. Es werden flache Hierarchien propagiert, gelebt wird jedoch ein sehr patriarchisches, starres, veraltetes System.
Arbeitsort im Industriegebiet, nur mit dem Auto erreichbar. Kaffee und Früchte werden zur Verfügung gestellt. Das Gebäude ist trotz Sanierung baufällig und es gibt wenig Möglichkeiten zur Verpflegung. Es wird ein Raucherraum zur Verfügung gestellt.
Open-Door-Policy wird propagiert und angestrebt, leider funktioniert weder trickle-down Information noch sonstiges. Informationen werden eher gehortet, um die eigene Stellung aufzuwerten, als zu einem stringenten, lebendigen Informationsfluss beizutragen. Schade.
No. Lohndiskrepanzen zwischen Mann und Frau an der Tagesordnung. Willkürliche Verteilung von "Boni". Lohnverhandlungen als Druckmittel.
In kleinen Feldern ist Innovation dennoch möglich, vor allem wenn teilweise von den alteingesessen Abteilungen ausgegliedert, bspsweise in Marcom und IT.
Schöne Pausenräume, gute Lage mit Supermarkt im selben Haus. ÖV-Anbindung vor der Tür und genug Parkplätze vorhanden.
Dass Call-Center Mitarbeiter von allen Angestellten außerhalb des Call-Centers als Angestellte 2. Klasse behandelt werden resultiert eindeutig aus Führungsschwäche. Corporate Behaviour Thema sollte von den Vorgesetzten ganz oben an das mittlere und untere Management delegiert werden.
Wieder autonomer agieren in der Schweiz. Man spürt überall die Präsenz des deutschen Mutterhauses CTS Eventim
Innerhalb des Call-Center Teams ist die Atmosphäre Top. Alle anderen behandeln die Call-Center Angestellten von oben herab
Aufgrung der bescheidenen Grösse des Unternehmens in der Schweiz sind Aufstiegsmöglichkeiten sehr beschränkt. Interne Weiterbildungen werden nicht angeboten. Ob externe Weiterbildungen mitfinanziert werden, ist mir nicht bekannt
Die Sozialleistungen sind gut, das Gehalt ist eher mittelmässig, jedoch branchenüblich
Innerhalb des Call-Center Teams ist der Zusammenhalt Top. Alle anderen behandeln die Call-Center Angestellten von oben herab
Die IT könnte etwas moderneres Equipment bereitstellen, ansonsten Top
Spannende und emontionale Branche
Interessante Aufgaben
Viele Innovationen
Verkehrsanbindung
Die Arbeit ist spannend, die Atmosphäre gleichzeitig locker und dynamisch, die Leute interessant und sympatisch. Parkplatz, Gratiskaffee sowie moderne Arbeitsbedingungen mit Stehtisch und Laptop mit SSD sind fast nur noch angenehme Nebenerscheinungen.
Durch die Lage ist man schnell auf das Auto angewiesen und steckt entsprechend oft im Stau.
Stehtische, Laptops mit Dockingstation
Flexible Stehtische für alle, gratis Kaffee, Mineralwasser, Früchte, individuell anpassbares Arbeitspensum, bspw. bei Mutterschaft
Lage - die meisten Arbeitnehmer kommen mit dem persönlichen Auto, öffentlicher Nahverkehr wird kaum genutzt und auch nicht gefördert
Einrichten eines angenehmen Aussenbereichs (Essen, Pausen etc.)
Gleitzeit, Kürzen des Arbeitspensums möglich
Flexible Stehtische, gratis Kaffee, Mineralwasser und Früchte, angenehmer Aufenthaltsraum
Gratis Parkplatz, Teams arbeiten gut untereinander
Kommunikationsfluss sollte besser sein
Die Kommunikation sollte offener und ehrlicher sein. So käme es zu weniger Missverständnisse.
So verdient kununu Geld.